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Wassili Pawlowitsch Solowjow-Sedoi

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Sowjetische Sondermarke zum 75. Geburtstag von Solowjow-Sedoi (1982)

Wassili Pawlowitsch Solowjow-Sedoi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), wiss. Transliteration {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 12.jul. / 25. April 1907greg. in Sankt Petersburg; † 2. Dezember 1979 ebenda (Leningrad)) war ein sowjetischer Komponist. Sein Œuvre umfasst sowohl klassische Kompositionen als auch Estrada-Titel.

Leben

Solowjow-Sedoi war bis 1936 Schüler des Leningrader Konservatoriums und schrieb viele Lieder, manche von ihnen gelten als sowjetische Klassiker. Sein wohl bekanntestes Stück ist Moskauer Nächte (Podomoskownyje wetschera). Solowjow-Sedoi erhielt im Laufe seiner Karriere unter anderem zweimal den Stalinpreis sowie den Titel Volkskünstler der UdSSR und 1959 den Leninpreis.<ref>Die Lenin-Preisträger 1959, In: Berliner Zeitung, 23. April 1959, S. 3</ref> 1997 wurde der Asteroid (5078) Solovjev-Sedoj nach ihm benannt.<ref>Minor Planet Circ. 30096</ref> Sein Lied W put von 1954 wird noch heute bei militärischen Anlässen verwendet.

Die Lieder von Solowjow-Sedoi wurden von den führenden Künstlern der sowjetischen Popmusik Mark Bernes, Georg Ots, Edita Pjecha, Leonid Utjossow, Eduard Chil, Klawdija Schulschenko und vielen anderen sowie auch vom Alexandrow-Ensemble gesungen.

Literatur

  • M. M. Koslow u. a.: Welikaja Otetschestwennaja woina 1941–1945: enziklopedija. Sowetskaja enziklopedija, Moskau 1985, S. 672 (russisch)
  • Boris Piotrowski u. a.: Sankt-Peterburg, Petrograd, Leningrad: enziklopeditscheski sprawotschnik. Bolschaja rossijskaja enziklopedija, Moskau 1992. ISBN 5-85270-037-1 (russisch)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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