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Weissflue

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(Weitergeleitet von Weissfluh)

Vorlage:Infobox Berg Die Weissflue Vorlage:Audio (auch geläufig: Weissfluh oder Weissfluhgipfel) ist ein Vorlage:Höhe hoher Berg in den Plessur-Alpen nordwestlich des bekannteren, obschon etwas kleineren Weissfluhjochs.

Lage und Umgebung

Datei:Skiing area Parsenn as seen from Gotschnagrat.jpg
Skigebiet Parsenn, im Hintergrund die Weissflue, aufgenommen vom Gotschnagrat.

Die Weissflue, die früher auch Gablerflue genannt wurde, ist die höchste Erhebung der ehemaligen Gemeinde Langwies (heute Arosa) im Schanfigg und der höchste Punkt des Davoser Skigebiets Parsenn. Sie gehört zum Gebiet der Aroser Schuppenzone und damit zum penninischen Ablagerungsbereich (Penninikum).

Die Weissflue zählt geologisch zu den Aroser Dolomiten. Ihr höchster Punkt liegt am südwestlichen Rand eines ausgedehnten Schuttplateaus. Rund 300 m nordwestlich vom Hauptgipfel befindet sich der Nordgipfel, Vorlage:Höhe, von dem der Westgrat ausgeht. Die Gemeindegrenze zwischen Arosa und Klosters-Serneus verläuft über den Nordgipfel während sich der Hauptgipfel vollständig auf Gemeindegebiet von Arosa befindet. Der Hauptgipfel bietet dem Besucher eine umfassende Rundsicht und einen Tiefblick in Richtung Arosertal-Schanfigg.

Die Weissflue bildet eine Wasserscheide zwischen Prättigau und Schanfigg, der Punkt 2623 zwischen Weissflue und Weissfluhjoch heisst tatsächlich "Wasserscheidi". Am Fusse der Weissflue führt der Casannapass vorbei, der das innere Fondei mit der Alp Casanna verbindet. Nächstgelegene Ortschaften sind im Abstand von jeweils sieben Kilometern Davos im Südosten und Langwies im Südwesten.

Zugang und Nutzung

Datei:Weather radar on Weissfluh.jpg
Wetterradar auf der Weissflue

Eine Luftseilbahn führt vom Weissfluhjoch auf das Gipfelplateau der Weissflue.

Die Weissflue ist mit diversen Bauten überstellt, neben einem Panoramarestaurant sind dies vor allem die Messstationen des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF sowie militärische und funktechnische Anlagen.

Im Sommer 2014 errichtete der Wetterdienst Meteo Schweiz im Gipfelbereich einen Wetterradar.<ref>Die Südostschweiz vom 18. Oktober 2013, S. 7.</ref>

Routen zum Gipfel

Über die Ostseite

Über den Westgrat

Durch die Nordflanke

Panorama

Vorlage:Panorama

Bilder

Quellen

  • Manfred Hunziker: Ringelspitz/Arosa/Rätikon, Alpine Touren/Bündner Alpen, Verlag des SAC 2010, ISBN 978-3-85902-313-0, S. 395.
  • Die Hausberge des Kantons Graubünden, Verlag Rüegger, Chur/Zürich 2003, ISBN 3-7253-0742-3, S. 404.
  • SAC Clubführer, Bündner Alpen 1, Tamina- und Plessurgebirge, Verlag des SAC, 4. Auflage 1988, S. 27 ff., 272 f.

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

<references />