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Xnest

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Xnest

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Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Betriebssystem Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Programmier­sprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Kategorie Display-Server-Protokoll
Lizenz Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
www.x.org/.../Xnest
Datei:Schema der Schichten der grafischen Benutzeroberfläche.svg
Xnest ist ein Display-Server für X11. Ein Fenstermanager wird zusätzlich benötigt.
Datei:Xnest Screenshot.png
Beispielkonfiguration von Xnest, sowohl eigener X-Server als auch X-Client im Fenster (blauer Hintergrund), mit eigenen Fenstern und anderem Window Manager als der väterliche X-Server.

Xnest ist ein X11-Display-Server-Protokoll, der seine Ausgabe in einem Fenster eines anderen X-Display-Servers darstellt. Die Software ist damit einerseits ein X-Server für andere Anwendungen und andererseits ein X-Client des X-Servers, an den es seine Ausgabe übergibt.

Datei:Xnest Xinerama.png
Zum Testen von Situationen, wie z. B. vier Monitoren, die eine gemeinsame Arbeitsfläche ergeben, kann man Xnest benutzen. In dieser Konfiguration bilden vier Xnest-Server mittels Xinerama ein großes Display, auf dem OpenOffice.org gezeigt ist.

Technik

Xnest ist eine Art „Erweiterung“ des X Window Virtual Framebuffer (Xvfb). Es stellt einen virtuellen Framebuffer zur Verfügung, der auf den physikalischen Framebuffer abgebildet wird, den Xnest dadurch erhält, dass es selbst ein Client an einem bestehenden X-Server und dem davon benutzen Framebuffer ist. Xnest selbst hat also keine eigene Hardware oder physikalische Eingabegeräte. Alle Eingaben erhält es über den X-Server, mit dem es kommuniziert.

Funktionsweise und Benutzung

Wenn ein Benutzer eine X-Sitzung an dem Display :0 laufen hat, kann er einen solchen nested X-Server starten, indem er in einen Terminalemulator wie xterm zum Beispiel Xnest :1 eingibt. Standardmäßig hat solch ein verschachtelter X-Server dreiviertel der Größe der Abmessungen des „väterlichen“ Displays. Hat der Benutzer also eine Bildschirmauflösung von 1024×768 Pixeln, startet Xnest standardmäßig mit einer Auflösung von 800×600 Pixeln. Falls eine andere Auflösung gewünscht ist, kann diese mit dem Anhängen wie -geometry 1024×600 (das ist Breite mal Höhe) ausgewählt werden.

Mit Xnest kann man sehr bequem mehrere X-Sitzungen gleichzeitig starten, Programme mit unterschiedlicher Bildschirmauflösung oder zum Debugging des X Window Systems testen. Mit XDMCP kann Xnest ähnlich wie VNC genutzt werden, um einen „virtuellen Desktop“ zu einem anderen Computer in einem Fenster herzustellen. Das geht zum Beispiel, indem dem vorherigen Beispiel einfach ein Parameter angehängt wird: Xnest :1 -query name-des-anderen-computers.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Xnest – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien