Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Zedekia – Wikipedia Zum Inhalt springen

Zedekia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Zidkija)
Datei:Zedekia.jpg
Zedekia, seiner Söhne beraubt und geblendet, verlässt das brennende Jerusalem (586 v. Chr.); Ausschnitt aus Rembrandts Gemälde Jeremia beklagt die Zerstörung Jerusalems (1630)

Zedekia oder Zidkija ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=he |SCRIPTING=Hebr |SERVICE={{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| }} | {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0}} | Ivrit | {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0}} | neuhebräisch | {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0}} | hebräisch}}}}}} | hebräisch}} |SUITABLE=iv modern prefix neu}}; * 618; † nach 586 v. Chr.) war der letzte König des Reiches Juda (Südreich) in der Königszeit Israels. Er hieß als dritter Sohn Josias ursprünglich Mataniah. Der babylonische König Nebukadnezar II. änderte Mataniahs Namen nach der Inthronisierung in Zedekia.

Regentschaft

Datei:Median Empire-de.svg
Ungefähre Ausdehnung des neubabylonischen Reiches im 6. Jahrhundert v. Chr.

Die wichtigste Quelle für das Leben Zedekias sind die Bücher Könige und Chronik der Bibel. Nach 2. Könige 24,17–25,7 {{#switch: {{{4}}} | NA ={{{4}}} | OT | BHS ={{{4}}} | LXX ={{{4}}} | VUL ={{{4}}} | #default =EU}} war er der Bruder König Jojakims und somit der Onkel seines Vorgängers König Jojachin, der drei Monate und zehn Tage regierte (Vorlage:Bibel/Link).<ref>Vom 3. Dezembergreg. 598 v. Chr. (21. Araḫsamna) bis zum 10. Märzgreg. 597 v. Chr. (2. Addaru); siehe auch Ludwig Schmidt u. a.: Das Jahr der Katastrophe: 587 v. Chr. S. 9.</ref>

Zedekia wurde gemäß babylonischer Chronik von Nebukadnezar II. in dessen siebtem Regierungsjahr zum König eingesetzt, nachdem dieser etwa im Dezember 598 v. Chr./Januar 597 v. Chr. (Monat Kislimu<ref>Der Monat Kislimu begann am 11. Dezembergreg. 598 v. Chr. und endete am 10. Januargreg. 597 v. Chr.</ref>) gegen Jerusalem gezogen war und nach der Kapitulation am 10. März 597 v. Chr.greg. (2. Addaru<ref>In der babylonischen Chronik ist vermerkt: Im siebten Regierungsjahr des Nabu-kudurri-usur, am 2. Addaru … nahm er König Jehoiachin gefangen. Der 2. Addaru des siebten Regierungsjahres fiel auf den Zeitraum vom Abend des 9. März bis zum Abend des 10. März des Jahres 597 v. Chr.</ref>) einen Teil des Tempelschatzes plündern und die jüdische Oberschicht mitsamt der Königsfamilie ins Babylonische Exil führen ließ. In 2. Könige 24,12 {{#switch: {{{4}}} | NA ={{{4}}} | OT | BHS ={{{4}}} | LXX ={{{4}}} | VUL ={{{4}}} | #default =EU}} wird unter Einbeziehung des Akzessionsjahres dagegen das achte Regierungsjahr Nebukadnezars II. genannt.<ref>Manfred Weippert: Jejojakin. In: Dietz-Otto Edzard u. a.: Reallexikon der Assyriologie und vorderasiatischen Archäologie, Bd. 5. de Gruyter, Berlin 1980, ISBN 3-11-007192-4, S. 274.</ref>

Übereinstimmend wird berichtet, dass Zedekia 21 Jahre alt war, als er den Thron bestieg, und dass er elf Jahre regierte. Obwohl Nebukadnezar II. Zedekia einen Gotteseid zur Treuewahrung hatte schwören lassen (2. Chronik 36,13{{#switch: {{{4}}} | NA ={{{4}}} | OT | BHS ={{{4}}} | LXX ={{{4}}} | VUL ={{{4}}} | #default =EU}} und Ezechiel 17,13ff.{{#switch: {{{4}}} | NA ={{{4}}} | OT | BHS ={{{4}}} | LXX ={{{4}}} | VUL ={{{4}}} | #default =EU}}), brach Zedekia in seinem neunten Regierungsjahr (589 bis 588 v. Chr.) das Versprechen und verursachte dadurch den Untergang des Südreichs Juda. Offenbar hatte Zedekia Anstrengungen unternommen, eine antibabylonische Koalition zustande zu bringen. Vorlage:Bibel/Link und 2. Kön 25,6{{#switch: {{{4}}} | NA ={{{4}}} | OT | BHS ={{{4}}} | LXX ={{{4}}} | VUL ={{{4}}} | #default =EU}} berichten von der Gerichtsverhandlung vor Nebukadnezar II. Der Prophet Jeremia sieht in Nebukadnezar II. ein Werkzeug Gottes (Vorlage:Bibel/Link). Er ließ daraufhin Jerusalem zum zweiten Mal durch Truppen unter dem Kommando Nebusaradans erobern (siehe Eroberung von Jerusalem). Zedekia floh in das Jordantal, wurde dort aber eingeholt und von seinen Gefolgsleuten verlassen. Er wurde gefangen vor Nebukadnezar geführt; dieser ließ seine Söhne vor seinen Augen erschlagen, ließ ihn blenden und führte ihn dann in Ketten nach Babylon (Vorlage:Bibel/Link). Die übliche Strafe bei Bruch des Gotteseides war Hinrichtung. Er blieb dagegen bis zu seinem Tode in Gefangenschaft (Vorlage:Bibel/Link). Berichten der rabbinischen Geschichtsschreibung zufolge wurde ihm von Nebukadnezar im Laufe seiner 40 Jahre dauernden Gefangenschaft auch eine neue Frau zugeführt.

In die Zeit vor der Eroberung bis zur Zerstörung Jerusalems fiel nach der Chronik das Wirken Jeremias, des von Gott berufenen Völkerpropheten. Während das Königsbuch ihn nicht erwähnt und nur den „Zorn JHWHs“ als Grund des Geschehens andeutet, deutet die Chronik den Untergang der Eigenstaatlichkeit, des Königtums und des Tempels als Gottes Gericht über Zedekias „Verstockung“ und Götzendienst, mit dem er das Haus Gottes (den Tempel) verunreinigt habe:

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Und der Herr, der Gott ihrer Väter, ließ immer wieder gegen sie reden durch seine Boten; denn er hatte Mitleid mit seinem Volk und seiner Wohnung. Aber sie verspotteten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und verhöhnten seine Propheten, bis der Grimm des Herrn über sein Volk wuchs und es kein Vergeben mehr gab.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Und der Herr, der Gott ihrer Väter, ließ immer wieder gegen sie reden durch seine Boten; denn er hatte Mitleid mit seinem Volk und seiner Wohnung. Aber sie verspotteten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und verhöhnten seine Propheten, bis der Grimm des Herrn über sein Volk wuchs und es kein Vergeben mehr gab.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Und der Herr, der Gott ihrer Väter, ließ immer wieder gegen sie reden durch seine Boten; denn er hatte Mitleid mit seinem Volk und seiner Wohnung. Aber sie verspotteten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und verhöhnten seine Propheten, bis der Grimm des Herrn über sein Volk wuchs und es kein Vergeben mehr gab. | {{{lang}}} }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Und der Herr, der Gott ihrer Väter, ließ immer wieder gegen sie reden durch seine Boten; denn er hatte Mitleid mit seinem Volk und seiner Wohnung. Aber sie verspotteten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und verhöhnten seine Propheten, bis der Grimm des Herrn über sein Volk wuchs und es kein Vergeben mehr gab.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: || }}

{{#if:

|

„{{{Latn}}}“{{#if: || }}

}}{{#if:

|

„{{{de}}}“{{#if: || }}

}}
{{#if: |
– <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}{{#if:trim|{{{Autor}}}}}{{#if:| {{{5}}}|}}{{#if: | : {{#if:trim|}} }}
|{{#if: 
|
{{#if:trim|}}
}}
}}

{{#if: |

{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}

        | }} }}{{#if: Und der Herr, der Gott ihrer Väter, ließ immer wieder gegen sie reden durch seine Boten; denn er hatte Mitleid mit seinem Volk und seiner Wohnung. Aber sie verspotteten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und verhöhnten seine Propheten, bis der Grimm des Herrn über sein Volk wuchs und es kein Vergeben mehr gab. | {{
   #if: Und der Herr, der Gott ihrer Väter, ließ immer wieder gegen sie reden durch seine Boten; denn er hatte Mitleid mit seinem Volk und seiner Wohnung. Aber sie verspotteten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und verhöhnten seine Propheten, bis der Grimm des Herrn über sein Volk wuchs und es kein Vergeben mehr gab. | {{#if:  |
   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}

}}| }}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}

}}

Siehe auch

Literatur

|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:369-370|, Sp. {{#iferror:{{#expr:369-370}}|369-370|{{#expr:1*369-370*0}}–{{#expr:-(0*369-370*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070630043117/http://www.bautz.de/bbkl/z/zedekia.shtml%7C}}.{{#if: 14 | |{{#ifeq:||}}}}

  • {{#if: 35202
| {{#if: Klaus Koenen
 | Klaus Koenen: 
 | Angabe des/der Autoren fehlt (Hilfe)
}}[https://www.bibelwissenschaft.de/{{#if: {{#iferror:{{#ifexpr:{{#switch:N

| R+ = abs | R- = -abs | Z = trunc | Z+ | N = abs trunc | Z- = -abs trunc}}(35202) = (35202) {{#if: | round ({{{3}}}) }} | 1 }} }}

 | stichwort/35202
 | ressourcen/redirect/slug/Vorlage:Str replace
}} {{#if: Zedekia | Zedekia | 35202 }}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel=Zedekia}}] In: 

}}Michaela Bauks, Michael Pietsch, Stefan Alkier (Hrsg.): Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex), Stuttgart {{#if: | {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}} | 2006 ff.}}{{#if: 35202

| Vorlage:Abrufdatum
}}

Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:Zedekiah|Zedekiah|Zedekia}}|uselang=de}} Commons: {{#if:Zedekia|Zedekia|{{#if:Zedekiah|Zedekiah|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:1

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – }}{{#if: Zedekiah

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|zedekiah|9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Personenleiste

{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Zedekia |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if:

|

David | Salomo | Rehabeam | Abija | Asa | Joschafat | Joram | Ahasja | Atalja | Joasch | Amazja | Asarja (Usija) | Jotam | Ahas | Hiskija | Manasse | Amon | Joschija | Joahas | Jojakim | Jojachin | Zedekia

 |

David | Salomo | Rehabeam | Abija | Asa | Joschafat | Joram | Ahasja | Atalja | Joasch | Amazja | Asarja (Usija) | Jotam | Ahas | Hiskija | Manasse | Amon | Joschija | Joahas | Jojakim | Jojachin | Zedekia }} Vorlage:Klappleiste/Ende

{{#ifeq: p | p | | {{#if: 118636308n8530716537709729 | |

}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 118636308 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 118636308 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: n85307165 | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: n85307165 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 37709729 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 37709729 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung

{{#if: Zedekia | {{#if: Zidkija | {{#if: letzter König von Juda (597 v. Chr.–587 v. Chr.) | {{#if: 617 v. Chr. | {{#if: | {{#if: 6. Jahrhundert v. Chr. | {{#if: |

Vorlage:Wikidata-Registrierung