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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=%C4%98</id>
	<title>Ę - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:18:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C4%98&amp;diff=157563&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karl432: Gestrichen: &quot;oder beim Älvdalischen svansförsett e [genannt]&quot;. Zu &quot;svansförsett e&quot; nur gefunden, dass :sv:Svans (diakritiskt tecken) dies als Übersetzung von &quot;e caudata&quot; nennt, das reicht nicht für eine Begriffsetablierung in der deutschen Wikipedia (kommt hier auch an keiner anderen Stelle vor, insofern war auch die Fettung als WL-Ziel unangebracht)..</title>
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		<updated>2025-08-17T09:43:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gestrichen: &amp;quot;oder beim &lt;a href=&quot;/index.php/%C3%84lvdalisch&quot; title=&quot;Älvdalisch&quot;&gt;Älvdalischen&lt;/a&gt; svansförsett e [genannt]&amp;quot;. Zu &amp;quot;svansförsett e&amp;quot; nur gefunden, dass &lt;a href=&quot;/index.php?title=Sv:Svans_(diakritiskt_tecken)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Sv:Svans (diakritiskt tecken) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;sv:Svans (diakritiskt tecken)&lt;/a&gt; dies als Übersetzung von &amp;quot;e caudata&amp;quot; nennt, das reicht nicht für eine Begriffsetablierung in der deutschen Wikipedia (kommt hier auch an keiner anderen Stelle vor, insofern war auch die Fettung als WL-Ziel unangebracht)..&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Zeichen|Ęę}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zeichen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ę&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Buchstabe]] des [[Lateinisches Schriftsystem|lateinischen Schriftsystems]]. Es wird auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;e caudata&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[latein]]isch, wörtlich „geschwänztes e“) genannt. Es wird heute regelmäßig als ein e mit [[Ogonek]] dargestellt und wird in [[Unicode]] als U+0118 Ę {{Kapitälchen|latin capital letter e with ogonek}} bzw. U+0119 ę {{Kapitälchen|latin small letter e with ogonek}} dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebrauch ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Die beschriebene Entwicklung zur heutigen Form und die hier dazu gegebene Begründung sind zu belegen.|Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Das Zeichen entwickelte sich in der Lateinschrift des frühen [[Mittelalter]]s aus dem [[Diphthong]] &amp;#039;&amp;#039;ae&amp;#039;&amp;#039; über die Zwischenstufe einer [[Ligatur (Typografie)|Ligatur]] &amp;#039;&amp;#039;æ&amp;#039;&amp;#039;, da die Bereitschaft, Diphthonge zu schreiben, immer mehr abnahm und der Laut zu diesem Zeitpunkt ohnehin bereits mit dem [e] zusammengefallen war.&lt;br /&gt;
[[Datei:E caudata in Officium Beatæ Mariæ Virginis printed in Antwerp 1609.png|mini|E caudata in einem flämischen Druck von 1609.&amp;lt;ref&amp;gt;Detail eines Scans von: &amp;#039;&amp;#039;Officium Beatæ Mariæ Virginis,&amp;#039;&amp;#039; Antwerpen ([[Christoffel Plantijn|Officina Plantinina]]) 1609&amp;lt;/ref&amp;gt; „beátę“ steht hier für „beatæ“.]]&lt;br /&gt;
Im [[Polnische Sprache|Polnischen]] zeigt es die [[Nasalierung]] des e an (Aussprache: [{{IPA|ɛ̃}}], wie französisch &amp;#039;&amp;#039;main&amp;#039;&amp;#039;) ({{Audio|Pl-ę.ogg|anhören}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Litauische Sprache|Litauischen]] zeigt es ein langes, offenes e an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diversen [[Indigene amerikanische Sprachen|indigenen amerikanischen Sprachen]] wird das Ogonek allgemein als Nasalierungszeichen für Vokalbuchstaben verwendet, sodass sich Ę/ę auch dort findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung in Computersystemen ==&lt;br /&gt;
In [[HTML]] kann man das Ę mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;amp;Eogon;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. das ę mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;amp;eogon;&amp;lt;/code&amp;gt; bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeichen|E᪷e᪷}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliches Zeichen in niederdeutschen Orthografien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:E with open mark in a text from Fritz Reuter printed about 1910.png|mini|[[Niederdeutsche Sprache|Niederdeutsch]]er Text ([[Mecklenburgisch-Vorpommersch]]; Druck um 1910)&amp;lt;ref&amp;gt;Detail eines Scans von: [[Hermann Jahnke]], [[Albert Schwarz (Dichter)|Albert Schwarz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Fritz Reuter]]s sämtliche Werke in fünfzehn Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Berlin um 1910, Zwölftes Buch, S. 81&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonderbuchstaben in der Bremer Schreibung des Niederdeutschen aus Lindow, Niederdeutsche Grammatik, Bremen 1998, Seite 48.png|mini|Niederdeutscher Text (1998)&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Lindow, Dieter Möhn, Herrmann Niebaum, Dieter Stellmacher, Hans Taubken, Jan Wirrer: &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsche Grammatik&amp;#039;&amp;#039;, Bremen 1998, ISBN 3-7963-0332-3, S. 48 (Detail aus einem Scan von {{B|Matthäus|14|13–21}} in der um 1998 konzipierten &amp;#039;&amp;#039;Bremer Schreibung&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
In verschiedenen im 19. und 20. Jahrhundert entwickelten [[Orthografie]]n des [[Niederdeutsche Sprache|Niederdeutschen]] wird es verwendet, um das offene e ([ɛ]) darzustellen, das in älteren Orthografien als „ae“, in heutigen Orthografien zumeist als „ä“ (gelegentlich „ȩ“) geschrieben wird. Es erscheint so in den &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Richtlinien&amp;#039;&amp;#039; in der Fassung von 1920 und nachfolgend u.&amp;amp;nbsp;a. in den &amp;#039;&amp;#039;Loccumer Richtlinien&amp;#039;&amp;#039; von 1973 und der &amp;#039;&amp;#039;Bremer Schreibung&amp;#039;&amp;#039; von 1998.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Lindow, Dieter Möhn, Herrmann Niebaum, Dieter Stellmacher, Hans Taubken, Jan Wirrer: &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsche Grammatik&amp;#039;&amp;#039;, Bremen 1998, ISBN 3-7963-0332-3, S. 32–35, 38–42&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Zeichen wird hier in einer anderen Gestaltung verwendet: Der Haken setzt senkrecht an der Mitte der Buchstaben-Unterkante an und ist auch nicht in allen [[Schriftart]]en fest mit dem Buchstaben verbunden. Diese Form entspricht den seit Anfang des 20. Jahrhunderts in der deutschen [[Dialektologie]] gebräuchlichen [[Lautschrift]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Heilig, Philipp Lenz (Hrsg.): Zeitschrift für hochdeutsche Mundarten, I. Band, Heidelberg 1900, Seite 6–7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=[[Michael Everson]], Alois Dicklberger, Karl Pentzlin, Eveline Wandl-Vogt |titel= Revised proposal to encode “Teuthonista” phonetic characters in the UCS (Unicode Document L2/11-102, ISO/IEC JTC1/SC2/WG2 Document N4081) | hrsg=Unicode Technical Committee | url=http://www.unicode.org/L2/L2011/11202-n4081-teuthonista.pdf | datum=2011-06-02 | zugriff=2016-11-28 | format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Unicode ist diese Form als E/e gefolgt von U+1AB7 {{Kapitälchen|combining open mark below}} darzustellen: E᪷, e᪷.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Weitere besondere Buchstaben in niederdeutschen Orthografien: [[å]], [[æ]] bzw. [[œ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|ę}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:E}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinischer Buchstabe|E-caudata]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnische Sprache|E-caudata]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederdeutsch (Mecklenburg-Vorpommern)|E-caudata]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederdeutscher Dialekt|E-caudata]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwedische Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Älvdalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karl432</name></author>
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