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	<title>Achim Lidsba - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:11:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Achim_Lidsba&amp;diff=2008327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KuK: Link auf das Datum</title>
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		<updated>2021-09-25T08:58:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf das Datum&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Achim Lidsba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. März]] [[1955]] in [[Breinum]]; † [[16. September]] [[2021]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fis-workmediagroup.de/archiv.php?monat=09&amp;amp;jahr=2021 Meldung vom 17. September 2021], abgerufen am 21. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Generalmajor]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]] und bis 31. August 2016 [[Kommandeur]] der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in [[Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.personal.bundeswehr.de/portal/a/pers/!ut/p/c4/Ncm7CoAwEETRP8oaG8EukkJbQXx0UYMsaBLWVRs_3qRwBm5zYIJ4Z27cDKN3ZocBxgXL-RHB0gl98tWKxTvLqWwdY-xGhj2J4In3JBdRFIErjJnUlcyzf_JVuq47VchcN1UL4TjUBxF7jhw!/|titel=Personalveränderungen in militärischen und zivilen Spitzenstellen - September 2016|werk=www.personal.bundeswehr.de|zugriff=2016-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und erste Verwendungen ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] am [[Roswitha-Gymnasium]] in [[Bad Gandersheim]] trat Lidsba 1973 in den Dienst der Bundeswehr. Bis 1977 absolvierte er in der [[Panzergrenadiere|Panzergrenadiertruppe]] die [[Offizier]]ausbildung und erhielt die Beförderung zum [[Leutnant]]. Von 1977 bis 1981 wurde er zuerst als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] und dann als Nachrichtenoffizier ([[Stab (Militär)#Abteilung S 2|S2]]) im Panzergrenadierbataillon 341 (später 62) in [[Wolfhagen]] eingesetzt. Während dieser Zeit erhielt er die Beförderung zum [[Oberleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1981 bis 1985 war Lidsba im Panzergrenadierbataillon 52 in [[Rotenburg an der Fulda]] zweimal als [[Kompaniechef]] eingesetzt und erhielt während dieser Verwendungen die Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst als Stabsoffizier ===&lt;br /&gt;
Von 1985 bis 1987 absolvierte Lidsba den nationalen [[Generalstab]]slehrgang an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in [[Hamburg]] und erhielt hiernach die Beförderung zum [[Major]]. Im Anschluss daran war er von 1987 bis 1989 stellvertretender Abteilungsleiter für das militärische Nachrichtenwesen (G2) im Stab des [[I. Korps (Bundeswehr)|I. Korps]] in [[Münster]] unter dem Kommando der [[Generalleutnant]]e [[Dieter Clauß]] und [[Jörn Söder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte eine Auslandsverwendung in [[Brüssel]], wo Lidsba von 1989 bis 1992 als Referent für Militärpolitik im Stab des [[NATO-Militärausschuss#Deutsche Militärische Vertreter|Deutschen Militärischen Vertreters]] beim NATO-Militärausschuss, Generalleutnant [[Rolf Hüttel]], diente. Als Hüttel 1992 in das [[Bundesministerium der Verteidigung]] nach [[Bonn]] versetzt wurde, um dort den Posten des Chefs des [[Planungsstab des Bundesministeriums der Verteidigung|Planungsstabes]] zu übernehmen, nahm er Lidsba als Referenten mit. Nachdem Hüttel vier Monate später abgelöst wurde, diente Lidsba bis 1994 als Referent unter Hüttels Nachfolger, [[Vizeadmiral]] [[Ulrich Weisser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1996 führte [[Oberstleutnant]] Lidsba das Panzergrenadierbataillon 323 in [[Schwanewede]]. 1994 kehrte er nach Hamburg zurück, um an der Führungsakademie bis 1996 als Tutor und Dozent für Truppenführung im Generalstabslehrgang des Heeres zu dienen. 1998 wurde er nach [[Koblenz]] versetzt und diente im dortigen [[Heeresführungskommando]] bis 2000 als Gruppenleiter Einsatz (G3) unter dem Kommando von Generalleutnant [[Rüdiger Drews]]. In dieser Funktion war er auch im [[Auslandseinsätze der Bundeswehr|Auslandseinsatz]] im [[Kosovo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2000 wechselte Lidsba abermals in das Bundesministerium der Verteidigung nach Berlin, wo er bis 2005 als Referatsleiter in der militärpolitischen Stabsabteilung im [[Führungsstab der Streitkräfte]] (FüS III) unter den [[Chef des Stabes|Chefs des Stabes]], [[Generalmajor]] [[Egon Ramms]] und [[Konteradmiral]] [[Wolfram Kühn (Admiral)|Wolfram Kühn]], eingesetzt war. Hier war er u. a. zuständig für die militärpolitische Vorbereitung und Begleitung von bewaffneten Einsätzen der Bundeswehr, Kabinettbeschlüssen und Befassungen des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] sowie Abstimmung mit [[NATO]], [[Europäische Union|EU]], [[Vereinte Nationen]] und Partnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst im Generalsrang ===&lt;br /&gt;
Unter Ernennung zum [[Brigadegeneral]] übernahm Lidsba 2005 von [[Wolfgang Brüschke]] in [[Neustadt (Hessen)|Neustadt]] das Kommando über die [[Panzerbrigade 14]], die er bis zum 12. Juli 2007 führte. Er übergab dieses Kommando an Oberst [[Theodor Herkel]], der die Brigade nur noch als Brigadeführer befehligte und deren Auflösung leitete. Während dieser Verwendung war Lidsba abermals im Auslandseinsatz, diesmal vom November 2005 bis zum April 2006 als Kommandeur des 9. deutschen Einsatzkontingents in [[Afghanistan]] im Rahmen von [[International Security Assistance Force|ISAF]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2007 bis 2010 war Lidsba erneut in Brüssel beim NATO-Militärausschuss eingesetzt und diente dort als stellvertretender Dienststellenleiter und Chef des Stabes der Deutschen Militärischen Vertreter, Vizeadmiral [[Frank Ropers]] und Generalleutnant [[Jürgen Bornemann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 21. Juni 2010 übernahm Lidsba in [[Leipzig]] schließlich von Generalmajor [[Reinhard Kammerer]] das Kommando über die [[13. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)|13. Panzergrenadierdivision]]. Der damalige [[Bundesverteidigungsminister]] [[Karl-Theodor zu Guttenberg]] beförderte Achim Lidsba am 30. Juni 2010 in Berlin zum Generalmajor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 14. Juli 2011 bis 31. August 2016 war Lidsba Kommandeur der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in Hamburg. Er übergab das Kommando an [[Flottillenadmiral]] [[Carsten Stawitzki]] und wurde in den Ruhestand versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.fueakbw.de/news/?tx_ttnews%255Btt_news%255D=742&amp;amp;cHash=7f3993de4fea924ba8c7129bd699c307 | wayback=20160916230918 | text=Bundeswehr Führungsakademie: Spitzenwechsel an der Führungsakademie der Bundeswehr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Lidsba lebte nach der Pensionierung in [[Sebexen]] bei [[Bad Gandersheim]]. Er war verheiratet und hatte drei Söhne. Einer seiner Söhne, Christian, ist Gitarrist der Band [[Stanfour]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fueakbw.de/index.php?id=165 Beruflicher Werdegang auf den Seiten der Führungsakademie der Bundeswehr]&lt;br /&gt;
* [http://www.koerber-stiftung.de/koerberforum/gaeste/gaeste-details/gast/achim-lidsba.html Lebenslauf auf den Seiten der Körber-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1140464213|LCCN=n/92/115808|VIAF=47435762}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lidsba, Achim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der Führungsakademie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 13. Panzergrenadierdivision (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der Panzerbrigade 14 (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lidsba, Achim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breinum]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=September 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KuK</name></author>
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