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	<title>Adelby - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adelby&amp;diff=1090141&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-20T06:14:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adelbyer Kirche 0705.JPG|mini|Die [[Johanniskirche (Flensburg-Adelby)|St. Johanniskirche Flensburg-Adelby]] inmitten des [[Friedhof Adelby|Friedhofs]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto von der Karte von Angeln von 1596, Teil der Karte mit Flensburg, Adelby etc, Bild 02.JPG|mini|Die Lage Adelbys bei [[Flensburg]], auf einer Karte aus dem Jahre 1596]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flensburg-Adelby, Brachliegendes ehemaliges Getreidefeld, gleich neben dem Friedhof, gegenüber der KGS und neben dem Weg Stille Liebe (ost).JPG|mini|Brachliegendes ehemaliges Getreidefeld Adelbys (2011), nahe dem Friedhof, gegenüber der [[Kurt-Tucholsky-Schule (Flensburg)|Kurt-Tucholsky-Schule Flensburg-Adelby]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal an die im Ersten Weltkrieg Gefallenen aus Adelby, Adelbylund, Sünderup, Tastrup auf dem Friedhof Adelby.JPG|mini|Denkmal an die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] Gefallenen aus Adelby, [[Adelbylund]], [[Sünderup]], [[Tastrup]] auf dem Friedhof Adelby]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kooperative Gesamtschule Flensburg-Adelby (KGS Adelby) – Wo die alte Fassade noch gut erkennbar ist, Bild 01.JPG|mini|Ungefähr in den 1970er Jahren wurde die Kooperative Gesamtschule Flensburg-Adelby eröffnet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adelby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet erstens ein altes [[Kirchspiel]] östlich von [[Flensburg]], zweitens den namensgebenden, früh verschwundenen Hauptort dieses Kirchspiels und drittens eine von 1970 bis 1979 bestehende Gemeinde, die durch den Zusammenschluss der Gemeinden [[Tarup]], [[Sünderup]] und [[Tastrup]] gebildet wurde und von 1974 bis 1979 nur noch aus dem Ort Tastrup bestand und viertens, heutzutage einen Teil der Stadt Flensburg, der zum Stadtteil Tarup gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Das Kirchspiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchspiel der [[Johanniskirche (Flensburg-Adelby)|Johanniskirche]] war Teil der [[Husbyharde]], einer Verwaltungseinheit des Gebietes [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;[http://www.angler-heimatverein.de/heimatverein/der-heimatverein/die-landschaft-angeln.html &amp;#039;&amp;#039;Die Landschaft Angeln,&amp;#039;&amp;#039;] abgerufen am 24. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Aussiedlungen entstanden rundherum um Adelby die Dörfer [[Adelbylund]], [[Fruerlundhof|Fruerlund(hof)]], [[Tarup]] und [[Twedt (Flensburg)|Twedt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kirche-adelby.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=42&amp;amp;Itemid=124 |wayback=20160407125801 |text=Die Kirche St. Johannis Adelby, zur Geschichte }}; abgerufen am: 22. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1100 entstand durch eine weitere Aussiedlung aus dem Dorf Adelby die Siedlung [[Johanniskirche (Flensburg)|Sankt Johannis]] am Ende der [[Flensburger Förde]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;, woraus das von Adelby unabhängige Flensburg entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flensburg in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg 1972, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neuen Siedlungen um Adelby herum wuchsen und die alte Siedlung wurde kleiner, bis nur mehr die Kirche und einige Felder bestanden. Bezeichnenderweise bedeutet der Name Adelby bedeutet so viel wie „Mutterdorf“, „Hauptdorf“ oder auch „Altdorf“. Der Name Adelby ist urkundlich erst seit dem Jahr 1423 bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kirche-adelby.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=94&amp;amp;Itemid=123&amp;amp;limitstart=1 |wayback=20150109085821 |text=Historisches rund um Adelby – Kirche ohne Dorf }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flensburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: „Adelbyer Straße“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch nutzten die umgebenden Neusiedlungen die um 1080 errichtete Adelbyer Kirche weiterhin und so wuchs das Kirchspiel an. Das Kirchspiel Adelby zählte unter anderem die Orte Klein und Groß Adelbylund, Fruerlund(hof) und [[Fruerlundholz]], [[Twedter Holz]], [[Mürwik]], [[Wasserloos]], [[Kauslund]], [[Blocksberg (Flensburg)|Blocksberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://slesvignavne.dk/scripts/suche.php?detail=2851 Schleswigsche Ortsnamen auf Dänisch, Deutsch, Friesisch, Blocksberg,] abgerufen am 21. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Engelsby]], [[Twedt (Flensburg)|Twedt]], [[Jürgensby]], Klein und Groß Tarup mit Kreuz, [[Sünderup]] und [[Tastrup]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die St.-Johannis-Kirche zu Adelby zählt zu den ältesten Kirchen der Region. Im 18. Jahrhundert wurde der kleinere Chor abgebrochen und in Ziegelsteinen in gleicher Höhe mit dem Schiff neu gebaut, so dass der Kirchenbau heute ungegliedert erscheint. Gleichzeitig wurde der barocke Turm errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wuchs die Stadt Flensburg am Ostufer entlang und so wurden schrittweise Orte wie beispielsweise [[Mürwik]] aus dem Kirchspiel Adelby eingemeindet. Zudem wurden in den neuen Stadtteilen neue Kirchen wie die [[Christuskirche (Flensburg)|Christuskirche]] gebaut, so dass sich sowohl der Zuständigkeitsbereich der Kirchengemeinde Adelby&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Homepage des ev.-luth. Kirchenkreises Schleswig-Flensburg – Kirchengemeinde Mürwik – Daten und Fakten |url=http://www.kirchenkreis-schleswig-flensburg.de/kg.muerwik/kg.muerwik.kirche/index.html |wayback=20160427060213 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch das Kirchspiel Adelby verkleinerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbleib von Adelby in verschiedenen Gemeinden von 1872 an ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 gingen die Landgemeinde Adelby und die Landgemeinde Tarup zusammen und bildeten die neue Gemeinde Tarup.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein |TitelErg=Historisches Gemeindeverzeichnis: Anmerkungen zur Gemeinde Adelby (Fußnote) |Ort=Kiel |Datum=1972 |Online=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei%3ADie_Bevölkerung_der_Gemeinden_in_Schleswig-Holstein_1867-1970.djvu&amp;amp;page=56 |Abruf=2015-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem Gebietsaustausch 1966 und 1967 wurde ein Gebiet mit 78 Einwohnern von Sünderup an Tarup abgegeben. Zudem ging das Gebiet der &amp;#039;&amp;#039;Adelbyer Kirche&amp;#039;&amp;#039; mit 30 Einwohnern an Sünderup über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1966 schlossen sich die Gemeinden Tarup und Sünderup also offensichtlich „nicht“ zur Gemeinde Adelby zusammen. Offensichtlich falsch dargestellt in: Gerret Liebing Schlaber: &amp;#039;&amp;#039;Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860–1930,&amp;#039;&amp;#039; Flensburg 2009, Seite 31, beziehungsweise Gerhard Nowc: [http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/stadtgeschichte-vor-der-haustuer-id866616.html &amp;#039;&amp;#039;Engelsby, Mürwik, Jürgensby – Stadtgeschichte vor der Haustür,&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Flensburger Tageblatt]],&amp;#039;&amp;#039; 5. Februar 2009; abgerufen am 9. April 2014; die Falschdarstellung in dem häufiger herangezogenen Buch basiert wohl auf der unvollständigen Betrachtung des vom Autor ebenfalls genutzten Verzeichnisses: {{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein |TitelErg=Historisches Gemeindeverzeichnis |Ort=Kiel |Datum=1972 |Online=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei%3ADie_Bevölkerung_der_Gemeinden_in_Schleswig-Holstein_1867-1970.djvu&amp;amp;page=56 |Abruf=2015-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1970 schlossen sich die Gemeinden Tarup und Sünderup zur Gemeinde Adelby zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot; /&amp;gt; Das zu Sünderup gehörende Adelbylund, wo sich die Gemeindeverwaltung befand, wurde am 26.&amp;amp;nbsp;April 1970 an die Stadt Flensburg abgetreten. Am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 1970 wurde Tastrup in die Gemeinde Adelby eingegliedert. Am 24. März 1974 wurden Tarup und Sünderup nach Flensburg umgegliedert. Tastrup blieb eigenständig und firmierte weiterhin als Gemeinde Adelby. Am 1. Januar 1980 wurde der Name der Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Adelby&amp;#039;&amp;#039; amtlich in &amp;#039;&amp;#039;Tastrup&amp;#039;&amp;#039; geändert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=181 und 185}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Gebiet Adelby heutzutage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kirche und dem [[Friedhof Adelby|Friedhof]] befinden sich heute zwei Schulen. Zum einen die [[Kurt-Tucholsky-Schule (Flensburg)|Kurt-Tucholsky-Schule]] (ehemals: &amp;#039;&amp;#039;Kooperative Gesamtschule Flensburg-Adelby&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Grundschule Adelby]].&amp;lt;ref&amp;gt;Im folgenden Artikel wird nebenbei erwähnt, dass die Schule sich im Gebiet Adelby befindet: [http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/schule-adelby-spass-macht-es-nur-noch-draussen-id6019876.html &amp;#039;&amp;#039;Schule Adelby: Spaß macht es nur noch draußen&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Flensburger Tageblatt]], 17. März 2009; abgerufen am: 22. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Die früheren Erdbeerfelder zum Selberpflücken gegenüber der &amp;#039;&amp;#039;Kooperativen Gesamtschule Flensburg-Adelby&amp;#039;&amp;#039; wichen zu Beginn des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts der neugebauten [[Osttangente (Flensburg)|Osttangente]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flensburg-online.de/fotos/osttangente-kurt-tucholsky-schule.html Blick von der Osttangente auf die KTS]; abgerufen am 22. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Adelby&amp;#039;&amp;#039; befindet sich außerdem noch der &amp;#039;&amp;#039;Sportverein Adelby v. 1950 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sportverein-flensburg.de/ |titel=Sportverein Adelby |abruf=2019-07-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ansonsten wird auf neueren Stadtplänen das Gebiet Adelby wieder gesondert im ursprünglichen Gebiet ausgewiesen und Adelby nicht mehr als Synonym mit Tarup und den anderen ehemaligen Dörfern verwendet. Die Stadt selbst verwendet den Namen im Bereich der Stadtteile und Bezirks-Aufteilung nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wohnlotsen-flensburg.de/uploads/pics/stadtteil.jpg | wayback=20160224105832 | text=Stadtteile, herausgegeben von der Stadt Flensburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Und die heutige evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Adelby umfasst heute nur noch den südöstlichen Bereich der Stadt, nämlich Tarup, Adelbylund, Sünderup und den neuen Ortsteil [[Hochfeld (Flensburg)|Hochfeld]] sowie die Landgemeinde Tastrup des [[Kreis Schleswig-Flensburg|Kreises Schleswig-Flensburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kirchenkreis-schleswig-flensburg.de/kirchengemeinden/kige.flensburg/kg.adelby/index.html |wayback=20140322051604 |text=Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Schleswig-Flensburg, Lebendigkeit mit großer Tradition }}; abgerufen am 22. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei durch den stetigen Ausbau des Ortsteils Sünderup Flensburg immer deutlicher an Tastrup, dem letzten Rest der Gemeinde Adelby, der bisher noch nicht eingemeindet wurde, heranwächst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/flensburger-puzzle-der-bauflaechen-id1190646.html |titel=Neue Wohngebiete, Flensburger Puzzle der Bauflächen |hrsg=[[Flensburger Tageblatt]] |datum=2011-02-28 |zugriff=2014-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der im 20. Jahrhundert immer wieder erweiterte Friedhof ist heute noch der einzige Friedhof im Osten der Stadt Flensburg, womit die Kirche aber auch weiterhin noch eine Bedeutung für viele Mürwiker, Engelsbyer und den anderen Bürgern der ehemaligen Teile Adelbys hat. Durch die erwähnte neugebaute &amp;#039;&amp;#039;Osttangente&amp;#039;&amp;#039; hat sich die Gegend stark verändert. So wurde das westliche Adelbyer Gebiet mit etwas Landwirtschaft, dort weiden einige Kühe, vom restlichen, östlich gelegenen optisch im Grunde abgeschnitten, auch wenn zwei Fußgängerbrücken über die Osttangente sowie ein Fußgängertunnel den Schaden mildern sollen. Ob ein höherer Baumbestand und Bewuchs diesen offensichtlichen optischen Eindruck mindern werden, dürfte sich erst in der Zukunft zeigen. Zudem hat die Stadt auf ihren Karten das Gebiet dem Stadtbezirk Adelbylund zugeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.flensburg.de/politik-verwaltung/daten-zahlen-fakten/interaktive-stadtteilkarte/index.php&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Ringlinie 5 wurde Adelby im Jahr 2013 erstmals ans Busnetz angeschlossen. Zuvor mussten viele KTS-Schüler über Jahre bei Bushaltestellen der Linien 10 oder 11 in Engelsby einsteigen. Für die Schüler vom Lande werden zudem Sonder-Busse eingesetzt. Des Weiteren ist das Gebiet, ungefähr seit dem Bau der Osttangente, über den Wanderweg durch das [[Lautrupsbach]]tal erreichbar. Der Lautrupsbach entsteht aus dem Zusammenfluss von [[Adelbybek]] und [[Taerbek]] auf dem Friedhof südlich der Kurt-Tucholsky-Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/tarup-das-kleine-dorf-mit-dem-kruzifix-id674821.html Tarup – das kleine Dorf mit dem Kruzifix]&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren wurde ein Jugendhaus sowie die Dreiecksfläche mit Freizeitmöglichkeiten errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Einrichtungen der offenen Kinder- u. Jugendarbeit |url=http://www.kirchenkreis-schleswig-flensburg.de/kirchengemeinden/kg.st.marien/region10/veranstaltungen.vcard/jugendarbeit/jugendarbeit.5/index.html |wayback=20140407080309 }} sowie {{Internetquelle |url=http://home.foni.net/~jugendcentrum/huette.html/ |titel=Hütte Dreiecksfläche |abruf=2019-07-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160305024706/http://home.foni.net/~jugendcentrum/huette.html |archiv-datum=2016-03-05 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 wurde eine Kinderkrippe des &amp;#039;&amp;#039;Dansk Skoleforening for Sydslesvig e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; am Rande des Adelbyer Gebietes, bei der Ringstraße 2, errichtet. Gegenüber dem Friedhof, in der Richard-Wagner-Str. 60, verkauft der kleine Betrieb des Sven Höch Grabmale und andere [[Steinmetz]]arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Grabdenkmäler Sven Höch |url=http://www.svenhoech.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=50&amp;amp;Itemid=61 |wayback=20140407080358 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felder und Natur Adelbys ==&lt;br /&gt;
Adelby ist noch heute Teil eines [[Grünzug]]es, der vom [[Flensburger Hafen]] über das [[Lautrupsbach]]tal, Adelby, den [[Vogelsang (Flensburg)|Vogelsang]], [[Blocksberg (Flensburg)|Blocksberg]] und den [[Glücksburger Wald#Tremmeruper Wald|Tremmeruper Wald]] bis zum [[Schloss Glücksburg (Glücksburg)|Schloss Glücksburg]] reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen Adelbys ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick von der Westseite zur Fußgängerbrücke vom Adelbyer Kirchenweg die über die Osttangente geht (2014).JPG|mini|Die Fußgängerbrücke, die den&lt;br /&gt;
Weg des Adelbyer Kirchenweges die [[Osttangente (Flensburg)|Osttangente]] überwinden lässt. (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nachgebautes Hünengrab, KGS Adelby, Bild 03.JPG|mini|Künstliches [[Großsteingrab|Hünengrab]] in Adelby&amp;lt;ref&amp;gt;So ist es in der umfassenden Auflistung von [[Jakob Röschmann]] nicht enthalten (vgl. Jakob Röschmann: &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte des Kreises Flensburg&amp;#039;&amp;#039;. Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein, Band 6. Neumünster 1963). Wann das offensichtliche romantisierend gestaltete Hünengrab entstand, ist nicht ganz klar. Häufig sind Hünengräber mit Sagen von Riesen verknüpft. Von einem Hünengrab in der Gegend von Flensburg behauptet eine Sage beispielsweise, dass ein Riese dort seinen Holzschuh vom Sand geleert habe, wodurch ein großer Hügel entstand (vgl. Gundula Hubrich-Messow: &amp;#039;&amp;#039;Sagen und Märchen aus Flensburg,&amp;#039;&amp;#039; Husum 1992, Seite 30). An solche romantischen Eindrücke und Geschichten soll das künstliche Hünengrab, das sich gut sichtbar auf einem Hügel präsentiert, vermutlich anknüpfen. Es liegt am Rande der Kurt-Tucholsky-Schule und ist daher wohl mit dem Bau der Kooperativen Gesamtschule Flensburg-Adelby für die Schüler entstanden.&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im kleinen Gebiet des heutigen Adelbys gibt es nur einige wenige Straßen und Wege. Es sind dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Adelbyer Kirchenweg: Der Weg war in der Vergangenheit einer der Hauptwege zur Kirche. Die Straße beginnt bei der [[Bismarckstraße (Flensburg)|Bismarckstraße]] am [[Jürgensby#Theaterschule Flensburg|Palast-Theater]] und verläuft Richtung Südosten. Sie kreuzt die [[Glücksburger Straße]] und führt weiter Richtung Adelby. Kurz vor der Osttangente stößt der Trögelsbyer Weg auf sie. Ebenfalls in diesem Bereich stößt der Feldweg Lustgarten, der vom Holländerhof kommt, auf den Kirchenweg und endet bei diesem. Bei der Osttangente teilt sich zudem heutzutage der Adelbyerkirchenweg. Der Teil für die Autos wurde mit dem Bau der Osttangente abgezweigt und verläuft nun weiter bis zur Osttangente. Der Teil für die Fußgänger setzt den historischen Verlauf des Weges fort. Über eine Brücke endet der Weg bei der Adelbyer Kirche St. Johannis.&lt;br /&gt;
* Adelbyer Straße: Die Adelbyer Straße war lange Zeit einer der Hauptwege nach Adelby. Er endet nun beim Holländerhof, führte wohl früher noch östlich weiter, wo heutzutage nur noch ein Feldweg vorhanden ist, der kurz vor der Fußgängerbrücke auf den Adelbyer Kirchweg stößt und dort endet.&lt;br /&gt;
* die Straße Adelbylund: Sie kommt von Adelbylund und endet in Adelby am unteren Ende der Richard-Wagner-Straße&lt;br /&gt;
* Richard-Wagner-Straße: Die Straße beginnt in Engelsby und verläuft weiter südlich. Ungefähr dort, wo sie vom Trögelsbyer Weg gekreuzt wird, beginnt das Gebiet Adelby. An der östlichen Seite der Richard-Wagner-Straße befindet sich die KTS sowie die Kirche mit dem Friedhof.&lt;br /&gt;
* [[Osttangente (Flensburg)|Osttangente]]: Die östliche Umgehungsstraße, die 2006 durch Adelby gebaut wurde. Sie verläuft parallel zur Richard-Wagner-Straße.&lt;br /&gt;
* Ringstraße: Die Ringstraße befindet sich am unteren Teil des Gebietes Adelby. Sie setzt im Grunde die Richard-Wagner-Straße fort. Dieser Bereich, der schon teilweise zum Gebiet [[Löwenberg (Flensburg)|Löwenberg]] gehört, befindet sich die Grundschule Adelby, die momentan gebaute Kinderkrippe sowie der &amp;#039;&amp;#039;Sportverein Adelby v. 1950 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* „Stille Liebe (ost)“: Der wohl volkstümlich benannte Weg trägt den Zusatz &amp;#039;&amp;#039;ost&amp;#039;&amp;#039; in Klammern, da es im Westen der Stadt noch den Weg „Stille Liebe (west)“ gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flensburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: „Stille Liebe (West) und Stille Liebe (Ost)“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem gibt es in Tastrup noch einen weiteren Weg dieses Namens, der nach einer Eingemeindung vermutlich den Namen „Stille Liebe (süd)“ erhalten wird. Der Weg „Stille Liebe (ost)“ verläuft zwischen der KGS und dem Friedhof entlang und endet im oberen Bereich von Tarup, wo man über Schleichwege weiter zum [[Vogelsang (Flensburg)|Vogelsang]] laufen kann.&lt;br /&gt;
* Taruper Hauptstraße: Die Taruper Hauptstraße kommt von Tarup und endet bei der Ringstraße in Adelby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.adelby.com/ Die Bewohner des alten Kirchspiel Adelby]&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-adelby.de/ Seite der Kirchengemeinde Adelby]&lt;br /&gt;
* [http://www.adelby.com/html/docs/adelby_schule_von_wolfganggross.htm Adelby – Dorf, Kirche und Schule Adelby]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=54/46/55/N |EW=09/28/00/E |type=city |region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Schleswig-Flensburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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