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	<title>Adolf von Achenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-01-10T17:42:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf „Ado“ Heinrich August von Achenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1866]] in [[Berlin]]; † [[19. August]] [[1951]] in [[Saltsjöbaden]], [[Stockholms län]], [[Schweden]]) war ein deutscher Verwaltungsjurist, Kommunalpolitiker und Verbandsfunktionär. Er war von 1908 bis 1931 [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Preußen|preußischen]] [[Kreis Teltow|Kreises Teltow]] und von 1922 bis 1933 der erste Vorsitzende des [[Deutscher Landkreistag|Deutschen Landkreistages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Heinrich August war Sohn von [[Heinrich von Achenbach]], einem Ministerialrat in der Bergabteilung des preußischen Handelsministeriums und späteren Handelsminister, und dessen Frau Marina, geborene Rollmann (1832–1889). Sein älterer Bruder, der wie der Vater [[Heinrich von Achenbach (Landrat)|Heinrich]] hieß, war ebenfalls preußischer Beamter (in der Provinz Hessen-Nassau, später im Kultusministerium). Der Clausthaler Berghauptmann [[Adolf Achenbach]] war sein Onkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte das Wilhelmgymnasium in Potsdam, dann das Gymnasium in Danzig und das [[Viktoria-Gymnasium Potsdam|Viktoria-Gymnasium]] wieder in Potsdam. Von Achenbach nahm 1888 ein Jurastudium an der Fakultät der [[Christian-Albrechts-Universität Kiel]] auf, wechselte aber noch im selben Jahr an die [[Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]]. Im selben Jahr erhielt der Vater durch [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]] die erbliche [[Nobilitierung]], sodass die gesamte Familie seither das [[Adelsprädikat]] „von“ führte. Am 6. Juni 1889 verstarb die Mutter in Potsdam. Am 8. Juli 1892 legte Achenbach das juristische Examen ab und wurde am 16. Juli zum Gerichtsreferendar ernannt. Er arbeitete am Amtsgericht [[Berlin-Neukölln|Rixdorf]] und am Landgericht&amp;amp;nbsp;II von Berlin. Am 16. November 1892 promovierte er an der [[Universität Leipzig]] zum Dr.&amp;amp;nbsp;jur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1892 bis 1893 diente Achenbach im [[Garde-Kürassier-Regiment]]. Am 13. September 1894 wurde er zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] der [[Reserve (Militär)|Reserve]], am 23. September zum Regierungsreferendar ernannt. Er arbeitete bei der Regierung in [[Potsdam]], vertrat kommissarisch den Bürgermeister in [[Nauen]] und den Landrat des [[Landkreis Osthavelland|Kreises Osthavelland]]. Mit Bestehen der Staatsprüfung am 25. Februar 1899 wurde er Regierungsassessor. Im selben Jahr starb sein Vater. In der Folgezeit arbeitete Achenbach in der Ministerial-Militär- und Baukommission in Berlin. Vom 1. Oktober 1899 bis zum 31. Januar 1908 arbeitete er im Landratsamt des [[Landkreis Teltow|Kreises Teltow]]. Am 24. Februar 1900 heiratete er Laurita von Bary. Am 14. April 1906 wurde er zum Regierungsrat ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Januar 1908 beauftragte die preußische Regierung Achenbach mit der kommissarischen Verwaltung des [[Kreis Teltow|Kreises Teltow]]. Am 23. März erfolgte die offizielle Ernennung zum Landrat. Er trat somit die Nachfolge des [[Ernst von Stubenrauch]] an. Der Kreis umfasste damals noch die südlich der Spree gelegenen Vororte Berlins, mit Ausnahme von [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]], [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]], [[Berlin-Neukölln|Rixdorf]] (dem heutigen Neukölln) und [[Berlin-Wilmersdorf|Wilmersdorf]], die bereits als separate [[Stadtkreis (Deutschland)|Stadtkreise]] ausgegliedert waren. In seiner Amtszeit als Landrat entstanden 26 Chausseen. Um die Schifffahrt auf dem [[Teltowkanal]] zu fördern, unterstützte Achenbach die Teltowkanal AG, welche Schiffe für die Kanalschifffahrt entwickelte und baute. Außerdem förderte er die Gasversorgung sowie die Wohlfahrtspflege und veranlasste den Bau eines Krankenhauses. Achenbach trat gegen das [[Groß-Berlin-Gesetz]] auf, durch das der Kreis Teltow 1920 zahlreiche Gemeinden im südlichen Berliner Umland (u. a. [[Berlin-Köpenick|Köpenick]], [[Berlin-Steglitz|Steglitz]], [[Berlin-Lichterfelde|Lichterfelde]], [[Berlin-Friedenau|Friedenau]], [[Berlin-Tempelhof|Tempelhof]], [[Berlin-Alt-Treptow|Treptow]]) und damit einen Großteil seiner Bevölkerung an Groß-Berlin verlor. Nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war eine der wichtigsten Aufgaben die dauerhafte Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achenbach und der Landrat von [[Niederbarnim]] [[Felix Busch]]  verfassten 1916 eine Denkschrift an den Innenminister, in der sie die mangelnde Organisation der Kriegswirtschaft kritisierten. Daraufhin wurde am 8. September 1916 der [[Verband der Preußischen Landkreise]] gegründet, Busch wurde dessen erster Vorsitzender und Achenbach sein Stellvertreter. Der Verband der Preußischen Landkreise wurde 1922 zum Verband der Deutschen Landkreise (ab 1924 [[Deutscher Landkreistag]]) ausgeweitet und Achenbach übernahm dessen Vorsitz. Im Alter von 65 Jahren schied er am 30. September 1931 aus dem Staatsdienst aus. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten trat er Ende März 1933 auch als Vorsitzender des Landkreistags zurück, wurde aber Ehrenvorsitzender desselben. Im Dezember 1933 wurde der Landkreistag aufgelöst und durch den [[Deutscher Gemeindetag|Deutschen Gemeindetag]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren lebte Achenbach in [[Potsdam-Babelsberg]] und wurde später u. a. Mitglied des [[Aufsichtsrat|Aufsichtsrates]] der [[Deutsche Revisions- und Treuhand|Deutschen Revisions- und Treuhand]] AG.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Mellinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Bank. Wochenhefte für Finanz-, Kredit- und Versicherungswesen Wirtschafts-Chronik&amp;#039;&amp;#039;. 31. Jahrgang, Heft 29, Bank-Verlag, Berlin 20. Juli 1938, S. 982; [https://www.google.de/books/edition/Die_bank/guUvAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Karl+Gelpcke+Breest&amp;amp;pg=PA1105&amp;amp;printsec=frontcover google.de/books]&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz vor Kriegsende war er im Aufsichtsrat vom &amp;#039;&amp;#039;[[Neu-Tempelhof#Verkauf durch den Militärfiskus|Tempelhofer Feld Aktiengesellschaft für Grundstücksverwertung]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften]]. 1944&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hoppenstedt, Berlin 1944, S. 1159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit Laura (Laurita) von Bary (* 1880 in Antwerpen) verheiratet, Tochter des Unternehmers und Bankiers, Albert Heinrich von Bary (1847–1929) u. a. Generalvertreter der Norddeutschen Lloyd und Generalkonsul der Argentinischen Republik, und seiner zweiten Ehefrau Anna Merrill (1857–1931).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der vereinigten Verbände. Teil B (Briefadel). 1932&amp;#039;&amp;#039;. 24. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1933, S. 12–13; [[FamilySearch]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Tochter von Laura und Adolf von Achenbach war Maimy, 1900 in Berlin geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Wohnsitz 1942 Neubabelsberg, In: &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Regierung Potsdam.&amp;#039;&amp;#039; Stück 17, 1942, Dr. W. u. E. Brönner, Ausgegeben Potsdam 25. April 1942, S. 62; [https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_der_K%C3%B6niglichen_Regierung_zu/DL8SAAAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Maimy+von+Achenbach&amp;amp;pg=RA3-PA62&amp;amp;printsec=frontcover google.de/books]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre zweitälteste Tochter [[Marina Meyer von Achenbach|Marina]] (* 1903) heiratete 1933 den Diplomaten [[Richard Meyer (Diplomat)|Richard Meyer]], der auf seinem Wunsch hin fortan den Nachnamen &amp;#039;&amp;#039;Meyer von Achenbach&amp;#039;&amp;#039; trug.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Meyer von Achenbach: &amp;#039;&amp;#039;Gedanken über eine konstruktive deutsche Ostpolitik. Eine unterdrückte Denkschrift aus dem Jahr 1953.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum-Verlag, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-7610-8414-5, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Ende des Zweiten Weltkriegs übersiedelte Achenbach 1945 nach [[Saltsjöbaden]] (einem Vorort von Stockholm) in Schweden, wohin die Tochter und der jüdische Schwiegersohn mit ihren Kindern bereits 1939 emigriert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{stolpersteine-berlin.de |Pfad=wilhelmstr/92/richard-meyer-von-achenbach |ID=9631 |Eintrag= Dr. Richard Meyer von Achenbach}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort lebte Adolf von Achenbach bis zu seinem Tode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Landwehrdienstauszeichnung]] II. Klasse (1907)&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] IV. Klasse (1910)&lt;br /&gt;
* Landwehrdienstauszeichnung I. Klasse (1913)&lt;br /&gt;
* Eine neue Erschließungsstraße im Bereich Amtsfeld der [[Berlin-Köpenick#Geschichte|Stadt Cöpenick]] erhielt den offiziellen Namen Achenbachstraße (1914)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=16 |id=A16 |zlb98=8 |name=Achenbachstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „aus Anlass der Errichtung des Kreiskrankenhauses Cöpenick“. Im Jahr 1973 wurde sie in [[Salvador-Allende-Straße]] umbenannt.&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz am weißen Bande]] II. Klasse (1916)&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)]] III. Klasse (1918)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstkreuz für Kriegshilfe (Preußen)]] (1918)&lt;br /&gt;
* Als Landrat v. Achenbach nach 24 Dienstjahren am 30. September 1931 ausschied, erhielt das Krankenhaus in Königs Wusterhausen seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser Kaiser: Fünfundzwanzig Jahre der Regierung Kaiser Wilhelm II.: 1888–1913.&amp;#039;&amp;#039; Deutsches Verlagshaus Bong, Berlin 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Krankenhauswesen in den Landkreisen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Landkreise.&amp;#039;&amp;#039; Band I. Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Teltow-Kanal und seine Einrichtungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Landkreise.&amp;#039;&amp;#039; Band I. Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen des Landrates von Achenbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Teltower Kreiskalender.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 29, 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Briefadeligen Häuser 1909&amp;#039;&amp;#039;. 3. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1908, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1204108 S. 2–3.] ff. [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1218725 Ausgabe 1910], [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1268148 Ausgabe 1919], f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der vereinigten Verbände. Teil B (Briefadel). 1934&amp;#039;&amp;#039;. 26. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1933, S. 1–2. (Siehe [[FamilySearch]]/Kostenfrei).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Öffentliche Verwaltung. Zeitschrift für Verwaltungsrecht und Verwaltungspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Band 4. W. Kohlhammer, Stuttgart 1951, S. 557.&lt;br /&gt;
* [[Karl Bubner]]: &amp;#039;&amp;#039;Adolf von Achenbach 1866–1951.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Männer der deutschen Verwaltung. 23 biographische Essays.&amp;#039;&amp;#039; Grote, Köln 1963.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen von der Heide: &amp;#039;&amp;#039;Adolf von Achenbach (1866–1951).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten der Verwaltung. Biographien zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1648–1945.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1991.&lt;br /&gt;
* Claudia Wilke: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Adolf von Achenbach (1908–1931). Ein Streiter um den territorialen Erhalt des Kreises Teltow.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Landräte der Kreise Teltow und Niederbarnim im Kaiserreich. Eine biographisch-verwaltungsgeschichtliche Studie zur Leistungsverwaltung in der Provinz Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgische Historische Studien.&amp;#039;&amp;#039; 2, Hrsg. Brandenburgische Historische Kommission, Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 1998, ISBN 3-930850-70-2, S. 111–134.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123441021|VIAF=13216922}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Achenbach, Adolf von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Teltow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsfunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes am weißen Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Achenbach, Adolf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Achenbach, Adolf Heinrich August (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Landrat und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Saltsjöbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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