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	<title>Alaunschiefer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T03:18:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alaunschiefer&amp;diff=453010&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MArcus Sinus: + Link zu R. Vinx</title>
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		<updated>2025-01-30T14:09:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Link zu R. Vinx&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:140823 Märchendom Saalfelder Feengrotten.jpg|mini|Ehemaliges Alaunschieferbergwerk [[Saalfelder Feengrotten]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alaunschiefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vitriolschiefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein häufig mit feinverteiltem [[Pyrit]] (Eisenmineral, FeS&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) und organischen Komponenten durchsetztes [[pelit]]isches Gestein. Es können dabei auch weitere Sulfidminerale auftreten. Wegen ihrer [[Petrogenese]] gehören Alaunschiefer zur Gruppe der [[Schwarzschiefer]], Sedimentgesteine mit Ähnlichkeiten zu den [[Tonschiefer]]n. Häufig ist das Gestein dunkel, durch Verwitterung können auch gelbliche, bräunliche und weißliche Tönungen auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Roland Vinx]]: &amp;#039;&amp;#039;Gesteinsbestimmung im Gelände&amp;#039;&amp;#039;. Elsevier Spektrum, München 2005, S, 292–293.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestein setzt bei der Verwitterung [[Gips]] und geringfügig andere Sulfatminerale frei, ebenso können sich [[Alaune]] bilden. Aus manchen Lagerstätten gewann man mit Hilfe eines technisch bewerkstelligten Schwelvorganges das Handelsprodukt „[[Alaune#Kalialaun|Alaun]]“, ein [[Doppelsalz]] aus [[Kaliumsulfat|Kalium-]] und [[Aluminiumsulfat]], das früher in großem Umfang unter anderem in [[Gerben|Gerbereien]] als [[Gerbstoffe|Gerbmittel]] und in [[Färben|Färbereien]] als Beizmittel Verwendung fand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|3827414458|Seite=262}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Pfeiffer, Manfred Kurze, Gerhard Mathé: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Petrologie&amp;#039;&amp;#039;. Akademie Verlag, Berlin 1981, S. 270.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Schweppe: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Naturfarbstoffe. Vorkommen, Verwendung, Nachweis&amp;#039;&amp;#039;. Nikol Verlag, Hamburg 1993, S. 661.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Alaun wurde in [[Alaunwerk]]en zunächst aus [[Alunit]] gewonnen, nach 1500 wurde die Gewinnung aus Alaunschiefer entwickelt. Die bedeutendste Alaunschiefer-Lagerstätte des Mittelalters war in Smyrna, dem heutigen [[Izmir]], gelegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto-Albrecht Neumüller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Hermann Römpp|Römpp]]s Chemie-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 6 Bände. 8. Auflage. Stuttgart 1979–1988, Band 1, S. 100–101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1800 lösten chemische Herstellungsmethoden Alunit und Alaunschiefer als Quelle für [[Alaune]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Schiefern bilden sich bei der [[Verwitterung]] auch [[Sulfate]] des [[Kupfer]]s oder des [[Zink]]s, die so genannten [[Vitriol]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klastisches Sedimentgestein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MArcus Sinus</name></author>
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