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	<title>Albin Lesky - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Orgelputzer: nowiki entfernt</title>
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		<updated>2025-05-17T11:09:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;nowiki entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albin Lesky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juli]] [[1896]] in [[Graz]]; † [[28. Februar]] [[1981]] in [[Innsbruck]]) war ein [[österreich]]ischer [[Klassische Philologie|Klassischer Philologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach einem Studium der [[Klassische Philologie|Klassischen Philologie]] erhielt Lesky 1924 in Graz seine erste Dozentur. In den Jahren 1920 bis 1932 unterrichtete er als Lehrer am [[Akademisches Gymnasium Graz|Akademischen Gymnasium in Graz]]. 1932 wurde er zum außerordentlichen Professor für [[Gräzistik]] in Wien berufen, 1936 zum ordentlichen Professor in Innsbruck. Dort war er 1937/37 Dekan und 1942 [[Prorektor]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/pdf/strassennamenbericht.pdf Straßennamen Wiens seit 1860 als „Politische Erinnerungsorte“] (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB), S. 302f, Forschungsprojektendbericht, Wien, Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesky beantragte am 16. Dezember 1938 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. November 1939 aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.252.762).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/25620182&amp;lt;/ref&amp;gt; Lesky konnte jedoch nach dem Krieg glaubhaft machen, dass er der NSDAP nur aus karrierepolitischen Motiven beigetreten war.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Goller, Gerhard Oberkofler: &amp;#039;&amp;#039;Universität Innsbruck: Entnazifizierung und Rehabilitation von Nazikadern (1945–1950)&amp;#039;&amp;#039;. Innsbruck 2003, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als ehemaliges NSDAP-Mitglied war er nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] registrierungspflichtig, konnte jedoch seinen Beruf schon 1946 nach einem Bescheid der [[Entnazifizierung]]skommission wieder ausüben. 1949 folgte er einem Ruf zurück an die [[Universität Wien]], wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1967 tätig war. 1958/59 war er Dekan, 1963/64 zudem Rektor der Universität.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Schwerpunkt seiner Forschungsarbeit bildete das griechische [[Epos]] und sein Bezug zum [[Mythos]]. Seine Studie über die &amp;#039;&amp;#039;griechische [[Tragödie]]&amp;#039;&amp;#039; und seine &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der griechischen Literatur&amp;#039;&amp;#039; wurden zu philologischen Standardwerken. Daneben verfasste Lesky zahlreiche Artikel für die Neubearbeitung von &amp;#039;&amp;#039;[[Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (RE), Untersuchungen zur [[Rezeptionsgeschichte]] [[Homer]]s sowie eine Studie über die kretische [[Linearschrift B]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albin Lesky wurde 1942 zum korrespondierenden Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|österreichischen Akademie der Wissenschaften]]. Von 1945 bis 1948 war die Mitgliedschaft wegen seiner Registrierung als NSDAP-Mitglied ruhendgestellt. 1950 wurde Lesky zum ordentlichen Mitglied gewählt. Darüber hinaus war er von 1963 bis 1969 deren Vize-Präsident und 1969/1970 deren Präsident. In dieser Funktion setzte er sich besonders für den Erhalt der [[Humanistisches Gymnasium|humanistischen Gymnasien]] in Österreich ein. Zu seinen anderen wissenschaftlichen Mitgliedschaften zählte auch die eines korrespondierenden Mitgliedes des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albin Lesky, ein Neffe des Komponisten [[Robert Stolz]],&amp;lt;ref&amp;gt;Aram Bakshian (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die ganz Welt ist himmelblau - Robert und Einzi Stolz erzählen&amp;#039;&amp;#039; (Autobiographisches). Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 1986, ISBN 3-404-61089-X, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; war nach einer geschiedenen Ehe, aus der sein Sohn, [[Peter Albin Lesky]] (1926–2008), hervorgegangen war, mit der [[Medizingeschichte|Medizinhistorikerin]] und [[Professor]]in [[Erna Lesky]] (1911–1986) verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für seine wissenschaftlichen Verdienste erhielt Lesky zahlreiche Auszeichnungen und Ehrendoktorwürden, u.&amp;amp;nbsp;a. der Universitäten von Innsbruck, Athen, Gent, Glasgow, Thessaloniki sowie einen &amp;#039;&amp;#039;Dr. h.c. rer. pol.&amp;#039;&amp;#039; der [[Universität Graz]]. Seit 1958 war er korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://badw.de/fileadmin/nachrufe/Lesky%20Albin.pdf Albin Lesky] Nachruf bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (PDF-Datei).&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1959 der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.haw.uni-heidelberg.de/akademie/member.en.html?id=651| titel=Mitglieder der HAdW seit ihrer Gründung im Jahr 1909| titelerg=Albin Lesky&lt;br /&gt;
| hrsg=Heidelberger Akademie der Wissenschaften| zugriff=2016-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1966 der [[British Academy]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.thebritishacademy.ac.uk/documents/2528/Deceased_Fellows.pdf| titel=Deceased Fellows| hrsg=British Academy| zugriff=2020-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1994 wurde in Wien-[[Donaustadt]] (22. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Leskygasse&amp;#039;&amp;#039; nach Erna und Albin Lesky benannt. Von 1998 bis 2023 war auch ein Tor am [[Campus der Universität Wien]] nach dem Ehepaar benannt, bevor es aufgrund der nationalsozialistischen Verstrickungen beider umbenannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Herbert Posch |titel=Tore der Erinnerung am Campus der Universität Wien | url=https://geschichte.univie.ac.at/de/artikel/tore-der-erinnerung |werk=Geschichte der [[Universität Wien]] |datum=1998 | zugriff=2023-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1959: [[Wilhelm-Hartel-Preis]] der Österreichischen Akademie&lt;br /&gt;
* 1964: [[Österreichisches Ehrenzeichen und Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1966: Purkyne-Medaille der [[Masaryk-Universität|Jan-Evangelista-Purkyně-Universität Brünn]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Preis der Stadt Wien für Geisteswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Ehrenring der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaft und Künste]]&lt;br /&gt;
* 1971: Ehrendoktor der [[Universität Graz]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Hansischer Goethe-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strom ohne Brücke&amp;#039;&amp;#039;. Leykam, Graz 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alkestis, der Mythus und das Drama&amp;#039;&amp;#039;. Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die griechische Tragödie&amp;#039;&amp;#039;. Kröner, Stuttgart 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kosmos der Choephoren&amp;#039;&amp;#039;. Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humanismus als Erbe und Aufgabe&amp;#039;&amp;#039;. Rauch, Innsbruck 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erziehung&amp;#039;&amp;#039;. Tyrolia, Innsbruck 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thalatta&amp;#039;&amp;#039;. Rohrer, Wien 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Maske des Thamyris&amp;#039;&amp;#039;. Rohrer, Wien 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sophokles und das Humane&amp;#039;&amp;#039;. Rohrer, Wien 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Homerforschung in der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Sexl, Wien 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entzifferung von Linear B&amp;#039;&amp;#039;. Rohrer, Wien 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die tragische Dichtung der Hellenen&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der griechischen Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Francke, Bern 1957; 2. Auflage Bern/München 1963; 3., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Bern/München 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Göttliche und menschliche Motivation im homerischen Epos&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Francke, Bern 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homeros&amp;#039;&amp;#039;. Druckenmüller, Stuttgart 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herakles und das Ketos&amp;#039;&amp;#039;. Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Eros der Hellenen&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epos, Epyllion und Lehrgedicht.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst Vogt (Altphilologe)|Ernst Vogt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Griechische Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1981 (= &amp;#039;&amp;#039;Neues Handbuch der Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 2), S. 19–72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alois Kernbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Albin Lesky.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Walter Höflechner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge und Materialien zur Geschichte der Wissenschaften in Österreich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Publikationen aus dem Archiv der Universität Graz.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz 1981, ISBN 3-201-01175-4, S. 299–302.&lt;br /&gt;
* [[Hubert Petersmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Albin Lesky (1896–1981) und Rudolf Hanslik (1907–1982).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eikasmós]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 1993, S. 249–252.&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 6|726|728|Lesky, Albin|Oliver Schelske, Hans-Ulrich Berner}}&lt;br /&gt;
* Felicitas Seebacher: &amp;#039;&amp;#039;Die Leskys. Akademische Karrieren in Netzwerken politischer Systeme des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort von Grete Walter-Klingenstein und einem Vorwort von Helmut Denk. (Studien zur Geschichte und Philosophie der Wissenschaften 1, ed. Hermann Hunger), Sitzungsberichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, philosophisch-historische Klasse 938, Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 2024, [https://doi.org/10.1553/978OEAW94224 doi].   &lt;br /&gt;
* {{NDB|14|330|331|Lesky, Albin|[[Gerhard Winkler (Epigraphiker)|Gerhard Winkler]]|118727761}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118727761}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Albin_Lesky}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=118727761|LCCN=n/50/50432|VIAF=109214221}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lesky, Albin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Gent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Aristoteles-Universität Thessaloniki]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Glasgow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelm-Hartel-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lesky, Albin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Altphilologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Februar 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orgelputzer</name></author>
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