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	<title>Albrecht Achilles - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albrecht_Achilles&amp;diff=138166&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt, deutsch</title>
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		<updated>2026-03-17T16:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den brandenburgischen Kurfürsten, für den U-Boot-Kommandanten der Kriegsmarine siehe [[Albrecht Achilles (Marineoffizier)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Albrecht Achilles auf der Predella des von ihm gestifteten Schwanenordensaltars.jpg|mini|Albrecht Achilles auf der Predella des von ihm gestifteten Schwanen&amp;amp;shy;ordens&amp;amp;shy;altars [[Datei:Signatur Albrecht Achilles.PNG|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.8|Unterschrift von Albrecht Achilles]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albrecht von Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albrecht Achilles&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. November]] [[1414]] in [[Tangermünde]]; † [[11. März]] [[1486]] in [[Frankfurt am Main]]), aus dem [[Haus Hohenzollern]], war als Albrecht&amp;amp;nbsp;I. ab 1440 Markgraf zu [[Fürstentum Ansbach|Ansbach]] und ab 1464 zu [[Fürstentum Bayreuth|Kulmbach]] sowie später als Albrecht&amp;amp;nbsp;III. [[Markgraf]] und ab 1470 [[Kurfürst]] von [[Mark Brandenburg|Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Beiname Achilles geht auf den Juristen und Poeten Aeneas Sylvius, den späteren Papst [[Pius&amp;amp;nbsp;II.]], zurück, der ihn im Hinblick auf seine militärischen Erfolge „den deutschen [[Achilles]]“ nannte,&amp;lt;ref&amp;gt;ADB, S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ihn in einem Brief an [[Martin Mair (Staatsmann)|Martin Mayer]] so beschrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.Achill&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Historiographen des preußischen Königshauses charakterisierten Albrecht als „eine von Lebenslust strotzende Kraftnatur, der Körper mit Narben bedeckt, ein Meister der Heerfahrt, glänzender Redner und gewiegter Diplomat, impulsiv, gewaltsam und herrisch, trinkfest und prachtliebend, aber auch sparsam als guter Haushalter, Freund und nimmermüder Parteigänger seiner Fürstengenossen, geschworener Feind der verhassten Städte“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Quirin]]: &amp;#039;&amp;#039;Markgraf Albrecht Achilles von Brandenburg-Ansbach als Politiker. Ein Beitrag zur Vorgeschichte des Süddeutschen Städtekrieges&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Fränkische Landesforschung&amp;#039;&amp;#039;, 1971, Jg. 31, S. 261–308, Zitat S. 266 f.; [https://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/a/a102086.pdf mgh-bibliothek.de] (PDF; 4,7&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Albrecht Achilles Gripsholm.JPG|mini|Albrecht Achilles von Brandenburg und seine zweite Gemahlin Anna von Sachsen (Gemälde um 1625)]]&lt;br /&gt;
Albrecht Achilles war der dritte Sohn des Burggrafen von Nürnberg und späteren Markgrafen und Kurfürsten [[Friedrich I. (Brandenburg)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I. von Brandenburg]] aus dessen Ehe mit [[Elisabeth von Bayern (1383–1442)|Elisabeth von Bayern-Landshut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1434 veranstaltete Albrecht Achilles ein großes Turnier in [[Neustadt an der Aisch]], bei dem der Kaiser [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] zugegen war (In Neustadt residierte er später oft und lange).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Döllner]]: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950. (Neuauflage 1978 anlässlich des Jubiläums &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Verlag Ph. C. W. Schmidt Neustadt an der Aisch 1828–1978.&amp;#039;&amp;#039;) S. 50 und 298.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem [[Itinerar#Geschichtswissenschaft|Itinerar]] sind dort zwischen 1461 und 1480 insgesamt 20 Aufenthalte ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neustadt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Bruder [[Johann (Brandenburg-Kulmbach)|Johann]] unternahm Albrecht 1435 eine [[Pilgerweg nach Jerusalem|Pilgerreise nach Jerusalem]] in Begleitung der Nürnberger Patrizier Jörg [[Pfinzing von Henfenfeld|Pfinzing]], Hans [[Stromer von Reichenbach|Stromer]], Sebastian [[Volckamer von Kirchensittenbach|Volkamer]], Franz [[Rummel (Adelsgeschlecht)|Rummel]] sowie Hans Lochner,&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Kamann: &amp;#039;&amp;#039;Die Pilgerfahrten Nürnberger Bürger nach Jerusalem im 15. Jahrhundert, namentlich die Reiseberichte des Dr. med. Hans Lochner und des Jörg Pfinzing&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, 1880, Band 2, S. 78–163; [https://www.digihum.de/digiberichte/PDF/Kamann_1880_Pilgerfahrten.pdf digihum.de] (PDF; 3,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSchn&amp;quot; /&amp;gt; dem Verfasser eines &amp;#039;&amp;#039;consilium sew [[Regimen sanitatis|regïmen sanitatis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Hausvater als Arzt.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Trude Ehlert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Haushalt und Familie in Mittelalter und früher Neuzeit (Vorträge eines interdisziplinären Symposions vom 6.–9. Juni 1990 an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]). Mit einem Register von Ralf Nelles, Jan Thorbecke,&amp;#039;&amp;#039; Sigmaringen 1991, ISBN 3-7995-4156-X, S. 219–243, hier: S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Leibarzt seines Vaters und Reiseberichterstatter dieser Palästinafahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Lochner, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 859–860.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lochner beschreibt in seinem Bericht die Reiseroute über das Mittelmeer und benennt das gesamte Gefolge der beiden Hohenzollern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CHalm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters 1440 erbte er zunächst das [[Fürstentum Ansbach]], während seine Brüder dessen übrige Territorien erhielten. Albrecht regierte ohne feste Residenz, bevorzugt in Ansbach und [[Cadolzburg]], aber auch in [[Schwabach]], [[Neustadt an der Aisch|Neustadt a.d.Aisch]], [[Colmberg]] und [[Burg Hoheneck (Ipsheim)|Hoheneck]] sowie später in [[Baiersdorf]], [[Kulmbach]] und [[Berlin-Cölln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;H-Orte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Markgraf förderte er Neustadt nach Kräften und ließ dort das [[Altes und Neues Schloss Neustadt an der Aisch#Altes Schloss|Alte Schloss]] errichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NEA-AS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit äußerster Energie versuchte er, in Franken sein Territorium und seine Macht zu erweitern – auf juristischem wie auf kriegerischem Weg. Er setzte sich mit den „lästigen Nürnbergern“ und anderen Reichsstädten, den eigensinnigen Bischöfen von Würzburg und anderen Herren auseinander, die sich seinem Machtwillen nicht beugen wollten oder schlicht mit ihren Territorien störend zwischen den versprengten Landesstellen der Hohenzollern lagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H-Orte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bestrebungen in der Territorialpolitik und Pläne, die er für die Wiederbelebung des [[Herzogtum Franken|Herzogtums Franken]] mit dem verbundenen Titel hegte, ließen sich vor allem wegen des Widerstandes der rivalisierenden [[Reichsstadt Nürnberg]] und auch des Würzburger Bischofs [[Gottfried IV. Schenk von Limpurg]] jedoch nicht durchsetzen ([[Erster Markgrafenkrieg|Nürnberger Städtekrieg bzw. Erster Markgrafenkrieg]] 1449/50). Im [[Bayerischer Krieg (1459–1463)|Bayerischen Krieg]] ab 1459 unterlag er auf Seiten des Kaisers seinem Gegner [[Ludwig IX. (Bayern)|Ludwig dem Reichen]], Herzog von [[Bayern-Landshut]], profitierte immerhin jedoch vom [[Prager Frieden (1463)|Vermittlungsfrieden von Prag]] 1463.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod seines ältesten Bruders [[Johann (Brandenburg-Kulmbach)|Johann des Alchimisten]] erbte er 1464 das [[Fürstentum Kulmbach]]. Als sein älterer Bruder [[Friedrich II. (Brandenburg)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] 1470 zu seinen Gunsten abdankte, fiel auch dessen [[Mark Brandenburg|Markgrafschaft Brandenburg]] einschließlich der Würde eines Kurfürsten und [[Erzkämmerer]]s des Heiligen Römischen Reiches an Albrecht. Er vereinigte damit den gesamten fränkischen und brandenburgischen Besitz des Hauses Hohenzollern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Markgrafenschert.JPG|mini|Brandenburgisches [[Kurschwert]] (auch Markgrafenschwert)]]&lt;br /&gt;
Albrecht Achilles zählt zu den bedeutenden Fürsten seiner Zeit. Er bewegte sich in der Politik sowohl als Kriegsführer als auch als Diplomat. Im Sinne der Bischöfe ließ er 1447 den [[Hussiten]]prediger Friedrich Müller, der bereits 1446 im Bereich [[Sugenheim]] (Krautostheim, Ingolstadt) erfolgreich predigte, gefangen nehmen und nach Würzburg schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Döllner (1950), S. 90 f. und 192.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er die Herrschaft in Brandenburg übernommen hatte, gelang es ihm, den jahrelangen [[Stettiner Erbfolgekrieg]] 1472 siegreich zu beenden und die Lehnsoberhoheit über das gesamte [[Herzogtum Pommern]] zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Würzburger Bischof [[Rudolf II. von Scherenberg]] und dem Bamberger Bischof [[Philipp von Henneberg]] kam es zu einem Kräftemessen zwischen weltlicher und geistlicher Macht. Nachdem er die Abgabe der [[Reichstürkenhilfe|Türkensteuer]] versagt und selbst mit der Erhebung einer „Pfaffensteuer“ gekontert hatte, wurden gegen ihn der [[Kirchenbann]] und das [[Interdikt (Kirchenrecht)|Interdikt]] ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1459 errichtete er eine süddeutsche Filiale des brandenburgischen [[Schwanenorden]]s. Dieser „höfische Orden“ war für die Markgrafen ein wichtiges Mittel der dynastischen Klientelbildung&amp;lt;ref name=&amp;quot;K.Rupprecht&amp;quot; /&amp;gt; innerhalb der [[Fränkischer Ritterkreis|Fränkischen Ritterschaft]]. 1460 machte er [[Residenz Ansbach|Ansbach]] zu seiner Residenz. Von 1457 bis 1486 regierte er auch von der [[Plassenburg]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Spälter: Art. &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg, Burggrafschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: Historisches Lexikon Bayerns ([https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/N%C3%BCrnberg,_Burggrafschaft online]), abgerufen am 5. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1469 übernahm er das [[Seckendorffer Schloss]] in Triesdorf von den [[Seckendorff (Adelsgeschlecht)|Seckendorffern]] auf [[Mannlehen]]. Triesdorf wurde später Jagdsitz der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1459 reiste er zum [[Konzil von Mantua]]. Dort lebte auch seine Nichte [[Barbara von Brandenburg (1422–1481)|Barbara]], die mit dem Markgrafen von Mantua [[Ludovico III. Gonzaga]] verheiratet war. Beim Konzil überreichte ihm Pius&amp;amp;nbsp;II. feierlich ein geweihtes Zeremonialschwert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurschwert&amp;quot; /&amp;gt; das sich heute noch als Kurschwert mit den [[Preußische Kronjuwelen|Preußischen Kronjuwelen]] im Besitz der Hohenzollernfamilie befindet.&lt;br /&gt;
(siehe päpstliches [[Schwert und Hut]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Annäherung an König [[Georg von Podiebrad|Georg von Böhmen]] bei dessen [[Georg von Podiebrad#Auseinandersetzungen mit der römischen Kurie|Kompaktatenstreit mit der römischen Kurie]] brachte ihn in einen Gegensatz zum Papst und zeitweise in den freilich gering geachteten Bann.&amp;lt;ref&amp;gt;Guttenberg NDB&amp;lt;/ref&amp;gt; 1467 kam es sogar zu einem Ehebündnis, in dessen Folge Albrechts Tochter Ursula Podiebrads Sohn [[Heinrich I. (Münsterberg-Oels)|Heinrich von Münsterberg]] ehelichte. Papst [[Paul&amp;amp;nbsp;II.]] missbilligte diese Verlobung als „gotteslästerliche Verbindung mit einem Ketzer“ und Ursula wurde daraufhin mit ihrem Vater mit dem Kirchenbann belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Achilles verbriefte 1473 in der [[Dispositio Achillea]], dem Hausgesetz der Hohenzollern, die Unteilbarkeit der Kurmark Brandenburg. Diese fiel nun jeweils dem ältesten Sohn des verstorbenen Kurfürsten zu. Noch im gleichen Jahr übergab er die Regierungsgeschäfte in Brandenburg an [[Johann Cicero]], seinen ältesten Sohn aus erster Ehe. Seine fränkischen Besitzungen sollten nach seinem Tod seine beiden ältesten Söhne aus zweiter Ehe, Friedrich und Siegmund, erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilsbronn, Münster, Innenausstattung, 012.jpg|mini|hochkant|Epitaph für Albrecht Achilles in der [[Kloster Heilsbronn|Klosterkirche Heilsbronn]]]]&lt;br /&gt;
Im [[Glogauer Erbfolgestreit]] führte er einen erbitterten Kampf gegen den ungarisch-böhmischen König [[Matthias Corvinus]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mario Müller: &amp;#039;&amp;#039;Kurfürst Albrecht Achilles (1414–1486) Kurfürst von Brandenburg, Burggraf von Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;. S. 17; [https://hildok.bsz-bw.de/frontdoor/deliver/index/docId/1357/file/Mueller_Partheien.pdf hildok.bsz-bw.de] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt; um das Witwenerbe seiner Tochter [[Barbara von Brandenburg (1464–1515)|Barbara]] und später ein diplomatisches Tauziehen mit dem kurzfristigen Schwiegersohn [[Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)|König Vladislav von Böhmen]], der die nicht vollzogene Ehe mit Barbara vom Papst annullieren wollte, wobei Vladislav von Böhmen Albrechts Gesandten [[Georg von Stein]] und Christoph von Vitzthum ausrichten ließ: „Euer Marggraf ist weis&amp;#039;, aber er soll sein Weysheyt nit an mir versuchen, in den Dingen die mir wider Ere weren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1486 nahm er trotz schwerer Krankheit am [[Reichstag (HRR)|Reichstag]] zu Frankfurt am Main teil, auf dem [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;I.]] zum König gewählt wurde. Unter den Belastungen des Reichstags starb Albrecht Achilles dort am 11. März 1486. Am 19. Juni 1486 wurde er in der [[Kloster Heilsbronn|Klosterkirche von Heilsbronn]] beigesetzt. Friedrich übernahm als Nachfolger seines Vaters die Regierung im Fürstentum Ansbach, Siegmund die im Fürstentum Kulmbach und Johann (1455–1499) die Mark Brandenburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M.Müller-2017-9-10&amp;quot; /&amp;gt; Seine Witwe, die Kurfürstin [[Anna von Sachsen (1437–1512)|Anna von Sachsen]], zog 1487 von Ansbach, wo sie zunächst bei ihrem Sohn Friedrich gewohnt hatte, an ihren von Albrecht bestimmten [[Wittum|Witwensitz]] nach Neustadt an der Aisch&amp;lt;ref&amp;gt;Max Döllner (1950), S. 51 und 166.&amp;lt;/ref&amp;gt; ins Alte Schloss&amp;lt;ref name=&amp;quot;NEA-AS&amp;quot; /&amp;gt; um und hielt dort Hof, der sich dank enger Kontakte der Witwe zu ihren Kindern in dieser Zeit zu einem zweiten Familienzentrum herauskristallisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Cordula Nolte: &amp;#039;&amp;#039;Familie, Hof und Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; S. 156&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehen und Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Albrecht Achilles war zweimal verheiratet. 1446 heiratete er in erster Ehe [[Margarete von Baden]] (* 1431; † 24. Oktober 1457 in [[Ansbach]]), Tochter des Markgrafen [[Jakob I. (Baden)|Jakob&amp;amp;nbsp;I. von Baden]]. Die Ehe war allerdings nicht glücklich. Margarete verstarb bereits 1457. Aus der Ehe gingen drei Söhne und drei Töchter hervor:&lt;br /&gt;
* Wolfgang (*/† 1450)&lt;br /&gt;
* [[Ursula von Brandenburg|Ursula]] (1450–1508); ⚭ 1467 Herzog [[Heinrich I. (Münsterberg-Oels)|Heinrich&amp;amp;nbsp;I. von Münsterberg]] (1448–1498)&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth von Brandenburg (1451–1524)|Elisabeth]] (1451–1524); ⚭ 1467 Herzog [[Eberhard II. (Württemberg, Herzog)|Eberhard II. von Württemberg]] (1447–1504)&lt;br /&gt;
* [[Margarete von Brandenburg (1453–1509)|Margarete]] (1453–1509), Äbtissin im [[Kloster Hof#Das Klarissenkloster|Kloster Hof]] 1476&lt;br /&gt;
* [[Johann Cicero]] (1455–1499), Kurfürst von Brandenburg; ⚭ 1476 Prinzessin [[Margarete von Sachsen (1449–1501)|Margarete von Sachsen]] (1449–1501)&lt;br /&gt;
* Friedrich († jung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1458 heiratete er in zweiter Ehe [[Anna von Sachsen (1437–1512)|Anna von Sachsen]], eine Tochter des Kurfürsten [[Friedrich II. (Sachsen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II. von Sachsen]]. Mit ihr hatte er fünf Söhne und acht Töchter:&lt;br /&gt;
* [[Friedrich II. (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Friedrich&amp;amp;nbsp;V.]] (1460–1536), Markgraf von Brandenburg-Ansbach, Markgraf von Brandenburg-Kulmbach; ⚭ 1479 Prinzessin [[Sofia Jagiellonka|Sophie von Polen]] (1464–1512)&lt;br /&gt;
* [[Amalie von Brandenburg|Amalie]] (1461–1481); ⚭ 1478 Pfalzgraf [[Kaspar (Pfalz-Zweibrücken)|Kaspar von Zweibrücken]] (1458–1527)&lt;br /&gt;
* Anna (*/† 1462)&lt;br /&gt;
* [[Barbara von Brandenburg (1464–1515)|Barbara]] (1464–1515); ⚭ 1. 1472 [[Heinrich XI. (Glogau)|Herzog Heinrich&amp;amp;nbsp;XI.]] von Glogau und Crossen (um 1430–1476); ⚭ 2. 1476 (gesch. 1500) König [[Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)|Vladislav II. von Böhmen]] (1456–1516)&lt;br /&gt;
* Albrecht (*/† 1466)&lt;br /&gt;
* [[Sibylle von Brandenburg|Sibylle]] (1467–1524); ⚭ 1481 Herzog [[Wilhelm (Jülich-Berg)|Wilhelm von Jülich-Berg]] (1455–1511)&lt;br /&gt;
* [[Siegmund (Brandenburg-Kulmbach)|Siegmund]] (1468–1495), Markgraf von Brandenburg-Kulmbach&lt;br /&gt;
* Albrecht (*/† 1470)&lt;br /&gt;
* [[Dorothea von Brandenburg (1471–1520)|Dorothea]] (1471–1520), Äbtissin in [[Bamberg]]&lt;br /&gt;
* Georg (1472–1476)&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth von Brandenburg (1474–1507)|Elisabeth]] (1474–1507); ⚭ 1491 Graf [[Hermann VIII. (Henneberg)|Hermann]] VIII. von [[Grafschaft Henneberg|Henneberg-Aschach]] (1470–1535)&lt;br /&gt;
* Magdalene (1476–1480)&lt;br /&gt;
* [[Anastasia von Brandenburg|Anastasia]] (1478–1534); ⚭ 1500 Graf Wilhelm&amp;amp;nbsp;VI. von [[Grafschaft Henneberg|Henneberg-Schleusingen]] (1478–1559)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorfahren ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; font-size:90%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Ahnentafel Albrecht&amp;amp;nbsp;III. von Brandenburg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ururgroßeltern&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Burggraf [[Friedrich IV. (Nürnberg)|Friedrich&amp;amp;nbsp;IV. von Nürnberg]] (1287–1332)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ [[Margarethe von Kärnten]] (1289–1348)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Graf [[Berthold VII.|Berthold VII. von Henneberg-Schleusingen]] (1272–1340)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ [[Adelheid von Hessen (1268–1317)|Adelheid von Hessen]] (1268–1317)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Markgraf [[Friedrich I. (Meißen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I. von Meißen]] (1257–1323)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1300 [[Elisabeth von Lobdeburg-Arnshaugk]] (1286–1359)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Kaiser [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig&amp;amp;nbsp;IV.]] (1282–1347)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1308 [[Beatrix von Schlesien-Schweidnitz]] (1290–1322)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot; |&lt;br /&gt;
König [[Friedrich II. (Sizilien)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II. von Sizilien]] (1272–1337)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1302 [[Eleonore von Anjou]] (1289–1341)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Stefano Visconti]] (1288–1327)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1318 [[Valentina Doria]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Mastino II. della Scala]] (1308–1351)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1323 [[Taddea von Carrara]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Urgroßeltern&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Burggraf [[Johann II. (Nürnberg)|Johann&amp;amp;nbsp;II. von Nürnberg]] (1309–1357)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ Elisabeth von Henneberg (1310–1377)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Markgraf [[Friedrich II. (Meißen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II. von Meißen]] (1310–1349)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1328 [[Mathilde von Bayern (1313–1346)|Mathilde von Bayern]] (1313–1346)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Herzog [[Stephan II. (Bayern)|Stephan II. von Bayern]] (1319–1375)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1328 [[Elisabeth von Sizilien (1310–1349)|Elisabeth von Sizilien]] (1309/1310–1349)&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Bernabò Visconti]] (1323–1385)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1350 [[Beatrice Regina della Scala]] (1330–1384)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Großeltern&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Burggraf [[Friedrich V. (Nürnberg)|Friedrich&amp;amp;nbsp;V. von Nürnberg]] (1333–1398)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1350 [[Elisabeth von Meißen]] (1329–1375)&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Herzog [[Friedrich (Bayern)|Friedrich von Bayern-Landshut]] (1339–1393)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1381 [[Maddalena Visconti]] (1366–1404)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Eltern&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Kurfürst [[Friedrich I. (Brandenburg)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I. von Brandenburg]] (1371–1440)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1401 [[Elisabeth von Bayern (1383–1442)|Elisabeth von Bayern-Landshut]] (1383–1442)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFAA00&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Kurfürst Albrecht Achilles (1414–1486)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeit ==&lt;br /&gt;
Albrecht war empfänglich für handfeste Scherze, Jagdvergnügen, temperamentvolle Tänze – und die durch ihn maßgeblich wiederbelebte adlige [[Turnier]]kultur. Zu seinen Lebzeiten fanden in Süddeutschland die großen [[Vier-Lande-Turniere|Turniere der „Vier Lande“]] statt, darunter auch eines 1485 von ihm in Ansbach veranstalteten Turniers mit rund 300 Kämpfern und Hunderten Damen und Zuschauern,&amp;lt;ref name=&amp;quot;H-Orte&amp;quot; /&amp;gt; das er auch noch im hohen Alter genoss und das viel Beachtung fand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;K.Graf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Turniere waren mit Festessen und Tanz verbunden, wobei in den Statuten der Adelsgesellschaften oft die Verpflichtung zum Mitbringen mindestens einer weiblichen Standesperson enthalten war. Die [[Bärengesellschaft|Turniergesellschaft „zum Bären“]] geht auf ihn zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standbild in der Siegesallee ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Enthüllt 17 Werner von Schlenburg, Albrecht Achilles, Ludwig von Eyb.jpg|mini|Albrecht Achilles (Mitte) mit Werner von der Schulenburg und Ludwig von Eyb der Ältere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der von der Berliner Bevölkerung als „Puppenallee“ bezeichneten [[Siegesallee]] errichtete der Bildhauer [[Otto Lessing]] für die [[Liste der Figurengruppen in der Berliner Siegesallee#Gruppe 17|Denkmalgruppe&amp;amp;nbsp;17]] eine Statue von Albrecht Achilles als zentrales Standbild. Als Nebenfiguren waren dem Denkmal Statuen von [[Werner von der Schulenburg (Statthalter)|Werner von der Schulenburg]] und von [[Ludwig von Eyb der Ältere|Ludwig von Eyb dem Älteren]] (1417–1502), [[Kämmerer|Erbkämmerer]] und Chronist aus der [[Eyb (Adelsgeschlecht)|Familie Eyb]], zugeordnet. Die Denkmalgruppe wurde am 28.&amp;amp;nbsp;August 1900 enthüllt. Lessing orientierte sich in seiner Darstellung weitgehend am Stifterbild Albrechts vom Schwanenordensaltar in der [[St. Gumbertus (Ansbach)|Gumpertskirche]] von Ansbach. Albrechts Ritterschaft im [[Schwanenorden]] unterstrich Lessing mit einer Ordenskette, die Albrecht um den Hals trägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Uta Lehnert: &amp;#039;&amp;#039;Der Kaiser und die Siegesallee. Réclame Royale&amp;#039;&amp;#039;, Dietrich Reimer Verlag, Berlin&amp;amp;nbsp;1998, S.&amp;amp;nbsp;161, ISBN 3-496-01189-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bedingt durch Lagerschäden nach dem Zweiten Weltkrieg ist das Gesicht des Kurfürsten stark verwittert und das Kurfürstenschwert ohne Griff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel ==&lt;br /&gt;
1476 führte er die folgende Titulatur:&lt;br /&gt;
: „Wy albrecht von gotts gnaden Marggrave to Brandemborg, des heyligen Romischen Rikes ertzkemerer (und Kurfurste) to Stettin pomern der Cassuben und Wenden Hertzoge, Burggrave zu Noremberg und Furste to Rugen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Wilhelm von Raumer]]: &amp;#039;&amp;#039; Codex diplomaticus Brandenburgensis continuatis. Sammlung ungedruckter Urkunden zur Brandenburgischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Fr. Nicolaische Buchhandlung, Berlin 1833, Nr. XXIII 1476, [https://digital.ub.uni-potsdam.de/periodical/pageview/378200 S. 20].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: („[[Pluralis majestatis|Wir]] Albrecht von [[Gottesgnadentum|Gottes Gnaden]] [[Mark Brandenburg|Markgraf zu Brandenburg]], [[Erzkämmerer]] (und [[Kurfürst]]) des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]], [[Pommern-Stettin|Herzog zu Stettin]], [[Herzogtum Pommern|zu Pommern]], Herzog der [[Kaschuben]] und der [[Wenden]], [[Burggrafschaft Nürnberg|Burggraf zu Nürnberg]], [[Fürstentum Rügen|Fürst zu Rügen]]“.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Zopf: &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Achilles und sein Verhältniß zum deutschen Reich&amp;#039;&amp;#039;. 1868 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-115234}})&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|243|252|Albrecht, Kurfürst von Brandenburg|Willy Böhm|ADB:Albrecht Achilles}}&lt;br /&gt;
* Erhard Waldemar Kanter: &amp;#039;&amp;#039;Markgraf Albrecht Achilles von Brandenburg, Burggraf von Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 [einziger Band], Berlin 1911; {{URN|nbn:de:kobv:517-vlib-5241}}&lt;br /&gt;
* {{NDB |Autor=[[Erich Freiherr von Guttenberg]] |Lemma=Albrecht Achilles |Band=1 |Seite=161 |SeiteBis=163 |GND=118637665}}&lt;br /&gt;
* [[Cordula Nolte]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie, Hof und Herrschaft. Das verwandtschaftliche Beziehungs- und Kommunikationsnetz der Reichsfürsten am Beispiel der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach (1440–1530).&amp;#039;&amp;#039; Ostfildern 2005; [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/mf11/download.pdf ub.uni-heidelberg.de] (PDF; 130&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [[Gabriel Zeilinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Gruppenbild mit Markgraf. Albrecht „Achilles“ von Brandenburg (1414–1486), die Reichsfürsten seiner Zeit und die Frage nach zeitgenössischer und historischer Prominenz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Oliver Auge]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fürsten an der Zeitenwende zwischen Gruppenbild und Individualität. Formen fürstlicher Selbstdarstellung und ihre Rezeption (1450–1550)&amp;#039;&amp;#039;. Ostfildern 2009, S. 291–307, mit weiterführender Literatur (&amp;#039;&amp;#039;Residenzenforschung&amp;#039;&amp;#039;, Band 22).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Wüst]]: &amp;#039;&amp;#039;Der kaiserliche Feldherr und Nürnberger Burggraf Markgraf Albrecht Achilles von Brandenburg (1414–1486).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen.&amp;#039;&amp;#039; Band 113, 2012, S. 151–170; betrifft: Schlacht und Belagerung der nordschwäbischen Stadt Gundelfingen im Reichskrieg 1462 durch den Markgrafen. {{ISSN|0073-2699}}; {{URN|nbn:de:bvb:384-uba003601-9}}&lt;br /&gt;
* Mario Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurfürst Albrecht Achilles (1414–1486). Kurfürst von Brandenburg, Burggraf von Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;. Ansbach 2014 [713 Seiten umfassender Aufsatzband mit 26 Beiträgen, Stammtafel und [[Itinerar]] sowie umfangreicher Bibliographie.] (&amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Historischen Vereins für Mittelfranken&amp;#039;&amp;#039;, Band 102); [http://opac.regesta-imperii.de/id/2015092 OPAC] der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Mario Müller&lt;br /&gt;
   |Titel=„Von der Partheien Haß und Gunst getrübt, schwankt sein Charakterbild in der Geschichte“. Die historische Forschung zu Markgraf Albrecht Achilles (1850–2014)&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Seiten=1-41&lt;br /&gt;
   |Online=https://hilpub.uni-hildesheim.de/server/api/core/bitstreams/fd97bf8d-7f22-4217-bd8b-dcff31b8a19f/content}}&lt;br /&gt;
** Mario Müller: &amp;#039;&amp;#039;Stammtafel des Kurfürsten Albrecht Achilles (1414–1486) Eltern und Geschwister, Ehefrauen und Kinder&amp;#039;&amp;#039;. S. 558–563; [https://hildok.bsz-bw.de/files/1359/Mueller_Stammtafel.pdf hildok.bsz-bw.de] (PDF).&lt;br /&gt;
** Mario Müller: &amp;#039;&amp;#039;Regieren unter der Kuratel des Vaters. Die «gemeinsame» Politik Albrechts Achilles und seines ältesten Sohnes Johann im Kurfürstentum Brandenburg (1470–1486)&amp;#039;&amp;#039; S. 287–318 [https://hildok.bsz-bw.de/files/1358/Mueller_Regieren.pdf hildok.bsz-bw.de] (PDF).&lt;br /&gt;
** Mario Müller: &amp;#039;&amp;#039;Itinerar Markgraf Albrechts Achilles (1414–1486)&amp;#039;&amp;#039; S. 565–602; [https://hildok.bsz-bw.de/files/1355/Mueller_Itinerar.pdf hildok.bsz-bw.de] (PDF).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst Schubert (Historiker)|Ernst Schubert]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Gerhard Pfeiffer (Historiker)|Gerhard Pfeiffer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Albrecht Achilles, Markgraf und Kurfürst von Brandenburg 1414-1486&lt;br /&gt;
   |Reihe=Fränkische Lebensbilder&lt;br /&gt;
   |BandReihe=4&lt;br /&gt;
   |Datum=1971&lt;br /&gt;
   |Seiten=130-172&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/a/a061221.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Preußischen Offizierskorps&amp;#039;&amp;#039;, Priebatsch, Breslau, 1919&lt;br /&gt;
* [[Felix Priebatsch]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Correspondenz des Kurfürsten Albrecht Achilles&amp;#039;&amp;#039;. Band II: &amp;#039;&amp;#039;1475–1480&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;Hirzel, Leipzig 1894 (Publicationen aus den K.&amp;amp;nbsp;Preußischen Staatsarchiven, 67); {{Google Buch |BuchID=Hk4OAAAAYAAJ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Albert Achilles, Elector of Brandenburg|Albrecht von Brandenburg|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118637665|titel=Brandenburg, Albrecht Achilles Markgraf von|datum=2022-02-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSchn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=L. Schneider&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Georg Gropius&lt;br /&gt;
 |Titel=Zwei Hohenzollern Fürsten in Jerusamen&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Märkische Forschungen&lt;br /&gt;
 |Band=5&lt;br /&gt;
 |Verlag=Ernst &amp;amp; Korn&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1857&lt;br /&gt;
 |Seiten=100&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=9mRTAAAAcAAJ |Seite=100}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CHalm&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Christian Halm&lt;br /&gt;
 |Hrsg= [[Werner Paravicini]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Deutsche Reiseberichte&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Kieler Werkstücke. Beiträge zur europäischen Geschichte des späten Mittelalters&lt;br /&gt;
 |Band=5&lt;br /&gt;
 |Verlag=Peter Lang&lt;br /&gt;
 |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
 |Datum=1994&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-631-47130-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=79-82&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.digihum.de/digiberichte/PDF/Halm_1994_Deutsche_Reiseberichte.pdf&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurschwert&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/FIZZO7GQTVY2GGVCRZ7UDX6EVLJ7BWKL Abbildung des Kurschwerts;] am 6. Januar 1460 von Papst Pius&amp;amp;nbsp;II. in Mantua feierlich überreicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.Achill&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adolf Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enea Silvio Piccolomini, Deutschland, Der Brieftraktat an [[Martin Mair (Staatsmann)|Martin Mayer]] und [[Jacob Wimpfeling]]s Antworten und Einwendungen gegen Enea Silvio&amp;#039;&amp;#039; Köln/Graz 1962. S. 113–114;&lt;br /&gt;
Responsa et replicae ad Eneam Silvium [Jakob Wimpfeling] / Deutschland, der Brieftraktat an Martin Mayer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neustadt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mario Müller: &amp;#039;&amp;#039;Das Reiseverhalten deutscher Fürstinnen im 15. und 16. Jahrhundert. Mit zwei Itineraren zu den Aufenthaltsorten Kurfürstin Annas von Brandenburg (1437–1512) und Herzogin Marias von Pommern (1515–1583)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
In: Mario Müller und [[Martin Schreiner (Religionspädagoge)|Martin Schreiner]] (Hrsg.): [https://www.uni-hildesheim.de/bibliothek/forschen-publizieren/publizieren/universitaetsverlag/verlagsprogramm/schriftenreihen/hildesheimer-beitraege-zu-theologie-und-geschichte/ Hildesheimer Beiträge zu Theologie und Geschichte Band 7 Universitätsverlag Hildesheim, Hildesheim 2017] {{ISSN|2509-9833}} [https://hildok.bsz-bw.de/files/647/M%C3%BCller_Reiseverhalten+deutscher+F%C3%BCrstinnen.pdf PDF] (PDF) S. 21&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;M.Müller-2017-9-10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mario Müller: &amp;#039;&amp;#039;Das Reiseverhalten deutscher Fürstinnen im 15. und 16. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; S. 9–10; [https://hildok.bsz-bw.de/files/647/M%C3%BCller_Reiseverhalten+deutscher+F%C3%BCrstinnen.pdf hildok.bsz-bw.de] (PDF).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NEA-AS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.hohenzollern-orte.de/poi/altes_schloss-22169/ Neustadt &amp;#039;&amp;#039;Altes Schloss&amp;#039;&amp;#039;] In: Hohenzollernorte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;H-Orte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.hohenzollern-orte.de/zeitreise/1470/ 1470 &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Achilles und die „Macht im Spagat“&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;K.Graf&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Klaus Graf (Historiker)|Klaus Graf]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Quellenkritik der Beschreibungen des Ansbacher Turniers 1485&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archivalia&amp;#039;&amp;#039;, 21. April 2012; [https://archivalia.hypotheses.org/9484 archivalia.hypotheses.org]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;K.Rupprecht&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klaus Rupprecht: Art. &amp;#039;&amp;#039;Adelsgesellschaften und -einungen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Historisches Lexikon Bayerns]] ([https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Adelsgesellschaften_und_-einungen online]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Friedrich I. (Brandenburg)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]]|NACHFOLGER=[[Friedrich V. (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Friedrich&amp;amp;nbsp;V.]]|AMT=[[Fürstentum Ansbach#Markgrafen von Brandenburg-Ansbach|Markgraf von Brandenburg-Ansbach]]|ZEIT=1440–1486&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Johann (Brandenburg-Kulmbach)|Johann]]|NACHFOLGER2=[[Siegmund (Brandenburg-Kulmbach)|Siegmund]]|AMT2=[[Fürstentum Bayreuth#Die Markgrafen von Brandenburg-Kulmbach|Markgraf von Brandenburg-Kulmbach]]|ZEIT2=1464–1486&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=[[Friedrich II. (Brandenburg)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]]|NACHFOLGER3=[[Johann Cicero]]|AMT3=[[Liste der Herrscher von Brandenburg#Hohenzollern|Kurfürst von Brandenburg]]|ZEIT3=1471–1486}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118637665|LCCN=n87941968|VIAF=77109288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markgraf (Brandenburg-Ansbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markgraf (Brandenburg-Kulmbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurfürst (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzkämmerer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenzoller (Linie Hohenzollern-Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Jerusalempilger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albrecht Achilles| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1414]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1486]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Albrecht Achilles&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Albrecht&amp;amp;nbsp;III. Achilles; Albrecht I. Achilles&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Kurfürst von Brandenburg, Markgraf von Ansbach, Markgraf von Kulmbach&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. November 1414&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tangermünde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. März 1486&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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