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	<title>Alexander Langer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Langer&amp;diff=453516&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-10037-24: Ergänzung, Kontextualisierung</title>
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		<updated>2026-02-14T07:44:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung, Kontextualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1657535589237 NPC0098 Alexander LANGER 001 MOBILE.jpg|mini|Alexander Langer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Langer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1946]] in [[Sterzing]]; † [[3. Juli]] [[1995]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://salto.bz/de/article/02072025/alex-du-fehlst-mir-so-sehr |titel=„Alex, du fehlst mir so sehr“ |werk=salto.bz |datum=2025-07-03 |sprache=de |abruf=2025-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Florenz]]) war ein [[Deutsche Sprache|deutschsprachiger]] (in seinem Selbstverständnis „inter[[Ethnie|ethnischer]]“) neomarxistischer [[Politiker]] aus [[Südtirol]]. Während seiner Studienzeit wirkte er als Integrationsfigur der italienischen [[68er-Bewegung]], ab den späten 1970er-Jahren als [[Friedensaktivist|Friedens-]] und [[Umweltbewegung|Umweltaktivist]]. In Südtirol war Langer 1978 der erste [[Südtiroler Landtag|Landtagsabgeordnete]] der von ihm wesentlich geprägten [[Neue Linke/Nuova Sinistra|alternativen Bewegung]]. In Italien zählte er ab den frühen 1980er-Jahren zu den maßgeblichen Wegbereitern der [[Federazione dei Verdi|grünen Partei]], die er von 1989 bis zu seinem Tod 1995 im [[Europaparlament]] vertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie und Schulzeit ===&lt;br /&gt;
Alexander Langer wuchs als ältester von drei Söhnen des jüdischen Wiener Arztes Artur Langer und der katholischen Sterzinger Apothekerin Elisabeth Kofler in bürgerlichen Verhältnissen auf; entsprechend besuchte er die Oberschule in Bozen am privaten [[Franziskanergymnasium Bozen|Franziskanergymnasium]], wo er 1964 mit höchster Punktezahl [[Staatliche Abschlussprüfung (Italien)|maturierte]]. [[Erich Priebke]] verkehrte, als er sich nach Kriegsende in Sterzing aufhielt, wo er in die katholische Kirche aufgenommen wurde, freundschaftlich mit der Familie Langer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erich Priebke |Titel=Autobiographie &amp;quot;VAE VICTIS&amp;quot; Wehe den Besiegten |Hrsg=Paolo Giachini |Verlag=Selbstverlag |Ort=Rom |Datum=2005 |ISBN=978-8890100918}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Langer bewegte sich lange im Spannungsfeld der katholischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und Berufstätigkeit ===&lt;br /&gt;
1964 begann Langer ein [[Rechtswissenschaft|Jura]]-Studium in [[Florenz]], das er 1968 erfolgreich abschloss. In dieser Zeit begann sein politisches Engagement im Umfeld außerparlamentarischer Gruppierungen, wobei er sich speziell innerhalb der neomarxistischen Bewegung [[Lotta Continua]] engagierte, für deren gleichnamige Zeitschrift er zeitweise als Chefredakteur verantwortlich zeichnete. Nach einem ergänzenden Studienabschluss an der Fakultät für Soziologie der [[Universität Trient]] im Jahr 1972 unterrichtete Langer abwechselnd an verschiedenen Oberschulen in [[Bozen]] und [[Meran]] sowie von 1975 bis 1978 an einem Lyzeum in [[Rom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Engagement ===&lt;br /&gt;
Der Tod des Dissidenten und Schriftstellers [[Norbert Conrad Kaser]] bewog Langer im August 1978 zu einer Rückkehr nach Südtirol und der Fortsetzung seines politischen Engagements in der Provinz. Im November 1978 wurde Langer als Vertreter der [[Neue Linke / Nuova Sinistra|Neuen Linken/Nuova Sinistra]] (NL/NS) mit [[Sandro Canestrini]], 1983 mit [[Andreina Ardizzone Emeri]] für die von ihm gegründete [[Alternative Liste für das andere Südtirol]] (ALFAS) und 1988 mit [[Arnold Tribus]] für die [[Verdi Grüne Vërc|Grün-Alternative Liste]] in den [[Südtiroler Landtag|Landtag]] und damit gleichzeitig den [[Regionalrat Trentino-Südtirol]] gewählt. Im Juli 1982 reiste Langer mit einer Delegation aus verschiedenen Ländern (darunter auch [[Otto Schily]], [[Gertrud Schilling]], [[Roland Vogt]], [[Adriano Sofri]]) auf Einladung des Diktators [[Muammar al-Gaddafi]] nach [[Libyen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2011/46/Gadhafi-Gruenes-Buch Zeit Online, 13. November 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/politik/erinnerungen-an-das-jahr-1982-wie-gruene-einst-gaddafi-besuchten/4036596.html Der Tagesspiegel, 8. April 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre war Langer am Aufbau der Partei der [[Federazione dei Verdi|italienischen Grünen]] maßgeblich beteiligt, als deren Vertreter er 1989 und 1994 in das [[Europaparlament]] gewählt wurde. Als Europaparlamentarier engagierte sich Langer vor allem für eine Befriedung des Bürgerkriegs im ehemaligen [[Jugoslawien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Langer setzte sich zeit seines Lebens für den gesellschaftlichen Austausch und eine intensivere Verständigung zwischen den zeitweise stark polarisierten Volksgruppen in Südtirol ein. Neben seinem Engagement als Politiker war Langer diesbezüglich vor allem publizistisch tätig. Bereits in seiner Gymnasialzeit beteiligte er sich an der Veröffentlichung der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;die bruecke&amp;#039;&amp;#039;, in der erstmals italienische und deutsche Abhandlungen und Dossiers vermischt veröffentlicht wurden. Wesentliches Ziel dieser und anderer Publikationen, wie der &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; oder von &amp;#039;&amp;#039;Tandem&amp;#039;&amp;#039;, war das Durchbrechen des Medienmonopols der regionalen Tageszeitung [[Dolomiten (Zeitung)|Dolomiten]] der [[Athesia]]-Verlagsgruppe, welche den öffentlichen Diskurs in Südtirol bis dahin maßgeblich bestimmte. In diesem Kontext sprach Langer von der „Wichtigkeit der Vermittler, Brückenbauer, Mauerspringer, Grenzgänger“ und formulierte provokativ, Südtirol benötige die „Verräter der ethnischen Geschlossenheit, doch keine Überlaufer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Günther Pallaver]] |Hrsg=[[Hannes Obermair]] u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Südtirol – vom dissoziativen zum assoziativen Konfliktlösungsmodell |Sammelwerk=Regionale Zivilgesellschaft in Bewegung. Festschrift für [[Hans Heiss]] |Reihe=Cittadini innanzi tutto |Verlag=Folio Verlag |Ort=Wien-Bozen |Datum=2012 |ISBN=978-3-85256-618-4 |Seiten=355–385 |Fundstelle=hier S. 374}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 beabsichtigte Langer als Kopf einer interethnischen Bürgerliste für das Amt des [[Bürgermeister]]s der Stadt Bozen zu kandidieren; seine Kandidatur scheiterte im Vorfeld allerdings an einer juridischen Formalität. Langer hatte sich anlässlich der [[Volkszählung]] 1991 geweigert, seine Zugehörigkeit zu einer der [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|drei Sprachgruppen Südtirols]] zu erklären. Eine nachträglich eingereichte, sogenannte Ad-hoc-Sprachgruppenerklärung, die eine Kandidatur hätte ermöglichen sollen, wurde von der zuständigen Wahlbehörde abgelehnt. Bereits 1981 hatte Langer sich aus Protest gegen die namentliche Sprachgruppenzugehörigkeitserklärung offensichtlich falsch als [[Ladiner]] erklärt. Nach seinem Landtagseinzug 1983 als einer von zwei &amp;#039;&amp;#039;ladinischen&amp;#039;&amp;#039; Vertretern erwirkte er dadurch unwillentlich einen Posten für die ladinische Sprachgruppe in der Landesregierung, der allerdings mit [[Hugo Valentin (Politiker)|Hugo Valentin]], dem ladinischen [[Südtiroler Volkspartei|SVP]]-Mandatar, besetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Juli 1995 nahm sich Alexander Langer nahe seiner Wahlheimat Florenz das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexander langer platz bozen-bulsan-bolzano.jpg|mini|hochkant|Der informell nach Langer benannte Platz auf den Bozner [[Talfer]]wiesen]]&lt;br /&gt;
Alexander Langners politisches und publizistisches Erbe wurde in zahlreichen Buchpublikationen und Filmdokumentationen in mehreren Sprachen aufbereitet (siehe Literaturliste). 2003 widmeten ihm der italienische Komponist Giovanni Verrando und der Regisseur [[Yoshi Oida]] die Oper &amp;#039;&amp;#039;Alex Brücke Langer&amp;#039;&amp;#039;, welche im Stadttheater Bozen uraufgeführt wurde. 2010 veröffentlichte der italienische [[Singer-Songwriter]] Massimo Priviero den Titel &amp;#039;&amp;#039;Splenda il sole&amp;#039;&amp;#039;, in welchem er sich auf Alexander Langer bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem seit 1997 jährlich von der &amp;#039;&amp;#039;Alexander Langer Stiftung&amp;#039;&amp;#039; in Bozen vergebenen [[Internationaler Alexander Langer Preis|Internationalen Alexander Langer Preis]] wurde die Erinnerung an Leben und Werk Langers erstmals institutionalisiert. In den darauffolgenden Jahren wurden mehrere öffentliche Plätze, Brücken oder Radwege in Südtirol und Italien nach Alexander Langer benannt, u. a. in Langers Heimatgemeinde [[Sterzing]], in [[Monte Urano]] (Provinz [[Fermo]]), in [[Città di Castello]] (Provinz [[Perugia]]), in [[Rovigo]] und in [[Rovereto]] ([[Trentino]]). Die Gemeinde [[Brentonico]] (Trentino) benannte bereits 1996 ihre Gemeindebibliothek nach Alexander Langer. Die italienischen [[Naturfreunde]] unterhalten in [[Saviore dell’Adamello]] eine nach Alexander Langer benannte Schutzhütte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.amicidellanatura.it/sezione_saviore.htm |text=Casa rifugio Alexander Langer |wayback=20130909050102}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Stadtgemeinde Bozen, einer langjährigen Wirkungsstätte Langers, wurde 2012 ein zu errichtendes Grundschulgebäude im Stadtteil Firmian nach ihm benannt. Langers sprachgruppenverbindendem Engagement entsprechend werden darin seit Eröffnung des Gebäudes im September 2014 deutsch- und italienischsprachige Schulklassen gemeinsam untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.comune.bolzano.it/UploadDocs/11591_440_2012_intitolazione_scuola_Firman_Schule_Benennung.pdf Beschluss Stadtgemeinde Bozen vom 10. Juli 2012 zur Benennung des Grundschulgebäudes in Firmian nach Alexander Langer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&amp;amp;news_article_id=470004 Pressemitteilung der Südtiroler Landesverwaltung vom 8. September 2014 zur Eröffnung der Alexander-Langer-Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2021 wurde eine Fahrradbrücke in Bozen, die den  [[Eisack]] überquert, als &amp;#039;&amp;#039;Alexander-Langer-Brücke&amp;#039;&amp;#039; offiziell Langers Andenken gewidmet und mit einer Gedenktafel versehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alexanderlanger.org/it/1117/4933 &amp;#039;&amp;#039;Alexander-Langer-Brücke, Gemeinde Bozen: inaugurato il Ponte Alexander Langer&amp;#039;&amp;#039;], Presserundschau der Alexander-Langer-Stiftung vom Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ein Freiraum der [[Talfer]]wiesen nahe dem Talfergries, auf dem häufig alternative Veranstaltungen abgehalten werden, wird seit Jahren als Alexander-Langer-Platz bezeichnet und auch so plakatiert, obwohl der Name von der kommunalen Verwaltung niemals offiziell bestätigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf parteipolitischer Ebene stiftete die Persönlichkeit und das Wirken Langers auch Jahre nach seinem Tod speziell für die [[Verdi Grüne Vërc|Südtiroler Grünen]] eine wichtige Integrationsfunktion, obwohl sich der thematische Schwerpunkt der Partei seit dem Ableben Langers zunehmend von der Sprachgruppenthematik weg in Richtung Umweltschutz verschoben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufsätze zu Südtirol. 1978–1995.&amp;#039;&amp;#039; Alpha&amp;amp;Beta, Meran 1996 (hrsg. von [[Siegfried Baur]] und [[Riccardo Dello Sbarba]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mehrheit der Minderheiten. Warum wird unsere Welt von ethnischem Sauberkeitswahn und vom grundlosen Vertrauen in Mehrheiten beherrscht?&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag Klaus Wagenbach]], Berlin 1996 (hrsg. von [[Peter Kammerer (Soziologe)|Peter Kammerer]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fare la pace. Scritti su &amp;#039;azione non-violenta&amp;#039;. 1984–1995&amp;#039;&amp;#039;. Cierre, Sommacampagna/Verona 2005 (hrsg. von Mao Valpiana)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vie di pace / Frieden schließen. Rapporto dall’Europa. Nuovi movimenti e vecchi conflitti: tra autodeterminazione e cooperazione, federalismo e nazionalismo, convivenza e razzismo&amp;#039;&amp;#039;. Edizione Arcobaleno, Milano 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Übersetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scuola di Barbiana / [[Lorenzo Milani]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schülerschule. Briefe an eine Lehrerin / Scuola di Barbiana. Lettera a una professoressa&amp;#039;&amp;#039;, Wagenbach, Berlin 1973 (gemeinsam mit Marianne André, mit einem Vorwort von [[Peter Bichsel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gaia Carolli und Davide Dellai (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fare ancora/Weitermachen. Ripensando a Alexander Langer/Nachdenken über Alexander Langer&amp;#039;&amp;#039;. Alpha&amp;amp;Beta, Meran 2011.&lt;br /&gt;
* Goffredo Fofi: &amp;#039;&amp;#039;Was gut war. Alexander Langers Vermächtnis.&amp;#039;&amp;#039; Alphabeta, Bozen 2025, ISBN 978-88-7223-444-0.&lt;br /&gt;
* Jacopo Frey, Nicola Gobbi: &amp;#039;&amp;#039;In fondo alla speranza. Ipotesi su Alex Langer&amp;#039;&amp;#039;. Comma 22, Bologna 2013, ISBN 978-88-6503-100-1 (Comic).&lt;br /&gt;
* [[Florian Kronbichler]]: &amp;#039;&amp;#039;Was gut war – Ein Alexander-Langer-abc&amp;#039;&amp;#039;. [[Edition Raetia]], Bozen 2005, ISBN 978-88-7283-227-1.&lt;br /&gt;
* Elfriede Niederkofler: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Langer als Landtagsabgeordneter&amp;#039;&amp;#039;. Phil. Diplomarbeit, Innsbruck 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christoph Franceschini]], Helmut Lechthaler: &amp;#039;&amp;#039;‚... macht weiter was gut war‘ – Alexander Langer. 1946–1995&amp;#039;&amp;#039;, Audiovision OHG im Auftrag des [[RAI Südtirol|RAI-Sender Bozen]], Terlan/Bozen 1997.&lt;br /&gt;
* Francesca Nesler, Nicoletta Arena: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Langer. Impronte di un viaggiatore&amp;#039;&amp;#039;, RAI-Sender Bozen 2000.&lt;br /&gt;
* Dietmar Höss: &amp;#039;&amp;#039;Uno di noi: Alexander Langer. Idealismo e politica. impegno per un mondo migliore&amp;#039;&amp;#039;, Blue Star Film/CAB Centro Audiovisivi Bolzano, Bozen 2007.&lt;br /&gt;
* Cristina Fratelloni: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Langer. L&amp;#039;utopia concreta&amp;#039;&amp;#039; (Sendereihe: La Storia siamo noi), [[Radiotelevisione Italiana|RAI]], Rom 2013. [https://www.rai.tv/dl/RaiTV/programmi/media/ContentItem-11d1ae22-ea35-4b75-875f-668c1b839db3.html Online-Video]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119456311}}&lt;br /&gt;
* {{MdEP|1107}}&lt;br /&gt;
* {{MdSL|langer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alexanderlanger.org/ alexanderlanger.org – Alexander-Langer-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/politik/wie-judas-im-olivenhain-a-e017b3df-0002-0001-0000-000009209753 &amp;#039;&amp;#039;Wie Judas im Olivenhain&amp;#039;&amp;#039;], Der Spiegel, 27. August 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119456311|LCCN=no94022839|VIAF=8198465}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Langer, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Bozen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tirolensien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sterzing)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verdi Grüne Vërc]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Federazione dei Verdi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Langer, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Politiker, Mitbegründer der Italienischen Grünen, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sterzing]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juli 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Florenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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