<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfred_Harth</id>
	<title>Alfred Harth - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfred_Harth"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Harth&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-10T21:52:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Harth&amp;diff=849737&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adornosh: /* Weitere Aufnahmen (Auswahl) */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Harth&amp;diff=849737&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-03T01:36:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weitere Aufnahmen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred 23 Harth-Juni 2012.JPG|mini|Alfred 23 Harth (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred 23 Harth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. September]] [[1949]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.allaboutjazz.com/php/article.php?id=31417 allaboutjazz.com: Alfred Harth: Forty Years of Synaesthetic Improvisation]&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Kronberg im Taunus]] als Alfred Harth) ist ein genreüberschreitender Musiker (Bassklarinette, Tenorsaxofon, Electronics), Komponist und Multimedia-Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Harth wuchs als Sohn des Frankfurter Kaufmanns Friedrich Harth und seiner Frau Käte (geb. von Zeletzki) auf; sein älterer Bruder ist der Literatur- und Kulturwissenschaftler [[Dietrich Harth]]. Nach Improvisationsunterricht bei [[Carlo Bohländer]] und [[Emil Mangelsdorff]] gründete Harth bereits in der Schulzeit ein Jazztett. Mit seinem Essay &amp;#039;&amp;#039;Über [[Synästhesie]]&amp;#039;&amp;#039; begann er 1967 seine kreativen Horizonte einer großen Vielfalt von künstlerischen Bereichen zu öffnen. In die frei improvisierende Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Just Music&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Thomas Cremer (Jazzmusiker)|Thomas Cremer]], [[Johannes Krämer]], [[Thomas Stöwsand]] u. a.) bezog er klassische Streicher ein und begann zu komponieren. Im gleichen Jahr eröffnete er in [[Frankfurt am Main]] ein &amp;#039;&amp;#039;centrum freier cunst&amp;#039;&amp;#039; für [[Improvisation (Musik)|improvisierte Live-Musik]], Kunstausstellungen und Experimentalpoesie. Angeregt von [[Dada]] integrierte er 1968 beim Konzert im Action-Center München Alltagsgegenstände; im [[Stadttheater Bremerhaven]] bezog er sein Publikum mit ein, veranstaltete [[Happening]]s und andere Aktionen im öffentlichen Raum. Mit dem Ensemble &amp;#039;&amp;#039;Just Music&amp;#039;&amp;#039; hatte er einen ersten Fernsehauftritt in einem TV-Feature über [[Franz Mon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Just Music in 1970.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Just Music&amp;#039;&amp;#039; (1970); von links nach rechts: Alfred Harth, Nicole Van den Plas, Thomas Cremer, Franz Volhard, Peter Stock]]&lt;br /&gt;
=== Freie Improvisation ===&lt;br /&gt;
1968 spielte Harth mit [[Sven-Åke Johansson]], [[Rüdiger Carl]] u. a. im &amp;#039;&amp;#039;[[Zodiak Free Arts Lab]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]]. 1969 begann Harth ein Studium für [[Design]] an der [[HfG Offenbach]], veröffentlichte mit der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Just Music&amp;#039;&amp;#039; eine erste Schallplatte auf [[Edition of Contemporary Music|ECM]] und begann eine Partnerschaft und Zusammenarbeit mit der belgischen Künstlerin und Pianistin [[Nicole Van den Plas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 gab &amp;#039;&amp;#039;Just Music&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=pE0LgD-RLvE Hörprobe Live at the 12th German Jazz Festival Frankfurt (1970)]&amp;lt;/ref&amp;gt; ein einmonatiges Gastspiel im [[Paris]]er Theatre Lucernaire, traf Mitglieder der Chicagoer [[Association for the Advancement of Creative Musicians|AACM]] und spielte auf Festivals in [[Avignon]], im belgischen [[Bilzen]], Jazz nad Odra [[Breslau]], Radio [[Prag]], [[Přerov]], dem [[Deutsches Jazzfestival|Deutschen Jazzfestival]] in [[Frankfurt am Main]] und in der Liederhalle [[Stuttgart]] (Radio-Mitschnitt).&amp;lt;ref&amp;gt;2009 kam es zu einem neuerlichen Festivalauftritt des Ensembles in Frankfurt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Harth studierte [[Philosophie]], [[Soziologie]] und [[Kunstpädagogik]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität]]. Ab 1970 wohnte er mit Nicole Van den Plas zeitweilig in [[Belgien]], wo sich in [[Brügge]] und [[Antwerpen]] eine fruchtbare [[Free Jazz|Free-Jazz]]-Szene entwickelt hatte, gab dort Konzerte mit ihr, [[Paul Lovens]] und [[Peter Kowald]]. Er gründete 1972 die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;E.M.T.&amp;#039;&amp;#039; (Energy/Movement/Totale, 1972–75) mit Van den Plas und dem schwedischen Schlagwerker Sven-Åke Johansson. In dieser Zeit gehörte Harth zeitweise auch zu [[Gunter Hampel]]s &amp;#039;&amp;#039;Galaxie Dreamband&amp;#039;&amp;#039; und knüpfte erste Verbindungen zur New Yorker Szene, namentlich zu [[Perry Robinson]], [[John Fischer]], [[Jay Clayton (Musikerin)|Jay Clayton]] und den Brubeck-Söhnen, mit denen er Mitte der 1970er in der Loftszene [[New York City|New York]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Goebbels/Harth und weitere Kooperationen ===&lt;br /&gt;
Zurück in Frankfurt gründete Harth mit [[Heiner Goebbels]] das Duo &amp;#039;&amp;#039;Goebbels/Harth&amp;#039;&amp;#039; (1975–1988), das unter anderem durch seine [[Hanns Eisler|Eisler]]- und [[Johann Sebastian Bach|Bachbearbeitungen]] bekannt wurde. Ein zweites Duo mit dem Schlagzeuger [[Uwe Schmitt (Journalist)|Uwe Schmitt]] wurde 1977 um den Bassisten [[Buschi Niebergall]] zum Trio erweitert. Von 1976 bis 1981 gehörte Harth mit Goebbels zum Kern des [[Sogenanntes Linksradikales Blasorchester|Sogenannten Linksradikalen Blasorchesters]], einer Großformation, die Aktionen der Frankfurter [[Sponti]]szene musikalisch begleitete. [[Joachim-Ernst Berendt]] bezeichnete die zweite Goebbels/Harth-LP &amp;#039;&amp;#039;Vom Sprengen des Gartens&amp;#039;&amp;#039; (1979) als den wichtigsten deutschen Jazz-Tonträger der 1970er Jahre und produzierte mit Goebbels/Harth 1981 die [[Jazz &amp;amp; Lyrik|Jazz-&amp;amp;-Lyrik]]-LP &amp;#039;&amp;#039;Zeit wird knapp&amp;#039;&amp;#039; mit Texten von [[Bertolt Brecht]]. Zur gleichen Zeit begann Harth, erweiterte Medien wie Tonband-[[Loop (Musik)|Loops]], [[Field Recording]]s und [[Objet trouvé|Objets Trouvés]] in seine Musik zu integrieren, komponierte seine erste Theatermusik zu &amp;#039;&amp;#039;[[Der Brotladen]]&amp;#039;&amp;#039; von Bertolt Brecht und stellte seine künstlerischen &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten 1963–78&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, [[Punk]], [[Jazz]] und [[klassische Musik]] zusammenzuführen, initiierte Alfred Harth 1980 mithilfe seines Kontakts zu [[Edition of Contemporary Music|ECM]]/JAPO die LP &amp;#039;&amp;#039;Es herrscht Uhu im Land&amp;#039;&amp;#039; und engagierte hierfür H. Goebbels, Christoph Anders, [[Paul Lovens]], [[Rolf Riehm]] und [[Annemarie Roelofs]]. Dieses Ziel wurde in der von Harth mitbegründeten Gruppe [[Cassiber]] weiterverfolgt (Konzertreisen in [[Europa]] und [[Brasilien]], internationale Festivals), die Harth 1986 verließ. Nach gemeinsamer Komposition der &amp;#039;&amp;#039;Abrazzo-Oper&amp;#039;&amp;#039; mit H. Goebbels und R. Riehm u. a. gründete Harth 1982 das Nonett &amp;#039;&amp;#039;Reklame der Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039; mit u. a. Uwe Schmitt und [[Elvira Plenar]]. Die von Harth initiierte Projektgruppe &amp;#039;&amp;#039;Duck &amp;amp; Cover&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Tom Cora]], [[Chris Cutler]], [[Fred Frith]], Goebbels, [[Dagmar Krause]] und [[George Lewis (Posaunist)|George Lewis]]) spielte 1983 auf dem [[Moers Festival]] und auf dem [[Jazzfest Berlin]] sowie 1986 in Ost-Berlin. Mit der Besetzung seiner ECM-Platte &amp;#039;&amp;#039;This Earth!&amp;#039;&amp;#039; ([[Paul Bley]], [[Barre Phillips]], [[Maggie Nicols]] und [[Trilok Gurtu]]; 1983) realisierte er 1987 eine [[Doris Lessing|Doris-Lessing]]-Bearbeitung &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen über den Planet Shikasta&amp;#039;&amp;#039; unter sängerischer Verstärkung von [[Phil Minton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückgriff auf Sampling und Remix ===&lt;br /&gt;
Harth begann [[Sampling (Musik)|Sampler]], [[Performance (Kunst)|Performances]] und Videos in seine Musik einzubauen, gründete die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Gestalt et Jive&amp;#039;&amp;#039; ([[Steve Beresford]], Ferdinand Richard, Anton Fier, [[Peter Hollinger]], Uwe Schmitt; 1984–87) und nahm am &amp;#039;&amp;#039;World Music Meeting&amp;#039;&amp;#039; des [[Südwestfunk|SWF]] (1984) teil. Für die Stadt Frankfurt am Main komponierte Harth 1984 die &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Stadtoper&amp;#039;&amp;#039; mit 250 Beteiligten, die auf zwei Open-Air-Grossveranstaltungen auf dem Frankfurter Römerberg aufgeführt wurde. Mit Heiner Goebbels spielte er live die Musik für &amp;#039;&amp;#039;Nach Aschenfeld&amp;#039;&amp;#039; von [[F. K. Waechter]], das am [[Residenztheater (München)|Residenztheater]] uraufgeführt wurde. Weiterhin komponierte Harth Schauspielmusiken für das [[Nationaltheater Mannheim]] (zu „Frühlingserwachen“, unter Einbeziehung von [[Bob Degen]], 1984) und für das [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheater Berlin]] zu „Der Architekt und der Kaiser von Assyrien“ (1988, live Realisation mit [[Elvira Plenar]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platte &amp;#039;&amp;#039;Anything Goes&amp;#039;&amp;#039; (1986) war Harths erste [[Remix]]-Arbeit. 1986 spielte er mit [[John Zorn]] auf dem [[Moers Festival]]. 1987 tourte er mit [[Peter Brötzmann]] und [[Sonny Sharrock]]. 1987–1993 war Harth Mitglied von [[Lindsay Cooper]]s Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Oh Moscow&amp;#039;&amp;#039; mit Auftritten u. a. auf Festivals in Zürich, dem Deutschen Jazzfestival (1988), dem [[Festival International de Musique Actuelle de Victoriaville]], Kanada, den Jazzfestivals in Moskau und London (1993). 1988 gründete er die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Vladimir Estragon&amp;#039;&amp;#039; (mit [[FM Einheit]], [[Ulrike Haage]], [[Phil Minton]]), die u. a. auf dem [[Jazzfest Berlin]] und dem [[Internationales Jazzfestival Münster|Jazzfestival Münster]] spielte. Er komponierte Filmmusiken und Hörspiele auch unter Einbeziehung von [[Noise (Musik)|noise art]], zum Teil mit Peter Fey und dem Schriftsteller [[Jürgen Ploog]] und war u. a. beteiligt an den Filmmusiken zu &amp;#039;&amp;#039;Der subjektive Faktor&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Beginn aller Schrecken ist Liebe&amp;#039;&amp;#039; von [[Helke Sander]]. Zusammen mit seiner damaligen Frau Karin Jedermann-Harth unterhielt er von 1984 bis 1991 in Frankfurt am Main die [[Avantgarde]]galerie &amp;#039;&amp;#039;waschSalon&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paris…Frankfurt ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 1989 bis 1996 wohnte Harth teilweise in [[Paris]] und produzierte die CD &amp;#039;&amp;#039;Sweet Paris&amp;#039;&amp;#039; (Texte von [[Wolf Pehlke]]) als Liebeserklärung an diese Stadt. Im Jahr 1990 ermöglichte er die Ausstellung von [[William S. Burroughs]]’ &amp;#039;&amp;#039;Paintings on Papers&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt am Main. Im selben Jahr komponierte Harth für das [[Düsseldorfer Schauspielhaus]] zu &amp;#039;&amp;#039;Antigone&amp;#039;&amp;#039; und 1992 für das [[Deutsches Theater Berlin|Deutsche Theater Berlin]] zu &amp;#039;&amp;#039;Elysian Park&amp;#039;&amp;#039; (von [[Marlene Streeruwitz]], die Aufführungen dieser Theaterfassung untersagte). 1990 zeigte Harth seine Werkschau &amp;#039;&amp;#039;2324 FU&amp;#039;&amp;#039; im Frankfurter Dominikanerkloster, wofür er mit [[Heinz Sauer]] als Duo &amp;#039;&amp;#039;Parcours Bleu a Deux&amp;#039;&amp;#039; spielte. Dieses Duo trat auch 1992 in [[San Francisco]] und auf dem Jazzfestival [[Vancouver]] unter Einbeziehung pedalgesteuerter Electronics auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 gründete Harth gemeinsam mit [[Lindsay Cooper]] und [[Phil Minton]] das &amp;#039;&amp;#039;Trio Trabant a Roma&amp;#039;&amp;#039;, das auf Festivals in [[Budapest]] und [[Straßburg]] auftrat. 1992 war Harth auf Einladung von Moscow-TV zu Dreharbeiten über ein Porträt von ihm in [[Moskau]] und [[Sankt Petersburg]]. Der resultierende Film &amp;#039;&amp;#039;Balance Action&amp;#039;&amp;#039; wurde u. a. 1993 auf den [[Internationale Kurzfilmtage Oberhausen|Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen]] gezeigt. Harth gründete 1992 das &amp;#039;&amp;#039;QuasarQuartet&amp;#039;&amp;#039; und trat 1993 mit [[Simon Nabatov]], [[Mark Dresser]] und [[Wladimir Petrowitsch Tarassow|Vladimir Tarasov]] auf dem [[Internationales Jazzfestival Saalfelden|Internationalen Jazzfestival Saalfelden]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harth spielte eine aktive Rolle bei der Organisation des &amp;#039;&amp;#039;Forum Improvisierender Musiker&amp;#039;&amp;#039; (FIM) in Frankfurt am Main, das monatliche Sessions, Konzerte, ein alljährliches Festival etc. veranstaltete und bis etwa 1998 aktiv war. 1993 bis 1995 veranstaltete Harth das Kunstkonzept &amp;#039;&amp;#039;Gedankenhotel&amp;#039;&amp;#039;, war 1994 Mitglied der Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;Delikatesy Avantgarde&amp;#039;&amp;#039; mit Ausstellungen in [[Danzig]] und zeigte im Frankfurter [[Deutsches Filmmuseum|Filmmuseum]] seine Werkschau &amp;#039;&amp;#039;Tensides&amp;#039;&amp;#039;. 1994 spielte Harth in der Theaterbearbeitung &amp;#039;&amp;#039;Winterreise&amp;#039;&amp;#039; Saxofon, unter anderem 14 Tage lang am [[La Ma MaTheatre]] in New York. 1995 begründete er die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Golden Circle&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=riq2pSh74JU Hörprobe vom 26. Deutsches Jazzfestival 1995]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[David Murray (Jazzmusiker)|David Murray]], [[Fred Hopkins]] und Dougie Bowne und bearbeitete mit ihr alte koreanische Hofmusik für das Deutsche Jazzfestival. 1997/8 re-arrangierte und leitete Harth unter live-Beteiligung eines Quintetts das Musical [[West Side Story]] für das [[Schauspiel Frankfurt]]. Mit [[Uwe Oberg]] spielte Harth 1997 zu avantgardistischen Stummfilmen und 1999 ebenso mit [[Peter Kowald]] und [[Xu Fengxia]] auf dem Puschkin-Festival in [[Moskau]]. Anfang 2000 hatte sich die Szene des FIM dann weitgehend aufgelöst&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fim-ffm.de/historie Geschichte des F.I.M.]&amp;lt;/ref&amp;gt;, so initiierten Christof Krause und Jürgen Werner das Projekt 2014&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jazz-frankfurt.de/veranstaltungen/offene-buehne-fuer-freie-improvisation-21/ F.I.M Formationen auf Jazz Initiative Frankfurt]&amp;lt;/ref&amp;gt; neu, um der freien Improvisation in der Stadt wieder eine Bühne zugeben. Harth, dessen Arbeitsschwerpunkt sich nach Fernost verlagert hatte, begrüßte die Wiederbelebung des Forums 2018.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/Revolver-23-beim-FIM-in-der-Fabrik-Von-gscheite-Leut-fuer-gscheite-Leut-32820.html Interview von Revolver 23 beim „F.I.M.“ in der Fabrik (2018)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwerpunkt Fernost ===&lt;br /&gt;
2000 gründete Harth das &amp;#039;&amp;#039;Trio Viriditas&amp;#039;&amp;#039; mit [[Wilber Morris]] und [[Kevin Norton]] in [[New York City|New York]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.squidco.com/miva/merchant.mv?Screen=PROD&amp;amp;Store_Code=S&amp;amp;Product_Code=10001 &amp;quot;Performance at the 2001 Vision Festival VI in New York City&amp;quot; mit Hörproben]&amp;lt;/ref&amp;gt; und war 2001–2002 Stipendiat am &amp;#039;&amp;#039;Ssamzie-Space&amp;#039;&amp;#039; in [[Seoul]]. Er verlegte seinen Arbeitsschwerpunkt nach Ostasien, spielte Konzerte mit Kang Tae Hwan, Choi Sun Bae, Park Chang Soo und vielen anderen. 2002 konzipierte Harth mit Kim Hyung Tae das Mixed-media-programm &amp;#039;&amp;#039;Terror Milk&amp;#039;&amp;#039; für Auftritte in Seoul, spielte auf dem Festival &amp;#039;&amp;#039;Beyond Innocence&amp;#039;&amp;#039; in [[Osaka]] mit [[Kazuhisa Uchihashi]] und baute das &amp;#039;&amp;#039;LaubhuetteStudio Seoul&amp;#039;&amp;#039; auf. Dort komponierte er Ballettmusiken sowie andere Produktionen. 2003 bis 2006 realisierte er die fünfteilige CD-Serie &amp;#039;&amp;#039;Mother-of-Pearl&amp;#039;&amp;#039; unter Einbeziehung von koreanischen Themen und Musikern, wie Hong Chulki und Kae Soojung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 bis 2008 war Harth festes Mitglied in [[Otomo Yoshihide]]s Ensembles (Tourneen und Festivals in [[Japan]] und [[Europa]], fünf CDs). 2007 konzentrierte sich Harth auf CD-Veröffentlichungen und gründete in [[Rom]] das Quartett &amp;#039;&amp;#039;7k Oaks&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit [[Luca Venitucci]], [[Massimo Pupillo (Musiker)|Massimo Pupilo]], [[Fabrizio Spera]], mit dem er 2008 in Europa tourte und 2011 auf dem Festival International de Musique Actuelle de Victoriaville in [[Kanada]] auftrat. Mit Otomo Yoshihide&amp;#039;s &amp;#039;&amp;#039;Invisible Songs&amp;#039;&amp;#039; spielte Harth 2008 in [[Tokio]] und auf dem Festival &amp;#039;&amp;#039;Musique Action&amp;#039;&amp;#039; in [[Nancy]]. Mit [[Günter Müller (Improvisationsmusiker)|Günter Müller]] und Hans Joachim Irmler ([[Faust (Band)|Faust]]) konzipierte er das Trio &amp;#039;&amp;#039;Taste Tribes&amp;#039;&amp;#039; zunächst [[virtuell]] auf CD, sodann anlässlich einer Tour in der [[Schweiz]] und mit dem amerikanischen Komponist [[Carl Stone]] das Duo &amp;#039;&amp;#039;Gift Fig&amp;#039;&amp;#039; 2009. 2010 bis 2018 produzierte Harth zwölf CDs für das texanische Label &amp;#039;&amp;#039;Kendra Steiner Editions&amp;#039;&amp;#039; (KSE) und tourte in der [[Volksrepublik China]], Kanada und [[Kalifornien]]. Harth war an den Ausstellungen &amp;#039;&amp;#039;The Name Is Burroughs - Expanded Media&amp;#039;&amp;#039; 2012 im [[Zentrum für Kunst und Medientechnologie]] Karlsruhe, &amp;#039;&amp;#039;Real DMZ 2013&amp;#039;&amp;#039; am Artsonje Center Seoul und &amp;#039;&amp;#039;Universal Studios&amp;#039;&amp;#039; 2014 im Seoul Museum of Art beteiligt. 2016 [[Soundart]] Kooperation mit der koreanischen Künstlerin Sora Kim im National Museum of Modern and Contemporary Art (MMCA), Korea.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 tourte Harth mit [[Chris Cutler]] in Japan und mit Carl Stone und Uchihashi Kazuhisa in Südafrika. Auch war er an einem Lindsay-Cooper-Memorial anlässlich des [[London Jazz Festival]] und des Huddersfield Contemporary Music Festival und in [[Forlì]], [[Italien]], beteiligt. Mit Kazuhisa Uchihashi, [[Mitsuru Nasuno]] und Chris Cutler trat er 2015 auf dem [[Deutsches Jazzfestival|Frankfurter Jazzfestival]] als &amp;#039;&amp;#039;Hope&amp;#039;&amp;#039; auf. Im Quartett &amp;#039;&amp;#039;Revolver 23&amp;#039;&amp;#039; mit [[Nicola Hein]], [[Marcel Daemgen]], [[Jörg Fischer (Schlagzeuger)|Jörg Fischer]] tourte er 2018 in Europa und trat u.&amp;amp;nbsp;a. beim Festival „Jazz im Herbst“ in Moskau auf&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mdz-moskau.eu/jazz-neu-interpretiert-internationale-improvisationsmusik-in-moskau Festival „Jazz im Herbst“ 2018, Internationale Improvisationsmusik in Moskau]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 2019 nahm Harth u.&amp;amp;nbsp;a. an der &amp;#039;&amp;#039;Seongbuk Documenta 6&amp;#039;&amp;#039;, Choi Manlin Museum in Seoul teil&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.flickr.com/photos/a23h/64999844 Fotostream auf Flickr-Profil &amp;quot;red :))) art - alfRED :))) hARTh&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Harth ist mit der [[korea]]nischen Künstlerin Yi Soonjoo verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Anerkennungen ==&lt;br /&gt;
Harth erhielt 1998 den &amp;#039;&amp;#039;[[Hessischer Jazzpreis|Jazzpreis des Landes Hessen]]&amp;#039;&amp;#039; und wurde für seine Produktionen wiederholt mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Preis der deutschen Schallplattenkritik]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet. Er war im Jahr 2000 Stipendiat der Art Omi International Artists Residency, New York, NY, 2001 am Ssamzie Space in Südkorea und ist Ehrenbürger von Seoul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Mit dem Sogenannten Linksradikalen Blasorchester ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hört, hört&amp;#039;&amp;#039; (LP auf Trikont, 1977 + Doppel-CD auf Trikont, 1999)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit gelben Birnen&amp;#039;&amp;#039; (LP auf Trikont, 1980 + Doppel-CD auf Trikont, 1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Heiner Goebbels ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hommage/Vier Fäuste für [[Hanns Eisler]]&amp;#039;&amp;#039; (LP auf [[Free Music Production|FMP]], 1976) + Doppel-CD auf [[Recommended Records]], 2007&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Sprengen des Gartens&amp;#039;&amp;#039; (LP auf FMP, 1979) + Doppel-CD auf [[Recommended Records]], 2007&lt;br /&gt;
* mit [[Dagmar Krause]], [[Ernst Stötzner]]: &amp;#039;&amp;#039;Bertolt Brecht: Zeit wird knapp&amp;#039;&amp;#039; (LP auf [[Zweitausendeins]], 1981)&lt;br /&gt;
* mit Dagmar Krause: &amp;#039;&amp;#039;Der durchdrungene Mensch / Indianer für Morgen&amp;#039;&amp;#039; (LP auf [[Eigelstein (Label)|riskant]], 1981)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt - Peking&amp;#039;&amp;#039; (LP auf riskant, 1984)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Live in Victoriaville&amp;#039;&amp;#039; (LP + CD auf [[victo]], Kanada, 1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goebbels Heart&amp;#039;&amp;#039; (CD auf evva, Japan, 1992)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Cassiber ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Man or Monkey&amp;#039;&amp;#039; (riskant, 1982)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beauty and the Beast&amp;#039;&amp;#039; ([[Recommended Records]] + riskant, 1984)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1982–1992&amp;#039;&amp;#039; (6 CDs + DVD, Recommended Records, 2013) – bekannt als &amp;#039;&amp;#039;The Cassiber Box&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Otomo Yoshihide ===&lt;br /&gt;
* Otomo Yoshihide New Jazz Orchestra: &amp;#039;&amp;#039;Out to Lunch&amp;#039;&amp;#039; (doubtmusic, Japan, 2005, mit [[Axel Dörner]], [[Mats Gustafsson]], Taisei Aoki, [[Kenta Tsugami]], Masahiko Okura, Ko Ishikawa, [[Sachiko M]], [[Toshimaru Nakamura]], Taku Unami, Kumiko Takara, [[Cor Fuhler]], Hiroaki Mizutani, Yasuhiro Yoshigaki)&lt;br /&gt;
* Otomo Yoshihide New Jazz Orchestra: &amp;#039;&amp;#039;ONJO&amp;#039;&amp;#039; (doubtmusic, 2005, mit Axel Dörner, Mats Gustafsson u. a.)&lt;br /&gt;
* Otomo Yoshihide New Jazz Orchestra: &amp;#039;&amp;#039;ONJO Live Vol.1 series circuit&amp;#039;&amp;#039; (Doppel-CD auf doubtmusic, 2006)&lt;br /&gt;
* Otomo Yoshihide New Jazz Orchestra: &amp;#039;&amp;#039;ONJO Live Vol.2 parallel circuit&amp;#039;&amp;#039; (Doppel-CD auf doubtmusic, 2007)&lt;br /&gt;
* Otomo Yoshihide&amp;#039;s Invisible Songs: &amp;#039;&amp;#039;Sora&amp;#039;&amp;#039; (EWE, 2007, mit [[Jim O’Rourke]], Leonid Soybelman, Tatsuo Kondo u. a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Aufnahmen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Just Music&amp;#039;&amp;#039; (Eigenproduktion, 1969 + [[Edition of Contemporary Music|ECM]], 1970)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;This Earth!&amp;#039;&amp;#039; (ECM, 1984) (mit [[Maggie Nichols]], [[Paul Bley]], [[Barre Phillips]] und [[Trilok Gurtu]])&lt;br /&gt;
* Gestalt et Jive: &amp;#039;&amp;#039;Nouvelle Cuisine&amp;#039;&amp;#039; (Moers Music, 1985, mit u. a. [[Steve Beresford]], [[Ferdinand Richard]], [[Anton Fier]]) und &amp;#039;&amp;#039;Gestalt et Jive&amp;#039;&amp;#039; (Doppel-LP auf Creative Works, 1986, Schweiz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anything Goes&amp;#039;&amp;#039; (Creative Works, 1986, Schweiz)&lt;br /&gt;
* mit [[Peter Brötzmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Go-No-Go&amp;#039;&amp;#039; (FMP, 1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plan Eden&amp;#039;&amp;#039; mit [[Lindsay Cooper]], [[John Zorn]], Aleister And Alice, (Creative Works, 1987, Schweiz)&lt;br /&gt;
* Vladimir Estragon (mit [[FM Einheit]], [[Ulrike Haage]], [[Phil Minton]]): &amp;#039;&amp;#039;Three Quarks for Muster Mark&amp;#039;&amp;#039; (LP + CD auf [[Enja]], 1989)&lt;br /&gt;
* Trio Trabant a Roma (mit [[Lindsay Cooper]], [[Phil Minton]]): &amp;#039;&amp;#039;State of Volgograd&amp;#039;&amp;#039; (FMP, 1994)&lt;br /&gt;
* mit [[Wolfgang Stryi]]: &amp;#039;&amp;#039;Modern Post&amp;#039;&amp;#039; (Orkestrion Schallfolien, 1997)&lt;br /&gt;
* Imperial Hoot (mit [[Christoph Korn]] u. a.): &amp;#039;&amp;#039;Secrets of Development&amp;#039;&amp;#039; (Blue Noise, 1999)&lt;br /&gt;
* Trio [[Viriditas]] (mit [[Wilber Morris]], [[Kevin Norton]]): &amp;#039;&amp;#039;waxwebwind@eastbroadway&amp;#039;&amp;#039; ([[Clean Feed Records|Clean Feed]], 2002) und &amp;#039;&amp;#039;Live at Vision Festival VI&amp;#039;&amp;#039; (Clean Feed, 2008, Portugal)&lt;br /&gt;
* Mother-of-Pearl: &amp;#039;&amp;#039;T_error&amp;#039;&amp;#039; (DVD) und &amp;#039;&amp;#039;kr. /. jp&amp;#039;&amp;#039; (Slowalk, 2005, Korea)&lt;br /&gt;
* mit [[Günter Müller (Improvisationsmusiker)|Günter Müller]] und [[Faust (Band)|Hans-Joachim Irmler]]: &amp;#039;&amp;#039;Taste Tribes&amp;#039;&amp;#039; (for4ears, 2008, Schweiz)&lt;br /&gt;
* 7k Oaks (mit [[Luca Venitucci]], [[Fabrizio Spera]], [[Massimo Pupillo (Musiker)|Massimo Pupillo]]): &amp;#039;&amp;#039;7000 Oaks &amp;#039;&amp;#039; (Die Schachtel, 2008) und &amp;#039;&amp;#039;Entelechy&amp;#039;&amp;#039; (Die Schachtel, 2011, Italien)&lt;br /&gt;
* mit [[Carl Stone]]: &amp;#039;&amp;#039;Gift Fig&amp;#039;&amp;#039; (KSE, 2012, USA) und &amp;#039;&amp;#039;Stellenbosch&amp;#039;&amp;#039; (KSE, 2015, USA)&lt;br /&gt;
* mit [[Wolfgang Seidel (Musiker)|Wolfgang Seidel]], [[Nicole Van den Plas]]: &amp;#039;&amp;#039;Five Eyes&amp;#039;&amp;#039; (Moloko Plus, 2015, Deutschland)&lt;br /&gt;
* mit [[Jonathan Meese]], [[Mama Baer und Kommissar Hjuler]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch zu Kepler-452b&amp;#039;&amp;#039; (Psych.KG, 2017, Deutschland)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laubhuette Productions&amp;#039;&amp;#039; (Moloko Plus, 2020, Deutschland)&lt;br /&gt;
* mit Peter Fey &amp;#039;&amp;#039;Sweet Paris Reloaded&amp;#039;&amp;#039; (Moloko Plus, 2022, Deutschland)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nischen&amp;#039;&amp;#039; mit [[Günter Müller (Improvisationsmusiker)|Günter Müller]], [[Faust (Band)|Hans-Joachim Irmler]] und [[Wolfgang Seidel (Musiker)|Wolfgang Seidel]] (Moloko Plus, 2023, Deutschland)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Live in Rhein-Main.For Holli&amp;#039;&amp;#039; Gestalt et Jive mit  Ferdinand Richard und [[Peter Hollinger]] (2CD [[ADN]], Italy 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Juergen Abi Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Klangbilder 1.&amp;#039;&amp;#039; JAS, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-923396-08-2.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Schwab (Musiker)|Jürgen Schwab]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankfurt-Sound. Eine Stadt und ihre Jazzgeschichte(n).&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-7973-0888-4.&lt;br /&gt;
* [[Steve Lake]], Paul Griffiths: &amp;#039;&amp;#039;Horizons Touched – The Music of ECM.&amp;#039;&amp;#039; Granta Books, London.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Thomas Rothschild]] |url=https://faustkultur.de/1234-0-Rothschild-Portraet-Alfred-Harth.html |titel=Musik der Geräusche |werk=faustkultur.de |abruf=2019-07-17}}&lt;br /&gt;
* Christoph Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Brüche und Kontinuität. (Ein Interview)&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeitschrift für Musik]]&amp;#039;&amp;#039; 6/2007, S. 54ff.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Wölfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz in Deutschland. Das Lexikon. Alle Musiker und Plattenfirmen von 1920 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Hannibal, Höfen 2008, ISBN 978-3-85445-274-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* http://www.alfredharth.blogspot.com/&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/photos/a23h/albums/ Bilder und Videos]&lt;br /&gt;
* Clifford Allen in [https://www.allaboutjazz.com/php/article.php?id=31417 All About Jazz]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133886409|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|Alfred Harth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133886409|LCCN=nr/97/3007|VIAF=61732076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harth, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bassklarinettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Saxophonist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Improvisationsmusiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harth, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Harth, Alfred 23&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musiker, Komponist und Multimedia-Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. September 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kronberg im Taunus]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adornosh</name></author>
	</entry>
</feed>