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	<title>Alfredo Stroessner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfredo_Stroessner&amp;diff=307022&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Auszeichnungen */</title>
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		<updated>2026-02-19T18:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfredo Stroessner at desk (cropped).jpg|mini|General Stroessner, 1959]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfredo Stroessner Matiauda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Strössner&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Strößner&amp;#039;&amp;#039;; * [[3. November]] [[1912]] in [[Encarnación]]; † [[16. August]] [[2006]] in [[Brasília]]) war ein [[Paraguay|paraguayischer]] [[General]] und [[Diktatur|Diktator]]. Er amtierte vom 15. August 1954 bis zum 3. Februar 1989 als [[Staatspräsident|Präsident]] von Paraguay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem 4. und 7. Mai 1954 führte er einen [[Putsch]] gegen die Regierung von [[Liste der Präsidenten von Paraguay|Präsident]] [[Federico Chaves|Federico Chaves Careaga]] an, wobei der Putsch von der Armee und der [[Partido Colorado (Paraguay)|Colorado-Partei]] unterstützt wurde, der Alfredo Stroessner angehörte. Nach den Parlamentswahlen vom 11. Juli 1954, bei der Stroessners Colorado-Partei als einzige Partei zugelassen war, wurde er vom Parlament zum Präsidenten gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. und 3. Februar 1989 führte [[Generalmajor]] [[Andrés Rodríguez (Politiker)|Andrés Rodríguez Pedotti]], bis dahin Stroessners rechte Hand, mit Unterstützung der Armee einen erfolgreichen Putsch durch. Stroessner wurde wenige Tage später ins Exil nach [[Brasilien]] geschickt, wo er die letzten 17 Jahre seines Lebens verbrachte und schließlich am 16. August 2006 an den Folgen einer Krankheit starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stroessners Vater war Hugo Strößner, der aus dem oberfränkischen [[Hof (Saale)|Hof an der Saale]] stammte und als Buchhalter in einer Brauerei arbeitete. 1898 wanderte Strößner nach Paraguay aus, wo er die Paraguayerin Heriberta Matiauda heiratete, mit der er drei Kinder hatte. Heriberta Matiauda stammte aus einer wohlhabenden paraguayischen Familie spanischer [[Kreolen#Spanische Criollo|Criollo]]-Abstammung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfredo Stroessner wurde im März 1929 im Alter von 16 Jahren als [[Kadett (Militär)|Kadett]] in der Militärakademie von [[Asunción]] angenommen und zwei Jahre später zum [[Leutnant]] ernannt. Ab 1932 nahm er am [[Chacokrieg]] zwischen [[Bolivien]] und Paraguay teil und erreichte 1948 den Rang eines [[Brigadegeneral]]s. 1953 wurde er Oberbefehlshaber der Armee und General.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Putsch und Amtszeiten ===&lt;br /&gt;
Am 6. Mai 1954 entmachtete er den amtierenden Präsidenten [[Federico Chaves]] durch einen [[Putsch|Militärputsch]]. [[Tomás Romero Pereira (Politiker)|Tomás Romero Pereira]] wurde als Übergangspräsident eingesetzt. Am 11. Juli 1954 wurde Stroessner als einziger Kandidat vom Kongress Paraguays per [[Akklamation]] zum Staatspräsidenten gewählt. Am 15. August 1954 übergab Romero sein Amt an Stroessner, der es acht Amtszeiten lang innehaben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paraguay konnte unter Stroessners Herrschaft wirtschaftliche Erfolge erzielen. In groß angelegten Werbekampagnen in Deutschland wurde „menschenleeres“ paraguayisches Land in westdeutschen Zeitungen angeboten. Die [[Kapital]]geber wurden durch [[Investitionsschutz]] und [[Hermesbürgschaft]]en abgesichert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DW&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]] in [[Bonn]] betrachtete den [[Antikommunist]]en Stroessner als treuen Verbündeten im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]], zumal er seine schützende Hand über die 40.000 Deutschen hielt, die nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nach Paraguay eingewandert waren, darunter viele [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]]. Stroessner unterdrückte Widersacher wie die „Liga Agraria“ (Bauernliga), die Kommunistische und die [[Partido Liberal Radical Auténtico|Liberale Partei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 35 Jahren war seine Regierungszeit nach der von [[Fidel Castro]] die zweitlängste in Lateinamerika. Er regierte [[Autoritarismus|autoritär]] und besetzte alle wichtigen Positionen mit seinen Parteigängern von der [[Partido Colorado (Paraguay)|Colorado-Partei]]. Erst im April 2008 unterlag diese bei den [[Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Paraguay 2008|Präsidentschaftswahlen]] einem Mitte-links-Bündnis. Außenpolitisch positionierte sich Stroessner vor allem als strikter [[Antikommunismus|Antikommunist]], was ihm die finanzielle Unterstützung durch die [[Vereinigte Staaten|USA]] einbrachte. 1968 stattete Stroessner den USA einen Staatsbesuch ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Stroessner soll den USA auch angeboten haben, paraguayische Truppen nach Vietnam zu schicken, um die USA im [[Vietnamkrieg]] zu unterstützen, und bot Hilfe bei der Invasion der [[Dominikanische Republik|Dominikanischen Republik]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Alfredo Stroessner; Paraguayan Dictator |Datum=2006-08-17 |ISSN=0190-8286 |Online=http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/08/16/AR2006081601729.html |Abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach offiziellen Angaben „[[Verschwindenlassen|verschwanden]]“ unter Stroessners Herrschaft etwa 400 Menschen (&amp;#039;&amp;#039;[[Desaparecidos]]&amp;#039;&amp;#039; genannt), während unabhängige Schätzungen von über 3000 Todesopfern ausgehen. Viele [[Opposition (Politik)|Oppositionelle]] wurden gefoltert oder inhaftiert, andere gingen ins [[Exil]]. Daneben unterhielt Stroessner auch gute Kontakte zu anderen südamerikanischen [[Diktatur]]en, unterstützte Militärputsche in anderen südamerikanischen Ländern und kooperierte mit den Militärregimes in [[Brasilien]], [[Uruguay]], [[Argentinien]] und [[Chile]] beim Informationsaustausch und der Verfolgung linker [[Aktivismus|Aktivisten]] im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;[[Operation Condor]]&amp;#039;&amp;#039;. Den französischen Drogenhändler und [[Vichy-Regime|Vichy-Kollaborateur]] Auguste Ricord&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[François Broche]] |Titel=La cavale des collabos |Verlag=Nouveau Monde éditions |Ort=Paris |Datum=2023 |ISBN=978-2-38094-444-0 |Seiten=349}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ließ er gewähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde Stroessner durch den deutschen Ethnologen [[Mark Münzel]] und andere vorgeworfen, für den [[Genozid]] an den [[Aché (Ethnie)|Aché]] verantwortlich zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Tollwütige Ratten |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=1972-12-24 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/tollwuetige-ratten-a-ab12800f-0002-0001-0000-000042762786 |Abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aché wurden gewaltsam in die [[Departamento Alto Paraná|Mbaracayú-Region]] vertrieben und dort systematisch verfolgt. Ihre Kinder wurden verkauft und an paraguayische Familien übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DW&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund mangelnder medizinischer Versorgung sollen bei der Vertreibung und Umsiedlung ca. 38 % der Aché an Krankheiten gestorben sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://etnolinguistica.wdfiles.com/local--files/biblio%3Amelia-1973-agonia/MeliaMiragliaMuenzel_1973_LaAgoniaAcheGuayaki.pdf |titel=a agonía de los Aché-Guayakí: historia y cantos |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der größten Projekte unter Stroessners Herrschaft war der Bau des [[Itaipú]]-Staudammes, des momentan zweitgrößten [[Wasserkraftwerk]]s der Welt nach dem [[Drei-Schluchten-Talsperre|Drei-Schluchten-Damm]] in China. Stroessner initiierte viele Infrastrukturprojekte, vor allem im Straßenbau. Er versprach jedem Soldaten, der sich verpflichtete, das Land zu bebauen, zum Ablauf seines Dienstes ein Grundstück von zwanzig Hektar für einen geringen Kaufpreis; über 10.000 Soldaten nahmen dieses Angebot an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entmachtung und Exil ===&lt;br /&gt;
General [[Andrés Rodríguez (Politiker)|Andrés Rodríguez]], Oberbefehlshaber der Armee (und Schwiegervater von Stroessners Sohn Hugo Alfredo) entmachtete Stroessner durch einen Militärputsch am 3. Februar 1989. Stroessner floh nach Brasilien, wo er bis zu seinem Tod blieb, und entzog sich damit einer Anklage wegen [[Menschenrechtsverletzung]]en. Sein Sohn war ebenfalls nach Brasilien geflohen; er stand unter dem Verdacht, sich bei Grundstücks- und Devisengeschäften unter Ausnutzung seiner familiären Stellung unrechtmäßig bereichert zu haben. Nach freien Wahlen wurde General Andrés Rodríguez Stroessners Nachfolger als Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Osten Paraguays gelegene Stadt Puerto Flor de Lis, die Stroessner zu Ehren in Puerto Presidente Stroessner umbenannt worden war, wurde 1989 in [[Ciudad del Este]] umbenannt. [[Flughafen Asunción|Asuncións Flughafen]], der während seiner Diktatur nach ihm benannt war, wurde später in &amp;#039;&amp;#039;Aeropuerto Internacional [[Silvio Pettirossi]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stroessner starb am 16. August 2006 im Alter von 93 Jahren. Die unmittelbare Todesursache war ein Schlaganfall. Er litt an einer [[Lungenentzündung]], nachdem er sich einer [[Leistenbruch]]-Operation unterzogen hatte. Er wurde im August 2006 auf einem Friedhof im Süden der brasilianischen Hauptstadt [[Brasília]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.brazzilmag.com/component/content/article/39/7092-stroessner-buried-in-brazil-under-paraguays-flag.html |text=Englischer Artikel über die Beisetzung Stroessners |wayback=20140221110351}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die paraguayische Regierung wies alle Vorschläge zur Ehrung des verstorbenen Präsidenten innerhalb Paraguays vorsorglich zurück. Er hatte versucht, vor seinem Tod nach Paraguay zurückzukehren, um in seiner Heimat zu sterben, war jedoch von der Regierung zurückgewiesen und mit Verhaftung bedroht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Verfassung Paraguays sieht – unter anderem vor dem Erfahrungshintergrund von Stroessners Machtmissbrauch – nur eine einzige fünfjährige Amtszeit des Präsidenten ohne Möglichkeit der Wiederwahl vor. Das Verbot jeglicher Wiederwahl hat sich in der paraguayischen Politik so sehr verfestigt, dass 2017, als die Legislative über eine Änderung debattierte, die es dem damaligen Präsidenten [[Horacio Cartes]] erlaubt hätte, zur Wiederwahl anzutreten, massive Proteste die Colorado-Partei zwangen, diese Pläne aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Als Staatschef [[Paraguay]]s erhielt Stroessner zahlreiche ausländische Auszeichnungen, so war er unter anderem Träger des Ordens „De Mayo“ (Argentinien), des [[Orden vom Quetzal|Ordens vom Quetzal]] (Guatemala), des [[Orden de Isabel la Católica]] (Spanien) und des [[Orden des Befreiers San Martin|Ordens des Befreiers San Martin]] (Argentinien). 1973 verlieh der bayerische Ministerpräsident [[Alfons Goppel]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]) Stroessner bei einem Besuch in Bayern den [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstorden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag5890.html |titel=16. August 2006 - Tod von Paraguays Ex-Diktator Alfredo Stroessner |datum=2011-08-16 |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Einordnung ==&lt;br /&gt;
Stroessners Zeit als Präsident von Paraguay ist einerseits von einem wirtschaftlichen Aufschwung, andererseits von einer an Totalitarismus grenzenden Diktatur gekennzeichnet. Seine Amtszeit war unter anderem geprägt von extremem [[Personenkult]], massiver Begrenzung der Medienfreiheit, der Unterdrückung jeglicher politischer Opposition, systematischer Folter, [[Extralegale Hinrichtung|extralegalen Hinrichtungen]], [[Konzentrationslager (historischer Begriff)|Konzentrationslagern]], der sexuellen Ausbeutung von Angehörigen indigener Ethnien und vielen anderen Verbrechen. Zudem bot er – neben anderen fragwürdigen Personen – in den Jahren 1959–1960 dem Lagerarzt von Auschwitz [[Josef Mengele]] und in den Jahren 1979–1980 dem nicaraguanischen Diktator [[Anastasio Somoza Debayle]] Unterschlupf in Paraguay. Als sich die wirtschaftliche Lage verschlechterte, führte das zu zunehmendem Unmut gegen den Regierungsstil Stroessners.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nbcnews.com/id/wbna14379677 |titel=Ex-Paraguayan dictator Stroessner dies at 93 |datum=2006-08-16 |sprache=en |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Obituary: Alfredo Stroessner |Datum=2006-08-16 |Online=http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/4792281.stm |Abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunk.de |url=https://www.deutschlandfunk.de/schleppende-aufarbeitung-der-vergangenheit-in-paraguay-100.html |titel=Schleppende Aufarbeitung der Vergangenheit in Paraguay |datum=2007-11-03 |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19 Jahre nach dem Ende der Diktatur legte die „Kommission für Wahrheit und Gerechtigkeit“ in Paraguay ihren Abschlussbericht über die Verbrechen des Stroessner-Regimes vor. Darin wird festgestellt, die Aché seien Opfer eines Völkermordes gewesen. Basierend auf dem Beweismaterial reichte 2013 eine internationale Juristengruppe bei der argentinischen Justiz eine Klage wegen Völkermordes ein, da paraguayische Stellen untätig geblieben waren. Im Rahmen der universellen Gerichtsbarkeit, nach der Verbrechen gegen die Menschheit nicht nur am Ort des Geschehens verfolgt werden dürfen, nahm der Richter das Verfahren an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DW&amp;quot;&amp;gt;[[Gaby Weber]]: {{Webarchiv |url=http://www.deutschlandfunk.de/die-angebliche-indianerverfolgung-in-paraguay-aus-dem.media.b822f1d5820dde11dab237c46a429cd1.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Die ‚angebliche‘ Indianerverfolgung in Paraguay.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160427141152}} Deutschlandfunk, 26. April 2016 (PDF; 268&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.buenosairesherald.com/article/156570/paraguay-genocide-charges-filed |text=Paraguay genocide charges filed |wayback=20160812212005}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Stroessner war mit Eligia Mora (26. Dezember 1910–3. Februar 2006) verheiratet. Das Paar hatte die Kinder Gustavo, Alfredo und Graciela. Alfredo Domínguez Stroessner, Sohn der Tochter Graciela, ist Senator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stroessner werden außerdem bis zu 30 uneheliche Kinder nachgesagt, die er mit teilweise erst dreizehnjährigen Mädchen zeugte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ultimahora.com/stroessner-la-coleccion-amantes-y-su-otra-familia-oculta-n1022439 |titel=Stroessner: La colección de amantes y su otra familia oculta |datum=2016-09-08 |sprache=es |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem wurden nach seiner Amtszeit diverse Sexualverbrechen Stroessners öffentlich. In einem Anwesen, welches einem hochrangigen General gehörte, wurden Mädchen überwiegend ländlicher Herkunft eingesperrt und von Stroessner und anderen stronistischen Funktionären als Sexsklavinnen gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ultimahora.com/aunque-los-vecinos-lo-callan-este-lugar-estuvo-el-haren-stroessner-n996035 |titel=“Aunque los vecinos lo callan, en este lugar estuvo el harén de Stroessner” |datum=2016-06-01 |sprache=es |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anibal Miranda: &amp;#039;&amp;#039;Stroessner.&amp;#039;&amp;#039; Miranda &amp;amp; Asociados, Asuncion, Paraguay 2004, ISBN 99925-3-307-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nytimes.com/2006/08/16/world/americas/16cnd-stroessner.html „Stroessner, Paraguay’s Enduring Dictator, Dies“], [[New York Times]], 16. August 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Präsidenten von Paraguay|Präsident Paraguays]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1954–1989&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Tomás Romero Pereira (Politiker)|Tomás Romero Pereira]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Andrés Rodríguez (Politiker)|Andrés Rodríguez]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118799177|LCCN=n79148893|VIAF=107542263}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stroessner, Alfredo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Paraguay)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Partido Colorado (Paraguay)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General (Paraguay)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Putschist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Paraguays]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Maiordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Befreiers San Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paraguayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stroessner, Alfredo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stroessner Matiauda, Alfredo (vollständiger Name); Strössner, Alfredo; Strößner, Alfredo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=paraguayischer Militär und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. November 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Encarnación]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. August 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brasília]], Brasilien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
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