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	<title>Applied Color Label - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T17:51:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Applied_Color_Label&amp;diff=1911784&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-03-04T15:55:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bernauer-dunkel.jpg|miniatur|Eine bedruckte Glasflasche]]&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Applied Color Label&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ACL; auch: Pyro) versteht man den (direkten) Labeldruck auf einer Glasflasche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ==&lt;br /&gt;
Der Bedruckungsprozess mehrerer [[Flasche]]n benötigte Stunden, da für jede Farbe zehn Minuten Trockenzeit notwendig waren, da in den Anfängen [[Pinienöl]] als Träger der Farb[[pigment]]e benutzt wurde. Eine jede weitere Farbe benötigte dann wiederum diese Zeit, so dass die ersten ACL-Flaschen nur selten einen mehrfarbigen Aufdruck besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklung ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1950er Jahre erreichte man eine Gesamtkapazität von 50 bis 70 Flaschen pro Minute, da aber noch immer Pinienöl benutzt wurde, konnten auch die Trocknungszeiten nicht wesentlich verkürzt werden. Durch die Verwendung von thermischen [[Wachs]]en als Pigmentträger, wurde Mitte der 1950er Jahre der Ausstoß auf 120 bis 130 Flaschen erhöht und das Auftragsverfahren wurde durch diesen neuen Träger grundlegend verbessert. Das farbige Wachs wurde durch ein dünnes hocherhitztes [[Metall]]netz gedrückt. Der Kontakt des heißen Wachses mit der kühleren Glasoberfläche führte zu einer sofortigen Trocknung der Farbe und die Flasche konnte zum nächsten Farbauftrag befördert werden. Am Ende des gesamten ACL-Prozesses stand der Kühlofen. Dieser hatte zwei Aufgaben, die Farbe auf der Flasche zu fixieren und die Spannung aus dem Glas zu nehmen, die durch die hohen [[Temperatur]]en des letzten Farbauftrags (590&amp;amp;nbsp;°C bis 650&amp;amp;nbsp;°C) entstanden waren. Das auf diese Weise farbig aufgetragene [[Etikett]] fand schnell Akzeptanz bei den Flaschenherstellern, da es die Farbigkeit eines Papieretiketts und die Dauerhaftigkeit einer Prägung vereinte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bottlebooks.com/ACL%201937/bottles_applied_color_labels.htm Beschreibung des Herstellungsprozesses aus dem Jahre 1939]&lt;br /&gt;
* [http://www.antiquebottles.com/soda/aclhist.html Heutige Herstellung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Druckverfahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschriftungstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasverarbeitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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