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	<title>Ballhof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-17T20:38:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas-2801: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1660er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1664</title>
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		<updated>2025-10-13T16:20:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1660er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1660er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1660er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1664&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1664 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1664&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ballhofplatz.jpg|mini|hochkant=1.5|Ballhofplatz von Osten mit Ballhof-Theater links]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel zur Gründung des Verbandes der Fabrikarbeiter Deutschlands in Hannover.jpg|mini|Info-Tafel am Ballhof zur Gründung des [[IG Chemie-Papier-Keramik|Verbandes der Fabrikarbeiter Deutschlands]] in dem Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannover Ballhofplatz 03.jpg|mini|Ballhofplatz zur Kreuzstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannover Ballhofplatz 02.jpg|mini|Ballhofplatz mit Theater und Turm der [[Marktkirche (Hannover)|Marktkirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ballhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Theater]] am Ballhofplatz in der [[Altstadt (Hannover)|Altstadt]] von [[Hannover]], das zum [[Niedersächsische Staatstheater Hannover|Niedersächsischen Staatstheater Hannover]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Das Gebäude des Ballhofes wurde in den Jahren 1649–1664 durch Herzog [[Georg Wilhelm (Braunschweig-Lüneburg)|Georg Wilhelm]] errichtet. Es sollte Festen, aber auch dem [[Federball (Sport)|Federball]]spiel dienen. Dieses war damals in der feinen Gesellschaft von Bedeutung. 1664 wurde der Ballhof dem Kammerdiener des Herzogs, [[Stechinelli|Francesco Maria Capellini]] (genannt Stechinelli), geschenkt. 1667 fanden im Ballhof erste Auftritte von Komödianten statt. Von 1672 bis 1852 war er der größte Veranstaltungssaal Hannovers. Das Gebäude wurde als Ausstellungsraum (auch für [[Wandermenagerie|Tierschauen]]), als Theater- und Konzertraum und als Gaststätte genutzt. 1779/80 baute der seinerzeitige Maurermeister [[Johann Georg Taentzel]] den Saal des Ballhofes um.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Knocke, Hugo Thielen: &amp;#039;&amp;#039;Ballhofplatz 4.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hannover Kunst- und Kultur-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 89&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts war das umliegende Viertel mit dem Altstadtkern von Hannover von verfallener [[Mittelalter|mittelalterlicher]] Bausubstanz geprägt. Es wurde von Angehörigen der unteren Sozialschicht bewohnt und die hygienischen Bedingungen waren katastrophal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[Weimarer Republik]] fand im Ballhof für wenige Jahre (1919–1922) ein für diese Zeit recht offenes und reges [[Homosexualität|schwul-lesbisches]] Leben statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://hannover.gay-web.de/huk/wissenswert/009_stadtrundgang.htm | wayback=20041025154121 | text=Gay Web Hannover/HuK}} &amp;lt;/ref&amp;gt; Im damaligen &amp;#039;&amp;#039;National-Theater-Restaurant&amp;#039;&amp;#039; unter der seinerzeitigen Adresse &amp;#039;&amp;#039;[[Burgstraße (Hannover)|Burgstraße]] 9&amp;#039;&amp;#039;, „Eingang auch Ballhofstr. 17“, hatte der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaftklub „Aada“&amp;#039;&amp;#039; seinen Sitz, in dem zum Jahresende 1919 beispielsweise der Kabarettist &amp;#039;&amp;#039;Friedel [[Friedrich Schwarz (Kabarettist)|Friedrich Schwarz]]&amp;#039;&amp;#039; auftrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Hoffschildt: &amp;#039;&amp;#039;Homosexualität im Nationalsozialismus – Friedrich Schwarz, 1943&amp;#039;&amp;#039;, in [[Richard Borek]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschland Archiv. Drittes Reich Dokumente&amp;#039;&amp;#039; (Loseblattsammlung), Braunschweig: Archiv Verlag, 2017, Blatt 00417&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurat [[Karl Elkart]] leitete in den 1930er Jahren ein großes Sanierungsprojekt der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] am Ballhof ein. Elkart war an der Zwangs-Deportation polnischer Juden beteiligt aus diesem Viertel und kaufte anschließend deren Häuser für den geplante Altstadtumbau. Der dicht eingebaute Ballhof wurde freigestellt. Die ehemalige Judengasse verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Boockhoff: &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Hannover seit 1900&amp;#039;&amp;#039;. München, Callwey 1981, ISBN 978-3766705990&amp;lt;/ref&amp;gt; 310 „schlechte“ Wohnungen von „roten“ Arbeitern, Rentnern, Kleingewerbetreibenden wurden abgerissen und 83 „gute“ Wohnungen für „rassisch wertvolle“ Volksgenossen gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am 2. Juli 1939 mit großer Parade eingeweihte Ballhof-Komplex galt als eines der „schönsten [[Hitler-Jugend]]heime“ in Deutschland. Sechs Scharräume boten die Gelegenheit über Lautsprecher Radiosendungen mit Ansprachen des „Führers“ zu verfolgen. Der Ballhof-Saal mit 532 Sitzplätzen erlebte Aufführungen zur Verherrlichung Deutscher Helden.&amp;lt;ref&amp;gt;Janet von Stillfried: &amp;#039;&amp;#039;Das Sachsenross unterm Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039;, 2016, ISBN 978-3932313851, S. 51–53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Krieges wurde der Ballhof zur Zentralstelle des Gebietes Niedersachsen der Hitler-Jugend (HJ) und für den Obergau Niedersachsen des [[Bund deutscher Mädel]] (BDM). Nach dem [[Luftangriffe auf Hannover#9. Oktober 1943 – Der „schwarze Tag“|großen Luftangriff im Oktober 1943]] auf Hannover verlagerte der Gebietsführer Willi Blomquist&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ns-zeit-hannover.de/hitler-jugend-hannover/hj-und-bdm-f%C3%BChrer-innen/ Hitler-Jugend- und BDM-Führer*innen] auf www.ns-zeit-hannover.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Dienststellen der HJ von der Arndtstraße in den Ballhof. Damit wurde die „Jugenderziehung“ (zum Krieg) am Ballhofplatz zentralisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hannoversche Zeitung (1943–1945)|Hannoversche Zeitung]] vom 14. Dezember 1944, Niedersächsisches Landesarchiv&amp;lt;/ref&amp;gt; Hochdekorierte Frontkämpfer versuchten, im Ballhof-Saal Hitler-Jungen nach einer [[Musterung]] zu zwingen, sich „freiwillig“ bei [[SS]] oder [[Wehrmacht]] zum Kriegsdienst zu melden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=XHyJ6Ez9wp0 | titel=Letzte Reserve der Nazis: Schüler in die Waffen-SS | abruf=2022-01-28 |upload=2020-05-25}} Zeitzeuge Friedrich Grimme&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele der 16- und 17-Jährigen mussten in der [[12. SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“|SS-Division „Hitler-Jugend“]] kämpfen, die wegen ihrer hohe Todesrate gefürchtet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2021-02-27 114226 Hannover Spittahaus.jpg|mini| [[Spittahaus (Hannover)|Spittahaus]] mit Inschrift]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige [[Spittahaus (Hannover)|Spittahaus]] war das BDM-Heim. An der Fassade befindet sich ein Spruch des nationalsozialistischen Dichters und Judenhassers [[Georg Stammler]] (1872–1948), der die Jugend indirekt zu Eroberung und Mord auffordert: „Wir Jungen haben die Aufgabe neue Wege zu suchen und zu bahnen und den Mut sie zu gehen“. Noch heute ist auf einem [[Kapitell]] am ehemaligen BDM-Heim die [[Sig-Rune]] – das Emblem des [[Deutsches Jungvolk|Deutschen Jungvolks]] – mit einer [[Wolfsangel]] verziert zu sehen. Die Verwendung beider Symbole ist heute in der Bundesrepublik Deutschland verboten,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.verfassungsschutz.de/DE/themen/rechtsextremismus/verbotsmassnahmen/verbotsmassnahmen_node.html#doc714138bodyText2 Verbotsmaßnahmen] auf www.verfassungsschutz.de, aufgerufen am 28. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; kann aber in geschichtlichem Zusammenhang zulässig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1943 beide bespielten Häuser des [[Niedersächsisches Staatstheater Hannover|Niedersächsischen Staatstheaters Hannover]] infolge der [[Luftangriffe auf Hannover]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zerstört worden waren, zog das Ensemble in den Ballhof. 1946 fand die erste Theateraufführung in Hannover nach dem Krieg im Ballhof statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973/74 wurde der Ballhof in ein modernes [[Kammerspiel]]theater umgebaut. 1975 wurde auf dem Platz der [[Ballhofbrunnen]] installiert. Er wurde von dem Münchner Bildhauer [[Helmut Otto Schön]] geschaffen. Er widmete den Brunnen [[Carl Orff]] zum achtzigsten Geburtstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 fand eine Gebäudeerweiterung statt, bei der ein weiteres, kleineres Theater mit der Bezeichnung „Ballhof zwei“ entstand. Bis zur Einweihung des neuen Schauspielhauses 1992 war der Ballhof die Hauptspielstätte des Schauspiels des Niedersächsischen Staatstheaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heute ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nicht zu viele Bilder [[Datei:Ballhofplatz Hannover Bekleben eines Baumes und einer Sitzbank im Rahmen der Schwarmkunstaktion Strich-Code.jpg|mini|Schwarmkünstler des Kunstprojektes [[Strich-Code]] im Jahr 2012 beim Verkleben von Preisetiketten auf dem Ballhofplatz]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ballhof gehört zum [[Niedersächsisches Staatstheater Hannover|Niedersächsischen Staatstheater Hannover]] (Oper Hannover und Schauspiel Hannover). Der „Ballhof eins“ hat 300 Plätze. Sowohl im Ballhof Eins als auch im Ballhof Zwei sind die Junge Oper und das Junge Schauspiel zu Hause. Vor dem Ballhof finden auch Musikveranstaltungen, wie der „Jazz am Ballhof“, statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ballhofplatz ist ein bedeutsamer, wenn auch aus dem Stadtbild etwas zurückgezogener Platz in Hannover. In den umliegenden Straßenlokalen erleben die Besucher den ruhigen Freiraum als Bühne für unterschiedliche künstlerische Darbietungen wie Konzerte oder auch Straßenkunst. Beim Projekt [[Strich-Code]] im Jahr 2012 war der Ballhofplatz das Scharnier auf der Achse zwischen dem benachbarten [[Historisches Museum Hannover|Historischen Museum]] und dem [[Steintor (Hannover)|Steintorviertel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Plath]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Ballhof bis zum Jahre 1936.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversche Geschichtsblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge 29 (1975), S. 89–119&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Lange (Journalist)|Rudolf Lange]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Spaziergang durch Hannovers Theatergeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Prinzenstraße. Hannoversche Hefte zur Theatergeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2), 1992, [[passim]]&lt;br /&gt;
* [[Rainer Hoffschildt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der „Ballhof“&amp;#039;&amp;#039;, in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Olivia. Die bisher geheime Geschichte des Tabus Homosexualität und der Verfolgung der Homosexuellen in Hannover&amp;#039;&amp;#039;. Verein zur Erforschung der Geschichte der Homosexuellen in Niedersachsen, Hannover 1992, Selbstverlag, ISBN 3-9802909-0-5, S. 64f.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Knocke]], [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;Ballhofplatz 4&amp;#039;&amp;#039;, in [[Dirk Böttcher]], [[Klaus Mlynek]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Hannover. Kunst- und Kultur-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039; (HKuKL), Neuausgabe, 4., aktualisierte und erweiterte Auflage, zu Klampen, Springe 2007, ISBN 978-3-934920-53-8, S. 89&lt;br /&gt;
* [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;Ballhof.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, [[Waldemar R. Röhrbein]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 45f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ballhof (Hannover)}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ballhofplatz (Hannover)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtpanoramen.de/hannover/ballhof.html Interaktives 360°-Panoramafoto des Ballhofplatzes – &amp;#039;&amp;#039;tags&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.360cities.net/image/ballhof-02 Interaktives 360°-Panoramafoto des Ballhofplatzes – &amp;#039;&amp;#039;nachts&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Verwaltungen-Kommunen/Die-Verwaltung-der-Landeshauptstadt-Hannover/Dezernate-und-Fachbereiche-der-Landeshauptstadt/Dezernat-Oberb%C3%BCrgermeister/B%C3%BCro-Oberb%C3%BCrgermeister/Sport,-B%C3%A4der-und-Eventmanagement-der-Landeshauptstadt/Veranstaltungsservice-der-Landeshauptstadt-Hannover/Pl%C3%A4tze-in-Hannover/Ballhofplatz | wayback=20130224061201 | text=Beschreibung des Ballhofplatzes}}&lt;br /&gt;
* [https://zukunft-heisst-erinnern.de/orte-der-verfolgung/ballhof/ Ballhof und „Altstadtgesundung“] beim &amp;#039;&amp;#039;Netzwerk Erinnerung und Zukunft e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Ballhofplatz-in-Hannover-Hinweistafel-auf-NS-Geschichte-verzoegert-sich &amp;#039;&amp;#039;Ballhofplatz: Warum gibt es noch immer kein Hinweisschild zur NS-Geschichte?&amp;#039;&amp;#039;] in [[Hannoversche Allgemeine Zeitung]] vom 6. Februar 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Theater in Hannover}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/22/20/N |EW=9/43/58/E |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergebäude in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ballhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1664]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportstätte in Hannover]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas-2801</name></author>
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