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	<title>Bayerische EP 3 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T18:10:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bayerische_EP_3&amp;diff=2093178&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peatala36: /* Geschichte */ +Link</title>
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		<updated>2026-04-27T19:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; +Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe			= Bayerische EP 3&amp;lt;br /&amp;gt;DR-Baureihe E 36&lt;br /&gt;
| Farbe1			= 0081FF&lt;br /&gt;
| Farbe2                        =&lt;br /&gt;
| Abbildung			= Werkfoto SSW E 36 01-04.jpg&lt;br /&gt;
| Name				= Werkfoto&lt;br /&gt;
| Nummerierung			= EP 3 20101 bis 20104&amp;lt;br /&amp;gt;E 36 01 bis E 36 04&lt;br /&gt;
| Hersteller			= [[Lokomotivfabrik Krauss &amp;amp; Comp.|Krauss &amp;amp; Co.]]/[[Siemens-Schuckertwerke]]&lt;br /&gt;
| Baujahre			= 1914/1915&lt;br /&gt;
| Ausmusterung			= 1941–1943&lt;br /&gt;
| Anzahl			= 4&lt;br /&gt;
| Achsformel			= 1&amp;#039;C2&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bauart			=&lt;br /&gt;
| Gattung			=&lt;br /&gt;
| Spurweite			= 1435 mm&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser		= 1100 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser	=&lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser	=&lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser	=&lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser	=&lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser		= 850 mm&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft		= 100 kN&lt;br /&gt;
| Bremskraft			=&lt;br /&gt;
| Beschleunigung		=&lt;br /&gt;
| Bremsverzögerung		=&lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer		=&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit		= 80 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung		=&lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer		= 12.450 mm&lt;br /&gt;
| Länge				= 11.150 mm&lt;br /&gt;
| Höhe				=&lt;br /&gt;
| Breite			=&lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand		=&lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle	=&lt;br /&gt;
| FesterRadstand		=&lt;br /&gt;
| Gesamtradstand		= 9.400 mm&lt;br /&gt;
| RadstandMitTender		=&lt;br /&gt;
| Leermasse			=&lt;br /&gt;
| Dienstmasse			= 78,8 t/82,3 t&amp;lt;ref name=&amp;quot;Anmerkung Infobox1&amp;quot;&amp;gt;mit Heizkessel&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender		=&lt;br /&gt;
| Reibungsmasse			= 43,4 t/51,3 t&amp;lt;ref name=&amp;quot;Anmerkung Infobox1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse		=&lt;br /&gt;
| Antrieb			= [[Stangenantrieb#Schrägstangenantrieb mit hochliegendem Motor|Schrägstangenantrieb]]&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser	=&lt;br /&gt;
| Steuerung			=&lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen		=&lt;br /&gt;
| Kupplungstyp			=&lt;br /&gt;
| Bremsen			=&lt;br /&gt;
| Zugheizung			=&lt;br /&gt;
| Lokbremse			=&lt;br /&gt;
| Zugbremse			=&lt;br /&gt;
| Zugsicherung			=&lt;br /&gt;
| Halbmesser			=&lt;br /&gt;
| Besonderheiten		=&lt;br /&gt;
| Anmerkung			=&lt;br /&gt;
| Stromsystem			= 15 kV 16 2/3 Hz [[Wechselstrom|~]]&lt;br /&gt;
| Stromübertragung		= Oberleitung&lt;br /&gt;
| Kurzzeitleistung		=&lt;br /&gt;
| Stundenleistung		= 690 kW bei 42 km/h&lt;br /&gt;
| Dauerleistung			= 480 kW bei 56 km/h&lt;br /&gt;
| Stundenzugkraft		= 59 kN&lt;br /&gt;
| Dauerzugkraft			= 31 kN&lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren		= 1 [[Einphasen-Reihenschlussmotor|Wechselstrom-Reihenschlussmotor]]&lt;br /&gt;
| Fahrstufenschalter		=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bayerische EP 3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine elektrische Personenzuglokomotivbaureihe der [[Königlich Bayerische Staatseisenbahnen|Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen]],&amp;lt;ref&amp;gt;Obermayer, Horst. J. (1982): Taschenbuch Deutsche Elektrolokomotiven. Stuttgart: Franckh’sche Verlagsbuchhandlung. S. 90 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; speziell für den Einsatz auf den Strecken [[Bahnstrecke Freilassing–Bad Reichenhall|Freilassing–Bad Reichenhall]] und [[Bahnstrecke Bad Reichenhall–Berchtesgaden|Bad Reichenhall–Berchtesgaden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung Salzburg–Berchtesgaden wurde ab 1914 elektrifiziert. Die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen wollten damit den elektrischen Zugbetrieb erproben. Am 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 1912 wurden dazu zwölf Probelokomotiven bestellt, darunter auch die vier Maschinen der Gattung EP&amp;amp;nbsp;3 (ursprüngliche Bezeichnung EP&amp;amp;nbsp;3/6)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bayerisches-eisenbahnmuseum.de/index.php/fahrzeugsammlung/elektrolokomotiven/30-e36-02 Bayerisches Eisenbahnmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;, deren mechanischer Fahrzeugteil von der Münchner [[Lokomotivfabrik Krauss &amp;amp; Comp.]] und deren elektrischer Teil von den [[Siemens-Schuckertwerke]]n geliefert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven standen bei Betriebseröffnung der Strecke im April 1914 noch nicht zur Verfügung. Die EP&amp;amp;nbsp;3/6 20101 wurde erst am 27.&amp;amp;nbsp;Mai des gleichen Jahres in Dienst gestellt. Die drei weiteren Maschinen kamen erst zwischen 14.&amp;amp;nbsp;April 1915 bis 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 1915 zum [[Bahnbetriebswerk Freilassing]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;amp wiki&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://de.ampwiki.org/wiki/Bayerische_EP_3 | wayback=20161110101954 | text=Internetseite über den Einsatz der E 36 auf amp wiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 3.&amp;amp;nbsp;August 1914 bis zum 23.&amp;amp;nbsp;April 1916 war der Probebetrieb eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Einsatz-Höhepunkte der EP&amp;amp;nbsp;3/6 war schon am 15.&amp;amp;nbsp;September 1916 die erstmalige Beförderung des königlichen Hofzuges mit elektrischer Traktion und der EP&amp;amp;nbsp;3/6 20101.&amp;lt;ref name=&amp;quot;amp wiki&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1926 wurden die vier Loks als E&amp;amp;nbsp;36 01 bis E&amp;amp;nbsp;36 04 bezeichnet. Sie wurden bis 1927 fast ausschließlich vor Personenzügen eingesetzt, wofür sie ursprünglich mit einem [[Heizkessel#Schienenfahrzeuge|Heizkessel]] ausgerüstet waren. Nach Einstellung des elektrischen Betriebes auf ihrer Stammstrecke infolge des [[Erster Weltkrieg|1.&amp;amp;nbsp;Weltkrieges]] wurden den Lokomotiven die Heizkessel ausgebaut und die Loks für [[Krankentransportzug|Lazarettzüge]] verwendet. Als 1916 der elektrische Betrieb wiederaufgenommen wurde, stellte man im Winter den Zügen eine mit einem Heizer besetzte [[Bayerische Pt 2/3]] bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ellok-Archiv&amp;quot;&amp;gt;Dieter Bäzold, Günther Fiebig: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn-Fahrzeug-Archiv 4: Elektrische Lokomotiven deutscher Eisenbahnen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Alba-Verlag, Düsseldorf 1984, ISBN 3-87094-093-X / 5.&amp;amp;nbsp;Auflage. Transpress Verlag, Berlin 1984, Beschreibung der E 36&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge waren beim Personal wegen ihrer guten Laufeigenschaften sehr geschätzt, doch machte sich die geringe Leistung im Betrieb immer unangenehmer bemerkbar. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1927 wurden sie von ihrer bisherigen Stammstrecke verdrängt und zum [[Bahnbetriebswerk München Hbf]] umbeheimatet, da sie den Anforderungen der gestiegenen Zuglasten nicht mehr gewachsen waren. Von dort wurden sie gegen Ende der 1930er Jahre zum [[Bw Garmisch]] umbeheimatet, wo sie bis zur Ausmusterung zusammen mit den [[Bayerische EP 1|E 62]] auf der [[Außerfernbahn|Strecke Garmisch–Reutte]] vor Personenzügen eingesetzt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;amp wiki&amp;quot; /&amp;gt;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;elektrolok&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.elektrolok.de/Kurzprofile/kp_e36.htm | wayback=20170423174725 | text=Beschreibung der Lokomotive auf www.elektrolok.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Achsgruppe E 36.jpg|mini|links|Achsgruppe der E 36 mit vorderem [[Krauss-Lotter-Gestell]] auf einer Werksfotografie von [[Krauss-Maffei]]]]&lt;br /&gt;
Die mit einem [[Stangenantrieb#Schrägstangenantrieb mit hochliegendem Motor|Schrägstangenantrieb]] ausgerüsteten Lokomotiven besaßen keinen festen Achsstand. Sie waren vorn mit einem [[Krauss-Helmholtz-Lenkgestell|Krauss-Helmholtz-]] und hinten mit einem [[Krauss-Lotter-Gestell]] zur Anlenkung der [[Treibachse]]n ausgerüstet. Die mittlere Kuppelachse der Lok war fest im Rahmen gelagert und besaß um 15&amp;amp;nbsp;mm geschwächte Radreifen, das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krauss-Helmholtz-Lenkgestell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ±25&amp;amp;nbsp;mm seitenverschiebbar gestaltet. Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krauss-Lotter-Gestell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; besaß eine Seitenverschiebung von ±28&amp;amp;nbsp;mm bei der Kuppelachse und ±34,4&amp;amp;nbsp;mm beim Drehgestell.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ellok-Archiv&amp;quot; /&amp;gt; Diese Radsatzanordnung ohne festen Radstand ermöglichte einen stoß- und schlingerarmen Lauf, eine Grundvoraussetzung für die kurvenreiche Strecke. Die asymmetrische Anordnung der [[Stromabnehmer]] war charakteristisch für die Lokomotive und durch den Einbau eines Dampf-Heizkessels für die Zugheizung bedingt. Der Heizkessel wurden - wie schon weiter oben berichtet - kurze Zeit nach Inbetriebnahme ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive besaß einen Innenrahmen mit kräftigen Stahlblechseitenwangen. Diese wurden durch die Pufferbohlen, das [[Gussstück]] für die Motorlagerung und verschiedene andere Querträger wie die Halterung für den [[Transformator]] versteift. Der auf dem Rahmen aufgenietete Lokkasten bestand aus einem Profilstahlgerippe mit Stahlblechverkleidung. In jeder Stirnwand befand sich eine mittlere Übergangstür, wie bei Lokomotiven der [[Königlich Bayerische Staatseisenbahnen|Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen]] Standard. Das Dach war im Bereich der Stromabnehmer abnehmbar. Die Führerstände waren innen mit Holz ausgekleidet. Charakteristisch für die Lokomotiven waren ihre abgerundeten oberen Enden der Stirnwandfenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Stromzuführung dienten die Stromabnehmer und der in der Hochspannungskammer in [[Transformatorenöl|Öl]] gelagerte [[Hauptschalter (Eisenbahn)|Hauptschalter]]. Der [[Transformator|Haupttransformator]] war ebenfalls ölgekühlt und hatte auf seiner Sekundärseite elf Anzapfungen für die Motorsteuerung. Für die Hilfsbetriebe und die Steuerung war im Trafo eine Hilfswicklung vorhanden, die später auch für die nachträglich eingebaute elektrische Heizung verwendet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ellok-Archiv&amp;quot; /&amp;gt; Der Fahrmotor war ein [[Polpaarzahl|zwanzigpoliger]] [[Einphasen-Reihenschlussmotor]] mit [[Kompensationswicklung|Kompensations-]] und [[Wendepolwicklung]]en. Die Speisung der Wendepolwicklungen geschah von den Zusatzwicklungen des Haupttransformators. Die Steuerung der Lokomotive wurde mit einer elektromagnetischen Schützensteuerung in zehn Fahrstufen durchgeführt. Der Umschaltung der Fahrtrichtung geschah mit elektropneumatischen [[Schütz (Schalter)|Schützen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausmusterung und Verbleib ==&lt;br /&gt;
[[Datei:E 36 Schneepflug.jpg|mini|Aus E 36 umgebauter Klima-Schneepflug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die E 36 01 und E 36 02 wurden schon im Herbst 1941 ausgemustert, die E&amp;amp;nbsp;36 03 folgte am 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1942. Als letzte wurde die E&amp;amp;nbsp;36 04 am 24.&amp;amp;nbsp;September 1943 [[Z-Stellung|z-gestellt]]. Die E&amp;amp;nbsp;36 02 und E&amp;amp;nbsp;36 04 wurden von [[Henschel-Werke|Henschel]] zu [[Klima-Schneepflug|Klima-Schneepflügen]] mit den Nummern Mü&amp;amp;nbsp;6453 und Mü&amp;amp;nbsp;6452 umgebaut. Der Mü&amp;amp;nbsp;6453 wurde 1979 in Mühldorf als 974&amp;amp;nbsp;3032 ausgemustert. Zu diesem Zeitpunkt war der Mü&amp;amp;nbsp;6452 (974&amp;amp;nbsp;3027) noch in [[Ingolstadt]]. Beide Schneepflüge kamen in das [[Ausbesserungswerk München-Freimann]]. Der 974&amp;amp;nbsp;3027, die ehemalige E&amp;amp;nbsp;36 04, wurde 1983 verschrottet. Der zweite Schneepflug wurde 1986 an das [[Bayerisches Eisenbahnmuseum|Bayrische Eisenbahnmuseum]] in [[Nördlingen]] verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;amp wiki&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieter Bäzold, Günther Fiebig: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn-Fahrzeug-Archiv 4: Elektrische Lokomotiven deutscher Eisenbahnen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Alba-Verlag, Düsseldorf 1984, ISBN 3-87094-093-X / 5.&amp;amp;nbsp;Auflage. Transpress Verlag, Berlin 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bavarian EP 3|Bayerische EP 3}}&lt;br /&gt;
* [http://kbaystb.de/kbaystb-kbaystb/kbaystb-lokomotiven/gattung_ep3-6/Gattung_EP3-6.JPG Umrisszeichnung]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.eisenbahndienstfahrzeuge.de/winterdienst/schnee-e36-klima/b0607-22.jpg |text=Foto des Schneepfluges 974 3032 |wayback=20161108121310}}&lt;br /&gt;
* [http://www.elektrolok.de/Kurzprofile/kp_e36.htm Beschreibung der Lok auf www.elektrolok]&lt;br /&gt;
* [http://de.ampwiki.org/wiki/Bayerische_EP_3 Beschreibung der Lok auf ampwiki]&lt;br /&gt;
* {{ YouTube | id = isS-LXgucxI | titel = Präsentation eines Modells der Lok }}.&lt;br /&gt;
* [http://www.elektrolok.de/bilder2012/ela_E3602_Muenchen-NeuaubingAw_020486.jpg Foto des erhaltenen Schneepfluges aus der E 36 02]&lt;br /&gt;
* [https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/9665.jpg Ehemalige E 36 04 1967 in Garmisch-Partenkirchen auf der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Elektrolokomotiven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Bayerische Staatseisenbahnen)|EP 3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrolokomotive für Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Krauss)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peatala36</name></author>
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