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	<title>Beate Blechinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T19:15:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>185.109.154.81 am 1. Juni 2025 um 21:39 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-01T21:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Blechinger, Beate-Bild-35501-2.jpg|mini|Beate Blechinger auf einem Wahlplakat zur Landtagswahl 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beate Blechinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Mai]] [[1947]] in [[Dresden]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Sie war von 1990 bis 1994 und erneut von 1999 bis 2014 Mitglied des Landtags in Brandenburg und war von 2004 bis 2009 [[Minister]]in der [[Justizminister|Justiz]] von [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Beate Blechinger studierte von 1964 bis 1969 an der [[Universität Greifswald|Ernst-Moritz-Arndt-Universität]] in [[Greifswald]]. Von 1969 bis 1986 war sie dann als Lehrerin tätig. Anschließend arbeitete sie bis 1990 im [[Rechenzentrum]] [[Neuenhagen bei Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blechinger hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1994 war sie bereits Abgeordnete des Landtages Brandenburg. Bei den [[Landesparlament|Landtagswahlen]] 1999 in Brandenburg konnte sie sich mit 24,9 % (Erststimmen) und 22,5 % (Zweitstimmen) als Direktkandidatin im Wahlkreis&amp;amp;nbsp;32 ([[Landkreis Märkisch-Oderland|Märkisch-Oderland]]&amp;amp;nbsp;II) nicht gegen [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] durchsetzen und zog über die [[Landesliste]] in das [[Parlament]] ein und wurde [[Fraktionsvorsitzende]] der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Landtagswahlen im September 2004 entfielen auf Blechinger 17,6 % (Erststimmen) und 16,1 % (Zweitstimmen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.brandenburg.de/lt2004/ergebnis/032/index.html |wayback=20070714083545 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse Landtagswahlen 2004 und 1999&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erneut konnte sie sich als Direktkandidatin nicht gegen PDS und SPD durchsetzen und zog somit über die Landesliste in das [[Landesparlament]] ein. Sie wurde in der Folge zur Justizministerin ernannt. Nach der Landtagswahl 2009 zog sie erneut in den Brandenburger Landtag ein, schied jedoch nach Bildung der [[Kabinett Platzeck III|rot-roten Landesregierung]] aus der Landesregierung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.135739.de |wayback=20100323204244 |text=&amp;#039;&amp;#039;Landtagswahl 2009&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Ergebnis von 57,1 % wurde sie im März 2006 zur Kreisvorsitzenden der CDU [[Märkisch-Oderland]] gewählt. Im März 2010 trat Beate Blechinger nicht mehr zur Wahl zur Kreisvorsitzenden an. Zu ihrem Nachfolger wurde [[Hans-Georg von der Marwitz]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/132484| titel=&amp;#039;&amp;#039;Von der Marwitz neuer CDU-Chef &amp;#039;&amp;#039;| werk=[[Märkische Oderzeitung]]| datum=2010-03-15| abruf=2022-09-08| archiv-url=https://web.archive.org/web/20160424121647/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/132484| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Positionen ===&lt;br /&gt;
In der netzpolitischen Debatte um [[Zugangserschwerungsgesetz|Internetsperren]] forderte Blechinger die Sperrung krimineller und politisch extremer Internetseiten. Sie fordert außerdem ein multilaterales Abkommen zur Bekämpfungh von politischen Extremismus. Die von [[Ursula von der Leyen]] vorgeschlagene Entwicklung technischer Möglichkeiten zu Internetsperren bei strafbaren Inhalten erachtete Blechinger als „richtig und wichtig“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.verfassungsschutz.brandenburg.de/media_fast/4055/TB%20Extremismus%2001_07_09%20Web.pdf |wayback=20140714161906 |text=Tagungsband zur Veranstaltung „Extremismus 2.0 – die dunkle Seite des Internets“ am 28. November 2008 in Potsdam}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Im April 2007 wurden erneut Vorwürfe wegen zweier Grundstückskäufe im Jahr 1990 in der Gemeinde Fredersdorf erhoben. In beiden Fällen war die Gemeinde Fredersdorf Verkäufer der Grundstücke, wo Blechingers damaliger Ehemann in der Gemeindevertretung saß. Mittlerweile sieht jedoch selbst die Linkspartei Blechinger als von allen Vorwürfen entlastet an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/linkspartei-sieht-ministerin-blechinger-entlastet,10810590,10476336.html &amp;#039;&amp;#039;Linkspartei sieht Ministerin Blechinger entlastet&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Mai 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Zum Politikum wird das Ganze, da nach wie vor über ein Dutzend ähnlicher Grundstücksfragen der Region Strausberg in mehreren Instanzen ostbrandenburgischer Gerichte anhängig sind. Beate Blechinger hat betont, dass sie als Justizministerin keinen Einfluss auf Gerichte nehmen könne. Frage: Das sagt wer?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Amtszeit als CDU-Kreisvorsitzende wurde Beate Blechinger wiederholt vorgeworfen, sich nicht genügend um ihren Verband zu kümmern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Strausberg/id/187519 |titel=Lungwitz wirft seinen Posten hin |werk=[[Märkische Oderzeitung]] |datum=2007-06-04 |abruf=2008-01-27 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kreisvorstand stellte sich jedoch im Sommer 2007 hinter Blechinger&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Bad+Freienwalde/id/187828 |titel=Kreisvorstand steht hinter Blechinger |werk=[[Märkische Oderzeitung]] |datum=2007-06-06 |abruf=2008-01-27 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Ortsverbände waren in der Folge zerstritten. Besonders ins Rampenlicht gelangten die Auseinandersetzungen der Verbände Seelow, Strausberg, Fredersdorf und Neuenhagen. Die parteiinternen Streitereien wurden während des Jahres 2007 zum Teil vor Brandenburger Gerichten ausgetragen, ohne dass Blechinger zuvor Anzeichen einer rechtzeitigen Vermittlung erkennen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Strausberg/id/216803 |titel=Ich habe immer Stimmen geholt |werk=[[Märkische Oderzeitung]] |datum=2008-01-11 |abruf=2008-01-27 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/in-maerkisch-oderland-spielt-die-cdu-verrueckt-anklage--vorwuerfe-und-parteiausschluss,10810590,10530870.html &amp;#039;&amp;#039;Anklage, Vorwürfe und Parteiausschluss – In Märkisch-Oderland spielt die CDU verrückt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Januar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dem heute unter anderem für die &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland-Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; tätigen Journalisten [[Billy Six]] aufgebrachte Vorwürfe der Beeinflussung der Staatsanwaltschaft bei derartigen Gerichtsverfahren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rbb-online.de/klartext/ueber_den_tag_hinaus/landespolitik_brandenburg/cdu_brandenburg_justizministerin.html |wayback=20130622002405 |text=&amp;#039;&amp;#039;CDU-Brandenburg: Justizministerin Blechinger im Kleinkrieg&amp;#039;&amp;#039;.}} RBB-Politmagazin &amp;#039;&amp;#039;KLARTEXT&amp;#039;&amp;#039; vom 26. März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; haben sich jedoch zu keiner Zeit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=beate-blechinger|lemma=Blechinger, Beate|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=311}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000025141|Beate Blechinger||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 35/2010 vom 31. August 2010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beate Blechinger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Landtag Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Justizminister von Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-04-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blechinger, Beate}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (CDU Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blechinger, Beate&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdL, Landesministerin in Brandenburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.81</name></author>
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