<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bekaa-Ebene</id>
	<title>Bekaa-Ebene - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bekaa-Ebene"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bekaa-Ebene&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T13:35:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bekaa-Ebene&amp;diff=529355&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: &quot;Illegale Drogen&quot; veraltet: über 10 bis über 20 Jahre alte Belege</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bekaa-Ebene&amp;diff=529355&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-01T15:22:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;Illegale Drogen&amp;quot; veraltet: über 10 bis über 20 Jahre alte Belege&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|maplevel=adm2nd|NS=34.008889|EW=36.145306|type=landscape|region=LB-BH|article=/|maptype=relief|map=right|name=}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bekaa Libanon 2003.jpg|mini|Bekaa-Ebene im Jahr 2003]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Satellite image of Lebanon in March 2002.jpg|mini|Satellitenbild mit Bekaa-Ebene zwischen den beiden schneebedeckten Gebirgszügen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bekaa-Ebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|البقاع&amp;amp;lrm;|w=al-Biqāʿ}}) ist eine [[Hochebene]] im [[Libanon]], die sich zwischen den Gebirgszügen des [[Libanon (Gebirge)|Libanongebirges]] und dem [[Anti-Libanon]] befindet. Die Ebene wird auch als die Obst- und Gemüsekammer des Landes bezeichnet. Sie erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung im Osten des Landes. Die wichtigsten und größten Städte sind [[Zahlé]] und [[Baalbek]]. Die meisten Siedlungen befinden sich an den Rändern der Bekaa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ebene ist die nördliche Fortsetzung des [[Jordangraben]]s und damit Teil des [[Großer Afrikanischer Grabenbruch|Großen Afrikanischen Grabenbruchs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Florian Neukirchen |titel=Der Ostafrikanische Graben |zugriff=2012-06-02 |werk=riannek.de |url=https://www.riannek.de/spip.php?article111 |datum=2006-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist ungefähr 120&amp;amp;nbsp;km lang und 8 bis 12&amp;amp;nbsp;km breit und liegt eingebettet zwischen dem [[Libanon (Gebirge)|Libanongebirge]] und dem [[Anti-Libanon]]gebirge auf einer Höhe von ca. 900&amp;amp;nbsp;m. Zwei Flüsse entspringen in der nördlichen Bekaa-Ebene: der [[Orontes (Fluss)|Orontes]] (&amp;#039;&amp;#039;Nahr al-Asi&amp;#039;&amp;#039;) überquert Richtung Norden die syrische Grenze und folgt dabei dem [[Grabenbruch]], der sich weiter durch die syrische [[Ghab-Ebene]] zieht. Der [[Litani]] durchfließt die Ebene nach Süden. Der [[Bewässerungsfeldwirtschaft|Bewässerungsfeldbau]] erfolgt zu einem größeren Teil durch [[Oberflächenwasser]], zunehmend auch durch Pumpbewässerung aus dem Grundwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Die Bekaa-Ebene hat ein nahezu kontinentales Klima. Im Jahresverlauf ist es trockener, im Sommer heißer und im Winter kälter als in den Gebieten westlich des Gebirges. Ein Teil der Gebiete hat bereits [[Steppe]]ncharakter, da sie so trocken sind. Nur in der Bekaa-Ebene, im Norden und auf den Bergen des Libanon schneit es – im Rest des Landes nicht. Im Winter 1991/92 lag der Schnee zum Teil acht Meter hoch.&amp;lt;!--Beleg?--&amp;gt; Das Klima an den Rändern ist milder und feuchter, dort wurde auch der Begriff „Obst- und Gemüsekammer des Landes“ geprägt. In diesem grünen Gürtel liegen die meisten Siedlungen der Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bekannt ist die Bekaa-Ebene durch die römischen Tempelruinen in [[Baalbek]] und die Ruinen der Omayyadenstadt [[Anjar]]. Sehenswert ist ebenfalls ein pyramidenförmiges Grabmonument zehn Kilometer von der Stadt Hermel entfernt. Die 27 Meter hohe Pyramide stammt aus dem ersten oder zweiten Jahrhundert vor Christus. Weitere römische Tempelbauten in [[Niha]], [[Qsarnaba]] und [[Majdal Anjar]] lassen zusätzlich auf die Bedeutung schließen, die die Bekaa-Ebene für die Römer gehabt hat – nicht zuletzt galt die Region als bedeutende Kornkammer und leistete einen großen Beitrag zur Versorgung der antiken Großstadt [[Rom]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1982 fand in der Stadt Sultan Jakub in der Bekaa-Ebene eine Schlacht zwischen Israel und Syrien statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Solley&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=George C. Solley |datum=1987-05-10 |titel=The Israeli Experience In Lebanon, 1982-1985 |werk=globalsecurity.org |url=https://www.globalsecurity.org/military/library/report/1987/SGC.htm |zugriff=2015-12-24 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ACIG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Tom Cooper (Autor)|Tom Cooper]], Yaser al-Abed |url=http://www.acig.info/CMS/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=207&amp;amp;Itemid=62 |titel=Syrian Tank-Hunters in Lebanon, 1982 |werk=acig.org |sprache=en |zugriff=2011-10-28 |datum=2003-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Bekaa-Ebene ist das wichtigste landwirtschaftliche Anbaugebiet des Libanon. Angebaut werden u.&amp;amp;nbsp;a. Wein, Oliven, Gurken, Erbsen, Mandeln, Tabak und Zwiebeln. Der Mechanisierungsgrad des Anbaus ist sehr gering und wird mit billigen Arbeitskräften aus [[Syrien]] betrieben, die hier einen 4-mal höheren Lohn als in der Heimat erhalten können. Oft kommen ganze Familien, die in äußerst dürftigen Lagern mit sehr schlechten hygienischen Bedingungen wohnen. Meist wird für [[Akkordlohn|Akkordlöhne]] gearbeitet, bei denen man bei einem zehnstündigen Arbeitstag bis zu 8000 [[Libanesisches Pfund|Libanesische Pfund]], umgerechnet 4 Euro, verdient. 1500 bis 2000 Libanesische Pfund behält der Schawisch, der Arbeitsvermittler. Gearbeitet wird ohne Feiertage, unter Exposition von giftigen Chemikalien und unnatürlichen Arbeitshaltungen, die [[Liste der Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes nach ICD-10|Muskel-Skelett-Erkrankungen]] nach sich ziehen. Um die Kosten für eine Operation für einen [[Bandscheibenvorfall]] zu bezahlen, müssen die Angehörigen mehrere Monate arbeiten um die 1,5 Millionen Libanesischen Pfund (770 Euro) aufbringen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Lucile Garçon, Rami Zurayk: [https://monde-diplomatique.de/artikel/!386473 &amp;#039;&amp;#039;Nomaden der Gemüsefelder.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Le Monde diplomatique]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. September 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Die Bekaa-Region ist geprägt durch die Präsenz aller libanesischen Konfessionen, wobei in einigen Teilen eine Dominanz bestimmter Gruppen festzustellen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der Norden ([[Distrikt Hermel|Hermel]] und Baalbek) ist mehrheitlich [[Schia|schiitisch]]:&lt;br /&gt;
* der mittlere Westen ([[Zahlé]]) und der Südwesten (von [[Aammiq-Sumpf|Ammiq]] bis Aitanit) ist mehrheitlich [[Christentum|christlich]] - vor allem [[Katholizismus|katholisch]] mit [[Syrisch-Maronitische Kirche von Antiochien|Maroniten]] und [[Orthodoxe Kirchen|Orthodoxen]].&lt;br /&gt;
* [[Anjar]], im östlichen Zentrum, ist [[Armenische Apostolische Kirche|armenisch]] (christlich).&lt;br /&gt;
* Der Südosten zwischen [[Barelias|Bar Elias]] und [[Qaraoun]] ist mehrheitlich [[Sunniten|sunnitisch]].&lt;br /&gt;
* der Südosten ([[Raschaja|Rachaya]]) ist [[Drusen|drusisch]].&lt;br /&gt;
* der äußerste Südwesten ([[Maschgara|Maschghara]], Sohmor) ist mehrheitlich schiitisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf [[Bechouat]], im Zentrum, das hauptsächlich von Maroniten bewohnt wird, ist der Sitz einer multireligiösen [[Wallfahrt]] zur [[Maria (Mutter Jesu)|Jungfrau Maria]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archive.wikiwix.com/cache/index2.php?url=http://www.rjliban.com/religion3.htm#federation=archive.wikiwix.com&amp;amp;tab=url |titel=RJLiban |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illegale Drogen ==&lt;br /&gt;
Drogen haben im Bekaa-Tal eine lange Tradition, die von der Zeit des [[Römisches Reich|Römischen Reiches]] bis in die Gegenwart reicht. Anbauer und [[Drogenbaron|Drogenbarone]] aus Stämmen haben mit [[Miliz (Volksheer)|Milizen]] zusammengearbeitet, um einen florierenden Cannabishandel aufzubauen. Die Region wurde mit dem kokainproduzierenden [[Río Huallaga|Oberen Huallaga-Tal]] in [[Peru]] verglichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Douglas Davids |Titel=Narco Terrorism: A Unified Strategy to Fight a Growing Terrorist Menace |Verlag=Brill {{!}} Nijhoff |Datum=2002-01-01 |ISBN=978-90-04-47955-5 |DOI=10.1163/9789004479555_005 |Online=https://brill.com/view/title/14136 |Abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Libanesischer Bürgerkrieg|libanesischen Bürgerkriegs]] war der [[Outdoor-Growing|Cannabisanbau]] eine wichtige Einnahmequelle im Bekaa-Tal, wo ein Großteil des [[Haschisch|Haschischs]] und [[Opium|Opiums]] des Landes produziert wurde. Der Krieg veranlasste verschiedene Gruppen, sich dem [[Drogenhandel]] zuzuwenden, um Einkommen zu erzielen. Syrien, das den größten Teil des Tals kontrollierte, profitierte erheblich von diesem Handel. Auch [[Palästinenser|palästinensische]] Terrorgruppen, darunter die [[Palästinensische Befreiungsorganisation|PLO]], beteiligten sich am Haschischhandel und verdienten Millionen von Dollar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handel brach während der [[War on Drugs|weltweiten Drogenbekämpfung]] unter Führung der Vereinigten Staaten in den frühen 1990er Jahren zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinoud Leenders |Titel=Middle East International No 567, |Nummer=567 |Datum=1998-01-30 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Druck des US-Außenministeriums pflügte die syrische Besatzungsarmee die Cannabisfelder in der Beqaa um und besprühte sie mit Gift. Vor 1991 schätzte man die Einnahmen aus dem illegalen Cannabisanbau in der Beqaa auf rund 500 Millionen Dollar. Nach Angaben des [[Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen|UNDP]] lag das jährliche Pro-Kopf-Einkommen in den Bezirken [[Baalbek]] und [[Hermel (Stadt)|Hermel]] zu dieser Zeit nicht über 500 Dollar. Dieselbe Agentur schätzte die Zahl für den Rest des Libanon auf 2.074 Dollar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1990er Jahre sind der Anbau und die Produktion von Drogen im Bekaa-Tal stetig zurückgegangen. Im Jahr 2002 beschränkte sich der Cannabisanbau auf schätzungsweise 2500 Hektar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Lebanon |Sammelwerk=The World Factbook |Verlag=Central Intelligence Agency |Datum=2024-10-28 |Online=https://www.cia.gov/the-world-factbook/countries/lebanon/ |Abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im äußersten Norden des Tals, wo die Präsenz der Regierung nach wie vor minimal ist. Seit 2001 pflügt die [[Streitkräfte des Libanon|libanesische Armee]] jedes Jahr die Cannabisfelder, um die Pflanzen vor der Ernte zu vernichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.upi.com/Defense-News/2002/02/26/Lebanon-destroys-drug-cultivation/14241014745041/ &amp;#039;&amp;#039;Lebanon destroys drug cultivation.&amp;#039;&amp;#039;] www.upi.com, 26. Februar 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Schätzungen zufolge werden bei dieser Aktion nicht mehr als 30 % der gesamten Ernte vernichtet. Obwohl der Opiumanbau während des Bürgerkriegs eine wichtige Rolle spielte, ist er inzwischen nur noch von untergeordneter Bedeutung und von geschätzten 30 Tonnen pro Jahr im Jahr 1983 auf vernachlässigbare Mengen im Jahr 2004 zurückgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund zunehmender politischer Unruhen, die die libanesische Zentralregierung während des [[Libanonkrieg 2006|Libanonkriegs 2006]] und des Boykotts der Regierung durch die Opposition 2007 schwächten, und mangels praktikabler Alternativen sowie aufgrund von Versprechungen der Vereinten Nationen über Bewässerungsprojekte und alternative Anbausubventionen, die nie in die Tat umgesetzt wurden, nahmen der Drogenanbau und die Produktion nach einem Bericht von 2013 erheblich zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jenny Gustafsson |url=https://caravanmagazine.in/lede/greener-grass |titel=Villages in the Bekaa valley cling to cannabis cultivation as their only means of survival |datum=2013-10-01 |sprache=en |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie machen nur einen Bruchteil der Produktion aus der Bürgerkriegszeit aus und beschränken sich auf den Norden der Stadt Baalbek, wo das Stammesrecht zum Schutz der bewaffneten Familien noch immer gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Haschisch]]-Sorte &amp;#039;&amp;#039;[[Roter Libanese]]&amp;#039;&amp;#039; stammt aus der Bekaa-Ebene. Nach einem Produktionsrückgang in den 1990er-Jahren wird seit der Jahrtausendwende wieder vermehrt Hanf angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anjar, Lebanon, Umayyad palace of Anjar.jpg|Ruinen von [[Anjar]]&lt;br /&gt;
Akkar 09.jpg|Straße im Bekaa-Tal&lt;br /&gt;
Zicht over de bergen en over de Beka vallei van Libanon De berg Hermon aan de h, Bestanddeelnr 255-6161.jpg|Schnee in den Bergen&lt;br /&gt;
Kamed.jpg|[[Tell Kāmid el-Lōz]]&lt;br /&gt;
Farmers harvesting marijuana in Bekaa valley, Lebanon.png|Bauern ernten Marihuana im Bekaa-Tal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Syrien. Libanon.&amp;#039;&amp;#039; Nelles Guide. Von Gockel, Wolfgang / Bruns, Helga. München 2010. ISBN 3-88618-824-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Libanon. Reise Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Anke Röhl, Andrea Rosebrock. Kronshagen, 1998. ISBN 3-89392-213-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beqaa valley|Bekaa-Ebene}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4069452-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Libanon)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
	</entry>
</feed>