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	<title>Bellings - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T14:42:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bellings&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Steinau an der Straße&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/18/22.02/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/30/11.70/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 246 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.30&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 604&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.steinau.eu/showstatattachment.php?unid=4518&amp;amp;statsid=d224477287ab95e3bbcbb803c6cb4cec&amp;amp;websiteid=default&amp;amp;PHPSESSID=d224477287ab95e3bbcbb803c6cb4cec#page=73 |titel=Haushalt 2024 |titelerg=Einwohnerstatistik Stadt Steinau an der Straße |format=PDF; 33&amp;amp;nbsp;MB|abruf=2024-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36396&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06663&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bellings Alte Schule.JPG&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Bürgerhaus in der Alten Schule&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bellings&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Steinau an der Straße]] im [[Hessen|hessischen]] [[Main-Kinzig-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Bellings liegt an beiden Seiten des Erlenbaches im Nordosten des Main-Kinzig-Kreises auf einer Höhe von 250 m über [[Normalnull|NN]] etwa vier Kilometer östlich des Hauptortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bellings grenzt im Norden an den Ort [[Niederzell (Schlüchtern)|Niederzell]], im Osten an den Ort [[Hohenzell (Schlüchtern)|Hohenzell]], im Süden an den [[Gutsbezirk Spessart]] und im Westen an Steinau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Historische Namensformen&lt;br /&gt;
In erhaltenen Urkunden wurde Bellings unter den folgenden Namen erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Beldinges (1167), Beldiges (1343), Bellinges (1397) und Bellings (1418)-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die Ansiedlung wurde wohl schon um 800 n. Chr. gegründet. Die älteste erhaltene Erwähnung stammt aber aus dem Jahr 1167.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Das Dorf gehörte zum [[Amt Schlüchtern]], einem [[Lehenswesen|Lehen]] des [[Bischof]]s von [[Hochstift Würzburg|Würzburg]]. Zunächst im Besitz derer von [[Grumbach (Edelfreie)|Grumbach]], erbten das Dorf 1243 die Grafen von [[Rieneck (Adelsgeschlecht)|Rieneck]], die es 1316 an die Herren von [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Hanau]] (ab 1429: [[Grafschaft Hanau]]) verkauften. Bei der Hanauer Landesteilung von 1456 kam Bellings zur [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Hanau-Münzenberg schloss sich in der [[Reformation]] zunächst der [[Luthertum|lutherischen]] Konfession an, ab 1597 war sie [[Calvinismus|reformiert]]. Ursprünglich war Bellings kirchlich nach Schlüchtern eingepfarrt, erst seit 1843 nach Hohenzell. Die Eigenschaft als Würzburger Lehen führte nach der Reformation zu Spannungen zwischen der nun zunächst lutherischen, ab 1597 reformierten Grafschaft Hanau-Münzenberg und dem weiter [[römisch-katholisch]]en Bistum Würzburg. Ein langjähriger Prozess vor dem [[Reichskammergericht]] dauerte von 1571 bis 1624 und endete mit einem Restitutionsmandat über das Amt Schlüchtern zugunsten Würzburgs. Von 1628 bis 1631 war es deshalb von Würzburg besetzt, im Zuge des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] 1631–1637 wieder von Hanau und ab 1637 erneut von Würzburg. 1656 kam es zu einem Vergleich zwischen Hanau und Würzburg, wobei Hanau das Amt Schlüchtern – und damit auch Bellings – erhielt und dem Bistum dafür [[Bad Orb|Orb]] überließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Dersch: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Klosterbuch. Quellenkunde zur Geschichte der im Regierungsbezirk Cassel, der Provinz Oberhessen und dem Fürstentum Waldeck gegründeten Stifter, Klöster und Niederlassungen von geistlichen Genossenschaften&amp;#039;&amp;#039;. Marburg 1915, S.&amp;amp;nbsp;108f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod des letzten Hanauer Grafen, [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]], fiel Bellings 1736 mit der ganzen Grafschaft Hanau-Münzenberg an die [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], aus der 1803 das [[Kurfürstentum Hessen]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Während der [[Napoleon Bonaparte|napoleon]]ischen Zeit stand Bellings ab 1806 unter französischer Militärverwaltung, gehörte 1807–1810 zum [[Fürstentum Hanau]] und dann von 1810 bis 1813 zum [[Großherzogtum Frankfurt]], [[Departement Hanau]]. Anschließend fiel es wieder an das Kurfürstentum Hessen zurück. Nach der [[Kurfürstentum Hessen#Verwaltungsgliederung|Verwaltungsreform des Kurfürstentums Hessen]] von 1821, im Rahmen derer Kurhessen in vier Provinzen und 22 Kreise eingeteilt wurde, gehörte Bellings zum [[Landkreis Schlüchtern]]. 1866 wurde das Kurfürstentum nach dem [[Deutscher Krieg|Preußisch-Österreichischen Krieg]] von [[Preußen]] annektiert und ist nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Bestandteil des Bundeslandes [[Hessen]] geworden. Bellings wechselte entsprechend die Verwaltungen, denen es zugehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 1. Dezember 1969 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Bellings im Vorfeld der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis in die Stadt Steinau als Stadtteil [[Eingemeindung|eingemeindet]]. Für den Stadtteil Bellings wurde, wie für die anderen Stadtteile von Steinau, ein [[Ortsbezirk]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.steinau.eu/showstatattachment.php?unid=4616&amp;amp;statsid=3a84256c1e08afb391a5dfe5794b8363&amp;amp;websiteid=default&amp;amp;PHPSESSID=3a84256c1e08afb391a5dfe5794b8363#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Steinau an der Straße |format=PDF;&amp;amp;nbsp;367&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Hessischen Gebietsreform wurde der Landkreis Schlüchtern im Jahr 1974 aufgelöst und Bellings liegt seit dem im [[Main-Kinzig-Kreis]].&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1978 wurde die Stadt Steinau amtlich in &amp;#039;&amp;#039;Steinau an der Straße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=376, 277 und 385}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Bellings angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1458: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Hanau]]&lt;br /&gt;
* ab 1458: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]], [[Amt Schlüchtern]]&lt;br /&gt;
* ab 1642: Heiliges Römisches Reich, [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]], Amt Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1736: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], Amt Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, [[Fürstentum Hanau]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Schlüchtern&lt;br /&gt;
* 1806–1810: [[Erstes Kaiserreich|Kaiserreich Frankreich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Napoleonische Kriege|Napoleonischen Kriege]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Hanau, Amt Schlüchtern (Militärverwaltung)&lt;br /&gt;
* 1810–1813: [[Großherzogtum Frankfurt]], [[Departement Hanau]], [[Distrikt Steinau]]&lt;br /&gt;
* ab 1816: Kurfürstentum Hessen,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Hanau, Amt Schlüchtern&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, [[Provinz Hanau]], [[Kreis Schlüchtern]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=226 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;76.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Amtsgericht Steinau|Justizamt Steinau]] (Assistenzamt Schlüchtern)) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Hanau]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Hanau, Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], [[Landkreis Schlüchtern]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1969: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Schlüchtern. Stadt Steinau&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Main-Kinzig-Kreis]], Stadt Steinau&lt;br /&gt;
* ab 1978: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt,  Main-Kinzig-Kreis, Stadt nach „Steinau an der Straße“ umbenannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Bellings 609 Einwohner. Darunter waren 9 (1,5 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 102 Einwohner unter 18 Jahren, 149 waren zwischen 18 und 49, 141 zwischen 50 und 64 und 117 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 237 Haushalten. Davon waren 54 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 72 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 84 Paare mit Kindern, sowie 21 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 39 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 147 Haushaltungen leben keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1538: || 16 Steuernde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1587: || 20 Schützen und 6 Spießer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1632: || 28 Haushaltungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1753: || 36 Haushaltungen mit 224 Personen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1812: || 46 Feuerstellen, 345 Seelen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Bellings|width=450|float=none|maxEinwohner=700&lt;br /&gt;
|404|409|414|405|372|400|365|354|347|367|368|389|395|419|608|587|498|509|517&lt;br /&gt;
|vor1834=(1812,345)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,528)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2008,683)(2011,609)(2015,624)(2021,661)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Steinau&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 346 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 99,71 %), ein [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] (= 0,29 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 468 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 91,94 %), 40 katholische (= 7,86 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Bellings besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Bellings) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 48,99 %. Alle Kandidaten gehören der Liste „Bürger für Bellings“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06435028/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=515&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_719 |titel=Ortsbeiratswahl Bellings|werk=Votemanager |hrsg=Stadt Steinau an der Straße |abruf=2024-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Jürgen Schmidt zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steinau.gremien.info/committee.php?id=23 |titel=Ortsbeirat Bellings |werk=Ratsinfosystem |hrsg=Stadt Steinau an der Straße |abruf=2024-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bellinger Warte.JPG|mini|Bellinger Warte]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Bellinger Warte&amp;#039;&amp;#039;, war ein im [[Mittelalter]] errichteter Wachtturm. Sie war eine von vier Warten um Steinau, die zusammen mit Wällen, Gräben und Hecken der [[Landwehr]] dienten. Am Parkplatz an der Bellinger Warte ist ein Teilstück dieser Wallgrabenanlage noch deutlich erkennbar. Der heutige Turm wurde als 9,5&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref&amp;gt;[https://warttuerme.de/warttuerme/hessen/rb-darmstadt/bellinger-warte/ Bellinger Warte] auf warttuerme.de&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher Nachbau 1964/65 errichtet und dient als [[Aussichtsturm]] auf Steinau und Bellings.&lt;br /&gt;
* Unterhalb der Bellinger Warte hat sich ein kleines Stück [[Wacholderheide]]-Landschaft erhalten.&lt;br /&gt;
* Am 10. Oktober 2010 wurde um 10.10 Uhr die neue Uhr auf dem Bürgerhaus eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/kinzigtal/Kinzigtal-Euro-Verdienst-Leute;art40,350861 |text=Fuldaer Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Uhr auf dem Bürgerhaus&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Nistahl: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte des Klosters Schlüchtern im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Darmstadt u. Marburg, 1986, S. 158f.&lt;br /&gt;
* Engelhard Regenerus: &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung der Hessischen Lande Casselischen Antheiles mit Anmerkungen aus der Geschichte und aus Urkunden erläutert&amp;#039;&amp;#039;. Teil 2. Cassel 1778, ND 2004, S. 804.&lt;br /&gt;
* Heinrich Reimer: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Kurhessen&amp;#039;&amp;#039;. Marburg 1926, S. 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.steinau.eu/index_main.php?unid=2465&amp;amp;websiteid=verwaltung &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Belling.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Steinau an der Straße.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=435028010|titel=Bellings, Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=435028010|titel=Bellings, Main-Kinzig-Kreis| datum=2019-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag d. Waisenhauses&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=208 f&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=eYQAAAAAcAAJ|Seite=RA2-PA208}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;2008:{{Internetquelle |url=http://www.steinau.eu/index_main.php?unid=2463&amp;amp;websiteid=verwaltung |titel=Übersicht, Einwohnerzahlen (- ca. 45 Nebenwohnungen) |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Steinau an der Straße |abruf=2021-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090106184012/http://www.steinau.eu/index_main.php?unid=2463&amp;amp;websiteid=verwaltung}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;2015:{{Internetquelle |url=http://www.steinau.eu/index_main.php?unid=2463&amp;amp;websiteid=verwaltung |titel=Übersicht, Einwohnerzahlen (- ca. 45 Nebenwohnungen) |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Steinau an der Straße |abruf=2021-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160325131825/http://www.steinau.eu/index_main.php?unid=2463&amp;amp;websiteid=verwaltung}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=34 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |seiten=30 und 84 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=34 |archiv-datum=2021-07-11 |abruf=2024-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Steinau an der Straße}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3059243-4}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Steinau an der Straße)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ersterwähnung 1167]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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