<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bermaringen</id>
	<title>Bermaringen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bermaringen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bermaringen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-10T20:03:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bermaringen&amp;diff=186125&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Doc Taxon: (GR)  File:Wappen Bermaringen.png → File:DEU Bermaringen COA.svg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bermaringen&amp;diff=186125&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-03-10T05:11:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wappen_Bermaringen.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wappen Bermaringen.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wappen Bermaringen.png&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_Bermaringen_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Bermaringen COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Bermaringen COA.svg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bermaringen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Blaustein&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Bermaringen COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.459949&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.842159&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 650&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1210&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blaustein.de/de/stadt-portrait/statistik |titel=Stadt Blaustein {{!}} Statistik {{!}}   |abruf=2024-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 89134&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07304&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsansicht von Bermaringen.jpg|mini|270px| Ortsansicht von Bermaringen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bermaringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Blaustein]] im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Im Zuge der baden-württembergischen Gemeindereform kam der Ort mit dem Weiler [[Hohenstein (Blaustein)|Hohenstein]] am 1. Oktober 1974 nach Blaustein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=543}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Haufendorf]] Bermaringen liegt circa vier Kilometer nordwestlich von Blaustein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Bermaringen mit dem Suffix -ingen könnte darauf hindeuteten, dass bereits im 6. Jahrhundert alemannische Siedler am Platz des heutigen Dorfes lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der schriftlichen Überlieferung wird Bermaringen erstmals 1225 genannt: Der Ort wird in einer Liste von Gütern und Rechten des [[Kloster Elchingen|Klosters Elchingen]], welchem [[Honorius III.|Papst Honorius III.]] seinem Schutz zusicherte, genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Württembergisches Urkundenbuch online |Hrsg=Landesarchiv Baden‐Württemberg |Band=5 |Seiten=415-418, N29 |Online=https://www.leo-bw.de/fr/web/guest/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/labw_wub/labw-10-120674/Papst+Honorius+III+best%C3%A4tigt+die+durch+die+P%C3%A4pste+Calixt+II+und+Innozenz+II+verf%C3%BCgte+unmittelbare+Unterstellung+des+Klos}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Güterliste könnte einen älteren Besitzstand des Klosters von spätestens 1143 abbilden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Bühler |Titel=Zur Geschichte der frühen Staufer. Herkunft und sozialer Rang, unbekannte Staufer. |Sammelwerk=Hohenstaufen |Band=10 |Datum=1977 |Seiten=30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit könnte Bermaringen zur Gründungsausstattung der möglichen Stifter [[Berta von Boll]] und Albert von [[Burgrest Ravenstein (Böhmenkirch)|Ravenstein]] gehört haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl [[Lehnswesen|Lehen]] der [[Grafen von Dillingen]], war das Dorf eine der vier [[Staufer|staufischen]] Landgerichtsstätten der Reichsvögte über [[Ulm]]. 1255 wird als Gerichtsort „unter der Linde bei Bermaringen“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Württembergisches Urkundenbuch online |Hrsg=Landesarchiv Baden-Württemberg |Band=5 |Seiten=Nr. 1352}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Erbe der Dillinger könnte nach 1258 auch Bermaringen an die [[Grafen von Helfenstein]] gekommen sein. Die Helfensteiner besaßen weitläufige Rechte in der Umgebung und sind u.&amp;amp;nbsp;a. 1287 mit Besitz in Bermaringen belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jonas Froehlich |Titel=Albrand und Mittendrin. Bermaringen in Frühgeschichte und Mittelalter |Ort=Karlsruhe |Datum=2023 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert treten als gemeinsame Ortsherren die [[Herren vom Stain|von Stein]] zu [[Burg Klingenstein (Alb-Donau-Kreis)|Klingenstein]] und die miteinander stammverwandten Herren von Lauterstein (siehe [[Burg Lauterstein (Wippingen)|Burg Lauterstein]]) und von Hörningen auf. Die Stein von Klingenstein bauten den Ort zum Herrschaftszentrum aus: 1368 erhielt Berthold von Stein zu Klingenstein für Bermaringen die Markgerechtigkeit sowie die Hochgerichtsbarkeit. Im Ort bestand damals ein Gasthaus, ein Badehaus und Bäckerei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jonas Froehlich |Titel=Albrand und Mittendrin. Bermaringen in Frühgeschichte und Mittelalter |Ort=Karlsruhe |Datum=2023 |Seiten=20-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfherrschaft ging durch Kauf 1444 an die Ulmer Familie [[Ehinger (Patrizier)|Ehinger]], vor 1476 an die Kraft, 1484 an das [[Kloster Urspring]] und 1512 an Ulm, das schon 1442 und 1482 Grundbesitz sowie [[Geleitrecht|Geleit]] und Forstrecht von den Helfensteinern erworben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ulmischer Zeit war Bermaringen Amtsort für [[Lehr (Ulm)|Lehr]], [[Mähringen (Ulm)|Mähringen]] und [[Hohenstein (Blaustein)|Hohenstein]], wozu 1772 das Amt [[Scharenstetten]] mit [[Radelstetten (Lonsee)|Radelstetten]] und [[Temmenhausen]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bermaringen kam 1803 an Bayern und durch den [[Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg]] 1810 an das [[Königreich Württemberg]], wo es dem [[Oberamt Blaubeuren]] unterstellt wurde. 1938 kam Bermaringen zum [[Landkreis Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand bis 1970 und ohne die heute zugehörigen Ortsteile. Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse oder amtliche Fortschreibungen mit Archivierungen des [[LEO-BW]] Online-Informationssystems für Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;17&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=17014&amp;amp;T=V052&amp;amp;doTable/LeoGraph Baden-Württemberg – Bevölkerungsentwicklung Bermaringen von 1852 bis 1970]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jahr || 1852 || 1871 || 1880|| 1890 || 1900 || 1910 || 1925 || 1933 || 1939 || 1950 || 1956 || 1961 || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohner || 835 || 903|| 916 || 858 || 816 || 810 || 794 || 802 || 774 || 1135 || 943 || 922 || 965&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[St. Martin (Bermaringen)|evangelische Kirche St. Martin]] wurde 1275 erbaut und 1461 durch Umbaumaßnahmen vergrößert. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Kirchenschiff durch einen Bombenabwurf der [[Alliierte]]n vom 21. Juli 1944 vollständig zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.blaustein.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Historische_Abhandlungen_-_70_Jahrestag_Bombenabwurf.pdf |titel= Historische Abhandlungen zum 70. Jahrestag des Bombenabwurfs auf Bermaringen|werk=Hans Mutschler |abruf=2023-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der markante Kirchturm, der das Wahrzeichen des Ortes ist, blieb erhalten. 1952 wurde die wieder restaurierte Kirche eingeweiht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirche St. Martin in Bermaringen.jpg |[[St. Martin (Bermaringen)|Evangelische Kirche St. Martin]]&lt;br /&gt;
Altar in der evangelischen Kirche in Bermaringen.jpg |Altar in der Kirche&lt;br /&gt;
Empore in der evangelischen Kirche in Bermaringen.jpg |Empore mit Orgel&lt;br /&gt;
Friedhofskapelle in Bermaringen.jpg |Friedhofskapelle&lt;br /&gt;
Herrschaftliches Haus in Bermaringen.jpg |Herrschaftliches Haus&lt;br /&gt;
Alte Scheune in Bermaringen.jpg |Alte Scheune&lt;br /&gt;
Altes Bauernhaus in Bermaringen.jpg |Altes Bauernhaus&lt;br /&gt;
Altes Wohngebäude in Bermaringen.jpg |Älteres Wohngebäude&lt;br /&gt;
Gefallenendenkmal in Bermaringen.jpg |Gefallenendenkmal&lt;br /&gt;
Windkraftanlagen bei Bermaringen.jpg |Windkraftanlagen bei Bermaringen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* Der evangelische Kindergarten betreut Kinder ab 2 Jahre bis zum Schuleintritt.&lt;br /&gt;
* Im Dorf befindet sich eine Grundschule, in der Kinder in den Klassen 1 bis 4 unterrichtet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kindergarten in Bermaringen.jpg |Evangelischer Kindergarten&lt;br /&gt;
Grundschule in Bermaringen.jpg |Grundschule in Bermaringen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport- und Kulturvereine ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sportheim in Bermaringen.jpg|mini|Sportheim TSV Bermaringen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vereinshaus vom Club 70 in Bermaringen.jpg|mini|Vereinshaus vom Club 70]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sport- und Turnhalle in Bermaringen.jpg|mini|Sport- und Turnhalle]]&lt;br /&gt;
* Bürgerverein Bermaringen e.V&lt;br /&gt;
* Club 70&lt;br /&gt;
* Flohmarktteam Bermaringen&lt;br /&gt;
* Förderverein Grundschule Bermaringen&lt;br /&gt;
* Landfrauen Bermaringen&lt;br /&gt;
* Modellsportverein Bermaringen&lt;br /&gt;
* Musikverein Bermaringen e. V.&lt;br /&gt;
* Schwäbischer Albverein – Ortsgruppe Bermaringen&lt;br /&gt;
* TSV Bermaringen&lt;br /&gt;
* Männergesangverein Frohsinn Bermaringen&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftlicher Ortsverein Bermaringen&lt;br /&gt;
* Gemeindepartnerschaftsausschuss&lt;br /&gt;
* Eltern-Kind-Gruppe&lt;br /&gt;
* Seniorentreff-Team&lt;br /&gt;
* Evangelischer Kirchenchor Bermaringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Egerer, Ernst (1901), &amp;#039;&amp;#039;Einst und jetzt: Geschichten und Geschichte des altulmischen Amtsorts Bermaringen&amp;#039;&amp;#039;. Blaubeuren: Druck und Commissionsverlag der Fr. Mangoldschen Buchhandlung.&lt;br /&gt;
* Jonas Froehlich, &amp;#039;&amp;#039;Albrand und Mittendrin – Bermaringen in Frühgeschichte und Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe 2023 ([[doi:10.57962/regionalia-22340|handle]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.Bermaringen.de Homepage der Ortschaft Bermaringen]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17014/Bermaringen+-+Altgemeinde%7ETeilort Bermaringen] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [https://www.blaustein.de/de/stadt-portrait/geschichte/geschichte-der-ortsteile/bermaringen/ Bermaringen bei der Gemeinde Blaustein]&lt;br /&gt;
* [https://www.bermaringen.de/Kirche/kirche.html Evangelische Kirche St. Martin]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Blaustein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4087352-3|VIAF=244097661}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Alb-Donau-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1225]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Blaustein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haufendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Doc Taxon</name></author>
	</entry>
</feed>