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	<title>Bianca Maria Sforza - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:06:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bianca_Maria_Sforza&amp;diff=248127&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von ~2026-19230-69 (Diskussion) auf die letzte Version von Drucker03 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-28T11:47:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-19230-69&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-19230-69&quot;&gt;~2026-19230-69&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-19230-69&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-19230-69 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Drucker03&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Drucker03 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Drucker03&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ambrogio de Predis - Bianca Maria Sforza - Google Art Project.jpg|mini|Bianca Maria Sforza, Gemälde von [[Ambrogio de Predis]], um 1493]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bianca Maria Sforza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Blanca Sforza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. April]] [[1472]] in [[Mailand]]; † [[31. Dezember]] [[1510]] in [[Innsbruck]]), war die zweite Gemahlin des [[Römisch-deutscher König|römisch-deutschen Königs]] [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] (1459–1519). Damit war sie ab 1494 römisch-deutsche [[König]]in und [[Erzherzog]]in von Österreich und seit 1508 [[Kaiser]]in des Heiligen Römischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Jugend ==&lt;br /&gt;
Bianca Maria war eine Tochter des Herzogs [[Galeazzo Maria Sforza]] von Mailand und seiner zweiten Gemahlin [[Bona von Savoyen]]. Nach der Ermordung ihres Vaters im Jahre 1476 wuchs sie am Hof ihres Onkels [[Ludovico Sforza]] heran, der 1481 die Regierungsgeschäfte übernommen hatte. Bianca Marias Leben am Hof ihres reichen Onkels war abwechslungsreich, da dieser viele bedeutende Künstler der damaligen Zeit an seinen Hof gebunden hatte, darunter auch [[Leonardo da Vinci]], der etwa seit 1482 in Mailänder Diensten stand. Es wurde kein großer Wert auf Bianca Marias Ausbildung gelegt, und so konnte sie sich ihren Interessen widmen, wie dem Anfertigen feinster Handarbeiten, wobei sie großes Geschick zeigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sigrid-Maria Größing]]: &amp;#039;&amp;#039;Sie brachte ihm das Geld, und er machte sie nicht glücklich&amp;#039;&amp;#039;, [[Kronenzeitung]], Artikel vom 2. Dezember 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1476, im Alter von 4 Jahren wurde sie mit dem 11-jährigen [[Philibert I. (Savoyen)|Philibert I. von Savoyen]] verheiratet, der jedoch bereits mit 17 Jahren verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Späteres Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernhard Strigel 009.jpg|mini|Bianca Maria Sforza, Gemälde von [[Bernhard Strigel]], um 1505/1510]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine von ihrem Onkel Ludovico Sforza betriebene Hochzeit mit dem [[römisch-deutscher König|römisch-deutschen König]] [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] sollte dem als „Il Moro“ bekannten Herrscher von [[Mailand]] vor allem den [[Herzog]]stitel einbringen, da das [[Herzogtum Mailand]] ein Lehen des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]] war. Ludovico hatte den Thron von Mailand [[Usurpation|usurpiert]] und 1481 den rechtmäßigen Erben des Herzogsthrones [[Gian Galeazzo Sforza]] und dessen Mutter, die Regentin [[Bona von Savoyen]] entmachtet. Gian Galeazzo starb 1494. Zeitzeugen, wie der französische Diplomat [[Philippe de Commynes]] in seinen &amp;#039;&amp;#039;Memoires&amp;#039;&amp;#039;, sprachen von Mord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dem deutschen König die unstandesgemäße Ehe schmackhaft zu machen, setzte Ludovico eine Mitgift von 400.000 [[Dukaten]] in bar und weiteren 40.000 Dukaten in Juwelen aus. Dieses Argument überzeugte Maximilian, der in ständigen finanziellen Schwierigkeiten war. Ludovico erhielt im Gegenzug den Herzogstitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. November 1493 wurde Bianca Maria Sforza in Abwesenheit des Bräutigams in einer [[Trauung per Stellvertreter|Stellvertreterhochzeit]] (per procurationem) in [[Mailand]] mit König Maximilian I. vermählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Wiesflecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian I&amp;#039;&amp;#039;, 1991, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im Spätherbst reiste Bianca Maria mitsamt ihrer Mitgift und großem Geleit über das verschneite [[Wormser Joch]] nach [[Innsbruck]], wo sie drei Monate auf Maximilian wartete, da dieser wegen eines Türkeneinfalls in die Steiermark und der Neuordnung der niederösterreichischen Länder verhindert war. Die Ehe wurde daher erst am 16. März 1494 in [[Hall in Tirol|Hall]] vollzogen und die Eheschließung mit einem gemeinsamen „Kirchgang unter der Krone“ in Hall und Innsbruck gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Wiesflecker: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian I&amp;#039;&amp;#039;, 1991, S. 80–81 und S. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon kurz nach dem [[Vollzug der Ehe]] beklagte sich Maximilian, dass sich Bianca zwar in Sachen Schönheit mit seiner ersten Frau [[Maria von Burgund]] messen könne, dass sie aber nur einen mittelmäßigen Verstand besitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war für die junge Frau unmöglich, die Zuneigung ihres Gatten zu gewinnen, da sie in seinen Augen zu ungebildet, zu geschwätzig, zu naiv, zu verschwenderisch und zu schlampig war.&lt;br /&gt;
Nach [[Hermann Wiesflecker]] blieb Bianca Maria „zeitlebens ein Kind, das am Boden sitzend spielte“ und sich nicht ihrer Stellung als Gemahlin Maximilians bewusst war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M_81&amp;quot;&amp;gt;Hermann Wiesflecker: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian I&amp;#039;&amp;#039;, 1991, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kam hinzu, dass sich Maximilian Kinder von ihr wünschte, die aber trotz mehrerer Schwangerschaften ausblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch deshalb entfremdete sich Maximilian immer mehr von ihr, vernachlässigte sie und kehrte zu seinen Geliebten zurück, die ihm neun Kinder schenkten. Es kam sogar so weit, dass er Bianca Maria mitsamt ihrem [[Hofstaat]] mehrfach als Pfand zurückließ, wenn er seine Schulden bei den Wirten nicht bezahlen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Wiesflecker: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian I&amp;#039;&amp;#039;, 1991, S. 81; S. 157: S. 218.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Nach Sabine Weiss ist diese Sichtweise unrichtig. Nicht Maximilian ließ seine Frau mehrfach als Pfand für seine Schulden zurück, sondern, wenn sie wieder einmal nicht abreisen konnte, handelte es sich stets um ihre eigenen Schulden bzw. offene Rechnungen ihres Hofstaates, die noch beglichen werden mussten).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sabine Weiss (Historikerin)|Sabine Weiss]]: Die vergessene Kaiserin. Bianca Maria Sforza. Tyrolia, Innsbruck 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1500 verlor Maximilian endgültig das Interesse an Bianca Maria, nicht zuletzt, weil ihr Onkel Ludovico 1499 in einem Krieg gegen [[Ludwig XII.|Ludwig XII. von Frankreich]] das [[Herzogtum Mailand]] verloren hatte. Ludovico floh zunächst nach Innsbruck, kehrte aber nach Mailand zurück und geriet dort in französische Gefangenschaft, womit er als Financier Maximilians ausfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Maria fehlte auch bei Maximilians [[Krönung der römisch-deutschen Könige und Kaiser#Veränderungen im 15. und 16. Jahrhundert|Proklamation zum „Erwählten Kaiser“]] am 4. Februar 1508 in Trient.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Wiesflecker: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian I&amp;#039;&amp;#039;, 1991, S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bianca Maria am 31. Dezember 1510 in Innsbruck starb, hielt sich Maximilian in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Viktor von Kraus (Historiker)|Viktor von Kraus]], &amp;#039;&amp;#039;Itinerarium Maximiliani I 1508–1518&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Österreichische Beschichte&amp;#039;&amp;#039; Band 87, Wien 1899, S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm nicht an ihrem Begräbnis teil, sondern kehrte erst im Juni 1511 nach Innsbruck zurück. Bianca Maria wurde in der Fürstengruft des [[Zisterzienserstift Stams|Zisterzienserstiftes Stams]] im Inntal westlich von [[Innsbruck]] beigesetzt. Maximilian widmete ihr nicht einmal einen Grabstein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M_81&amp;quot;/&amp;gt; Erst in den 1680er Jahren wurde ihr dort eine vergoldete Statue im so genannten [[Österreichisches Grab (Stift Stams)|„Österreichischen Grab“]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Innsbruck 1 260.jpg|miniatur|Bronzestatue in der Hofkirche zu [[Innsbruck]]]]&lt;br /&gt;
Joseph Grünpeck, der aus Regensburg gebürtige Geschichtsschreiber am Hofe Maximilians, vertrat die Meinung, dass sie nach drei Jahren ständiger Abmagerung an der „dörrsucht“ ([[Kachexie]]) gestorben sei, und gab Maximilian, der seine Frau vernachlässigt habe, dafür die Schuld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An ihre Heirat mit König Maximilian erinnert ein Relief am [[Goldenes Dachl|Goldenen Dachl]] in Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine im 16. Jahrhundert entstandene Bronzestatue in der [[Hofkirche (Innsbruck)|Hofkirche zu Innsbruck]] erinnert an Bianca Maria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Mantel der [[Frauensteiner Schutzmantelmadonna]] ist die Kaiserin gemeinsam mit [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] dargestellt. Die Madonna ist ein Werk [[Gregor Erhart]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Die Schutzmantelmadonna von Frauenstein.&amp;#039;&amp;#039; Steyr: Verlag Ennsthaler 1986 2. Auflage S. 25ff. ISBN 3-85068-132-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Lexika-Einträge ===&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Habsburg, Blanca Maria von Mailand|6|156|156}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|214||Bianca Maria Sforza|Ernst Bock|118885294}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biographische Darstellungen ===&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wiesflecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian I&amp;#039;&amp;#039;. Wien/München 1991, ISBN 3-7028-0308-4 und ISBN 3-486-55875-7&lt;br /&gt;
* [[Sabine Weiss (Historikerin)|Sabine Weiss]]: &amp;#039;&amp;#039;Die vergessene Kaiserin. Bianca Maria Sforza.&amp;#039;&amp;#039; Tyrolia, Innsbruck 2010, ISBN 978-3-7022-3088-3 (Rezension von Julia Hörmann-Thurn und Taxis, in: Elena Taddei – Michael Müller – [[Robert Rebitsch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Migration und Reisen. Mobilität in der frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;(= Innsbrucker Historische Studien 28), Innsbruck / Wien / Bozen: Studien Verlag, 2012, S. 377f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Arbeiten zu Teilaspekten ===&lt;br /&gt;
* [[Christina Antenhofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Emotions in the Correspondence of Bianca Maria Sforza.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz Noflatscher, Michael A. Chisholm, Bertrand Schnerb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maximilian I. 1459-1519. Wahrnehmung – Übersetzungen – Gender.&amp;#039;&amp;#039; Innsbrucker Historische Studien (27). Innsbruck 2011. S. 267–286. ISBN 978-3-7065-4951-6&lt;br /&gt;
* [[Christina Lutter]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschlecht, Beziehung, Politik. Welche Möglichkeiten und Grenzen „erfolgreichen“ Handelns hatte Bianca Maria Sforza?&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Heinz Noflatscher]], Michael A. Chisholm, Bertrand Schnerb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maximilian I. 1459-1519. Wahrnehmung – Übersetzungen – Gender&amp;#039;&amp;#039;. Innsbrucker Historische Studien (27). Innsbruck 2011. S. 251–266. ISBN 978-3-7065-4951-6&lt;br /&gt;
* Daniela Unterholzner: &amp;#039;&amp;#039;Essensalltag bei Hof. Zum Frauenzimmer Bianca Maria Sforzas&amp;#039;&amp;#039;. In: Heinz Noflatscher, Michael A. Chisholm, Bertrand Schnerb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maximilian I. 1459-1519. Wahrnehmung – Übersetzungen – Gender&amp;#039;&amp;#039;. Innsbrucker Historische Studien (27). Innsbruck 2011. S. 286–301. ISBN 978-3-7065-4951-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Populärwissenschaftliche Darstellungen ===&lt;br /&gt;
* [[Hellmut Andics]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Frauen der Habsburger.&amp;#039;&amp;#039; J&amp;amp;V, Wien 1985&lt;br /&gt;
* [[Sigrid-Maria Größing]]: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian I. Kaiser – Künstler – Kämpfer&amp;#039;&amp;#039;. Amalthea, Wien 2002, ISBN 3-85002-485-7&lt;br /&gt;
* [[Thea Leitner]]: &amp;#039;&amp;#039;Habsburgs Goldene Bräute&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kleio.org/de/geschichte/frauen/bm_sforza.html &amp;#039;&amp;#039;Bianca Maria Sforza (1472–1510): Politischer Spielball zwischen Onkel und Ehemann&amp;#039;&amp;#039;] auf kleio.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|AMT=[[Liste der Ehefrauen der römisch-deutschen Herrscher|römisch-deutsche Kaiserin]]|ZEIT=4. Februar 1508 bis 31. Dezember 1510|VORGÄNGER_GESCHLECHT=w|VORGÄNGER=[[Eleonore Helena von Portugal]] |NACHFOLGER_GESCHLECHT=w|NACHFOLGER=[[Isabella von Portugal (1503–1539)]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118885294|LCCN=n/80/32195|VIAF=15567749}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sforza, Bianca Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiserin (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Stams]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Maximilian I. (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Habsburger (Leopoldinische Linie)|⚭Bianca Maria Sforza]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Sforza|Bianca Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1472]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1510]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ludovico Sforza]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sforza, Bianca Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Ehefrau Maximilians I. (HRR)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. April 1472&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mailand]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 1510&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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