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	<title>Billeben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T21:53:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Billeben&amp;diff=2565746&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A01:598:B003:2F68:99F8:117B:D498:DF91: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2021-04-04T21:28:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Abtsbessingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/15/53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/44/19/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 258 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99713&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036020&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Billeben Kirche 3.JPG|miniatur|Kirche St. Petri in Billeben (2012)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Billeben Kirchhof.JPG|miniatur|Kirchhof in Billeben (2012)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Billeben Fachwerkgebäude.JPG|miniatur|Früheres Gut in Billeben (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Billeben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Abtsbessingen]] im [[Kyffhäuserkreis]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Billeben liegt eineinhalb Kilometer westlich von Abtsbessingen und zwei Kilometer südlich von [[Ebeleben]] an der [[Bundesstraße 84]]. Es befindet sich in einem fruchtbaren Ackerbaugebiet im nordwestlichen Teil des [[Thüringer Becken]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde Billeben von 780 bis 802 urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die frühe Ersterwähnung deutet darauf hin, dass die [[Angeln (Volk)|Angeln]] und [[Warnen]], wie in Ebeleben und im erweiterten Umland, an der Besiedlung und Gründung des Ortes beteiligt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1130 war Billeben im Besitz von [[Gleichen (Adelsgeschlecht)|Gräfin Heilinburg von Gleichen]]. Diese trat den Ort zu jener Zeit an den [[Landgrafschaft Thüringen|Landgrafen von Thüringen]], [[Ludwig I. (Thüringen)|Ludwig I.]], ab. Mithilfe der &amp;#039;&amp;#039;Herren von Ebeleben&amp;#039;&amp;#039; kaufte das [[Kloster Volkenroda]] den Ort im Jahr 1268. Dabei wurde dem Kloster das [[Vogt]]eirecht überlassen. Im Jahr 1308 ging Billeben für 300 Mark an die Brüder &amp;#039;&amp;#039;Ludolph von Ebeleben&amp;#039;&amp;#039;. Erst 1372 trugen &amp;#039;&amp;#039;Apel und Ludolph von Ebeleben&amp;#039;&amp;#039; ihre Herrschaft, wozu Billeben gehörte, den [[Schwarzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Schwarzburg]] zu Lehen auf. Vollständig in den Besitz der Grafen von Schwarzburg kamen Billeben und die Herrschaft Ebeleben im Jahr 1616. Bis 1918 gehörte der Ort im [[Amt Ebeleben]] nun zur [[Schwarzburg-Sondershäuser Unterherrschaft|Unterherrschaft]] des Fürstentums [[Schwarzburg-Sondershausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das älteste in Deutschland gefundene [[Sparschwein]] stammt aus Billeben. Bislang geht die Forschung von einer Entstehung zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert aus. Die hochmittelalterliche Plastik mit einer Länge von rund 20 cm befindet sich im Depot des [[Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens|Museums für Ur- und Frühgeschichte in Weimar]].&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Petri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist im Kern eine romanische [[Chorturm]]kirche. Sie erfuhr im 15. Jahrhundert, 1656 und im 18. Jahrhundert Veränderungen. Die Baumaßnahme von 1656 befahl [[Ludwig Günther II. (Schwarzburg-Ebeleben)|Ludwig Günther II.]] wegen des baufälligen Zustands. Hierbei ließ dieser in seinem Landesteil eine [[Kollekte]] ausschreiben und bat seinen Bruder [[Anton Günther I. (Schwarzburg-Sondershausen)|Anton Günther I.]], dies ebenfalls in seinem Landesteil zu tun. Innenrenovierungen geschahen im 18. Jahrhundert und 1936. Die zweiachsige [[Saalkirche]] hat einen [[Strebewerk#Strebepfeiler|strebepfeilerartigen]] Übergang zum Turm. An der Südseite befinden sich wie an der südlichen Turmseite spätgotische [[Vorhangbogen]]fenster. Die ursprünglichen Schallöffnungen fungieren als [[Rundbogen (Architektur)|rund]]- und [[Spitzbogen|spitzbogige]] [[Zwillingsfenster]]. Das Glockengeschoss in Fachwerk ist mit einem [[Zeltdach]] laternenbekrönt. Im Inneren findet sich eine [[Tonnengewölbe|Holztonne]] und eine zweigeschossige dreiseitige [[Empore]]. Während die Kanzel von 1774 ist, sind die Glocken von 1653 und 1799. Diese zersprangen insgesamt dreimal und wurden 1799, 1827 und 1844 umgegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Apfelstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimathskunde für die Bewohner des Fürstenthums Schwarzburg-Sondershausen. Erstes Heft.&amp;#039;&amp;#039; Sondershausen 1854, S. 151&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio|Dehio, Georg]], bearbeitet von Stephanie Eißling, Franz Jäger und anderen Fachkollegen: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutscher Kunstverlag]], 2003, ISBN 3-422-03095-6, S. 135 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Früh]] (1866–1944), Politiker ([[Deutsche Demokratische Partei|DDP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4006695-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abtsbessingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kyffhäuserkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kyffhäuserkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
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