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	<title>Bledeln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bledeln&amp;diff=1062652&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-01-30T08:54:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort Bledeln. Zum Adelsgeschlecht siehe [[Bledeln (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Algermissen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Bledeln COA.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/16/11.15&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/55/31.23&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 85 &amp;lt;!-- Quelle: Google Maps Koordinaten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.81&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 665&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 31191&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05126&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = St.-Georg-Kirche zu Bledeln (Algermissen) IMG 3671.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Kirche zu Bledeln|St.-Georgs-Kirche]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bledeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft im [[Landkreis Hildesheim]] in [[Niedersachsen]]. Seit 1974 ist es ein Ortsteil der Gemeinde [[Algermissen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein 800 Jahre Bledeln (Algermissen) IMG 3674.jpg|mini|Gedenkstein 800&amp;amp;nbsp;Jahre Bledeln]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahr 1160 erhalten. Ulrich und Friedrich von Bledeln (Odelricus et Frithericus de Blitehenim), ein ansässiges Adelsgeschlecht, treten als Zeugen bei der Bestätigung eines Gütererwerbs des [[Kloster Lamspringe|Klosters Lamspringe]] in Breinum auf. Die beiden werden als Gefolgsleute (viri) des Grafen Berenger und Friedrich [[Poppenburg (Adelsgeschlecht)|von Poppenburg]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde aus dem Jahr 1205 wird Bledeln genannt. Hier hat der Abt Dietrich des Hildesheimer [[St. Michael (Hildesheim)|Michaelisklosters]] vier [[Solidus|solidi]] Einkünfte in Blethenem besessen, die am Tag der Enthauptung Johannes des Täufers fällig waren. Um 1220 gaben die Edelherren [[Meinersen (Adelsgeschlecht)|von Meinersen]] in &amp;#039;&amp;#039;Bledenem&amp;#039;&amp;#039; eine [[Hufe]] als [[Lehnswesen|Lehen]] an Ulrich von Wehmingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Przybilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Edelherren von Meinersen&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Uwe Ohainski und Gerhard Streich, Hahnsche Buchhandlung Hannover 2007, S.&amp;amp;nbsp;472&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folgezeit wird der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Bledhenem&amp;#039;&amp;#039; (1246), &amp;#039;&amp;#039;Bledennem&amp;#039;&amp;#039; (1265), &amp;#039;&amp;#039;Bledenem&amp;#039;&amp;#039; (1277), &amp;#039;&amp;#039;Bledenum&amp;#039;&amp;#039; (1382) und &amp;#039;&amp;#039;Bledelem&amp;#039;&amp;#039; (1562) geschrieben, später setzt sich die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Bledeln&amp;#039;&amp;#039; durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Annahme ist, dass der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Bledeln&amp;#039;&amp;#039; zu den Ortsnamen mit dem Grundwort &amp;#039;&amp;#039;heim&amp;#039;&amp;#039; gehört, deren Alter umstritten ist. In der Umgebung von Hildesheim gehören diese Ortsnamen zu den älteren, sie entstanden in den ersten Jahrhunderten nach Christus. Das Bestimmungswort von Bledeln ist offenbar ein alter Vorname &amp;#039;&amp;#039;Blede&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bledel&amp;#039;&amp;#039;. Die Bedeutung wäre demnach &amp;#039;&amp;#039;Heim des Blede&amp;#039;&amp;#039; (Bledel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adelsgeschlecht von Bledeln ===&lt;br /&gt;
Ulrich von Bledeln aus dem [[Adelsgeschlecht von Bledeln]] trat als Zeuge bei einem Verkauf von drei Hufen Land in Lobke an das [[Moritzberg (Hildesheim)|Moritzstift]] im Jahre 1189 auf. Zuletzt wird er in einer Urkunde aus dem Jahre 1204 genannt. Sein Sohn Ulrich II. nahm bereits das Verfügungsrecht über das Familiengut wahr, indem er 60&amp;amp;nbsp;Morgen Land in Klein-Algermissen für 34&amp;amp;nbsp;Mark Silber an die St.&amp;amp;nbsp;[[St. Andreas (Hildesheim)|Andreaskirche]] in Hildesheim verkaufte. Johannes und Konrad von Bledeln, Brüder Ulrichs&amp;amp;nbsp;II., verzichteten gleichzeitig auf ihre Anrechte an den verkauften beiden Hufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1267 eine blühende [[Sippe]], verschwanden die von Bledeln im Dunkel der Geschichte. Sie könnten während der Kämpfe ums Leben gekommen sein, die zwischen Bischof [[Otto I. von Braunschweig-Lüneburg|Otto]] und seinen Brüdern, den Welfenherzögen, nach 1267 ausbrachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtsstätte Goding im Hassel ===&lt;br /&gt;
Innerhalb der Grenzen der Bledelner Feldmark befindet sich im Nordwesten das Wäldchen Hassel. Es liegt auf der Kuppe eines flachen Hügels, der sich bis zu {{Höhe|103|DE-NHN|link=1}} erhebt. Hier wurde wahrscheinlich schon in altsächsischer Zeit jahrhundertelang das [[Goding]] abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Gericht des Königs fand hier unter dem Vorsitz des von ihm eingesetzten Grafen statt, wie man aus dem Flurnamen „Königsstuhl“ für den alten Grenzstreifen, der sich von der Nordostspitze des Wäldchens in nördlicher Richtung hinzieht, schließt. Dieser Name findet sich in den Grenzbeschreibungen des Amtes [[Coldingen-Ruthe]] im 16. und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Das Königsgericht war jedoch auf die Zeit von etwa 800 bis 1200 beschränkt, während das Goding noch ca. 250&amp;amp;nbsp;Jahre länger tagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ordentlichen Ding erschienen die Einwohner aus dem Gebiet zwischen [[Bruchgraben (Innerste)|Bruchgraben]] und [[Altwarmbüchener Moor]] der [[Leine (Aller)|Leine]] und der [[Burgdorfer Aue|Aue]]. Bezeugt sind die Orte [[Anecampe]] (wüste Ortschaft zwischen Bemerode und Hannover), [[Hannover-Anderten|Anderten]], [[Höver (Sehnde)|Höver]], [[Bilm]], [[Hannover-Döhren|Döhren]], [[Laatzen]], [[Grasdorf (Laatzen)|Grasdorf]], [[Hannover-Wülferode|Wülferode]], [[Evern]], [[Rethmar]], [[Sehnde]], [[Müllingen]], [[Oesselse]], [[Gleidingen]], [[Sarstedt]], [[Helperde]] ([[Wüstung]] bei Sarstedt), [[Gödringen]], [[Hotteln]], Bledeln, [[Lühnde]], [[Ummeln (Algermissen)|Ummeln]] und [[Bolzum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute existieren von den alten Dokumenten hauptsächlich noch [[Auflassung]]surkunden von Grundeigentum, teilweise solche von erheblichem Umfang. So wurde zum Beispiel im Jahr 1386 auf dem Hassel das ganze Dorf [[Evern]] mit dem zehnten Teil des Wertes aufgelassen, für das die [[von Saldern|von Salder]] es dem Domkapitel verkauft hatten. Auch Graf [[Grafschaft Dassel#Simon von Dassel|Simon von Dassel]] erklärte, dass die Güter, die er dem [[Sülte (Hildesheim)|Sültekloster]] 1325 übergab, im Gebiet des Godings lägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer Aufstellung aus der Zeit um 1490 über das Freiding Lühnde ergibt sich, dass auf dem Hassel auch das Gericht, das „Hals und Leute anging“, abgehalten wurde. Doch auch Zivilklagen entschied man auf dem Goding. So war dieses Gericht auf dem Hassel im 14. und 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die entscheidende Instanz. Andere Gerichte, wie [[Freiding]], [[Meierding]] und [[Holzding]], waren für besondere Angelegenheiten zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Goding auf dem Hassel bestand etwa bis zum Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Seine Befugnisse gingen dann auf die Landgerichte über, von denen das Erbregister von 1682 Sarstedt, Ruthe und Steinwedel angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstung Loppenstedt ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Loppenstedt }}&lt;br /&gt;
Während des [[Spätmittelalter]]s ist eine Anzahl von Dörfern in der Umgebung von Bledeln von ihren Einwohnern verlassen worden und [[Wüstung|wüst gefallen]], wie Oldendorf und Helperde bei Sarstedt, Delm zwischen Heisede und Hotteln, Bockum nördlich von Oesselse, Nienstedt bei Algermissen, Kleinsehnde östlich von Bolzum, Gilgen bei Haimar, Anecampe bei Bemerode und [[Loppenstedt]] 1,5&amp;amp;nbsp;km südlich von Bledeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Am 13.&amp;amp;nbsp;August 1941 fielen bei einem Luftangriff im Zuge englischer Einflüge nach Hannover Sprengbomben auf Bledeln. Eine Einwohnerin starb nach dem Luftangriff an ihren schweren Verletzungen, sechs weitere Personen wurden verletzt, eine Scheune und zwei Wohnhäuser wurden zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Adolf Jacobsen (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht 1940–1945.&amp;#039;&amp;#039; I: 1940–1941, Frankfurt am Main 1965; Bernd Sternal, Werner Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Im Anflug auf die Planquadrate Heinrich-Ulrich/Anton &amp;amp; Julius-Ulrich/Anton – Flugzeugabstürze in den Regionen um Hildesheim-Salzgitter-Einbeck-Seesen-Goslar.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, 2017, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.&amp;amp;nbsp;Februar 1944 wurden vier Menschen beim Abwurf von einer Sprengbombe und 30 Brandbomben verletzt. Eine Scheune wurde restlos zerstört und einige Wohnhäuser beschädigt. Am 19.&amp;amp;nbsp;Februar 1944 stürzte ein englischer Bomber unweit von Bledeln ab und explodierte, wobei ein Trichter von 17&amp;amp;nbsp;m Tiefe entstand. Mehrere seiner Spreng- und Brandbomben trafen das Dorf und richteten an Gebäuden erhebliche Schäden an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://feuerwehr-luehnde.de/geschichte Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Lühnde] auf feuerwehr-luehnde.de, abgerufen am 5. Februar 2022; W. R. Chorley: &amp;#039;&amp;#039;Royal Air Force Bomber Command Losses of the Second World War.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 5: 1944. Toronto Public Library, 1966/1997, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Zur [[Gebietsreform in Niedersachsen]] wurde Bledeln am 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 in die Gemeinde Algermissen eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
!Jahr          || 1910 || 1925 || 1933 || 1939 || 1950 || 1956 || 1973 || 2013 || 2014 || 2018 || 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Einwohner]] ||  383 ||  364 ||  321 ||  346 ||  711 ||  604 ||  432 ||  680 ||  681 ||  710 ||  689&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quelle || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1956&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1956&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner 2013–2014&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner 2013–2014&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:solid 1px #AAAAAA;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:auto height:140 barincrement:28&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:50 bottom:20 top:10 right:10&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
DateFormat = yyyy&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:800&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
ScaleMajor = increment:100 start:0&lt;br /&gt;
ScaleMinor = increment:25 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:orange width:22&lt;br /&gt;
  bar:1910 from:start till:383&lt;br /&gt;
  bar:1925 from:start till:364&lt;br /&gt;
  bar:1933 from:start till:321&lt;br /&gt;
  bar:1939 from:start till:346&lt;br /&gt;
  bar:1950 from:start till:711&lt;br /&gt;
  bar:1956 from:start till:604&lt;br /&gt;
  bar:1973 from:start till:432&lt;br /&gt;
  bar:2013 from:start till:680&lt;br /&gt;
  bar:2014 from:start till:681&lt;br /&gt;
  bar:2018 from:start till:710&lt;br /&gt;
  bar:2019 from:start till:689&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Die [[St.-Georg-Kirche (Bledeln)|St.-Georg-Kirche]] zu Bledeln stammt aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, sie hat noch überwiegend [[Romanik|romanische]] Bausubstanz. Die Innenausstattung ist [[barock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Ortsratswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 68,92 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=CDU|ERGEBNIS2=29.52|PARTEI3=SPD|ERGEBNIS3=24.55|PARTEI1=[[Wählergruppe|WG]]|ERGEBNIS1=38.47|PARTEI4=Einzel|FARBE4=cccccc|ANMERKUNG4=[[Einzelkandidat]]: Hagen Dierks|ERGEBNIS4=7.46|ANMERKUNG1=BÜNDNIS unabh. Bürger in der Ortschaft Bledeln|FARBE1=bf9000}}Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der den Ortsteil Bledeln vertritt, setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wahlen.kreis-hi.de/wahlen/20210912/03254003/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=29&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_44 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|3=BÜNDNIS|4=CDU|float=right|Überschrift=Ortsrat 2021|CDU=2|SPD=1|BÜNDNIS=2|BÜNDNIS Farbe=bf9000}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbürgermeister]] von Bledeln ist Jürgen Engelke (CDU). Sein [[Stellvertreter]] ist Raimund Hennies (Bündnis).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsrat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In [[Silber#Heraldik|Silber]] eine erhöhte, geschweift steigende, [[Rot#Heraldik|rote]] [[Spitze (Heraldik)|Spitze]], belegt mit einem aufrecht stehenden, zu beiden Seiten verhauenen [[Ast (Heraldik)|Baumast]], [[Links und rechts#Heraldik|rechts]] dreimal, links zweimal geastet.&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Literatur |Autor=August Söding |Titel=Wappenbuch Landkreis Hildesheim-Marienburg |Hrsg=Heimatbund des Landkreises Hildesheim-Marienburg e.&amp;amp;nbsp;V. |Verlag=Schwitalla Verlag |Ort=Himmelsthür |Datum=1966 |Reihe=Heimatkundliche Schriftenreihe |NummerReihe=7 |Seiten=60–61}}&lt;br /&gt;
|Begründung = Das Wappenbild ist aus der Geschichte des Dorfes entlehnt. Doch stammte es nicht von der Familie von Bledeln, die zwischen 1160 und 1284 auftrat und im Orte reich begütert gewesen sein wird. Ein Siegel dieser Familie hat sich leider nicht erhalten. Es lehnt sich vielmehr an die Familienwappen derer von Weichs und Lenthe an, die seit Beginn des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, zusammen mit denen von Bülow, Patronatsrechte an der Kirche von Bledeln ausübten. Die Familie von Weichs trugen auf silbernem Schilde eine aufwärts steigende schwarze Spitze. Die Familie von Lenthe führte im gleichfalls silbernen Schilde einen blauen Baumast. Als Grundfarbe wählte man deshalb für das Kommunalwappen Silber, belegte es mit der Weichs’schen Spitze und zeichnete darauf den Lentheschen Baumast. Jedoch färbte man die Spitze rot und den Ast golden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[George Meyer (Richter)|George Meyer]] (1828–1889), Reichsgerichtsrat&lt;br /&gt;
* [[Leo Meyer (Sprachforscher)|Leo Meyer]] (1830–1910), Sprachforscher, Hochschullehrer und russischer Staatsrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Carl Busse (Autor)|Carl Busse]] (1772–1829), Autor, Pastor und Superintendent, war u.&amp;amp;nbsp;a. Pastor in Bledeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Peine: &amp;#039;&amp;#039;Die Frühgeschichte der Go Hassel Ders. Das Goding, die Freidinge und das Meierding in Lühnde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für Volkstum und Heimat im Reg.-Bez. Hildesheim.&amp;#039;&amp;#039; Jahrg.&amp;amp;nbsp;1941, Heft&amp;amp;nbsp;7/8, 1943 H.&amp;amp;nbsp;10/12.&lt;br /&gt;
* Friedrich Peine (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Dorfes Bledeln.&amp;#039;&amp;#039; Peine 1963.&lt;br /&gt;
* Jörg Mumme: &amp;#039;&amp;#039;Private, familiengeschichtliche Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Bledeln 1989–2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20140907143412/http://www.algermissen.de/p/d1.asp?artikel_id=1076 &amp;#039;&amp;#039;Ortschaft Bledeln&amp;#039;&amp;#039;] auf der Webseite der Gemeinde Algermissen. Archiviert vom [http://www.algermissen.de/p/d1.asp?artikel_id=1076 Original] am 7.&amp;amp;nbsp;September 2014; abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;März 2019.&lt;br /&gt;
* [http://www.bledeln.de/ Website &amp;#039;&amp;#039;Bledeln – Unser Dorf&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Niedersächsisches Landesverwaltungsamt&lt;br /&gt;
 |Titel=Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete&lt;br /&gt;
 |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1973-01-01&lt;br /&gt;
 |Seiten=30&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Landkreis Wesermünde&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/NIHeft_derivate_00003964/NS_pop1973_pdfa.pdf#page=30 Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=21300&lt;br /&gt;
 |Abruf=2020-01-25}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.algermissen.de/Startseite/Suchergebnis/index.php?La=1&amp;amp;object=tx,2598.107.1&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen der Gemeinde Algermissen&lt;br /&gt;
 |werk=Website Gemeinde Algermissen&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-08-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner 2013–2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.algermissen.de/p/d1.asp?artikel_id=1139&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen 2013–2014&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Gemeinde Algermissen&lt;br /&gt;
 |datum=2013-01-01&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140907143417/http://www.algermissen.de/p/d1.asp?artikel_id=1139&lt;br /&gt;
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 |abruf=2019-04-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Uli Schubert&lt;br /&gt;
 |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/hildesheim.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Hildesheim&lt;br /&gt;
 |titelerg=Angaben vom 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1910&lt;br /&gt;
 |werk=gemeindeverzeichnis.de&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1956&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956&lt;br /&gt;
 |Seite=167}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{BibISBN&lt;br /&gt;
 |3170032631&lt;br /&gt;
 |Seite=209}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsrat&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.algermissen.de/buergerinformationssystem/au020.asp?AULFDNR=6&amp;amp;altoption=Gremium&lt;br /&gt;
 |titel=Ortsrat Bledeln&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Gemeinde Algermissen&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-03-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Verwaltungsgeschichte.de&lt;br /&gt;
 |pfad=hildesheim.html&lt;br /&gt;
 |name=Landkreis Hildesheim (&amp;#039;&amp;#039;Siehe unter: Nr.&amp;amp;nbsp;7&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Algermissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hildesheim]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ersterwähnung 1160]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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