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	<title>Bouxwiller (Bas-Rhin) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bouxwiller_(Bas-Rhin)&amp;diff=542171&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2026-04-28T17:55:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Bouxwiller&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason Bouxwiller 67.svg&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Saverne|Saverne]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Bouxwiller|Bouxwiller]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes de Hanau-La Petite Pierre|Hanau-La Petite Pierre]]&lt;br /&gt;
|insee= 67061&lt;br /&gt;
|cp= 67330&lt;br /&gt;
|longitude= 07/28/59/O&lt;br /&gt;
|latitude= 48/49/31/N&lt;br /&gt;
|alt mini= 177&lt;br /&gt;
|alt maxi= 322&lt;br /&gt;
|km²= 25.59&lt;br /&gt;
|siteweb= [https://www.commune-bouxwiller.fr/ www.commune-bouxwiller.fr]&lt;br /&gt;
|image= Toits de bouxwiller.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= Bouxwiller&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Synagogue de Bouxwiller.JPG|mini|Ehemalige Synagoge, beherbergt heute das &amp;#039;&amp;#039;Musée judéo-alsacien&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rue du Canal.jpg|mini|Rue du Canal mit ihren Fachwerkhäusern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappenbrunnen.jpg|hochkant|mini|alt=|Wappenbrunnen mit Adler und Löwe]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bouxwiller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|buks.vi.lɛʁ|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Bouxwiller.wav}}, {{deS|Buchsweiler}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|67061}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|67061}}) im [[Département]] [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]] in der [[Europäische Gebietskörperschaft Elsass|Europäischen Gebietskörperschaft Elsass]] und in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Wappenbeschreibung]]: In Blau und Rot gespalten; vorn ein nach links sehender goldener [[Adler (Wappentier)|Adler]] und hinten ein silberner [[Löwe (Wappentier)|Löwe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urgeschichte ===&lt;br /&gt;
In der Umgebung von Bouxwiller ([[Latein|lateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;Buxovilla&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufschlager&amp;quot; /&amp;gt; sind Siedlungsreste aus der [[Römisches Reich|Römerzeit]] nachgewiesen; im 18. Jahrhundert wurden Reste eines römischen Bades gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene urkundliche Erwähnung von Buchsweiler findet sich in einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 724, als Güter in &amp;#039;&amp;#039;Puxuwilare&amp;#039;&amp;#039; dem [[Kloster Weißenburg (Elsass)|Kloster Weißenburg]] geschenkt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchsweiler war die „Hauptstadt“ des [[Amt Buchsweiler|Amtes Buchsweiler]], das am Anfang des 14. Jahrhunderts als [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]] der [[Herrschaft Lichtenberg]] entstand. Bereits vor 1291 erhielt Buchsweiler vom [[römisch-deutscher König|römisch-deutschen König]] [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf I.]] [[Stadtrecht]], und zwar das von [[Haguenau|Hagenau]], verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eyer, S. 160, 228f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war neben der [[Burg Lichtenberg (Elsass)|Burg Lichtenberg]] das Zentrum der Herrschaft. Um 1330 kam es zu einer ersten, 1335 zu einer zweiten Landesteilung zwischen den drei Linien des Hauses [[Lichtenberg (Adelsgeschlecht)|Lichtenberg]]. Buchsweiler fiel je zur Hälfte an [[Johann II. von Lichtenberg]] aus der älteren Linie des Hauses und [[Ludwig III. von Lichtenberg]], der die jüngere Linie des Hauses begründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Eyer, S. 78f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anna von Lichtenberg]] (* 1442; † 1474), Tochter von [[Ludwig V. von Lichtenberg]] (* 1417; † 1474) und eine von zwei Erbtöchtern mit Ansprüchen auf die Herrschaft, heiratete 1458 den Grafen [[Philipp I. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp I. den Älteren von Hanau-Babenhausen]] (* 1417; † 1480). Der hatte eine kleine [[Sekundogenitur]] aus dem Bestand der [[Grafschaft Hanau]] erhalten, um sie heiraten zu können. Durch die Heirat entstand die [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]]. Nach dem Tod des letzten Lichtenbergers, [[Jakob von Lichtenberg]], eines Onkels von Anna, erhielt Philipp I. d. Ä. 1480 die Hälfte der Herrschaft Lichtenberg. Die andere Hälfte gelangte an seinen Schwager, [[Simon IV. Wecker]] von [[Zweibrücken-Bitsch]]. Das Amt Buchsweiler – und damit auch Buchsweiler – gehörten zu dem Teil von Hanau-Lichtenberg, den die Nachkommen von Anna erbten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1528 wurde ein Hospital in der Stadt errichtet. Graf [[Philipp IV. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp IV.]] von Hanau-Lichtenberg (1514–1590) führte nach seinem Regierungsantritt 1538 die [[Reformation]] in der ganzen Grafschaft konsequent durch, 1545 in Buchsweiler. Der Ort war nun – wie die gesamte Grafschaft – [[Lutherische Kirche|lutherisch]]. 1612 wurde die [[Lateinschule]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Reunionspolitik]] Frankreichs unter König [[Ludwig XIV.]] kam das Amt Buchsweiler unter französische Oberhoheit. Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]] 1736, fiel Hanau-Lichtenberg – und damit auch das Amt Buchsweiler – an den Sohn seiner einzigen Tochter, [[Charlotte von Hanau-Lichtenberg|Charlotte]], Landgraf [[Ludwig IX. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig (IX.)]] von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]]. Dieser verlegte 1741 seine Residenz nach [[Pirmasens]], während seine Frau [[Karoline von Pfalz-Zweibrücken]] in Bouxwiller eine eigene Hofhaltung begründete. Mit dem durch die [[Französische Revolution]] begonnenen Umbruch wurde Buchsweiler französisch. In der Folge der Revolution wurden zahlreiche Gebäude zerstört, das mittelalterliche Residenzschloss 1808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bouxwiller ist aber durch die Vielzahl seiner auch heute noch erhaltenen [[Fachwerkhaus|Fachwerkbauten]], zum Teil noch aus dem 17. Jahrhundert, einer der malerischsten Orte des [[Elsass]]. Der Kanzleibau des Schlosses, 1659–1663 im Auftrag von [[Friedrich Casimir (Hanau)|Graf Friedrich Casimir von Hanau-Lichtenberg]] durch den gräflichen Werkmeister Hans Weibel errichtet, dient heute als Rathaus der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Bott (Kunsthistoriker)|Gerhard Bott]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und öffentliche Bauten in der Grafschaft Hanau-Lichtenberg im 17. und 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hanauer Geschichtsverein 1844]]: Neues Magazin für Hanauische Geschichte 2015, S. 35ff. (hier bes. S. 40f.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 19. Jahrhundert bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurde im nahen [[Bastberg]] Bergbau betrieben, was der Stadt einen bescheidenen Wohlstand brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der deutschen Besatzung wurde die [[Synagoge (Bouxwiller)|Synagoge von Bouxwiller]] geschändet und in eine Fabrik umgewandelt. Die in der Gemeinde verbliebenen jüdischen Einwohner wurden 1940 nach Südfrankreich deportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alemannia-judaica.de/bouxwiller_synagogue.htm &amp;#039;&amp;#039;Bouxwiller.&amp;#039;&amp;#039;] alemannia-judaica.de, aufgerufen am 22. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben von Yad Vashem wurden vierundzwanzig Opfer des Holocaust.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/a-b/491-buchsweiler-elsass &amp;#039;&amp;#039;Buchsweiler (Elsass).&amp;#039;&amp;#039;] Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum, aufgerufen am 22. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. März 1973 fusionierte Bouxwiller mit den Gemeinden Imbsheim, [[Griesbach-le-Bastberg]] und [[Riedheim (Bouxwiller)|Riedheim]]. [[Imbsheim]] hat den Charakter eines [[Runddorf]]es, obwohl Rundlinge im Elsass nicht üblich sind. Die &amp;#039;&amp;#039;Rue de Fossé&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kreisstraße, die als Zufahrt dient. Durch den Dorfkern führt die [[Departementsstraße]] D6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Dörfer Riedheim und Griesbach, die wie Imbsheim im Süden der Gemeinde liegen, fusionierten zum gleichen Datum mit Bouxwiller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis zum Ende des Ersten Weltkriegs&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1780 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  – || Stadt mit über 450  Feuerstellen (Haushaltungen)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sigmund Billings]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Beschreibung des Elsasses und seiner Bewohner von den ältesten bis in die neuesten Zeiten&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1782, [https://books.google.de/books?id=broamWRVH5cC&amp;amp;pg=PA239 S. 239–240.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   1798   || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  ≈ 3000     ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Matt&amp;quot;&amp;gt;Alfred Matt: &amp;#039;&amp;#039;Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt&amp;#039;&amp;#039;. In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480 – 1980 = Pays d’Alsace 111/112 (2, 3 / 1980), S. 7–9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  3552 || davon 2700 Protestanten (die zwei Pfarrer haben), 452 Katholiken und 350  Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufschlager&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Friedrich Aufschlager]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Elsass. Neue historisch-topographische Beschreibung der beiden Rhein-Departemente&amp;#039;&amp;#039;, Zweiter Theil, Johann Heinrich Heitz, Straßburg 1825, [https://books.google.de/books?id=d3g2AAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA270 S. 270–273].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1846  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3973 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1872 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3371 || am 1. Dezember, in 497  Häusern;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stockert&amp;quot;&amp;gt;C. Stockert, &amp;#039;&amp;#039;Das Reichsland Elsaß-Lothringen. Geographischer Leitfaden für die Höheren Lehranstalten&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Bull, Straßburg 1873, [https://books.google.de/books?id=3Q1HAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA47 S. 47] und [https://books.google.de/books?id=3Q1HAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA78 S. 78.]&amp;lt;/ref&amp;gt;  nach anderen Angaben  3698  Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vollständiges geographisch-topographisch-statistisches Orts-Lexikon von Elsass-Lothringen. Enthaltend: die Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser, Gemeinden, Weiler, Berg- und Hüttenwerke, Höfe, Mühlen, Ruinen, Mineralquellen u. s. w. mit Angabe der geographischen Lage, Fabrik-, Industrie- u. sonstigen Gewerbethätigkeit, der Post-, Eisenbahn- u. Telegraphen-Stationen u. geschichtlichen Notizen etc.&amp;#039;&amp;#039; Nach amtlichen Quellen bearbeitet von H. Rudolph. Louis Zander,  Leipzig 1872, [https://books.google.de/books?id=IuJSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA8 Spalte 8.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3365  || am 1. Dezember, auf einer Fläche von 1381 ha, in 486  Häusern, davon 2672  Evangelische, 440  Katholiken und 253 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Büro des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ortschafts-Verzeichniß von Elsaß-Lothringen.  Aufgestellt auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1880&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich Bull, Straßburg 1884, [https://books.google.de/books?id=4JJMAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA37 S. 37.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885|| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  3269  || davon 2653  Evangelische, 360 Katholiken und  256 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;Anonymes Mitglied des Katholischen Volksvereins: &amp;#039;&amp;#039;Die konfessionellen Verhältnisse an den Höheren Schulen in Elsaß-Lothringen. Statistisch und historisch dargestellt&amp;#039;&amp;#039;. Straßburg 1894, [https://books.google.de/books?id=nrXhbO4tiEYC&amp;amp;pg=PA39 S. 39.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3126 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3101  || meist evangelische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;Lexikoneintrag zu &amp;#039;&amp;#039;Buchsweiler&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 6. Auflage, Band 3, Leipzig/Wien 1905, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-003-0553 S. 553.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3037 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2922 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=els_zabern.html|name=Kreis Zabern, Elsass-Lothringen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyersGaz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.meyersgaz.org/place/10263090 Buchsweiler, Landkreis Zabern, Elsass-Lothringen], in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039; (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Buchsweiler)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/zabern.htm |titel=Kreis Zabern |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230306211727if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/zabern.htm |archiv-datum=2023-03-06 |abruf=2026-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:550px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner seit Mitte des 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E1FFE1; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2006 || 2011 || 2017&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 3665 || 3717 || 3706 || 3655 || 3693 || 3683 || 4009 || 3994 || 3963&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Musée du Pays de Hanau]]&lt;br /&gt;
* Das jüdisch-elsässische Museum (&amp;#039;&amp;#039;Musée judéo-alsacien&amp;#039;&amp;#039;) in der ehemaligen [[Synagoge Bouxwiller]] (Hier wird auch an den Dialekt „Elsässer [[Jiddisch]]“ erinnert.)&lt;br /&gt;
* Die evangelisch-lutherische Niederkirche&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu: Kathrin Ellwardt: &amp;#039;&amp;#039;Lutheraner zwischen Frankreich und dem Reich: Kirchenbauten in den elsässischen Ämtern der Grafschaft Hanau-Lichtenberg unter [[Johann Reinhard III.]] und [[Ludwig IX. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig IX.]]&amp;#039;&amp;#039; In: Neues Magazin für Hanauische Geschichte 2016, S. 18–59 (26–33)&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Bauform einer [[Querkirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kathrin Ellwardt: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbau zwischen evangelischen Idealen und absolutistischer Herrschaft. Die Querkirchen im hessischen Raum vom Reformationsjahrhundert bis zum Siebenjährigen Krieg&amp;#039;&amp;#039;. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2004, ISBN 3-937251-34-0&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der [[Johann Andreas Silbermann|Silbermann]]-Orgel aus dem Jahr 1778&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=G8p3hHhWZwU |titel=Hörbeispiel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Haus Pflüger]], Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert ([[Monument historique]])&lt;br /&gt;
* [[Haus Siegler]], Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert (Monument historique)&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Bouxwiller (Bas-Rhin)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bouxwiller Bahnhof.jpg|mini|Bahnhof Bouxwiller, Straßenseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Bouxwiller]] lag an der [[Bahnstrecke Steinbourg–Rastatt]]. Der Personenverkehr wurde hier 1953 eingestellt&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel an der ehemaligen Eisenbahnüberführung über die &amp;#039;&amp;#039;Rue d&amp;#039;Ingwiller&amp;#039;&amp;#039; ([[Route départementale|D]] 6) in Bouxwiller.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Güterverkehr 1975. 1991 wurde die Strecke [[Streckenstilllegung|stillgelegt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://etienne.biellmann.free.fr/gare/fr/Steinbourg-Bouxwiller.htm Steinbourg–Bouxwiller Ligne N°31] und [http://etienne.biellmann.free.fr/gare/fr/Bouxwiller-Schweighausen.htm Bouxwiller–Schweighouse Ligne N°31], abgerufen am 22. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiter zweigte im Bahnhof Bouxwiller eine kurze [[Bahnstrecke Steinbourg–Rastatt#Bouxwiller–Ingwiller|Verbindungsstrecke]] nach [[Ingwiller]] ab, die bereits 1953 aufgegeben wurde. Das [[Empfangsgebäude]] und die ehemalige Bahnhofsfläche dienen heute als Betriebshof der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Route départementale|Département-Straße]] 6 durchquert den Ort, während die Département-Straße 17 ihn nördlich umrundet und als Umgehungsstraße für Bouxwiller dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bh Bouxwiller.jpg|mini|Hinweis in Babenhausen auf die Partnerstadt]]&lt;br /&gt;
Bouxwiller pflegt eine Partnerschaft mit [[Babenhausen (Hessen)|Babenhausen]] in Hessen; daran erinnert eine Straße in Bouxwiller und ein Straßenwegweiser in Babenhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Hanau-Lichtenberg (1487–1553)|Ludwig von Hanau-Lichtenberg]] (1487–1553), Jurist und Domherr in Straßburg&lt;br /&gt;
* [[Johannes Anglicus]] (1502–1577), evangelischer Theologe und Kirchenliedkomponist&lt;br /&gt;
* [[Agatha Marie von Hanau]] (1599–1636), Gräfin, Gemahlin von &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich von Rappoltstein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Anna Magdalene von Hanau]] (1600–1673), Gräfin, Tochter des Grafen &amp;#039;&amp;#039;Johann Reinhard I. von Hanau-Lichtenberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Casimir von Hanau]] (1623–1685), Landesherr der Grafschaft Hanau-Lichtenberg (1641), ab 1642 auch Grafschaft Hanau-Münzenberg&lt;br /&gt;
* [[Johann Philipp von Hanau-Lichtenberg]] (1626–1669), Sohn des Grafen &amp;#039;&amp;#039;Philipp Wolfgang von Hanau-Lichtenberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Johann Reinhard II. von Hanau-Lichtenberg]] (1628–1666), Sohn des Grafen &amp;#039;&amp;#039;Philipp Wolfgang von Hanau-Lichtenberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Agatha Christine von Hanau-Lichtenberg]] (1632–1681), Gräfin&lt;br /&gt;
* [[Charlotte von Hanau-Lichtenberg]] (1700–1726), Gemahlin des Landgrafen [[Ludwig VIII. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig VIII. von Hessen-Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Christoph Wilhelm von Koch]] (1737–1813), Hochschullehrer für Staatsrecht und Geschichte, Schriftsteller und Politiker im Elsass&lt;br /&gt;
* [[Conrad von Koch]] (1738–1821), Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Albrecht von Koch]] (1740–1800), Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Karoline von Hessen-Darmstadt (1746–1821)|Karoline von Hessen-Darmstadt]] (1746–1821), durch Heirat Landgräfin von [[Hessen-Homburg]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Joseph von Besnard]] (1749–1814), geadelter [[Leibarzt]] des bayerischen Königs [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Max I. Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Welling]] (1753–1813), salm-kyrburgischer Regierungs- und Hofkammerpräsident&lt;br /&gt;
* [[Karl Christian Heyler]] (1755–1823), [[Pädagoge]], [[Altphilologe]], Publizist und Fachautor&lt;br /&gt;
* [[Christian von Hessen-Darmstadt]] (1763–1830), [[Landgraf]] aus dem Haus [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]] und niederländischer [[General]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Heinrich von Bojanus]] (1776–1827), deutscher Veterinärmediziner und vergleichender Anatom, Professor in Vilnius&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinrich Schattenmann]] (1785–1869), geboren in Landau in der Pfalz, Direktor der Minen in Bouxwiller und Weinbau-Pionier&lt;br /&gt;
* [[Emil Petri]] (1852–1918), Jurist und Politiker, Unterstaatssekretär und Mitglied des Deutschen Reichstags&lt;br /&gt;
* [[Marie Hart]] (d.&amp;amp;nbsp;i. &amp;#039;&amp;#039;Marie Kurr&amp;#039;&amp;#039;, geb. &amp;#039;&amp;#039;Hartmann&amp;#039;&amp;#039;; 1856–1924), elsässische Schriftstellerin und Mundartdichterin&lt;br /&gt;
* [[Pierre Meyer]] (1900–1964), Forstmann&lt;br /&gt;
* [[Joseph Weill]] (1902–1988), Mediziner und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
* [[Michael Ertz]] (1921–2002), geboren in Imbsheim, Pfarrer, Autor und Heimatforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-922923-31-3}}&lt;br /&gt;
* Alfred Matt: &amp;#039;&amp;#039;Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt&amp;#039;&amp;#039;. In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480 1980 = Pays d’Alsace 111/112 (2, 3 / 1980), S. 7–9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin&amp;#039;&amp;#039;. Flohic Editions, Band 1, Charenton-le-Pont 1999, ISBN 2-84234-055-8, S.&amp;amp;nbsp;179–193.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://bouxwiller.eu/ Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [[:fr:Musée judéo-alsacien de Bouxwiller|Das Jüdisch-elsässische Museum bei Wikipedia-France]] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Saverne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7613786-7|VIAF=296079480}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bouxwiller (Bas-Rhin)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 724]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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