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	<title>Bressaucourt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bressaucourt&amp;diff=217338&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tschubby am 26. Februar 2026 um 14:21 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Bressaucourt&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Bressaucourt-Blazono.png&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-JU&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Porrentruy (Bezirk)|Porrentruy]]&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = Fontenais&lt;br /&gt;
|BFS = 6776&lt;br /&gt;
|PLZ = 2904&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.388894&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.038907&lt;br /&gt;
|HÖHE = 536&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 9.49&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 426&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
|WEBSITE = &lt;br /&gt;
|BILD = 2016-Bressaucourt-Au-Village.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Bressaucourt 2009.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2013]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bressaucourt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Porrentruy|Distrikt Porrentruy]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Jura|Jura]] in der [[Schweiz]]. Am 1. Januar 2013 fusionierte sie mit [[Fontenais]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Bressaucourt liegt auf {{Höhe|536|CH}}, vier Kilometer südwestlich des Bezirkshauptorts [[Porrentruy]] (Luftlinie). Das ehemalige Strassenzeilendorf erstreckt sich auf einer Kuppe am Nordhang der [[Jura (Gebirge)|Jurakette]] des [[Lomont (Berg)|Lomont]] in der [[Ajoie]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Elsgau&amp;#039;&amp;#039;), nahe der Grenze zu [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 9,5 km² grossen Gemeindegebiets umfasst im Norden die Talniederung des Dorfbachs von Bressaucourt sowie den sanft ansteigenden Hang von &amp;#039;&amp;#039;Dos Chalembert&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Echaux&amp;#039;&amp;#039;. Die westliche Begrenzung bildet das Trockental der &amp;#039;&amp;#039;Combe Vaillard&amp;#039;&amp;#039;. Im Süden reicht das Gebiet den dicht bewaldeten Nordhang der Lomontkette, der in der Ajoie nördlichsten Kette des [[Faltenjura]]s, hinauf und erreicht auf &amp;#039;&amp;#039;Les Laives&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|910|CH}} die höchste Erhebung der Gemeinde. Bressaucourt liegt im Einzugsgebiet der [[Allaine]]. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 54 % auf Wald und Gehölze und 42 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Bressaucourt gehören mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Bressaucourt sind [[Haute-Ajoie]], [[Courtedoux]], [[Porrentruy]], [[Fontenais]] und [[Clos du Doubs]] im Kanton Jura sowie [[Montancy]] im angrenzenden Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 426 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2012) gehörte Bressaucourt zu den kleineren Gemeinden des Kantons Jura. Von den Bewohnern sind 89,5 % französischsprachig, 7,8 % deutschsprachig und 0,5 % italienischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Bressaucourt belief sich 1850 auf 410 Einwohner, 1900 auf 506 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts wurde bis 1980 (350 Einwohner) ein rückläufiger Trend verzeichnet. Seither nahm die Einwohnerzahl wieder leicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bressaucourt ist noch vorwiegend [[landwirtschaft]]lich geprägt. Es gibt nur relativ wenige Arbeitsplätze ausserhalb des landwirtschaftlichen Sektors im Dorf. Viele Erwerbstätige (mehr als 50 %) sind deshalb Wegpendler und arbeiten vor allem in der nahen Region Porrentruy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen und ist nur durch eine Stichstrasse von Porrentruy her erreichbar. Im Jahr 2005 wurde an diese Strasse die Ausfahrt Porrentruy-Ouest der Autobahn [[A16 (Schweiz)|A16]] angeschlossen, die sowohl mit dem schweizerischen Nationalstrassennetz als auch mit dem französischen Autobahnnetz verbunden ist. Durch eine Buslinie nach Porrentruy ist Bressaucourt an den öffentlichen Verkehr angebunden. Am 1. Juli 2011 wurde der [[Flugplatz Bressaucourt|Regionalflugplatz Bressaucourt]] mit einer 800 Meter langen Piste eröffnet, der den benachbarten [[Flugplatz Porrentruy]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Höhle &amp;#039;&amp;#039;Bâme aux Pirotas&amp;#039;&amp;#039; war bereits in der [[La-Tène-Zeit]] und in der späten [[Bronzezeit]] bewohnt. Erste Erwähnung findet das Dorf 1139 als &amp;#039;&amp;#039;Bersalcurt&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde von Papst [[Innozenz II.]], der dem Kloster [[Saint-Ursanne]] Grundbesitz in Bressaucourt bestätigt. Später erscheinen auch die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Bresacorth&amp;#039;&amp;#039; (1177), &amp;#039;&amp;#039;Brusacort&amp;#039;&amp;#039; (1290), &amp;#039;&amp;#039;Brisaucourt&amp;#039;&amp;#039; (1312), &amp;#039;&amp;#039;Prisacourt&amp;#039;&amp;#039; (1492) und &amp;#039;&amp;#039;Brisalcourt&amp;#039;&amp;#039;. Die Herkunft des Namens ist umstritten, entweder auf den germanischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Brisolf&amp;#039;&amp;#039; oder auf den burgundischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Bersiwald&amp;#039;&amp;#039; zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bressaucourt teilte die wechselvolle Geschichte der Ajoie, die 1271 zum ersten Mal an das Fürstbistum Basel kam. Es unterstand vom 16. bis zum 18. Jahrhundert dem Meieramt [[Chevenez]]. Von 1793 bis 1815 gehörte Bressaucourt zu Frankreich und war anfangs Teil des Département du [[Mont-Terrible]], ab 1800 mit dem [[Département Haut-Rhin]] verbunden. Durch den Entscheid des [[Wiener Kongress]]es kam der Ort 1815 an den [[Kanton Bern]] und am 1. Januar 1979 an den neu gegründeten Kanton Jura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Fontenais}}&lt;br /&gt;
Das kleine Dorf wird vom imposanten neuromanischen Bau der Pfarrkirche Saint-Etienne überragt, die 1893–94 in Anlehnung an die [[Pfarrkirche Notre-Dame d’Auteuil]] errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2016-Bressaucourt-Ecole.jpg|Schulhaus&lt;br /&gt;
2016-Bressaucourt-Mairie.jpg|Mairie&lt;br /&gt;
2016-Bressaucourt-Altar.jpg|Kirchenaltar&lt;br /&gt;
Bressaucourt, Église Saint-Étienne.jpg|Pfarrkirche Saint-Etienne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.juranet.ch/modules/commune/detail.asp?ID=12 Informationen über Bressaucourt]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2979|Autor=Dominique Prongué}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Porrentruy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4675311-4|VIAF=244747219}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Jura]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fontenais]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1139]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
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