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	<title>Broken-Windows-Theorie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:42:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Broken-Windows-Theorie&amp;diff=35020&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Torte825: Krimlex im Original derzeit nicht online, Umweg über die Wayback Machine</title>
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		<updated>2026-01-12T13:11:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Krimlex im Original derzeit nicht online, Umweg über die Wayback Machine&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mestlin Kulturhaus zerbrochenes Fenster 2012-09-05 069.JPG|mini|Zerbrochenes Fenster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Broken-Windows-Theorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS}} für &amp;#039;&amp;#039;Theorie der zerbrochenen Fenster&amp;#039;&amp;#039;) besteht ein Zusammenhang zwischen dem Verfall von Stadtgebieten und Kriminalität. Die [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Sozialforscher [[James Q. Wilson]] und [[George L. Kelling]] illustrierten diese Theorie mit der Aussage, dass eine zerbrochene Fensterscheibe schnell repariert werden müsse, damit weitere Zerstörungen im Stadtteil und damit vermehrte [[Delinquenz]] verhindert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie bildet das Fundament der polizeilichen [[Nulltoleranzstrategie]], die zuerst und öffentlichkeitswirksam als &amp;#039;&amp;#039;New Yorker Modell&amp;#039;&amp;#039; unter [[Bill Bratton]] praktiziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theoretischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Kelling und Wilson veröffentlichten im Jahr 1982 in der Zeitschrift „[[The Atlantic|The Atlantic Monthly]]“ ihr &amp;#039;&amp;#039;Broken-Windows-Konzept&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;James Q. Wilson, George E. Kelling: [http://manhattan-institute.org/pdf/_atlantic_monthly-broken_windows.pdf &amp;#039;&amp;#039;Broken Windows. The Police and Neighborhood Safety.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;The Atlantic Monthly.&amp;#039;&amp;#039; März 1982. (PDF; 39&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Theoriekonstruktion steht im Zusammenhang älterer [[Kriminalgeographie|kriminalgeographischer]] Annahmen der [[Chicagoer Schule (Soziologie)|Chicagoer Schule]] und basiert auf einem [[Sozialpsychologie|sozialpsychologischen]] Experiment von [[Philip Zimbardo]].&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben zum theoretischen Hintergrund beruhen auf: [[Hans-Dieter Schwind]], &amp;#039;&amp;#039;Kriminologie und Kriminalpolitik. Eine praxisorientierte Einführung mit Beispielen&amp;#039;&amp;#039;. 18. Auflage, Kriminalistik Verlag, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-7832-0700-2, 323 ff. sowie 139 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Häfele]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt, das Fremde und die Furcht vor Kriminalität.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS Verlag, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-531-18483-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Soziologen der Chicagoer Schule hatten Besonderheiten des Aufenthalts- und Aktionsgebiets von Straftätern in Großstädten ermittelt. [[Frederic Milton Thrasher]] bezeichnete solche Gebiete als &amp;#039;&amp;#039;gangland&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frederic Milton Thrasher]]: &amp;#039;&amp;#039;The Gang. A Study of 1.313 Gangs in Chicago&amp;#039;&amp;#039;. University of Chicago Press, Chicago 1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Clifford Robe Shaw|Clifford R. Shaw]] und [[Henry D. McKay]] nannten sie &amp;#039;&amp;#039;delinquency areas&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Clifford Robe Shaw|Clifford R. Shaw]]: &amp;#039;&amp;#039;Delinquency Areas. A Study of the Geographic Distribution of School Truants, Juvenile Delinquents, and Adult Offenders in Chicago&amp;#039;&amp;#039;, University of Chicago Press, 1929.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Henry D. McKay]], Clifford R. Shaw: &amp;#039;&amp;#039;Juvenile Delinquency and Urban Areas.&amp;#039;&amp;#039; University of Chicago Press, Chicago 1942.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Thrasher beobachtete die Aufenthalts- und Aktionsgebiete von 1313 [[Chicago]]er [[Bande (Gruppe)|Gangs]], und erkannte, dass es spezielle Gegenden am Rande der City gab (Schienengelände, Fabrikzonen usw.), in denen das Chicagoer Bandenwesen hauptsächlich gedieh. Shaw und McKay ermittelten in Chicago, [[Philadelphia]], [[Boston]], [[Cincinnati]], [[Cleveland]] und [[Richmond (Virginia)|Richmond]], dass die &amp;#039;&amp;#039;delinquency areas&amp;#039;&amp;#039; jeweils in vernachlässigten Stadtteilen ([[Abbruchhaus|Abbruchhäuser]], Sanierungsgebiete) lagen, deren Bewohner arbeitslos, arm und bedürftig waren. In solchen Wohngebieten lösten sich die gesellschaftlichen Bindungen auf, der Widerstand gegen kriminelles Verhalten sank. Dabei fiel auf, dass die Delinquenzbelastung solcher Stadtteile unabhängig von der ethnischen Zusammensetzung der Bewohner zu sein schien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philip Zimbardo untersuchte in den 1960er-Jahren experimentell Vandalisierungsverläufe an abgestellten Autos. Er stellte einen älteren PKW mit abmontierten Kennzeichen und geöffneter Motorhaube in der [[New York City|New Yorker]] [[Bronx]] ab. Bereits nach zehn Minuten wurde von Passanten begonnen, das Auto auszuschlachten. Nach einem Tag waren alle verwertbaren Teile entfernt. Und einige Stunden später begann die sinnlose Verwüstung des Wracks. In einem zweiten Versuch stellte Zimbardo ein ähnlich präpariertes Auto in [[Palo Alto]] ab. Es geschah nichts, nur ein besorgter Passant schloss die offenstehende Motorhaube. Daraus folgte für Zimbardo, dass Vorbeschädigungen eines Tatobjekts Diebstahl und weitere Vandalismen nach sich ziehen - das jedoch nur, wenn das soziale Umfeld bereits Schäden aufweist, also in den verwahrlosten Teilen der Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Broken-Windows-Argumentation ==&lt;br /&gt;
Wilson und Kelling argumentieren: Wird eine zerbrochene Fensterscheibe nicht schnell repariert, sind im Haus bald alle Scheiben zerbrochen. Wird in einem Stadtviertel nichts gegen Verfall und Unordnung, [[Vandalismus]], [[Graffiti]], aggressives [[Bettler|Betteln]], [[Vermüllung|herumliegenden Müll]], öffentliches Urinieren, dröhnende Musik, [[Prostitution]], Alkoholiker (die ihren Rausch ausschlafen), Drogenabhängige (die sich Spritzen setzen), trinkende und aggressiv-pöbelnde Gangs von Jugendlichen an Straßenecken, Drogenverkauf und dergleichen unternommen, wird das zum Indiz dafür, dass sich niemand um diese Straße oder dieses Stadtviertel kümmert und es außer Kontrolle geraten ist. Daraufhin ziehen sich die Menschen auf ihren engsten Kreis zurück; das Gebiet, für das sie sich verantwortlich fühlen, reduziert sich auf die eigene Wohnung. Damit unterliegt dann der öffentliche Raum nicht mehr der informellen nachbarschaftlichen Überwachung von Kindern und Jugendlichen sowie verdächtigen Fremden. Wer es sich leisten kann, zieht weg. Häufig wechselnde Bewohner, deren Miete vom Sozialamt bezahlt wird, ziehen zu. Der Drogenhandel etabliert sich. Unter den Nachbarn entstehen Misstrauen und die Überzeugung, dass in bedrohlichen Situationen niemand zur Hilfe käme. Diese Überzeugungen wachsen sich dann zur Verbrechensangst aus. Die räumliche und soziale Verwahrlosung sind damit Symptome für den Zusammenbruch grundlegender Standards des zwischenmenschlichen Verhaltens. Das gilt nicht nur für Wohnbezirke, sondern auch für öffentliche Räume wie die U-Bahn.&amp;lt;ref&amp;gt;Darstellung folgt [[Henner Hess]], &amp;#039;&amp;#039;Broken Windows – Zur Diskussion um die Strategie des New York Police Department&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft]], Nr. 116, 2004, S. 66–110, {{DOI|10.1515/zstw.116.1.66}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen mangelnder [[Soziale Kontrolle|sozialer Kontrolle]], wie verfallende Gebäude, verlassene Grundstücke, beschmierte Wände, herumliegender Müll, zerbrochene Straßenlaternen, herumstehende Autowracks (zusammengefasst als &amp;#039;&amp;#039;physical disorder&amp;#039;&amp;#039;) sowie herumlungernde Gruppen, Obdachlose, aggressive Bettelei, eine öffentliche Drogenszene (zusammengefasst als &amp;#039;&amp;#039;social disorder&amp;#039;&amp;#039;), locken Straftäter an, was wiederum die [[Kriminalitätsfurcht]] der Bürger verstärkt. Dem sei durch eine Erhöhung der Entdeckungswahrscheinlichkeit entgegenzuwirken und durch die Wiederherstellung der sozialen Kontrolle&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Dieter Schwind, &amp;#039;&amp;#039;Kriminologie und Kriminalpolitik. Eine praxisorientierte Einführung mit Beispielen&amp;#039;&amp;#039;. 18. Auflage, Kriminalistik Verlag, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-7832-0700-2, S. 325.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wodurch die kriminellen Verhaltensweisen nicht länger als profitabel erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Wickert: [https://soztheo.de/kriminalitaetstheorien/soziale-desorganisation/broken-windows-wilson-kelling/ &amp;#039;&amp;#039;Broken Windows (Wilson &amp;amp; Kelling&amp;#039;&amp;#039;)], SozTheo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologische Sichtweise ==&lt;br /&gt;
In der Psychologie (genauer: &amp;#039;&amp;#039;Community Psychology&amp;#039;&amp;#039;) beschreibt der englische Begriff &amp;#039;&amp;#039;Incivilities&amp;#039;&amp;#039; bauliche oder soziale Zustände, die von Verwahrlosung und Desorganisiertheit zeugen, wie etwa zerbrochene Fenster oder öffentlicher Drogenkonsum. Incivilities zeigten einen Zusammenhang mit der Kriminalitätsfurcht bestimmter Bevölkerungsgruppen wie beispielsweise Frauen oder ältere Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Hohage |Titel=&amp;quot;Incivilities&amp;quot; und Kriminalitätsfurcht |Sammelwerk=Soziale Probleme – Zeitschrift für soziale Probleme und soziale Kontrolle |Band=15 |Nummer=1 |Seiten=77–95 |URN=nbn:de:0168-ssoar-247596 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
[[Joachim Häfele]] geht in Anlehnung an Dietrich Oberwittler davon aus, dass es sich bei dem vielfach bestätigten Zusammenhang zwischen subjektiver Wahrnehmung und Kriminalitätsfurcht mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine Paradoxe Beziehung handelt, d.&amp;amp;nbsp;h. Menschen, die eine höhere Kriminalitätsfurcht berichten, nehmen typischerweise auch mehr soziale Probleme in ihrem Stadtteil wahr und problematisieren diese auch stärker als Menschen, die von weniger Furcht vor Kriminalität berichten. Für systematisch erhobene physische und soziale Unordnungserscheinungen konnte Joachim Häfele keine Effekte, weder auf die Wahrnehmung von Gefahren noch auf kriminalitätsbezogene Unsicherheitsgefühle (Kriminalitätsfurcht) nachweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Häfele: die Stadt, das Fremde und die Furcht vor Kriminalität. Springer VS, Wiesbaden, ISBN 978-3-531-94201-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl-Ludwig Kunz]] bemängelt die theoretische Schwäche der mit &amp;#039;&amp;#039;Broken Windows&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Problemspirale. Es würden nur Symptome geschildert, ohne die Ursachen zu ergründen, wie: [[Spekulation (Wirtschaft)|Spekulation]] auf die Verelendung bestimmter Stadtgebiete, die Mängellagen der unerwünschten Zuzügler, ihre soziale [[Desintegration]] und [[Diskriminierung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Ludwig Kunz]]: Kriminologie. 6. Auflage, Haupt-Verlag, Bern 2011, ISBN 978-3-8252-3591-8, S. 350.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ähnlich auch Stephan Morawski: [https://web.archive.org/web/20241212040326/http://www.krimlex.de/artikel.php?BUCHSTABE=B&amp;amp;KL_ID=40 &amp;#039;&amp;#039;Broken Windows&amp;#039;&amp;#039;], Eintrag im Kriminologie-Lexikon ONLINE ([https://web.archive.org/web/20241216222011/http://krimlex.de/index.php KrimLEX]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Meta-Analyse von 30 Studien kam 2015 zu dem Schluss, dass Polizeimaßnahmen zur Eindämmung von Unordnung nur dann erfolgreich sind, wenn diese kooperativ und lösungsorientiert sind. Der Null-Toleranz-Ansatz und strenges Durchgreifen gegen einzelne Gruppen habe hingegen wenig Erfolg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anthony A. Braga, Brandon C. Welsh, Cory Schnell |Titel=Can Policing Disorder Reduce Crime? A Systematic Review and Meta-analysis |Sammelwerk=Journal of Research in Crime and Delinquency |Band=52 |Nummer=4 |Datum=2015-07 |ISSN=0022-4278 |DOI=10.1177/0022427815576576 |Seiten=567–588 |Online=http://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0022427815576576 |Abruf=2023-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* James Q. Wilson, George L. Kelling: [http://manhattan-institute.org/pdf/_atlantic_monthly-broken_windows.pdf &amp;#039;&amp;#039;Broken Windows. The Police and Neighborhood Safety.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;The Atlantic Monthly.&amp;#039;&amp;#039; März 1982 (PDF; 39&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
** Deutsche Übersetzung: James Q. Wilson, George L. Kelling, &amp;#039;&amp;#039;Broken Windows&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Kriminologisches Journal]] 28, 1996, S. 121–137.&lt;br /&gt;
* George L. Kelling und Catherine M. Coles: &amp;#039;&amp;#039;Fixing broken windows. Restoring order and reducing crime in our communities&amp;#039;&amp;#039;. Martin Kessler Books, New York 1996, ISBN 0-684-82446-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Broken windows}}&lt;br /&gt;
* Stephan Morawski: [https://web.archive.org/web/20241212040326/http://www.krimlex.de/artikel.php?BUCHSTABE=B&amp;amp;KL_ID=40 &amp;#039;&amp;#039;Broken Windows&amp;#039;&amp;#039;], Eintrag im Kriminologie-Lexikon ONLINE ([https://web.archive.org/web/20241216222011/http://krimlex.de/index.php KrimLEX]).&lt;br /&gt;
* Christian Wickert: [https://soztheo.de/kriminalitaetstheorien/soziale-desorganisation/broken-windows-wilson-kelling/ &amp;#039;&amp;#039;Broken Windows (Wilson &amp;amp; Kelling&amp;#039;&amp;#039;)], SozTheo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalphänomenologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalgeographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologische Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Torte825</name></author>
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