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	<title>Bruno Hanich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Hanich&amp;diff=1824185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-01-07T16:40:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Hanich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[6. Oktober]] [[1902]] in [[Trnovany (Teplice)|Turn]], Bezirk [[Teplice|Teplitz]]; gestorben [[13. November]] [[1963]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher Maler und Graphiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bruno Hanich lernte von 1922 bis 1923 an der Kunstgewerblichen Fachschule in Teplitz. Im Anschluss hieran studierte er 4 Jahre monumentale Malerei an der [[Akademie der Bildenden Künste, Prag]]. Als Direktor war er ab 1929 an der Lippischen Malerschule in [[Lemgo]] angestellt. 1932 wechselte er zur Katag-Reklame in [[Bielefeld]], wo er bis 1937 blieb. Von 1937 an war er als Maler und Graphiker für das Deutsche Propagandaatelier und die Deutsche Presse in [[Berlin]] tätig. Im Jahr 1943 entwarf er das Plakat &amp;#039;&amp;#039;Hinter den Feindmächten: der Jude&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Bernatzky: &amp;#039;&amp;#039;Der nationalsozialistische Antisemitismus im Spiegel des politischen Plakats.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Günther Bernd Ginzel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus. Erscheinungsformen der Judenfeindschaft gestern und heute.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wissenschaft und Politik, Bielefeld 1991, S. 401, S. 415&amp;lt;br/&amp;gt;Das Plakat ist auch im Internet vorhanden, es ist bis 2034 nicht gemeinfrei.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende musste er für die sowjetische Besatzungsmacht als Künstler arbeiten. Hier bestand sein Auftrag aus Ölgemälden von [[Josef Stalin|Stalin]] und sowjetischen Offizieren. Nach einer Denunziation wurde er von den Besatzern verhaftet und in das [[Speziallager Nr. 2 Buchenwald|Konzentrationslager Buchenwald]] verschleppt. Ende 1946 entließ ihn die sowjetische Besatzungsmacht und er folgte seiner Familie in den Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier arbeitete er als freier Mitarbeiter für die Lippische Landespresse und war darüber hinaus als Plakatmaler tätig. Als er 1952 in Hamburg die Trias Werbeagentur gründete, wurde sehr schnell der [[Axel Springer Verlag]] auf ihn aufmerksam und erteilte ihm den Auftrag Plakate, Werbeartikel und weitere Arbeiten mit dem Redaktionsigel [[Mecki]] zu erstellen. Weitere Werbeaufträge schlossen sich hieran an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Buxtehude-Museum (Hrsg.) (2002): &amp;#039;&amp;#039;Mecki kommt nach Buxtehude, Bilder und Texte aus der Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, Buxtehude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1050484282|VIAF=308205551}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hanich, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hanich, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Graphiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trnovany (Teplice)|Turn]], Bezirk [[Teplice|Teplitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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