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	<title>Burg Eppenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Ruine Eppenstein.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Ruine Eppenstein&lt;br /&gt;
|Alternativname = Alt-Eppenstein&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1000&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Herzöge&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Eppenstein (Gemeinde Weißkirchen in Steiermark)|Eppenstein]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/07/51/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 14/44/10/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-6&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 736&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = AT&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Eppenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, später auch &amp;#039;&amp;#039;Alt-Eppenstein&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[mittelalter]]liche [[Ruine|Burgruine]] oberhalb des Ortes [[Eppenstein (Gemeinde Weißkirchen in Steiermark)|Eppenstein]] in der westlichen [[Obersteiermark]]. Das Gebiet gehört zum [[Bezirk Murtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige [[Höhenburg]] befindet sich direkt oberhalb des Ortes Eppenstein auf einem steilen [[Felssporn]] auf einer Höhe von rund {{Höhe|736|AT|link=true}} Im Mittelalter führte unterhalb der Burg – im engen [[Granitzenbach|Granitzental]] – eine wichtige Nord-Süd-Handelsroute über den [[Obdacher Sattel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Burg Eppenstein wird 1160 im Besitz des Adelsgeschlechtes der [[Traungauer]] erstmals [[Urkunde|urkundlich]] als &amp;#039;&amp;#039;castrum Eppenstein&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Vermutlich geht sie jedoch auf eine aus dem 10. Jahrhundert gebaute Holzburg zurück. Ob sich die [[Eppensteiner|Markgrafen von Eppenstein]] nach dieser Burg nannten, ist nicht genau gesichert, es existierte westlich der Burg Alt-Eppenstein noch eine Burg, die in Holz-Erde-Bauweise errichtet war. Das Geschlecht starb allerdings bereits 1122 aus und die Burg kam in den Besitz der Familie der [[Wildonier]]. Als diese sich an einer Verschwörung gegen den [[Böhmen|böhmischen]] König [[Ottokar II. Přemysl|Ottokar]] beteiligten, wurde die Burg enteignet und von Gefolgsleuten des Königs besetzt, der während des [[Interregnum]]s Teile von Österreich beherrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ottokars Niederlage gegen Habsburg in der [[Schlacht auf dem Marchfeld]] 1278 gelang es den [[Wildonier]]n, die Burg wieder zu besetzen. Ottokars Gefolgsleute, die auf der Burg verblieben, wurden alle niedergemacht, die Burg kam indes bald in andere Hände: Es folgten als Burgherren die [[Liste der Herzöge von Kärnten|Kärntner Herzöge]], die Geschlechter [[Colledo]], [[Nádasdy]], [[Pranckh (Adelsgeschlecht)|Pranckh]], [[Sessler (Adelsgeschlecht)|Sessler]], [[Von Graben von Stein|Graben]] und andere. 1478 wurde die Burg umfangreich im [[Gotik|gotischen]] Stil umgebaut, wechselte aber wieder häufiger den Besitzer. Unter anderem wurde sie von einem [[Ungarn|ungarischen]] Heer erobert. Eigentlich galt die Burg als uneinnehmbar und fiel auch nur durch Verrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem verheerenden Brand und einem [[Erdbeben]] 1570 wurde die Burg zwar wieder aufgebaut, aber mit dem Bau des Schlosses [[Neu-Eppenstein]] obsolet. 1583 wurde sie als baufällig beschreiben. Anfang des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war die Ruine nicht mehr bewohnt und verfiel bis zu dem Zustand, in dem sie heute ist. Derzeit versucht der Burgenverein Eppenstein die Ruine zu sanieren und zu restaurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Die Burg ist als [[Höhenburg|Höhen-]] und [[Ringburg]] angelegt. Der [[Bergfried]] stand zentral auf dem höchsten Punkt des Felsens. Da es sich um eine Höhenburg handelte, war die Anlage einer zusätzlichen [[Motte (Burg)|Motte]] nicht nötig. Der Bergfried war von einer fünfeckigen Ringmauer umgeben. Das massive Torhaus war von einem Graben gesichert, der mittels einer [[Zugbrücke]] überquert werden konnte. Die [[Torburg]] und der Pallas mit Bergfried stellten die massivsten Verteidigungsanlagen der Burg dar. Die Ringmauer schützte vornehmlich die innerhalb der Burg existierenden Wirtschaftsgebäude. Es wurden dann in gotischer Zeit auch noch zwei [[Bastion]]en aufgebaut, die [[Artillerie]] aufnehmen sollten. Der Zugang zu Burg ist nur durch einen schmalen Steig möglich. Daher auch die damalige Annahme, die Burg sei uneinnehmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Piper]], Wilhelm Deuer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen der Steiermark&amp;#039;&amp;#039;. Edition Winkler-Hermaden, Schleinbach 2015, ISBN 978-3-9503739-8-1, S. 15–22 (Nachdruck von Otto Piper: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Burgen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Werner Murgg: &amp;#039;&amp;#039;Burgruinen der Steiermark&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Österreich, Materialhefte.&amp;#039;&amp;#039; Reihe B, Band 2). Verlag Ferdinant Berger und Söhne, Wien 2009, {{OCLC|800446838}}, S. 80–82.&lt;br /&gt;
* [[Georg Clam Martinic]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen &amp;amp; Schlösser in Österreich – Von Vorarlberg bis Burgenland.&amp;#039;&amp;#039; Tosa Verlag, Wien 1998, {{Falsche ISBN|3-85001-679-1}}, S. 307–308.&lt;br /&gt;
* Georg Clam Martinic: &amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Burgenlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Niederösterreichisches Pressehaus, Linz 1991, ISBN 3-902397-50-0, S. 307–308.&lt;br /&gt;
* Otto Piper: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Burgen 1&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1902, S. 79–86 (Digitalisat bei [http://www.literature.at/webinterface/library/COLLECTION_V01?objid=1079 Austrian Literature Online], dort S. 89–96).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burgruine Eppenstein}}&lt;br /&gt;
* [https://burgen.erhartc.net/ruine-eppenstein/ Virtuelle Tour durch die gesamte Anlage] auf burgen.erhartc.net&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenkunde.at/steiermark/eppenstein/eppenstein.htm &amp;#039;&amp;#039;Eppenstein&amp;#039;&amp;#039;] auf burgenkunde.at&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=1728|name=Eppenstein}}&lt;br /&gt;
* [http://fiale.at/index.php/de/unsere-projekte/eppenstein Burgruine Eppenstein] Seite der Forschungsgruppe zur interdisziplinären Aufarbeitung landeskulturellen Erbes (FIALE) zur Burgruine Eppenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Bezirk Murtal|Eppenstein, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seetaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Weißkirchen in Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Österreich|Eppenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Eppenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in den Alpen|Eppenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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