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	<title>Burg Hugstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-33823-3: original</title>
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		<updated>2025-08-06T13:10:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;original&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:La ruine du Hugstein.jpg|mini|hochkant=1.4|Ruine des Torturms von Burg Hugstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Hugstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|Château du Hugstein}}) ist heute eine [[Ruine]]. Die [[Hangburg]] beherrschte den Eingang zum Tal des Murbachs. Sie erhielt den Namen von ihrem Erbauer, [[Hugo von Rothenburg]], [[Abt]] des nahe gelegenen [[Fürstabtei Murbach|Klosters Murbach]], der sie als Residenz sowie zur Kontrolle [[Guebwiller|Gebweilers]] und des [[Lauch (Fluss)|Lauchtals]] errichten ließ. Die Ruine ist als [[Monument historique]] klassifiziert und steht seit dem 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 1898&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolff163&amp;quot; /&amp;gt; unter [[Denkmalschutz]]. Eigentümerin ist die Gemeinde Buhl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Burg]]ruine liegt knapp fünf Kilometer von [[Murbach]] entfernt in 389&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;alsacez-vous21&amp;quot; /&amp;gt; Höhe auf einem Felsvorsprung am Hang des Liebenberges über der [[Elsass|elsässischen]] Stadt [[Guebwiller]] ({{deS|Gebweiler}}) im Florival, dem Tal des Flusses Lauch. Die Burg nahm somit eine zentrale Position in den klösterlichen Besitzungen ein. Bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] lag sie im [[Amt Gebweiler]] (Vogtei Gebweiler) der [[Fürstabtei Murbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;Georges Bischoff: Recherches sur la puissance temporelle de l’abbaye de Murbach (1229–1525) = Publications de la Société Savant d’Alsace et des Régions de l’Est. Série recherches et documents XXII. Libraire Istra, Strasbourg 1975, S. 81, 129, 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute befindet sie sich sowohl auf dem Gebiet von Guebwiller als auch auf dem von [[Buhl (Haut-Rhin)|Buhl]], denn die Grenze der beiden Gemeinden verläuft mitten durch ihren [[Bergfried]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die zweiteilige Burganlage, bestehend aus [[Vorburg|Vor-]] und [[Kernburg]], besaß einen doppelten [[Ringmauer|Bering]] und wurde im Süden sowie im Westen von einem [[Burggraben|Graben]] geschützt. Dort sind auch vereinzelte Reste von [[Außenwerk]]en erhalten, die möglicherweise von einer [[Zwinger (Architektur)|Zwingeranlage]] herrühren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller286&amp;quot; /&amp;gt; Die Vorburg lag nördlich und wohl auch östlich der Kernburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller285&amp;quot; /&amp;gt; Darauf deuten das relativ ebene Gelände im Norden des nahezu rechteckigen, etwa 50 × 100&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;bischoff27&amp;quot; /&amp;gt; messenden Burgareals sowie ein vermutetes Tor zur Hauptburg in der Nordwest-Ecke deren Ringmauer hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller286&amp;quot; /&amp;gt; Als Baumaterial kam vornehmlich der vor Ort anstehende [[Gneis]] zum Einsatz. Als [[Bruchstein]] wurde er für die Mauerschalen verwendet, die früher [[Putz (Baustoff)|verputzt]] waren. Einige Partien der Anlagen waren jedoch auch mit Quadern aus dem örtlichen [[Sandstein]] verkleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chateau de Hugstein (Guebwiller).JPG|mini|Die Burg Hugstein im Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die äußere Ringmauer sowie die beiden darin integrierten Türme im Westen wurden fast vollständig abgetragen. Auch vom ehemaligen Wohnbau und der daran angesetzten Westmauer der Kernburg sind große Teile verschwunden. Fast alle Sandstein[[laibung]]en wurden gewaltsam herausgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechteckige Kernburg steht etwa in der Mitte des Burgareals und misst etwa 18 × 25&amp;amp;nbsp;Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bischoff28&amp;quot; /&amp;gt; Sie steht rund vier bis fünf Meter über dem Niveau des nördlichen Vorburgbereichs und ist von einer bis zu zehn Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot; /&amp;gt; hohen inneren Ringmauer umgeben, deren Stärke 2,6&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolff162&amp;quot; /&amp;gt; beträgt. Drei der Mauerecken sind abgerundet, was potentiellen Angreifern runde Ecktürme vorgaukeln sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alsacez-vous21&amp;quot; /&amp;gt; Zugang zur Hauptburg gewährte ein ehemals dreistöckiger [[Torturm]] aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, von dem noch zwei Geschosse erhalten sind. Neben Bruchstein wurde für seinen Bau auch [[Mauerziegel|Backstein]] verwendet, während seine [[ornament]]ale Dekoration aus Sandstein gefertigt wurde. Früher führte eine [[Zugbrücke]], deren Blende noch gut an der Außenseite zu erkennen ist, zur [[Bogen (Architektur)#Rundbogen oder Halbkreisbogen|rundbogigen]] Toreinfahrt. Die dahinterliegende Torhalle besaß einst ein [[Kreuzgratgewölbe]]. Zusätzlich hatte der Turm ehemals auch eine kleine Fußgängerpforte. Seine Außenfront weist [[Schießscharte|Scharten]] und Schießfenster auf. Den oberen Abschluss des ersten Geschosses bildet ein Rundbogen[[fries]] aus Backstein mit Eckquadern aus Sandstein, die einfaches Blend[[maßwerk]] aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HugsteinRothmueller1860.jpg|mini|Burg Hugstein um die Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, [[Lithografie]] von [[Jacques Rothmüller]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der runde Bergfried mit einem Durchmesser von rund zehn Metern&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm2&amp;quot; /&amp;gt; ist in seiner Form eine Seltenheit im Elsass.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cdrp&amp;quot; /&amp;gt; Der heute noch bis zu zehn Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller285&amp;quot; /&amp;gt; hohe Turm steht in der Mitte der Hauptangriffsseite im Westen der Anlage. In seinem Inneren befand sich ein einziger Raum mit rechteckigem Grundriss. Seine hofseitige Mauerstärke ist wesentlich geringer als die zur Angriffsseite gelegene. Der Bergfried besaß ein [[Mauerwerk]] aus [[Buckelquader]]n und tritt ein wenig aus der Ringmauer hervor, die an dieser Seite aus Glattquadern errichtet worden ist. Von seiner Quaderverkleidung ist jedoch nur noch sehr wenig erhalten, da die Steine im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert für den Bau von Häusern in Buhl verwendet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolff163&amp;quot; /&amp;gt; Eine durch Sprengung oder Unterminierung entstandene [[Bresche]] direkt nördlich neben dem Turm wurde früher fälschlicherweise als [[Ausfalltor|Ausfallpforte]] interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergfried war früher über einen Gang mit dem Wohnbau der Burg verbunden. Dieser stand wohl im Süden des Kernburgareals und besaß zwei oder drei Geschosse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller285&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kasteleslass&amp;quot; /&amp;gt; Bei Instandsetzungsarbeiten in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden an den Mauerresten des Ganges [[Wandmalerei]]en in Form von Rankenwerk in rot-brauner Farbe gefunden. Heutzutage ist die Lage dieses Verbindungsganges nicht mehr zu lokalisieren. Ebenso verhält es sich mit der mittelalterlichen [[Burgkapelle]]. Ihre Lage konnte bisher auch nicht mit Sicherheit bestimmt werden. Es wird vermutet, dass sie sich in einem Rechteckbau an der östlichen Seite des Kernburgareals befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller286&amp;quot; /&amp;gt; Von der [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] existiert noch ein [[Gotik|gotischer]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot; /&amp;gt; [[Schlussstein]], der das [[Relief]] eines [[Agnus Dei]] zeigt und im Musée Théodore Deck (bis 2009 Musée du Florival) der Gemeinde Guebwiller zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Paulus Deck gibt in seiner Beschreibung der Stadt Gebweiler &amp;#039;&amp;#039;(Gebweiler vor der grossen Revolution)&amp;#039;&amp;#039; das Jahr 1227 als Gründungsdatum der Burg Hugstein an, ohne allerdings seine Quellen für diese Angabe zu benennen. Die Chronik des Klosters Murbach berichtet hingegen davon, dass Abt Hugo von Rothenburg die Anlage erst 1230 errichten ließ, sodass nur dieses Datum als gesichert gelten kann. Sie ist damit die älteste urkundlich gesicherte Burg eines Klosters im Elsass.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller284&amp;quot; /&amp;gt; Sie diente den Murbacher Äbten seit ihrer Erbauung als Wohnsitz. Unter dem Abt Konrad von Stauffenberg wurde Hugsteins Burgkapelle 1313 dem [[Benedikt von Nursia|heiligen Benedikt]] und dem [[Heiliges Kreuz|heiligen Kreuz]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bartholomäus von Andlau]], der von 1447 bis 1476 Abt von Murbach war, ließ diverse Instandsetzungsarbeiten an der Burg durchführen und wahrscheinlich auch den Torturm errichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nick&amp;quot; /&amp;gt; Zudem ließ er die Anlage durch zwei Türme und eine zusätzliche Umfassungsmauer verstärken. Anfang des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts diente sie unter Georg von Masmünster als Gefängnis für [[Häresie|Häretiker]], das heißt für [[Protestantismus|Protestanten]] und [[Hexe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berthoud Léon-Guebwiller avec le Hugstein.jpg|mini|Burg Hugstein 19.&amp;amp;nbsp;Jh., Gemälde von Léon Berthoud]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1542 musste sich Burg Hugstein in einem Nachfolgestreit das einzige Mal in ihrer Historie militärisch bewähren. Als der Murbacher [[Dekan (Kirche)|Dekan]] Heinrich von Istetten mit der Wahl von Rudolf Stoer von Stoerenberg zum neuen Abt nicht einverstanden war, weil er dessen Position für sich beanspruchte, besetzte er die Burg kurzerhand. Als er von seinem Widersacher jedoch [[Belagerung|belagert]] wurde, gab er auf und wurde im „grossen thurm“ gefangen gesetzt. Die Burg wurde noch im gleichen Jahr möglicherweise vom Murbacher Abt selbst zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller284&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Zerstörung wurde sie verlassen und 1598 durch einen Blitzschlag weiter beschädigt. Was dabei an Bausubstanz übrig geblieben war, wurde während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] durch Vandalismus endgültig vernichtet. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gab das Kloster Murbach Hugstein endgültig auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bischoff27&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend wurde die Ruine von Armen bewohnt, ehe die Gebäude im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Steinbruch dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862 erfolgten erste Freilegungsarbeiten an der überwucherten Ruine, denen [[Restaurierung]]en – besonders am Torturm – folgten. Dabei wurden Wandmalereien gefunden, die heute nicht mehr auszumachen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2006 gründete sich eine Initiative mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Pro Hugstein&amp;#039;&amp;#039;, die sich seither für die Erhaltung der Ruine einsetzt. Unter ihrer Regie fanden schon mehrere Säuberungs- und Instandsetzungskampagnen im Burgareal statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Biller]], [[Bernhard Metz (Historiker)|Bernhard Metz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen des Elsass. Band II: Der spätromanische Burgenbau im Elsass (1200–1250)&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München 2007, ISBN 3-422-06635-7, S.&amp;amp;nbsp;284–287.&lt;br /&gt;
* Fritz Bouchholtz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Elsass. Nach alten Vorlagen&amp;#039;&amp;#039;. Weidlich, Frankfurt am Main 1962, S.&amp;amp;nbsp;142–143.&lt;br /&gt;
* [[Walter Hotz]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kunstdenkmäler im Elsass und in Lothringen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Deutscher Kunstverlag, München 1976, ISBN 3-422-00345-2, S.&amp;amp;nbsp;92.&lt;br /&gt;
* Nicolas Mengus, Jean-Michel Rudrauf: &amp;#039;&amp;#039;Châteaux forts et fortifications médiévales d′Alsace. Dictionnaire d′histoire et d′architecture&amp;#039;&amp;#039;. La Nuée Bleue, Straßburg 2013, ISBN 978-2-7165-0828-5, S. 158–159.&lt;br /&gt;
* Roland Recht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; Le guide des châteaux de France. 68 Haut-Rhin&amp;#039;&amp;#039;. Hermé, Paris 1986, ISBN 2-86665-025-5, S.&amp;amp;nbsp;26–28.&lt;br /&gt;
* [[Felix Wolff (Architekt)|Felix Wolff]]: &amp;#039;&amp;#039;Elsässisches Burgen-Lexikon. Verzeichnis der Burgen und Schlösser im Elsass&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Kaiserlichen Denkmal-Archivs zu Strassburg i. E.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 9). Beust, Straßburg 1908 (Nachdruck Weidlich, Frankfurt 1979, ISBN 3-8035-1008-2), S.&amp;amp;nbsp;161–163.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Château du Hugstein|Burg Hugstein}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?qs=Hugstein&amp;amp;ts=&amp;amp;ps=&amp;amp;tags=&amp;amp;sprache=&amp;amp;objektart=alle&amp;amp;pagesize=20&amp;amp;sortierung=d&amp;amp;ejahr= Veröffentlichungen zu Hugstein] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* [http://kastel.elsass.free.fr/chateaux/hugstein.htm Burg Hugstein auf Kastel Elsass] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://alsace-medievale.wifeo.com/hugstein.php Kurzbeschreibung und Fotos] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;alsacez-vous21&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Alsacez-vous! Aux pays des châteaux forts&amp;#039;&amp;#039;. ADT du Bas-Rhin et du Haut-Rhin, März 2008, S.&amp;amp;nbsp;21 ([https://web.archive.org/web/20170203012017/http://www.tourisme67.com/pdf/thematiques/chateaux-forts-alsace.pdf PDF]&amp;lt;!-- bitte nicht durch Webarchiv-Vorlage ersetzen --&amp;gt;; 7,5 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller286&amp;quot;&amp;gt;Thomas Biller, Bernhard Metz: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen des Elsass. Band II: Der spätromanische Burgenbau im Elsass (1200–1250).&amp;#039;&amp;#039; 2007, S.&amp;amp;nbsp;286.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller285&amp;quot;&amp;gt;Thomas Biller, Bernhard Metz: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen des Elsass. Band II: Der spätromanische Burgenbau im Elsass (1200–1250).&amp;#039;&amp;#039; 2007, S.&amp;amp;nbsp;285.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bischoff27&amp;quot;&amp;gt;Georges Bischoff: &amp;#039;&amp;#039;Bühl. Château Le Hugstein .&amp;#039;&amp;#039; In: Roland Recht: &amp;#039;&amp;#039;Le guide des châteaux de France. 68 Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; 1986, S.&amp;amp;nbsp;27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bischoff28&amp;quot;&amp;gt;Georges Bischoff: &amp;#039;&amp;#039;Bühl. Château Le Hugstein .&amp;#039;&amp;#039; In: Roland Recht: &amp;#039;&amp;#039;Le guide des châteaux de France. 68 Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; 1986, S.&amp;amp;nbsp;28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot;&amp;gt;Angabe nach Thomas Biller, Bernhard Metz: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen des Elsass. Band II: Der spätromanische Burgenbau im Elsass (1200–1250).&amp;#039;&amp;#039; 2007, S.&amp;amp;nbsp;285. Felix Wolff gab in seiner 1908 erschienenen Publikation &amp;#039;&amp;#039;Elsässisches Burgen-Lexikon&amp;#039;&amp;#039; noch eine Höhe von zwölf Metern an.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolff162&amp;quot;&amp;gt;Felix Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Elsässisches Burgen-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm2&amp;quot;&amp;gt;Angabe nach [http://kastel.elsass.free.fr/chateaux/hugstein.htm Kastel Elsass]. Friedrich-Wilhelm Krahe gibt in seinem Grundriss-Lexikon &amp;#039;&amp;#039;Burgen des deutschen Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; einen Durchmesser von 8,5&amp;amp;nbsp;Metern an.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;cdrp&amp;quot;&amp;gt;[http://www.crdp-strasbourg.fr/data/albums/chateaux_typo/index.php?img=9&amp;amp;parent=33 Webseite des Centre Régional de Documentation Pédagogique d&amp;#039;Alsace], abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolff163&amp;quot;&amp;gt;Felix Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Elsässisches Burgen-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kasteleslass&amp;quot;&amp;gt;[http://kastel.elsass.free.fr/chateaux/hugstein.htm Burg Hugstein auf Kasel Elsass], abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot;&amp;gt;{{Base Mérimée|IA00054791}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller284&amp;quot;&amp;gt;Thomas Biller, Bernhard Metz: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen des Elsass. Band II: Der spätromanische Burgenbau im Elsass (1200–1250).&amp;#039;&amp;#039; 2007, S.&amp;amp;nbsp;284.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nick&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://chateauxforts-alsace.org/page_consultation.php?page=136 |text=Jean-Marie Nick: &amp;#039;&amp;#039;Le Hugstein&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160323045423}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47/55/15.09/N|EW=7/11/31.4/E|type=landmark|region=FR-68}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Elsass|Hugstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in den Vogesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Grand Est|Hugstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Hugstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique in Guebwiller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique seit 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Burg)|Hugstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique in Buhl (Haut-Rhin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstabtei Murbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-33823-3</name></author>
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