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	<title>Burg Saxenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:03:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Saxenstein&amp;diff=1077687&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Parpan05: rev. kein Mehrwert</title>
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		<updated>2025-03-18T13:40:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;rev. kein Mehrwert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Saxenstein&lt;br /&gt;
|Bild = Saxenstein_Nordseite.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Saxenstein mit Hocheingang&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine, Schutt&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Bruchsteine, Kiesel&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Obersaxen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 46/44/52.52/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/02/46.46/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 1014&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = CH&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Saxenstein Südseite2.jpg|mini|Südseite]]&lt;br /&gt;
Die Ruine der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Saxenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht auf dem Gemeindegebiet von [[Obersaxen]] im schweizerischen [[Kanton Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Ruine]] der [[Höhenburg]] liegt auf {{Höhe|1014|CH}} westlich des Weilers Axastein ganz im Westen der Gemeinde Obersaxen auf einem kleinen Hügel, vom Hang durch einen breiten [[Burggraben|Graben]] abgetrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
In Obersaxen stiessen deutschsprachige Siedler in ein [[rätoromanisch]]es Gebiet vor, in dem vermutlich bereits Burgen standen. Da auf keiner der vier Burgen der Name eines Rittergeschlechts erscheint ist zu vermuten, dass der Burgname einfach mit dem Namen des Siedlers gebildet wurde, zu dessen Gebiet die zerfallende Burg gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Tautologie (Sprache)|tautologische]] Wortbildung Saxenstein lässt sich am ehesten mit dem Zusammenhang mit dem Familiennamen «Sax» erklären und bedeutet demzufolge Stein, bzw. Burg der Sax.&amp;lt;ref&amp;gt; Heinrich Boxler: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgennamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Erhalten hat sich ein massiver viereckiger [[Bergfried]] mit einem Grundriss von 9 auf 8 Meter Seitenlänge. Die Mauerstärke des lagerhaften Mauerwerks mit starken [[Bossenwerk|Bossen]] und präzisem Kantenschlag schwankt zwischen 1,6 und 2,4 Meter. Drei Geschosse sind nachweisbar. Im zweiten Geschoss auf der nördlichen Talseite lag der [[Hocheingang]] mit Rundbogentür. An der westlichen Abbruchstelle ist im zweiten Geschoss die Leibung eines Fensters feststellbar und im dritten Geschoss eine nicht mehr bestimmbare Öffnung. Am Fuss des Hügels haben sich Reste eines [[Ringmauer|Berings]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schriftliche Unterlagen über Saxenstein gibt es erst ab dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Gemäss der Bauweise stammt der Bau aus dem frühen 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Vermutlich war Saxenstein der Sitz eines [[Ministeriale]]n der [[Freiherren von Rhäzüns]]. 1468 wird in der Regelung des Erbes der &amp;#039;&amp;#039;hoff Saxenstein&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Am 11. Juli 1470 wird die Burg ebenfalls genannt: &amp;#039;&amp;#039;Item aber ein gaden stetly by der Burg Saxenstein genannt&amp;#039;&amp;#039;. Auch ein Bach wird genannt,&amp;#039;&amp;#039; der da gat schwüschend (= zwischen) vnd des gaden stetly morgenthalb (= ostwärts).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann die Burg verlassen wurde, ist nicht klar. Vermutlich verhielt es sich gleich wie bei den anderen Burgen Obersaxens: Als die dort siedelnden [[Walser]] die niedrige Gerichtsbarkeit erhielten, war die Anwesenheit von Rhäzünser Ministerialen nicht länger notwendig und die Burgen wurden verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Saxenstein_Bering.jpg|Beringreste&lt;br /&gt;
Saxenstein_Eingang.jpg|Innenseite des Hocheingangs&lt;br /&gt;
Saxenstein_Turmecke.jpg|Mauerecke&lt;br /&gt;
Saxenstein_Westseite.jpg|Westmauer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Boxler: &amp;#039;&amp;#039;Burgennamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Huber, Frauenfeld 1976.&lt;br /&gt;
* Bundesamt für Landestopografie/Schweizerischer Burgenverein: &amp;#039;&amp;#039;Burgenkarte der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 2007.&lt;br /&gt;
* Anton von Castelmur: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen und Schlösser des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Birkhäuser-Verlag, Basel 1940.&lt;br /&gt;
* [[Otto P. Clavadetscher]], [[Werner Meyer (Historiker, 1937)|Werner Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Burgenbuch von Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich 1984, ISBN 3-280-01319-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Saxenstein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/saxenstein/object.php Burg Saxenstein + (Fotos)] auf burgenwelt.org.&lt;br /&gt;
* [https://www.surselva.info/Media/Attraktionen/Burgruine-Axenstein-Obersaxen Burgruine Axenstein, Obersaxen + (Fotos)] auf surselva.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Graubünden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Kanton Graubünden|Saxenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obersaxen Mundaun]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Parpan05</name></author>
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