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	<title>Burghagel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gomera-b: Ausdruck</title>
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		<updated>2026-03-15T13:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ausdruck&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Burghagel St. Peter 49.jpg|mini|Kirche St. Peter in Burghagel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burghagel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gemeindeteil von [[Bachhagel]] und eine [[Gemarkung]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Dillingen an der Donau]] in [[Bayern]]. Das [[Pfarrdorf]] Burghagel liegt etwa eineinhalb Kilometer nordöstlich von Bachhagel, am Westrand des ehemaligen Dattenhauser Sees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Burghagel.png|mini|Wappen der ehemaligen selbständigen Gemeinde Burghagel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichtliche Funde bezeugen eine frühe Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist wohl eine [[Alemannen|alemannische]] Gründung des 6./7. Jahrhunderts. Reihengräber aus dieser Zeit wurden am nordwestlichen Ortsrand gefunden. 1145 ist ein [[Ministeriale]] Konrat von Hagele mit Sitz im Ort überliefert. Die Herrschaft Burghagel mit den Dörfern Bach- und Burghagel, [[Landshausen (Syrgenstein)|Landshausen]] und [[Oberbechingen]] gelangte 1268 an das [[Geschichte Bayerns|Herzogtum Bayern]]. 1269/71 wird der Name „Purckhageln“ überliefert. Bayern verpfändete in den folgenden Jahren den Ort sehr oft, 1322 an die [[Grafen von Helfenstein]], an die Grafen von Graisbach (1336–1342), an den Herzog von Teck (vor 1368) und 1369 an den Grafen von [[Ruine Wartstein (Württemberg)|Wartstein]]. Nachdem die [[Burg Hageln]] 1462 im Krieg zerstört worden war, kam der Sitz der Herrschaft nach Bachhagel. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts war die [[Grundherrschaft]] auf neun Grundherren zersplittert. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] brannte der Ort ab und wurde entvölkert.&lt;br /&gt;
;Gemeinde&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Burghagel im [[Landkreis Dillingen]] bestand aus drei Gemeindeteilen, dem Pfarrdorf Burghagel und den [[Einöde]]n [[Schäfhof]] und [[Stockhof (Bachhagel)|Stockhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE=202}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatte 1964 eine Fläche von 641,5 [[Hektar]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern  1961|SPALTE=922}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde am 1. Mai 1978 nach Bachhagel [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=770}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghagel ist wohl eine alte [[Pfarrei]], die dem heiligen [[Simon Petrus|Peter]] geweiht ist. Die heutige [[Pfarrkirche]] wurde 1719 nach den Plänen des Baumeisters Johann Windtschmidt aus [[Gundelfingen an der Donau|Gundelfingen]] errichtet. 1887 fand eine umfassende Neugestaltung des Innenraums statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
* 1761: 322 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1840: 395 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1910: 379 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: 331 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1950: 489 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: 512 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 501 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: 462 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldkapelle Stegmahd 01.jpg|mini|Feldkapelle Stegmahd]]&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Baudenkmäler in Bachhagel#Burghagel|Liste der Baudenkmäler in Burghagel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Bodendenkmäler in Bachhagel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Marquard I. von Hagel|Marquart von Hageln]] († 8. Februar 1324), Bischof in [[Bistum Eichstätt|Eichstätt]]&lt;br /&gt;
* [[Joseph Kling]] (1852–1921), Bürgermeister von Burghagel und Mitglied im Bayerischen Landtag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Städte, Märkte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Landkreis Dillingen an der Donau, 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S.&amp;amp;nbsp;138–139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Burghagel|val=42406}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Bachhagel}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7547626-5}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.642877 |EW=10.330063 |type=city |region=DE-BY }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bachhagel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Dillingen an der Donau]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
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