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	<title>Burkhardsfelden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burkhardsfelden&amp;diff=2026500&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal am 23. Februar 2026 um 21:58 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-23T21:58:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Burkhardsfelden&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = &lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Reiskirchen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/34/46/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 08/49/07/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 223 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 7.29&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 974 &amp;lt;!-- HW+NW-Sitze da nicht anders verfügbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW+NW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-reiskirchen.de/component/jdownloads/send/29-haushaltsplaene/401-haushaltsplan-2021#page=15 |titel=Haushaltsplan 2021 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Reiskirchen |seiten=15 (Vorbemerkungen) |format=PDF; 12&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2022-03 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 35447&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06408&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Burkhardsfelden.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Burkhardsfelden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burkhardsfelden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Reiskirchen]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Gießen]]. Der Ort liegt südwestlich des Hauptortes im [[Busecker Tal]] in [[Oberhessen (Region)|Oberhessen]]. Westlich verläuft die [[Bundesautobahn 5]], durch den Ort führt die [[Landesstraße]] 3129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung des Orts als &amp;#039;&amp;#039;... in Burchardesuelden ... in villa Burchardsuelde&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1210 in einer Urkunde des [[Kloster Arnsburg (Lich)|Klosters Arnsburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Hier wird zugleich erstmals Burkhardsfelden mit der Siedlungsform „[[Dorf|villa]]“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Urkundenbuch des Klosters Arnsburg in der Wetterau. Darmstadt 1851. (AUB) Nr. 7, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Burchardesuelt&amp;#039;&amp;#039; erscheint das Dorf im Jahre 1150 in einer Fälschung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arthur Wyss (Archivar)|Arthur Wyss]]: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1–3. Leipzig 1879–1899. Band III. Nr. 1336, S. 5.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1275 heißt es in einer weiteren Urkunde: „... de curia nostra in Borkhardesuelde“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Baur: AUB Nr. 147, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1281 wird „Hiltwinus de Buorcarsverlde“ genannt, angeführt in einem [[Kopiar]] des 14. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Wyss: Urkundenbuch Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1. Nr. 395, S. 295.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1352 wurde dem Hof des Klosters Arnsburg in „Borghartsfelden“ zugesichert, dass er von der dortigen Gerichtsbarkeit befreit war, solange er vom Kloster selbst verwaltet wurde und nicht als Landsiedel verpachtet war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Kuczera]]: Grangie und Grundherrschaft. Zur Wirtschaftsverfassung des Klosters Arnsburg zwischen Eigenwirtschaft und Rentengrundherrschaft 1174–1400. Dissertation. Darmstadt und Marburg 2003. Hrsg.: Hessische Historische Kommission Darmstadt und Historische Kommission für Hessen. = Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 129. S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ortsname]] lässt sich auf den Rufnamen „Burghard“ zurückführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 72 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vergleiche den Ort [[Burkhards]] bei [[Schotten (Stadt)|Schotten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Grangie]] in Burkhardsfelden hat ihren Ursprung in eine Kauf von zwei [[Manse]]n durch das Kloster Arnsburg 1210 von einem Dammo, genannt Harlopp von Buseck.&amp;lt;ref&amp;gt;AUB, Nr. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur noch zweimal stärkte das Kloster seinen Besitz im Orrt. 1241 wurde von dem [[Ritter]] Giso von [[Queckborn]] die Vogtei über einige Güter des Klosters abgekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;AUB, Nr. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1387 erfolgte der Kauf von zwei Waldstücken. Die Rodung gehörte zu den Haupttätigkeiten der Zisterziensermönche.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Kuczera: Grangie, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Klosterhöfe in [[Beuern (Buseck)|Beuern]] und Burkhardsfelden wurden noch 1351 in Eigenwirtschaft betreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Kuczera: Grangie, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche Burkhardsfelden|Kirche in Burkhardsfelden]] wird als [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] schon 1238 erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über das [[Busecker Tal]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Busecker Thal (L. Bez. Giessen) Landstrich. Das Busecker Thal besteht aus 9 Orten: Altenbuseck, Großenbuseck, Albach, Beuern, Bersrod, Burkhardsfelden, Oppenrod, Reißkirchen und Rödchen, die zusammen 5675 Einwohner haben. – Die Vierer und Ganerben von Buseck kamen 1332 unter landgräfliche Gerichtsbarkeit. Sie haben aber niemals als [[Landsasse]]n, sondern als unmittelbare [[Reichsunmittelbarkeit|Reichssassen]] angesehen seyn wollen. Im Jahr 1547 entstanden darüber große Streitigkeiten, und in dem 1576 erfolgten Vergleich erkannten zwar die Einwohner die landesfürstliche Hoheit des Landgrafen an, aber von dem Landgrafen wurde die Gerichtsbarkeit der von Buseck als ein unbestrittenes kaiserliches Lehen anerkannt. Neue Steitigkeiten veranlaßten 1706 den kaiserlichen Reichshofrath, den Vergleich aufzuheben, und das Busecker Thal für ein unmittelbares kaiserliches Lehen zu erklären, die Andersgesinnten mit 50 Mark löthigen Geldes als Strafe zu belegen, und die Aufrechthaltung dieses Beschlusses mehreren benachbarten Reichsständen zu übertragen. Hierauf wandte sich der Landgraf an die Reichsversammlung zu Regensburg, worauf 1725 dem Hause Hessen-Darmstadt die Geichtsbarkeit, nebst der Lehensherrlichkeit, als eine beständige kaiserliche Commission aufgetragen, und der Vergleich von 1576 bestätigt wurde. Im Jahr 1827 hat die Freiherrliche Familie von Buseck die ihr zustehende Patrimonialgerichtsbarkeit im Busecker Thal an den Staat abgetreten.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burkhardsfelden02.jpg|mini|Burkhardsfelden Alte Schule mit Dorfplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burkhardsfelden03.jpg|mini|Burkhardsfelden Altes Backhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie über Burkhardsfelden:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Burkhardsfelden (L. Bez. Giessen) evangel. Filialdorf; liegt 2 St von Giessen und gehört dem Freiherrn von Buseck, hat 93 Häuser und 599 Einw., die bis auf 2 Kath. und 38 Juden evangelisch sind. Im Jahr 1811 wurde in der Nähe ein Seeadler (&amp;#039;&amp;#039;aquila ossifraga&amp;#039;&amp;#039;) geschossen. – Der Ort kommt 1150 vor, zu welcher Zeit ein Graf von Kleeberg seine dasige Leibeigene dem Kloster Schiffenberg schenkte. Im 15. Jahrhundert gehörte Burkhardsfelden zur Winneröder Kirche. Die Freiherrliche Familie von Buseck hat 1827 die ihr zustehende Patrimonialgerichtsbarkeit an den Staat abgetreten.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1972 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Burkhardsfelden im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Reiskirchen [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=364}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Burkhardsfelden wurde wie für die übrigen Ortsteile Reiskirchens ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.gemeinde-reiskirchen.de/component/jdownloads/send/1-root/443-neufassung-hauptsatzung-d |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Reiskirchen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;143&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Burkhardsfelden angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1508 und später: [[Heiliges Römisches Reich]], Gericht [[Busecker Tal]] ([[Ganerbschaft]] des „Busecker Tals“ der [[Buseck (Adelsgeschlecht)|Freiherren zu Buseck]])&lt;br /&gt;
* vor 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen]], Gericht Busecker Tal (die gerichtlichen Auseinandersetzungen um die [[Landeshoheit]] endeten erst 1726)&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Gericht Busecker Tal&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Oberamt Gießen (ab 1789), Gericht Busecker Tal&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Landamt Gießen, Fürstentum Ober-Hessen, Gericht Busecker Tal&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Landamt Gießen, Gericht Busecker Tal&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Gießen]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Gießen (1821–1879)|Landgericht Gießen]]; 1827 ging die [[Patrimonialgericht]]sbarkeit der Freiherren zu Buseck an das Landgericht über) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1837: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen (Oberhessen)|Regierungsbezirk Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landkreis Gießen|Kreis Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], [[Landkreis Gießen]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Gemeinde Reiskirchen&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Gemeinde Reiskirchen&lt;br /&gt;
* ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Gemeinde Reiskirchen&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Gießen, Gemeinde Reiskirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtszugehörigkeit seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Burkhardsfelden das „Patrimonialgericht der Freiherren zu Buseck“ in Großen-Buseck zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Großherzogtum Hessen wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen. Aber erst ab 1827 wurde die Patrimonialgerichtsbarkeit durch das „[[Landgericht Gießen (1821–1879)|Landgericht Gießen]]“ im Namen der Freiherren ausgeübt. Erst infolge der [[Märzrevolution]] 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen |titel=Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren |nr=40 |jahr=1848 |datum=1848-08-07 |seite=233 |seiten=237–241 |kbytes=42900}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es am 1. Oktober 1879 wurden die bisherigen Land- und Stadtgerichte im Großherzogtum aufgehoben und durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt, ebenso verfuhr man mit den als Obergerichten fungierenden Hofgerichten, deren Funktion nun die neu errichteten Landgerichte übernahmen. Die Bezirke des Stadt- und des Landgerichts Gießen wurden zusammengelegt und bildeten nun zusammen mit den vorher zum [[Landgericht Grünberg]] gehörigen Orten [[Allertshausen (Rabenau)|Allertshausen]] und [[Climbach (Allendorf/Lumda)|Climbach]] den Bezirk des neu geschaffenen Amtsgerichts Gießen, welches seitdem zum Bezirk des als Obergericht neu errichteten [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]] gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen dem 1. Januar 1977 und 1. August 1979 trug das Gericht den Namen „Amtsgericht Lahn-Gießen“ der mit der Auflösung der Stadt Lahn wieder in „Amtsgericht Gießen“ umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Burkhardsfelden 984 Einwohner. Darunter waren 33 (3,3 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 159 Einwohner unter 18 Jahren, 381 zwischen 18 und 49, 204 zwischen 50 und 64 und 240 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 423 Haushalten. Davon waren 108 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 132 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 132 Paare mit Kindern, sowie 39 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 12 [[Wohngemeinschaft]]en. In 111 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 258 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1577: || 29 [[Hausgesess]]e&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1630: || 4 zweispännige, 20 einspännige Ackerleute, 3 Witwen, 17 Vormundschaften&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1669: || 178 Seelen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1742: || ein Geistlicher/Beamter, 61 Untertanen, 12 Junge Mannschaften, 2 [[Beisasse]]n/Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 386 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 383 Einwohner, 72 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 599 Einwohner, 93 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 539 Einwohner, 101 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162355422|Seite=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Burkhardsfelden|width=450|float=none|maxEinwohner=1000&lt;br /&gt;
|593|661|699|710|692|533|569|567|543|624|718|750|674|725|1011|982|914|904|968&lt;br /&gt;
|vor1834=(1800,386)(1806,383)(1829,599)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,-1)(1980,-1)(1990,-1)(2004,1071)(2011,984)(2012,1033)(2015,1015)(2019,974)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; nach 1980: Gemeinde Reiskirchen (HW+NW-Sitze) im Haushaltsplan Vorbericht&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 559 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 77,10 %), 2 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 0,28 %), 38 [[Judentum|jüdische]] (= 5,24 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 503 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 55,64 %), 69 katholische (= 7,63 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 142 Land- und Forstwirtschaft, 256 Prod. Gewerbe, 65 Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 43 Dienstleistungen und Sonstiges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|Burkhardsfelden AND (NOT Baden-Württemberg)}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Burkhardsfelden |GND=2006710-0}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Reiskirchen-Burkhardsfelden |GND=4323746-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-reiskirchen.de/gemeinde/gemeindeportrait/burkhardsfelden |titel=Ortsteil Burkhardsfelden |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Reiskirchen |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-08}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.burkhardsfelden.de/ |titel=Burkhardsfelden |titelerg= Mit Geschichtsüberblick |werk=www.burkhardsfelden.de |hrsg=Private Website |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-02-21}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS| titel=Burkhardsfelden, Landkreis Gießen| DB=OL| ID=10243| ref=nein }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS| ref=lagis| ID=10243| titel=Burkhardsfelden, Landkreis Gießen| zugriff=2018-06-02| datum=2020-09-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 414&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=414}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 182&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 206&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 221&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 241&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=6|Seite=PA22-IA40}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=12 |seiten=8 und 48 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=12 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Reiskirchen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4323746-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Reiskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1150]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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