<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burzum</id>
	<title>Burzum - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burzum"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burzum&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T09:36:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burzum&amp;diff=775508&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fabi456: Tippfehler korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burzum&amp;diff=775508&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-26T21:42:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Band&lt;br /&gt;
|Name        = Burzum&lt;br /&gt;
|Logo        = Burzum2010.svg&lt;br /&gt;
|Gründung    = 1991&lt;br /&gt;
|Genre       = [[Black Metal]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1996)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Dark Ambient]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 1997)&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Metal]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab 2010)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Website     = [https://www.burzum.org/ www.burzum.org]&lt;br /&gt;
|Gründer1a   = [[Varg Vikernes]]&lt;br /&gt;
|ExtrasTitel = Gastmusiker&lt;br /&gt;
|Extras1a    = [[Samoth|Tomas „Samoth“ Haugen]]&lt;br /&gt;
|Extras1b    = [[E-Bass|Bass]]&lt;br /&gt;
|Extras2a    = [[Øystein Aarseth|Øystein „Euronymous“ Aarseth]] (†)&lt;br /&gt;
|Extras2b    = [[Gitarre]], [[Gong]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burzum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Black Metal|Black-Metal]]- und [[Dark Ambient|Dark-Ambient]]-Projekt des [[Norwegen|Norwegers]] [[Varg Vikernes]], der im Zusammenhang mit der Band zunächst das Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Count Grishnackh&amp;#039;&amp;#039; verwendete. Der Name der Band entstammt [[J. R. R. Tolkien]]s Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Der Herr der Ringe]]&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet &amp;quot;Dunkelheit&amp;quot; in der [[Sprachen und Schriften in Tolkiens Welt|Schwarzen Sprache]]; auch der Name des Bandgründers &amp;quot;Grishnackh&amp;quot; ist bei Tolkien ein [[Ork]]häuptling. Auf Grund der Person Vikernes, der sich im Lauf seines Lebens zu einem Mörder und Vertreter eines rechtsextrem ausgelegten [[Neopaganismus|Neuheidentums]] entwickelte und zum Teil [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Positionen bezog, gilt die Band als stark umstritten und wird von Kritikern zum Teil zum [[National Socialist Black Metal]] gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem Vikernes in den späten 1980er Jahren in den Bands Kalashnikov und Uruk-Hai gespielt und 1991 die Band [[Old Funeral]] verlassen hatte, entschloss er sich, im Alleingang Musik zu machen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BS01&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Varg Vikernes |url=http://www.burzum.org/eng/library/a_burzum_story01.shtml |titel=A Burzum Story: Part I – The Origin And Meaning |datum=2004 |sprache=en |abruf=2010-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der für sein Ein-Mann-Projekt verwandte Name Burzum entstammte, wie auch Uruk-Hai (nach der fiktiven Rasse der [[Figuren in Tolkiens Welt#Orks|Uruk-hai]]), der Schwarzen Sprache [[J. R. R. Tolkien]]s (nachzulesen bei &amp;#039;&amp;#039;[[Der Herr der Ringe]]&amp;#039;&amp;#039;). Burzum bedeutet wörtlich ‚Dunkelheit‘ (&amp;#039;&amp;#039;Bûrz&amp;#039;&amp;#039; ‚dunkel‘ und Nominalisierungssuffix &amp;#039;&amp;#039;-um&amp;#039;&amp;#039;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=The ‘darkness’ of the Christians was of course my ‘light’. So all in all it was natural for me to use the name Burzum.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Autor=Varg Vikernes&lt;br /&gt;
 |Quelle=A Burzum Story: Part I – The Origin And Meaning&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Die ‚Dunkelheit‘ der Christen war natürlich mein ‚Licht‘. Daher war es selbstverständlich für mich, den Namen ‚Burzum‘ zu benutzen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;BS01&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vikernes zufolge stand hinter der Band, deren Botschaft sich auf das Lied &amp;#039;&amp;#039;Feeble Screams from Forests Unknown&amp;#039;&amp;#039; beschränke, ein [[Okkultismus|okkultes]] bzw. [[Magie|magisches]] Konzept;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BS01&amp;quot; /&amp;gt; auf dem Debüt etwa finden sich unter anderem Bezüge zum [[Cthulhu-Mythos]] und der [[Sumerische Mythologie|sumerischen Mythologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenngleich Burzum ein Ein-Mann-Projekt war, waren bei den ersten beiden Veröffentlichungen auch Gastmusiker beteiligt; die Hintergrundgeräusche bei &amp;#039;&amp;#039;Dungeons of Darkness&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Den onde kysten&amp;#039;&amp;#039; sowie das Gitarrensolo im an Bathory angelehnten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josh |url=https://www.burzum.org/eng/library/1998_interview_abruptum.shtml |titel=Interview with Varg Vikernes |werk=Abruptum |datum=1998-02 |sprache=en |abruf=2020-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lied &amp;#039;&amp;#039;War&amp;#039;&amp;#039; spielte der [[Mayhem]]-Gitarrist [[Øystein Aarseth|Øystein „Euronymous“ Aarseth]], der das Debüt &amp;#039;&amp;#039;[[Burzum (Album)|Burzum]]&amp;#039;&amp;#039; und die EP &amp;#039;&amp;#039;[[Aske (EP)|Aske]]&amp;#039;&amp;#039; auf seinem Label [[Deathlike Silence Productions]] veröffentlichte; auf dieser spielte [[Samoth|Tomas „Samoth“ Haugen]] von [[Emperor (Band)|Emperor]] Bass. Zwischenzeitlich plante Vikernes, eine Besetzung aufzustellen, um Konzerte geben zu können; als Schlagzeuger nannte er in einem Interview [[Jan Axel Blomberg|Jan Axel „Hellhammer“ Blomberg]] (Mayhem, [[Arcturus (Band)|Arcturus]]),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Werner „Nyar“ Linke |url=https://www.burzum.org/eng/library/1991_interview_cotim.shtml |titel=Mayhem |werk=C.O.T.I.M. |datum=1991 |sprache=en |abruf=2020-03-04 |kommentar=Nr. 3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in einem Artikel auf seiner offiziellen Seite erwähnt er, dass [[Erik Olivier Lancelot|Erik Olivier „AiwarikiaR“ Lancelot]] (Ex-[[Valhall (Band)|Valhall]], Ex-[[Ulver]]) als Schlagzeuger vorgesehen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BS06&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Varg Vikernes |url=http://www.burzum.org/eng/library/a_burzum_story06.shtml |titel=A Burzum Story: Part VI – The Music |datum=2005 |sprache=en |abruf=2010-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Cover für Burzum-Alben dienten unter anderem ein Foto der niedergebrannten [[Stabkirche Fantoft|Fantoft-Stabkirche]] in [[Bergen (Norwegen)|Bergen]] (für die EP &amp;#039;&amp;#039;Aske&amp;#039;&amp;#039;, von Vikernes als „Rock-’n’-Roll-Album“ bezeichnet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl Milton Hartveit, David Horn |url=https://www.burzum.org/eng/library/1994_interview_sounds_of_death.shtml |titel=Unholy Wars |werk=Sounds of Death |datum=1994 |sprache=en |abruf=2020-03-04 |kommentar=Nr. 4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der ein Feuerzeug mit dem Cover als Aufdruck beilag&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anonymous |url=http://www.cultmetal.com/burzum-aske-with-lighter |titel=Burzum – Aske |werk=CultMetal |datum=2005-03-28 |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160513234827/http://www.cultmetal.com/burzum-aske-with-lighter |archiv-datum=2016-05-13 |abruf=2020-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Bilder des norwegischen Malers [[Theodor Kittelsen]]. Das Artwork der ersten beiden Alben ist von einem [[Dungeons &amp;amp; Dragons|AD&amp;amp;D]]-Modul inspiriert, das des dritten und vierten von skandinavischen Märchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BS01&amp;quot; /&amp;gt; Alle Alben bis 1996 wurden im selben Studio ([[Grieghalle]]n) aufgenommen und von Eirik „Pytten“ Hundvin produziert. Das Album &amp;#039;&amp;#039;[[Hvis lyset tar oss]]&amp;#039;&amp;#039; widmete Vikernes [[Fenriz]] von Darkthrone und Demonaz von [[Immortal]]. Den Gesang auf &amp;#039;&amp;#039;[[Filosofem]]&amp;#039;&amp;#039; nahm Vikernes nach eigenen Angaben über das Mikrofon eines Headsets auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terrorizer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BS06&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 überlegte Vikernes, von Deathlike Silence Productions zu [[Earache Records]] zu wechseln. Er traf sich deshalb mit den Labelinhabern in England; im Laufe des Gesprächs gab er [[Rassismus|rassistische]] und rechtsextreme Äußerungen von sich, die die Labelinhaber zunächst als Versuch, „böse“ zu erscheinen, abtaten; nach seiner Rückreise entschieden diese sich allerdings gegen eine Zusammenarbeit, da die von ihm geäußerten Standpunkte mit dem Label inkompatibel waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;earache&amp;quot;&amp;gt;[http://askearache.blogspot.com/2006/06/burzum-signs-with-earache.html Burzum signs with Earache?]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr ermordete Vikernes Aarseth. Eigens zur Veröffentlichung weiterer Burzum-Alben gründete Tiziana „Diamanda“ Stupia in [[Suffolk]], England, das Label [[Misanthropy Records]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde Vikernes wegen des [[Mord]]es an Aarseth, [[Brandstiftung]] an mehreren norwegischen Kirchen sowie des Besitzes von [[Sprengstoff]]en zu 21 Jahren Gefängnis verurteilt und wandte sich immer mehr der [[Rechtsextremismus|rechtsextremen Szene]] zu. Für den sich vor allem in Osteuropa großer Beliebtheit erfreuenden neonazistischen Flügel des Black Metal, den „[[National Socialist Black Metal]]“ (NSBM), ist Vikernes zur Symbolfigur und Burzum zu einer Band mit Kultstatus geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Amt für Verfassungsschutz Thüringen|Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz]] |url=http://www.verfassungsschutz.thueringen.de/vsberichte/2003/rechtsextremismus.htm |titel=II. Rechtsextremismus |werk=Verfassungsschutzbericht 2003 des Freistaates Thüringen |datum=2003 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100109170901/http://www.verfassungsschutz.thueringen.de/vsberichte/2003/rechtsextremismus.htm |archiv-datum=2010-01-09 |abruf=2020-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;brandenburg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.politische-bildung-brandenburg.de/themen/rechtsextremismus/rechtsrock/geschichte-und-entwicklung/stile |titel=Stile |titelerg=Rechtsrock entwickelte sich weiter und öffnete sich für andere Stile |werk=Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120417225136/http://www.politische-bildung-brandenburg.de/themen/rechtsextremismus/rechtsrock/geschichte-und-entwicklung/stile |archiv-datum=2012-04-17 |abruf=2020-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bezüglich der Zuordnung Burzums zum NSBM streiten sich allerdings die Black-Metal-Szene und externe Berichterstattung: Diese stuft Burzum oftmals als NSBM-Band ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brandenburg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rainer Fromm]]: [http://www.bpb.de/popup/popup_druckversion.html?guid=2BWYNR Rassistischer Hass im World Wide Web. Die weltweite Vernetzung von Neonazis im Internet.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Langebach|Christian Dornbusch]]: [https://archiv.akweb.de/ak_s/ak428/31.htm &amp;#039;&amp;#039;Unheilige Allianz&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Black Metal zwischen Heidentum und Neonazismus&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[analyse &amp;amp; kritik]]&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;zeitung für linke Debatte und Praxis&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 428, 8. Juli 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.turnitdown.de/152.html |titel=Schwarz-Braun Metallic: eine rassistische Black Metal-Band und ihr &amp;quot;unpolitisches&amp;quot; Umfeld |werk=[[Turn it down]] |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20091027051316/http://www.turnitdown.de/152.html |archiv-datum=2009-10-27 |abruf=2020-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Szene selbst wird das Projekt aber nicht zum NSBM gezählt, da offen rassistische Gesinnung oder politische Aussagen in den Texten nicht zu finden sind: Auch die Begleittexte zu den nach seiner Zuwendung zum Rechtsextremismus veröffentlichten instrumentalen Alben, die Themen der [[Germanische Mythologie|germanischen Mythologie]] aufgreifen, sind „nicht offen neonazistisch. Sie spiegeln vielmehr seinen heidnischen Glauben und handeln von Figuren aus norwegischen Volksmärchen und Sagen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;dornbuschs39&amp;quot;&amp;gt;[[Unheilige Allianzen]], S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Bezug zur NS-Ideologie stellt dagegen das im Zusammenhang mit einem Befreiungsversuch durch eine Gruppe norwegischer Rechtsextremisten erschienene Burzum-T-Shirt mit einem SS-Totenkopf und dem Aufdruck „Support your local [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD|Einsatzkommando]]“ her. In einem Artikel, den Vikernes im Jahr 2000 für die [[Allgermanische Heidnische Front]] schrieb, gibt er an, der Geist von Burzum sei der Nationalsozialismus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Varg Vikernes |url=https://www.burzum.org/eng/library/ahf/concerning_the_www_burzum_com.shtml |titel=Concerning the www.burzum.com |datum=2000 |sprache=en |abruf=2020-01-02 |zitat=And yes, the Spirit of Burzum is the same as National Socialism (see article with this title).}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde Vikernes auf Bewährung entlassen. Er kündigte an, neun Titel für ein neues Burzum-Album mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Den hvite guden&amp;#039;&amp;#039; (‚Der weiße Gott‘)&amp;lt;ref name=&amp;quot;hvite&amp;quot;&amp;gt;[http://www.powermetal.de/news/news-Varg_Vikernes_kuendigt_BURZUMs_Rueckkehr_an,21777.html Artikel] auf Powermetal.de&amp;lt;/ref&amp;gt; verfasst zu haben, das er 2010 veröffentlichen wolle&amp;lt;ref name=&amp;quot;dagbladet&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blabbermouth.net/news/varg-vikernes-says-he-has-written-nine-songs-for-new-burzum-album/ |titel=VARG VIKERNES Says He Has Written Nine Songs For New BURZUM Album |werk=[[Blabbermouth.net]] |datum=2009-07-06 |sprache=en |abruf=2020-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dieses solle unter anderem zwei unveröffentlichte Stücke aus der Frühzeit Burzums beinhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hvite&amp;quot; /&amp;gt; Im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung distanzierte Vikernes sich erneut von der heutigen Black-Metal-Szene, die in seinen Augen nichts mit Burzum oder der frühen norwegischen Szene zu tun habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;thewhitegod&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Varg Vikernes |url=http://www.burzum.org/eng/library/a_burzum_story10.shtml |titel=A Burzum Story: Part X – The White God |datum=2009-11-14 |sprache=en |abruf=2009-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vikernes zufolge sei der Titel nicht rassistisch zu verstehen, sondern steht für [[Balder]], der als „der weiße Gott“ bekannt sei, weil er eine solare Gottheit und wegen seines Aufenthalts im [[Hel (Mythologie)|Totenreich]] bleich sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;birds&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Varg Vikernes |url=http://www.burzum.org/eng/library/a_burzum_story11.shtml |titel=A Burzum Story: Part XI – Birds Of A Feather Flock Together |datum=2009-11-19 |sprache=en |abruf=2009-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem ihm nach eigener Aussage unterstellt wurde, mit dem Titel rassistische Ideologien zu verherrlichen, benannte er das Album daraufhin in &amp;#039;&amp;#039;Belus&amp;#039;&amp;#039; um, welches der [[Indoeuropäische Sprachen|indoeuropäische]] Name für Balder sein soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;belus&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Varg Vikernes |url=http://www.burzum.org/eng/library/a_burzum_story12.shtml |titel=A Burzum Story: Part XII – Belus |datum=2009-12-02 |sprache=en |abruf=2009-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Belus (Album)|Belus]]&amp;#039;&amp;#039; wurde am 8. März 2010 offiziell veröffentlicht. Für den 7. März 2011 wurde der Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;Fallen&amp;#039;&amp;#039; angekündigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.burzum.org/eng/discography/official/2011_fallen.shtml &amp;#039;&amp;#039;Burzum – Discography – Official Releases – &amp;quot;Fallen&amp;quot; 2011&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem kündigte Vikernes an, nach der Promotion von &amp;#039;&amp;#039;Fallen&amp;#039;&amp;#039; an einem Album mit neu aufgenommenen Liedern von &amp;#039;&amp;#039;Hvis Lyset tar oss&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Filosofem&amp;#039;&amp;#039; und möglicherweise &amp;#039;&amp;#039;Aske&amp;#039;&amp;#039; arbeiten zu wollen. Außerdem wolle er Neuaufnahmen von Liedern der ersten beiden Alben unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;From the Depths of Darkness&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Cosmo Lee: [http://www.invisibleoranges.com/2011/03/interview-burzum/ &amp;#039;&amp;#039;Interview: Burzum&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Veröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;From the Depths of Darkness&amp;#039;&amp;#039; kündigte Vikernes für den Mai 2012 das Album &amp;#039;&amp;#039;Umskiptar&amp;#039;&amp;#039; an, das er im September 2011 aufgenommen habe&amp;lt;ref&amp;gt;[http://burzum.org/eng/news.shtml &amp;#039;&amp;#039;Burzum and Varg Vikernes news and updates&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; und dessen Texte allesamt der [[Völuspá|Vǫluspá]] entstammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://burzum.org/eng/discography/official/2012_umskiptar.shtml &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Umskiptar&amp;quot; 2012&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zu früheren Alben hat dieses „auch die eigentlich recht treue Anhängerschaft des Norwegers ordentlich gespalten: Schlecht bis mäßig wird das dritte Album der Post-Knast-Ära von der Hörerschaft aufgenommen; kritisiert wird die vorgebliche Langweile und vor allem das Fehlen des wehklagenden Geschreis, seit jeher Hauptmerkmal von BURZUM.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;nonpop-umskiptar&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas L. |url=http://www.nonpop.de/nonpop/index.php?mkey=BURZUM-Umskiptar&amp;amp;type=review&amp;amp;area=1&amp;amp;p=articles&amp;amp;id=2259 |titel=BURZUM: Umskiptar |hrsg=Nonpop |datum=2012-08-29 |abruf=2012-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juni 2018 gab Vikernes bekannt, dass er das Projekt Burzum beendet habe. Burzum sei für ihn schmerzhafte Vergangenheit in einem stinkenden Moor, von denen er viele Jahre brauchte, um auszusteigen. „Burzum war nie meine Wahl des Lebens“, äußerte er. „Ich wollte nicht einmal Musiker werden. Es war nur etwas, was ich getan habe, während ich auf etwas gewartet habe, das nie gekommen ist und das nie kommen konnte. Ich habe alle stinkenden Moore verlassen und bin weitergezogen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Varg Vikernes Declares &amp;quot;Bye Bye, Burzum&amp;quot; After Losing ATV &amp;quot;Duel&amp;quot; |Sammelwerk=Revolver |Datum=2018-06-04 |Online=https://www.revolvermag.com/music/varg-vikernes-declares-bye-bye-burzum-after-losing-atv-duel |Abruf=2018-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juni 2021 erschienen mit &amp;#039;&amp;#039;Balder&amp;#039;s Død&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;BURZUM / URUK-HAI – Unreleased Material 1988–1994&amp;#039;&amp;#039; zwei Kompilationsalben als offizielle Veröffentlichungen auf Arcadian Music. Ersteres enthält das ungemasterte Originalmaterial aus der Aufnahmesession für &amp;#039;&amp;#039;[[Dauði Baldrs]]&amp;#039;&amp;#039; sowie zusätzlich drei eigenständige Stücke, die zur gleichen Zeit entstanden. Diese sind jedoch eher dem [[Techno]] und [[Ambient]] zuzuordnen und stehen künstlerisch nicht mit &amp;#039;&amp;#039;Dauði Baldrs&amp;#039;&amp;#039; in Zusammenhang. Für &amp;#039;&amp;#039;BURZUM / URUK-HAI – Unreleased Material 1988–1994&amp;#039;&amp;#039; wurden dagegen Demoaufnahmen sowohl für Vikernes&amp;#039; ehemalige Band &amp;#039;&amp;#039;Uruk-Hai&amp;#039;&amp;#039; als auch für Burzum zusammengefasst, die 2018 auf einer Demokassette entdeckt wurden. Vikernes bestätigte die Authentizität der Aufnahmen und merkte an, dass zumindest ein Teil des Materials 1994 kurz nach dem Haftantritt im Gefängnis in Bergen entstanden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.maniacsonline.com.au/news/fan-uploads-missing-uruk-hai-burzum-recordings-varg-vikernes-reacts-201016 FAN UPLOADS MISSING &amp;#039;URUK-HAI&amp;#039; BURZUM RECORDINGS, VARG VIKERNES REACTS]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Ankündigung Vikernes’, das Projekt beendet zu haben, erschienen im Jahr 2020 das Album &amp;#039;&amp;#039;Thulêan Mysteries&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;thulean-mysteries_discogs&amp;quot;&amp;gt;{{Discogs Titel|1696264|Thulêan Mysteries}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2024 das Album [[The Land of Thulê]] in digitaler Form.&amp;lt;ref name=&amp;quot;thule_discogs&amp;quot;&amp;gt;{{Discogs Titel|30618871|The Land of Thulê}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
Typisch für die vor Vikernes’ Haftzeit entstandenen Burzum-Alben sind die treibenden Gitarren-[[Riff (Musik)|Riffs]] und [[Schlagzeug|Drums]]. Letztere wurden laut Vikernes im Studio improvisiert, zum Zeitpunkt der Aufnahme des innerhalb von 19 Stunden fertiggestellten&amp;lt;ref name=&amp;quot;BS06&amp;quot; /&amp;gt; Debütalbums habe er erst seit drei Monaten Schlagzeug gespielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terrorizer&amp;quot;&amp;gt;[http://www.burzum.com/burzum/library/interviews/terrorizer/ Interview with Burzum in Terrorizer #28]&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch monotone und wiederkehrende Abschnitte wird oftmals eine [[Hypnose|hypnotisierende]] Atmosphäre geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Wickler: &amp;#039;&amp;#039;Naer Mataron&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;River At Dash Sealding.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Metal Hammer]]&amp;#039;&amp;#039;, Juni 2003, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf den frühen Werken fanden sich bereits rein elektronische Titel, die beiden in Haft entstandenen Alben wurden ausschließlich auf [[Keyboard]]s eingespielt und werden daher nicht mehr dem Black Metal, sondern dem [[Dark Ambient]] zugeordnet. Der Gesang ist auf einigen Alben hoch kreischend, auf anderen bewusst übersteuert oder verzerrt worden. Als musikalische Einflüsse gab Vikernes für den späteren Black Metal wegweisende [[Thrash Metal|Thrash-Metal]]-Bands der frühen 1980er Jahre wie [[Destruction]], [[Hellhammer]], alte [[Kreator]], [[Celtic Frost]] und [[Bathory]], aber auch die zu seinem damaligen Umfeld zählenden Bands [[Thorns]], [[Darkthrone]] und [[Mayhem]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terrorizer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.burzum.com/burzum/library/interviews/orcustus/ BURZUM in &amp;quot;Orcustus – The Shadow Of The Golden Fire&amp;quot; mag in early &amp;#039;92.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Euronymous beschrieb Burzum als Mischung aus Bathory, Hellhammer und Mayhem.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://true.mayhem.free.fr/interviews/interview_6.htm Interview im &amp;#039;&amp;#039;Close Up&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stil Burzums, insbesondere das Werk &amp;#039;&amp;#039;Hvis lyset tar oss&amp;#039;&amp;#039;, gilt als Inspirationsquelle für den Ende der 1990er und Anfang der 2000er aufkommenden sogenannten [[Depressive Black Metal]]. Als wegweisend galten hier die simplen Midtempo-Drumpassagen, monotone Gitarrenriffs sowie vor allem die teilweise schmerzerfüllten Schreie (vgl. [[Hvis lyset tar oss#Titelliste|Det som engang var]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.metalstorm.net/pub/article.php?article_id=787 &amp;#039;&amp;#039;Depressive Black Metal, the Endless Ocean of Darkness&amp;#039;&amp;#039;], metalstorm.net, abgerufen am 17. Januar 2021 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.invisibleoranges.com/depressive-black-metal/ &amp;#039;&amp;#039;A Fly Over the Fringes: Depressive Suicidal Black Metal, Past, Present, and Beyond&amp;#039;&amp;#039;], invisibleoranges.com, abgerufen am 17. Januar 2021 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Alben, die Vikernes nach seiner Entlassung veröffentlichte, rückte er vom Stil seiner frühen Alben ab. Vikernes setzte zunehmend auch klar gesprochene Passagen und Klargesang ein und spaltete damit die Anhänger seiner Musik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nonpop-fallen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas L. |url=http://www.nonpop.de/nonpop/index.php?type=review&amp;amp;area=1&amp;amp;p=articles&amp;amp;id=1987 |titel=BURZUM: Umskiptar |hrsg=Nonpop |datum=2011-06-05 |abruf=2012-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf &amp;#039;&amp;#039;Umskiptar&amp;#039;&amp;#039; fehlen die charakteristischen Schreie komplett, Vikernes wechselt zwischen Flüstern, Sprechen und klarem Gesang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nonpop-umskiptar&amp;quot; /&amp;gt; Vikernes’ Aussprache des [[Altnordische Sprache|Altnordischen]] wurde als „stümperhaft“ kritisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nonpop-umskiptar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben = &lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Belus&lt;br /&gt;
    |{{Charts|NO|23|10/2010|3}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Fallen&lt;br /&gt;
    |{{Charts|NO|27|11/2011|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://norwegiancharts.com/showinterpret.asp?interpret=Burzum NO]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;[[Burzum (Album)|Burzum]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;[[Det som engang var]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;[[Hvis lyset tar oss]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;[[Filosofem]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;[[Dauði Baldrs]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;[[Hliðskjálf]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;[[Belus (Album)|Belus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;[[Fallen (Burzum-Album)|Fallen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;[[Umskiptar]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Sôl austan, Mâni vestan&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;The Ways of Yore&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Thulêan Mysteries&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;[[The Land of Thulê]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Burzum/Aske&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;1992-1997&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Anthology&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Anthology&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- keine Wiederveröffentlichung der Anthologie von 2002 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;From the Depths of Darkness&amp;#039;&amp;#039; (Neuaufnahmen von Liedern der ersten beiden Alben)&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;XIII&amp;#039;&amp;#039; (Boxset, auf 100 Exemplare limitiert, lizenziert für Russland und die GUS-Region, [[Satanath Records]])&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;BURZUM / URUK-HAI – Unreleased Material 1988–1994&amp;#039;&amp;#039; (Zusammenstellung von Demoaufnahmen für Burzum und Vikernes&amp;#039; erster Band Uruk-Hai aus den Jahren 1988 bis 1994, Arcadian Music)&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Balder&amp;#039;s Død&amp;#039;&amp;#039; (Ungemasterte Originalaufnahme von Dauði Baldrs aus dem Jahr 1994 und Zusatzmaterial, Arcadian Music)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &amp;#039;&amp;#039;Draugen&amp;#039;&amp;#039; bitte nicht eintragen, da keine offizielle Veröffentlichung. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EPs ===&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;[[Aske (EP)|Aske]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demoalben ===&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Burzum I&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Burzum II&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Burzum ([[Promo-CD|Promo]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Thulean Mysteries&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Forgotten Realms&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Mythic Dawn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Veistu&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;The Reincarnation of Ódinn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beiträge für Sampler ===&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Et hvitt lys over skogen&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Presumed Guilty&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikvideos ===&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;[[Burzum (Lied)|Dunkelheit]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Antony Cummins&lt;br /&gt;
   |Titel=Burzum. Black Speech&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wordclay&lt;br /&gt;
   |Ort=Drums, PA&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-60481-581-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burzum.org/ Offizielle Website] (englisch, russisch)&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burzum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=16172468-1|VIAF=345149106268368492262}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burzum| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Black-Metal-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Extreme-Metal-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norwegische Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Bergen, Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dark-Ambient-Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fabi456</name></author>
	</entry>
</feed>