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	<title>Carl Alexander Heideloff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2026-02-07T13:57:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Alexander Heideloff Mergelstetten.jpg|mini|Porträt von Carl Alexander Heideloff]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Alexander Heideloff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Februar]] [[1789]] in [[Stuttgart]]; † [[28. September]] [[1865]] in [[Haßfurt]]; abweichende Schreibweise: &amp;#039;&amp;#039;Karl Alexander von Heideloff&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Denkmalpflege]]r, nach seinen Entwürfen entstand u.&amp;amp;nbsp;a. das [[Schloss Lichtenstein (Württemberg)|Schloss Lichtenstein]].&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1789 wurde Heideloff in einer Stuttgarter Künstlerfamilie geboren. Er wurde von seinem Vater [[Viktor Wilhelm Peter Heideloff|Victor Heideloff]] in der Theater- und Dekorationsmalerei ausgebildet und arbeitete unter dem Stuttgarter Hofmaler [[Johann Baptist Seele]] und im Bereich der Festarchitektur auch unter dem Hofarchitekten [[Nikolaus von Thouret]]. Ab 1816 stattete Heideloff gemeinsam mit seinem Onkel Alois Keim (1768–1835) und seinem Bruder [[Manfred Heideloff]] (1793–1850) die Repräsentationsräume der [[Schloss Ehrenburg|Ehrenburg]] in Coburg im [[Empire (Stilrichtung)|Empire-Stil]] aus. 1821 ließen sich die schwäbischen Künstler in [[Nürnberg]] nieder. 1830 heiratete Heideloff die Nürnberger Kaufmannstochter Doris Bartels (1795–1851). 1831 wurde die Tochter Aline geboren, 1834 der Sohn Friedrich. Später wurde sein Schwager [[David von Bartels]] Vormund beider Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg |Auflage= |Verlag=Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg |Datum=1990 |Seiten=183 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Heideloff Denkmal im Alten Friedhof in Haßfurt.jpg|mini|hochkant|Heideloff Denkmal im Alten Friedhof in Haßfurt]]&lt;br /&gt;
In Nürnberg betätigte sich Heideloff als Architekt, Restaurator und Gartengestalter. Auch war er an der Gründung der Polytechnischen Schule beteiligt, die auf eine von ihm privat unterhaltene Fortbildungsanstalt für die von ihm beschäftigten Handwerker zurückging und an der er bis 1854 unterrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben übte er eine rege schriftstellerische Tätigkeit über das Kunsthandwerk und die Architektur des Mittelalters aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Künstler brachte sich engagiert mit seinen Restaurierungen in Nürnberg ein, dessen romantisches Erscheinungsbild er nachhaltig prägte. Hierfür erhielt er von König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I. von Bayern]] 1837 den Titel eines &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Conservators&amp;#039;&amp;#039;; ab 1857 durfte er sich &amp;#039;&amp;#039;Conservator der Denkmäler in Franken&amp;#039;&amp;#039; nennen.&lt;br /&gt;
Besonders in seinen späten Jahren entwickelte Heideloff einen nahezu missionarischen Eifer, zur „ächten Baukunst unserer Väter zurückzukehren“. Mittelalterliche Architektur und seine eigenen Neubauten belegte er mit einem christlich-nationalen Denkmalbegriff, den er auch auf landschaftsplanerische Gestaltungen ausweitete. Stark schwerhörig, zog sich der Künstler nach seiner Pensionierung 1854 nach Haßfurt am Main zurück. Dort widmete er sich mit Hingabe der Restaurierung der [[Ritterkapelle Haßfurt|Ritterkapelle]], deren gigantische Ausbaupläne jedoch im Sande verliefen. Anerkannt und geschätzt als „Altmeister“ der Gotik verstarb Heideloff im September 1865 in Haßfurt und wurde auf dem Friedhof der Ritterkapelle beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heideloff war zu seiner Zeit ein sehr bekannter Künstler und gesuchter Architekt. Zu seinen Auftraggebern zählten [[Ernst I. (Sachsen-Coburg und Gotha)|Ernst I. von Sachsen-Coburg-Gotha]], [[Bernhard II. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard II. von Sachsen-Meiningen]], [[Wilhelm von Urach]] und Fürst [[Hermann von Pückler-Muskau]]. Letzterer beauftragte Heideloff nach dem Tode [[Karl Friedrich Schinkel]]s, die Staffagebauten in seinem Park [[Bad Muskau|Muskau]] auszuführen. Dieses Projekt zerschlug sich jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und kunstgeschichtliche Einordnung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nürnberg Dürer-Pirckheimer-Brunnen Stich.jpg|mini|hochkant|[[Dürer-Pirckheimer-Brunnen]], Nürnberg 1821]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CA Heideloff - Ausbauprojekt der Ritterkapelle Haßfurt ca.1854.jpg|mini|hochkant|[[Ritterkapelle]] Haßfurt, 1856 ff.: Idealansicht]]&lt;br /&gt;
Heideloff war Architekt, Denkmalpfleger, Zeichner und Kunsthistoriker. Sein umfangreiches Werk im „altdeutschen Stil“ war wegbereitend für den [[Historismus]] und spiegelt facettenreich die romantische Mittelalterrezeption wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heideloffs Wirken in Nürnberg ist grundlegend für die romantische Nürnberg-Rezeption im 19. und 20. Jahrhundert. Mit eigenen Gestaltungsansätzen bemühte sich der Künstler, den Typus der ehemaligen Reichsstadt zu wahren. Der neue Altaraufsatz zu [[St. Sebald (Nürnberg)|St. Sebald]], der Dürerbrunnen, das restaurierte Portal der Frauenkirche, der gänzliche Umbau und die Ausstattung der St.-Jakobs-Kirche sind Zeugnisse seines Strebens, den gotischen Stil wieder zu beleben. Gerade die Nürnberger Bürgerhäuser, die nach seinen Plänen gestaltet wurden, zeigen sein Bemühen, die Lebenswelt und die Bedürfnisse des 19. Jahrhunderts mit dem mittelalterlichen Baustil in Einklang zu bringen. Ihm ist es darum gegangen, „den Menschen in einer von politischen Erschütterungen geprägten Zeit ein klares, von Nationalgefühl und Religion geprägtes Geschichtsbild zu vermitteln und ihnen damit Halt und Haltung zu geben“.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Knop: &amp;#039;&amp;#039;Carl Alexander Heideloff und sein romantisches Architekturprogramm.&amp;#039;&amp;#039; Neustadt/Aisch 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Schloss Lichtenstein (Württemberg)|Schloss Lichtenstein]] bei Reutlingen (1839–1842) errichtete Heideloff ein Wahrzeichen der schwäbischen Romantik. Nach seinen Plänen entstanden ab den 1840er Jahren neugotische Sakralbauten in [[Schönaich]], [[Mergelstetten]], [[Sonneberg]], [[Ingolstadt]], [[Leipzig]], [[St. Aegidien (Oschatz)|Oschatz]], [[Kirche Schlieffenberg|Schlieffenberg]] und im oberösterreichischen [[Wels (Stadt)|Wels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heideloff entwarf zwar bevorzugt, jedoch nicht ausschließlich im &amp;#039;&amp;#039;altdeutschen&amp;#039;&amp;#039; Stil. So errichtete er in der Nürnberger Gartenanlage Rosenau für den Industriellen Johann D. Wiß die &amp;#039;&amp;#039;Alhambra&amp;#039;&amp;#039;, einen Prachtbau im &amp;#039;&amp;#039;indischen&amp;#039;&amp;#039; Stil und eines der wenigen Beispiele des [[Exotismus]] in Deutschland; für den württembergischen König entwarf er 1840 für die Gartenanlage Rosenstein bei Cannstatt ein &amp;#039;&amp;#039;[[Maureske|moreskes]]&amp;#039;&amp;#039; Lusthaus. An seiner Stelle wurde jedoch die so genannte [[Wilhelma]] von [[Karl Ludwig von Zanth]] gebaut.&lt;br /&gt;
Im klassizistischen Stil ist einer seiner gelungensten Denkmalentwürfe gehalten. Sein Entwurf für die [[Stuttgarter Jubiläumssäule]] wurde 1841 aber als zu teuer abgelehnt; Jahre später wurde er jedoch in reduzierter Form von [[Heinrich Strack (Architekt)|Johann Heinrich Strack]] und [[Friedrich August Stüler]] für die [[Berliner Siegessäule]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalpflegerische Initiativen ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Zeichner und Radierer [[Georg Christoph Wilder]] (1797–1855) zählt Heideloff zu den Wegbereitern der historischen Denkmalpflege in [[Franken (Region)|Franken]]. Mit [[Karl Friedrich Schinkel]] teilte er sich den Ruf, den Gedanken der Denkmalpflege in Deutschland entscheidend gefördert zu haben.&lt;br /&gt;
Unter seinen denkmalpflegerischen Initiativen ragen vor allem die Untersuchungen zur Restaurierung des Bamberger Doms (1830–1834), die Maßnahmen am [[Rottweil]]er Heilig-Kreuz-Münster (1839–1845) und an der [[Rothenburg ob der Tauber|Rothenburger]] St. Jakobs-Kirche (1857) hervor. Von Bedeutung sind ferner die Restaurierungen an der [[Veste Coburg]] (1837–1844) und an der Ritterkapelle in Haßfurt (1858–1860).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dekorationsmalerei und graphische Werke ==&lt;br /&gt;
Außer seinen zahlreichen Bauten und Umbauten schuf Heideloff mehrere Historiengemälde in Öl, darunter zehn großformatige Darstellungen aus der bayerischen und brandenburgischen Geschichte für die Orangerie in [[Ansbach]] (1945 untergegangen).&lt;br /&gt;
Die Pausen befinden sich in der Staatsgalerie Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Volkstracht.jpg|mini|hochkant|Aquatintaradierung: „Aus dem Unteramt [[Ebingen]]“]]&lt;br /&gt;
In aquarellierten Federzeichnungen schuf er verschiedene Darstellungen schwäbischer Trachten. Diese erschienen 1824 im Verlag &amp;#039;&amp;#039;Ebner&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart als Aquatintaradierungen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Volkstrachten des Königreichs Württemberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch war er als Vorlagengeber/Zeichner von [[Zinnfigur]]en tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Bauten ===&lt;br /&gt;
* Brunnen vor der Spitalkirche in [[Hersbruck]], 1821&lt;br /&gt;
* Türflügel des Brautportals der [[St. Lorenz (Nürnberg)|Lorenzkirche]] in [[Nürnberg]], 1821&lt;br /&gt;
* [[Dürer-Pirckheimer-Brunnen]] in Nürnberg, 1821&lt;br /&gt;
* Brunnen auf dem Jakobsplatz in Nürnberg, 1823&lt;br /&gt;
* Klett’sches Haus am Theresienplatz in Nürnberg, 1823 (1944 zerstört)&lt;br /&gt;
* Pferdebrunnen in [[Schwabach]], 1823&lt;br /&gt;
* Albrecht-Dürer-Relief am [[Albrecht-Dürer-Haus]] in Nürnberg, 1826&lt;br /&gt;
* Philipp-Melanchthon-Denkmal in Nürnberg, 1826&lt;br /&gt;
* Schloss [[Reinhardsbrunn]] im Herzogtum Sachsen-Coburg, 1826 bis 1827&lt;br /&gt;
* Schlösschen [[Rosenburg (Bonn)|Rosenburg]] bei [[Bonn]], 1831&lt;br /&gt;
* [[Schloss Reichenschwand]] bei [[Reichenschwand]], Umbau 1832&lt;br /&gt;
* [[Platnersberg|Thumenberg]] bei Nürnberg, Umbau 1836 (1896 abgerissen)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Landsberg (Meiningen)|Schloss Landsberg]] in [[Meiningen]], 1836 bis 1840 (gemeinsam mit [[August Wilhelm Döbner]])&lt;br /&gt;
* Alhambra im [[Rosenaupark]] in Nürnberg, 1839 bis 1840 (1888 abgerissen)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Lichtenstein (Württemberg)|Schloss Lichtenstein]], 1840 bis 1842&lt;br /&gt;
* [[St. Peter und Paul (Leerstetten)|St. Peter und Paul]] in [[Leerstetten]], Umbau 1835 bis 1843&lt;br /&gt;
* Kanzel der Lorenzkirche in Nürnberg, 1839&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche Mergelstetten|Evangelische Dorfkirche]] [[Mergelstetten]], 1841 bis 1843&lt;br /&gt;
* [[Stadtkirche St. Peter (Sonneberg)|Stadtkirche St. Peter]] in [[Sonneberg]], 1843 bis 1845&lt;br /&gt;
* [[St. Matthäus (Ingolstadt)|St. Matthäus]] in [[Ingolstadt]], 1845 bis 1846&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://matthaeus-ingolstadt.de/wp-content/uploads/2020/11/Flyer_Matthaeuskirche_2020-11s.pdf |titel=Matthäuskirche 2020 |format=PDF |abruf=2020-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alte Trinitatiskirche (Leipzig)|Alte Trinitatiskirche]] in [[Leipzig]], 1845 bis 1847 (1943 zerstört)&lt;br /&gt;
* [[St. Georg (Neustadt bei Coburg)|Stadtkirche St. Georg]] in [[Neustadt bei Coburg]], 1846 bis 1848&lt;br /&gt;
* [[St. Aegidien (Oschatz)|St. Aegidien]] in [[Oschatz]], 1846 bis 1849&lt;br /&gt;
* [[Christuskirche (Wels)|Evangelische Christuskirche]] in [[Wels (Stadt)|Wels]], 1849 bis 1852&lt;br /&gt;
* [[Kirche Schlieffenberg]], 1854 bis 1859&lt;br /&gt;
* [[Mariensäule (Wiesentheid)|Mariensäule]] in [[Wiesentheid]], 1859&lt;br /&gt;
* [[Ritterkapelle Haßfurt]] in [[Haßfurt]], Umbau 1856 bis 1965&lt;br /&gt;
* Mitwirkung am/Vorentwürfe zum Erweiterungsbau des Rathauses („Essenwein-Bau“) in Nürnberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
Unter Heideloffs zahlreichen Schriften sind hervorzuheben:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre von den Säulenordnungen.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg, 1827.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Vignola.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg, 1832.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nürnbergs Baudenkmäler der Vorzeit.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg, 1838–1843, 2. Ausg. 1855.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ornamentik des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg, 1838–1852, 24 Hefte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bauhütte des Mittelalters. Eine kurzgefasste geschichtliche Darstellung mit Urkunden und anderen Beilagen.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg, 1844, {{URN|nbn:de:gbv:9-g-5370943}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Altdeutsche (Gothe) oder Grundzüge des altdeutschen Baustyles. Zum Handgebrauch für Architekten und Steinmetzen, besonders für technische Lehranstalten&amp;#039;&amp;#039;. Nürnberg 1849–1852, 1. Curs: {{Google Buch |BuchID=bKw5AAAAcAAJ |Linktext=Online}}, 2. Curs {{Google Buch |BuchID=faw5AAAAcAAJ |Linktext=Online}}, 3/1. Curs: {{Google Buch |BuchID=haw5AAAAcAAJ |Linktext=Online}}, Curs: 3/2: {{Google Buch |BuchID=jaw5AAAAcAAJ |Linktext=Online}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Mittelalters in Schwaben. Denkmäler der Baukunst, Bildnerei und Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart, 1855 {{Google Buch |BuchID=RrEaAAAAYAAJ |Linktext=Online}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das goldene Ehrenbuch der Gewerke und Zünfte&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Riegel und Wießner, Nürnberg, 1834 {{Google Buch |BuchID=UMpOAAAAMAAJ |Linktext=Online}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders &amp;#039;&amp;#039;Die Bauhütte des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Altdeutsche&amp;#039;&amp;#039; zeugen von Heideloffs Bemühungen, in die Gesetzmäßigkeiten der mittelalterlichen Architektur einzudringen. Diese sah er in einem regelmäßigen Achteck gegeben, das den mittelalterlichen Steinmetzen als Proportionsfigur gedient hätte. Die geometrische Figur, als &amp;#039;&amp;#039;Achtort&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, deutete er mystizistisch aus und brachte sie mit dem großen Mystiker [[Albertus Magnus]] in Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Der schriftliche Nachlass liegt im Archiv für Bildende Kunst im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]]. Der künstlerische Nachlass – zahlreiche Skizzen, Pausen und eine großformatige Klebemappe – befindet sich in der Graphischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart.&lt;br /&gt;
(Die Zeichnungen und Aquarelle des 19. Jahrhunderts in der Graphischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart, Bestandskatalog, bearb. v. ULRIKE GAUS, Stuttgart 1976, S. 83–85.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch sortieren! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ADB|11|299|300|Heideloff, Karl Alexander von|[[Joseph Eduard Wessely]]|ADB:Heideloff, Karl Alexander von}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|245|245|Heideloff, Dionysius Karl Christian Alexander von|[[Hans Reuther]]|118820117}}&amp;lt;!--1969--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Urs Boeck: &amp;#039;&amp;#039;Karl Alexander Heideloff.&amp;#039;&amp;#039; In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 48 (1958), S. 314–390 [https://periodika.digitale-sammlungen.de//mvgn/Blatt_bsb00001013,00329.html online].&lt;br /&gt;
* Georg Germann: &amp;#039;&amp;#039;Neugotik.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart/Basel 1974, ISBN 3-421-02411-1. (Titel der englischen Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Gothic Revival in Europe and Britain, Sources, Influences and Ideas.&amp;#039;&amp;#039; London 1972.)&lt;br /&gt;
* [[Michael Brix]]: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg und Lübeck im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; München 1981.&lt;br /&gt;
* Norbert Götz: &amp;#039;&amp;#039;Um Neugotik und Nürnberger Stil. Studien zum Problem der künstlerischen Vergangenheitsrezeption im Nürnberg des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; (Nürnberger Forschungen, 23) Nürnberg 1981.&lt;br /&gt;
* Kurt Müller: &amp;#039;&amp;#039;Karl Alexander Heideloffs verwandtschaftliches Umfeld in Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 77 (1990), S. 155–192 [https://periodika.digitale-sammlungen.de//mvgn/Blatt_bsb00000993,00171.html online].&lt;br /&gt;
* Ewald Jeutter: &amp;#039;&amp;#039;Neue Nachrichten zu der Tätigkeit von Carl Alexander Heideloff (1789–1865) für Herzog Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch der Coburger Landesstiftung 2000, S. 167–182.&lt;br /&gt;
* Friedericke Kruse: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Reinhardsbrunn bei Gotha.&amp;#039;&amp;#039; (Studien zur thüringischen Kunstgeschichte, 3) Rudolstadt 2003.&lt;br /&gt;
* Thomas Schwämmlein: &amp;#039;&amp;#039;Karl Alexander Heideloff und die Neugotik im Herzogtum Sachsen-Meiningen.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch des Hennebergisch-Fränkischen Geschichtsvereins 2003, S. 107–129.&lt;br /&gt;
* Stefanie Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Die Restaurierung der Veste Coburg in neugotischem Stil (1938–1864). Zur Architektonischen Repräsentation der Herzöge Ernst I. und II. von Sachsen-Coburg und Gotha.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch der Coburger Landesstiftung 48 (2005), S. 1–286.&lt;br /&gt;
* Andrea Knop: &amp;#039;&amp;#039;Carl Alexander Heideloff und sein romantisches Architekturprogramm.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt, Neustadt/Aisch 2009, ISBN 978-3-87707-749-8.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Heilig-Achneck: &amp;#039;&amp;#039;Die kolossale Germania blieb ein Traum (...) Architekt Heideloff entwarf ‚Nationaltempel‘.&amp;#039;&amp;#039; In: Nürnberger Nachrichten vom 27. März 2009.&lt;br /&gt;
* [[Karl Borromäus Murr]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein „kirchliches National-Denkmal“? Die Restaurierung der Ritterkapelle in Haßfurt am Main durch Carl Alexander Heideloff (1856–1865)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Alois Schmid (Historiker)|Alois Schmid]] / Hermann Rumschöttel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wittelsbacher-Studien. Festgabe für Herzog Franz von Bayern zum 80. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; München 2013, S. 835–855.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118820117|LCCN=n83069212|VIAF=69726092}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heideloff, Carl Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1789]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heideloff, Carl Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heideloff, Karl Alexander von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Denkmalpfleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1789&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. September 1865&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Haßfurt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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