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	<title>Carl Joseph Begas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schibo: /* Leben */ Link hinzu</title>
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		<updated>2026-02-21T14:35:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Link hinzu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Joseph Begas SelbstbildnisFXD.jpg|mini|Selbstbildnis, 1826]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Joseph Begas - Frau Wilhelmine Begas, die Gattin des Künstlers.jpg|mini|Wilhelmine Begas, 1828]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ritratto della famiglia Begas.jpg|mini|Begas im Kreis seiner Familie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Joseph Begas- Selbstbildnis mit Johann Peter Weyer (1813).JPG|mini|Carl Joseph Begas – Selbstbildnis mit [[Johann Peter Weyer]] (1813), Wallraf-Richartz-Museum, Köln]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Liesenstr 8 (Mitte) Carl Joseph Begas.jpg|mini|[[Grabstätte]] auf dem [[Liesenstraße#Alter Domfriedhof der St.-Hedwigs-Gemeinde|Alten Domfriedhof der St.-Hedwigs-Gemeinde]] in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Joseph Begas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Begasse&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. September]] [[1794]] in [[Heinsberg]]; † [[24. November]] [[1854]] in [[Berlin]]), war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]]. Er gilt als Stammvater einer mehrere Generationen umspannenden Künstlerdynastie und prägte die deutsche Kunst zwischen [[Romantik]] und [[Realismus (Kunst)|Realismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Familie Begasse stammte ursprünglich aus [[Belgien]], aus der Umgebung von [[Verviers]] und [[Lüttich]]. Im Raum Heinsberg ist sie seit dem 17. Jahrhundert nachweisbar. Carl Joseph Begas(se) war das dritte Kind des [[Jurist]]en [[Franz Anton Begasse]] und seiner Frau Susanne Hofstadt. Seine Kindheit verbrachte Begas in [[Randerath]] und im großelterlichen [[Haus Herb]] bei [[Dremmen]]. Mit Übersiedlung der Familie nach [[Köln]] im Jahre 1802 erhielt er dort durch den Zeichner und Miniaturmaler [[Franz Katz (Maler)|Franz Katz]]  (1782–1851) sowie später am [[Gymnasium|Lyceum]] in [[Bonn]] bei Clemens August Philippart (1751–1825) seine erste künstlerische Ausbildung. 1813 begann er mit [[Johann Peter Weyer]], dem späteren Kölner Stadtbaumeister, seine Ausbildung in [[Paris]] bei [[Antoine Jean Gros]]. Hier wurde 1814 der [[Preußen|preußische]] König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] auf ihn aufmerksam und förderte ihn von da an mit Aufträgen und Stipendien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begas blieb bis 1821 in Paris. In seinen ersten Arbeiten beschäftigt er sich ausschließlich mit [[Christentum|christlichen]] Themen. Im vom König für die [[Garnisonkirche (Berlin)|Berliner Garnisonkirche]] als Altarbild erworbenen Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Christus am Ölberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;18460507MGS&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|mgs|07|05|1846|6|Lithographie|HERVORHEBUNG=Karl&amp;amp;#32;Begas}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verband er Elemente der französischen Schule mit der zeichnerischen Strenge der altdeutschen und altniederländischen Meister. Schon in dieser frühen Zeit war sein Talent als Bildnismaler voll ausgeprägt, vgl. die frühen [[Selbstbildnis]]se von 1819 bzw. 1820 im [[Begas Haus]] Heinsberg und in der [[Nationalgalerie Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf seiner durch ein Studienstipendium ermöglichten [[Italien]]reise 1822–25 schloss er sich der Malergruppe der [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]] an. In Italien begann er auch, nicht mehr mit Begasse, sondern mit der germanisierten Form Begas zu signieren. 1825 ließ er sich dauerhaft in [[Berlin]] nieder und heiratete Wilhelmine Bock, Tochter des Berliner Schlossbaumeisters Johann Ludwig Bock. Begas’ Wohn- und Atelierhaus &amp;#039;&amp;#039;Am Karlsbad 10&amp;#039;&amp;#039; war bald ein Treffpunkt der Berliner Gesellschaft. Schon während der Italienreise war Begas 1822 in die [[Preußische Akademie der Künste|Berliner Akademie der Künste]] aufgenommen worden, 1826 wurde er zum Professor und 1829 zum Mitglied des Senats der Akademie ernannt. Die Lehrtätigkeit übte er von 1829 bis zu seinem Tod im Jahre 1854 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1825 gehörte er zum ersten Verwaltungsrat des neu gegründeten [[Verein der Kunstfreunde im preußischen Staat|Vereins der Kunstfreunde im preußischen Staat]].&lt;br /&gt;
1833 wurde er Mitglied des  [[Berlinischer Künstler-Verein|Berlinischen Künstler-Vereins]] und war 1841 und 1842 Vorstandsmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Uta Motschmann | Titel=Handbuch der Berliner Vereine und Gesellschaften 1786–1815 | Auflage= | Verlag=de Gruyter | Ort=Berlin/München/Boston| Datum=2015| ISBN=978-3-05-006015-6 | Seiten=468, 471 und 975}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl im Bereich der [[Historienmalerei|Historien-]] und [[Genremalerei]] als auch in seinen [[Altarbild]]ern und [[Porträt]]s verstand es Begas, die unterschiedlichen Einflüsse seiner künstlerischen Studien in Paris und [[Rom]] miteinander in Einklang zu bringen und so wegweisend zur Entfaltung der Berliner Malerei zwischen Romantik und Realismus beizutragen. Um 1828 vollzog er unter dem Einfluss der [[Düsseldorfer Malerschule]] einen vorübergehenden stilistischen Wandel und schuf vermehrt Werke mit [[Literatur|literarischem]] oder historischem Bezug, darunter das auf der bekannten [[Loreley#Überblick|Rheinsage]] bzw. auf [[Heinrich Heine]]s Gedicht basierende Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Die Lureley&amp;#039;&amp;#039; (1835, Heinsberg, [[Begas Haus|BEGAS HAUS]]&amp;#039;&amp;#039;, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg&amp;#039;&amp;#039;) und das Historienbild &amp;#039;&amp;#039;Heinrich IV. in Canossa&amp;#039;&amp;#039; (1836, ehem. [[Burg Rheineck]], Verbleib unbekannt), die beide zu seinen erfolgreichsten Schöpfungen zählen. Doch kehrte Begas, teils auch aus wirtschaftlichen Gründen, immer wieder zur Porträtmalerei zurück, in der er seine bedeutendsten Leistungen vollbrachte. Als die Friedensklasse des [[Verdienstorden|Ordens]] [[Pour le Mérite]] gestiftet wurde, erhielt Begas 1843 den Auftrag, die Ordensträger zu porträtieren, darunter die Bildhauer [[Christian Daniel Rauch]] und [[Johann Gottfried Schadow]], den Philologen [[Jakob Grimm]] (beauftragt 1853)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|27|04|1853|5|Zur Tagesgeschichte|HERVORHEBUNG=Karl&amp;amp;#32;Begas}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Alexander von Humboldt]] (alle [[Potsdam]], [[Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1839 wurde er mit dem [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] 4. Klasse ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
1846 ernannte [[Friedrich Wilhelm IV.]] Begas zum königlich-preußischen [[Hofmaler]].&lt;br /&gt;
1851 erhielt er vom König von Belgien den [[Leopoldsorden (Belgien)|Leopoldsorden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begas starb im Alter von 60 Jahren nach der Rückkehr von einem Aufenthalt in Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Söhne ergriffen den Künstlerberuf und empfingen ihre frühesten künstlerischen Impulse im Atelier des Vaters: die Bildhauer [[Reinhold Begas]] und [[Carl Begas der Jüngere]] sowie die Maler [[Oscar Begas]] und [[Adalbert Begas]]. Drei von ihnen – Oscar, der als Porträtist und Genremaler die Nachfolge des Vaters antrat, Reinhold und Carl d. J. – waren später gleichfalls für das preußische Königshaus bzw. das [[Haus Hohenzollern]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Das Œuvre von Carl Joseph Begas umfasst nach heutigem Kenntnisstand mehr als 300 Gemälde und Zeichnungen. Einen bedeutenden Bestand an Gemälden, Zeichnungen und Autographen von Begas d. Ä. besitzt das [[Begas Haus]]&amp;#039;&amp;#039;, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Hauptwerke finden sich in der [[Alte Nationalgalerie|Alten Nationalgalerie]] Berlin, im [[Berliner Dom]], in der [[Stiftung Stadtmuseum Berlin]], in der &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, im [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud]] in Köln und im [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseum Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkauswahl ==&lt;br /&gt;
* Hl. Johannes in der Wüste, 1810, Kopie nach [[Raffael]], Öl/Lwd., 186 × 120 cm, BEGAS HAUS, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg&lt;br /&gt;
* Selbstbildnis des Malers mit Johann Peter Weyer, 1813, Öl/Lwd., 100 × 80 cm Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud, Köln&lt;br /&gt;
* Die Ausgießung des Heiligen Geistes, 1818–21, Altargemälde im Berliner Dom&lt;br /&gt;
* Christus am Ölberg, Altarbild in der Berliner Garnisonkirche&amp;lt;ref name=&amp;quot;18460507MGS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Selbstbildnis, 1819, Öl/Lwd., 60 × 49 cm, BEGAS HAUS, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg&lt;br /&gt;
* Mädchenbildnis ([[Fanny Mendelssohn]]?), um 1821, Öl/Lwd., 54 × 45,5 cm, BEGAS HAUS, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg&lt;br /&gt;
* Die Familie Begasse, 1821, 78 × 85,5 cm Wallraf-Richartz-Museum – Fondation Corboud, Köln; eigenhändige Wiederholung im [[Lindenau-Museum]] Altenburg, als Dauerleihgabe im BEGAS HAUS, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg&lt;br /&gt;
* Die Schwestern Hufeland, um 1822, Schweinfurt, [[Museum Georg Schäfer]]&lt;br /&gt;
* Bildnis [[Bertel Thorvaldsen]] mit Lorbeerzweig, 1823, Öl/Pappelholz, 93 × 71,5 cm Alte Nationalgalerie Berlin; Zweitfassung in St. Petersburg, [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Eremitage]]&lt;br /&gt;
* Bildnis [[Jakob Ludwig Salomon Bartholdy]], 1824, Öl/Lwd., 72 × 59 cm, BEGAS HAUS, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg&lt;br /&gt;
* Die Eltern des Künstlers, 1826, Öl/Lwd., 40,7 × 81 cm Alte Nationalgalerie Berlin&lt;br /&gt;
* Bildnis Wilhelmine Begas, die Gattin des Künstlers, 1828, Öl/Lwd., 66 × 56 cm Alte Nationalgalerie Berlin; eigenhändige Wiederholung von 1828 im BEGAS HAUS, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg&lt;br /&gt;
* Bildnis des Gartenbaudirektors [[Peter Joseph Lenné]], 1830, Öl/Lwd., 59,5 × 55,5 cm Alte Nationalgalerie Berlin&lt;br /&gt;
* Bildnis Frau Gedike, 1830, Öl/Lwd., Alte Nationalgalerie Berlin&lt;br /&gt;
* Bildnisse der Schwestern Clara und Eugenie Hitzig, 1831, je 26 × 22,5 cm, Stiftung Stadtmuseum Berlin&lt;br /&gt;
* Amor und Terspichore (Apotheose der Tänzerin [[Fanny Elssler]]), 1832, Öl/Lwd., 206 × 165 cm, BEGAS HAUS, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg&lt;br /&gt;
* Die Bergpredigt, 1833, Öl/Lwd., BEGAS HAUS, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg&lt;br /&gt;
* Oscar Begas, der Sohn des Künstlers, im Alter von sieben Jahren an der Staffelei, 1835, Öl/Lwd., 30,5 × 25 cm [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen]], [[Neue Pinakothek]]&lt;br /&gt;
* Zwei Mädchen auf dem Berge (&amp;#039;&amp;#039;Blick in die Heimat&amp;#039;&amp;#039;), 1835, Rheinisches Landesmuseum Bonn; frühere Kleinfassung (1834) auf Kupfer bzw. Leinwand im BEGAS HAUS Heinsberg; Wiederholung in [[Staatliches Museum Schwerin]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Lureley&amp;#039;&amp;#039;, 1835, Öl/Lwd., 124 × 136 cm, BEGAS HAUS, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg&lt;br /&gt;
* Heinrich IV. in Canossa, 1836, ehem. Burg Rheineck, Verbleib unbekannt; eigenhändige bildmäßige Ölstudie, signiert und datiert 1833, im BEGAS HAUS, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg&lt;br /&gt;
* Christus, den Untergang Jerusalems voraussagend, 1840, Öl/Lwd., 230 × 270 cm, Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen, [[Schloss Bad Homburg]], Schlosskirche&amp;lt;ref&amp;gt;Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schloss Homburg Schlosskirche, amtlicher Führer&amp;#039;&amp;#039;. Bad Homburg v.d. Höhe 1989, S. 22ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bildnis Henriette Beerend, um 1840, Öl/Lwd., 120 × 90 cm, BEGAS HAUS, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg&lt;br /&gt;
* Die Mohrenwäsche, 1841, Öl/Lwd., 66 × 86 cm, BEGAS HAUS, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg; eine weitere eigenhändige Fassung (von ehemals sieben) in Staatliches Museum Schwerin&lt;br /&gt;
* Bildnis Étienne Barez, um 1842, Öl/Lwd., 65 × 62 cm, BEGAS HAUS, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg&lt;br /&gt;
* Thronender Christus mit Engeln und den vier Evangelisten, 1845, Apsisgemälde im Chor der [[Heilandskirche am Port von Sacrow]], in situ erhalten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christus am Kreuz mit Maria und Johannes&amp;#039;&amp;#039;, 1846, Altargemälde für die Heiligkreuzkirche in [[Żagań|Sagan]], Auftrag von [[Dorothea von Sagan]], erhalten&lt;br /&gt;
* Bildnis Christian Daniel Rauch, 1846, Öl/Lwd., Potsdam, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg&lt;br /&gt;
* Bildnis Johann Gottfried Schadow, 1847, Öl/Lwd., 105,5 × 86 cm, Potsdam, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg&lt;br /&gt;
* Selbstbildnis, 1848, Öl/Lwd., Wallraf-Richartz-Museum – Fondation Corboud, Köln, als Dauerleihgabe im [[Kölnisches Stadtmuseum|Kölnischen Stadtmuseum]]&lt;br /&gt;
* Die Winzerfamilie, 1850, Öl/Lwd., BEGAS HAUS, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg (originale Bleistiftzeichnung von 1847 und kleinformatige Vorstudie ebd.)&amp;lt;ref&amp;gt;Rheinische Post: [https://rp-online.de/kultur/berliner-stiftung-unterstuetzt-heinsberger-begas-haus_aid-13775191 Berliner Stiftung unterstützt Heinsberger Begas-Haus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bildnis, 1850, Öl/Lwd.; Leopold Schoeller (1792–1884), Düren, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* Christi Verrat, um 1852&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|did|08|10|1852|3|Die Berliner Kunstausstellung|HERVORHEBUNG=Karl&amp;amp;#32;Begas}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=3|Seite=181|Lemma=Begas, Karl (Joseph)|Autor=[[Hans Mackowsky]]}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|744|745|Begas, Karl Joseph der Ältere|[[Eberhard Ruhmer]]|119181304}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Cortjaens]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Familienbande. Der Briefwechsel von Carl Joseph Begas d. Ä. mit Oscar Begas 1840–1854&amp;#039;&amp;#039;. Quellen zur deutschen Kunstgeschichte vom Klassizismus bis zur Gegenwart, Bd. 7, im Auftrag des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft hrsg. v. [[Bernhard Maaz]]. Böhlau Verlag, Köln / Weimar 2018, ISBN 978-3-412-50919-4&lt;br /&gt;
* Wolfgang Cortjaens: &amp;#039;&amp;#039;Oscar Begas (1828–1883). Ein Berliner Maler zwischen Hof und Bourgeoisie&amp;#039;&amp;#039;. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2017, ISBN 978-3-7319-0410-6 (mit Werkverzeichnis der Gemälde, enthält Angaben zur Lehrzeit im Atelier des Vaters, bes. S. 11–34, sowie zu Kopien und Repliken nach Begas d. Ä., S. 232–245)&lt;br /&gt;
* [[Rita Müllejans-Dickmann]] und Wolfgang Cortjaens (Hrsg.): BEGAS HAUS Heinsberg. Bd. 2: Die Sammlung Begas, Köln 2013&lt;br /&gt;
* Wolfgang Cortjaens: &amp;#039;&amp;#039;Erziehung zur Kunst. Der Einfluss von Carl Joseph Begas d. Ä. auf das Werk seiner Söhne&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Begas. Monumente für das Kaiserreich. Eine Ausstellung zum 100. Todestag von Reinhold Begas (1831–1911)&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Esther Sophia Sünderhauf im Auftrag der Stiftung Deutsches Historisches Museum unter Mitarbeit von Wolfgang Cortjaens. Mit einem Werkverzeichnis von Jutta von Simson. Dresden 2010, S. 37–47&lt;br /&gt;
* [[Thomas Blisniewski]]: &amp;#039;&amp;#039;„... und schafft mit emsigen Händen“. Weibliche Handarbeiten in Werken von R. Schadow, C. J. Begas und J. A. Ramboux im Wallraf-Richartz-Museum – Fondation-Corboud&amp;#039;&amp;#039;. In: Kölner Museums-Bulletin. Berichte und Forschungen aus den Museen der Stadt Köln (3) 2001, S. 4–18&lt;br /&gt;
* [[Rita Müllejans-Dickmann]], [[Dorothee Haffner]], Udo Felbinger: &amp;#039;&amp;#039;Carl Joseph Begas (1794–1854). Blick in die Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. (= Museumsschriften des Kreises Heinsberg 15). Heinsberg 1994.&lt;br /&gt;
* [[Irmgard Wirth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Künstlerfamilie Begas in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichung des Berlin Museums, Berlin 1968.&lt;br /&gt;
* {{ADB|2|269|270|Begas, Karl|[[Robert Dohme]]|ADB:Begas, Karl der Ältere}}&lt;br /&gt;
* Robert Skwirblies: &amp;#039;&amp;#039;Begas d.Ä., Carl Joseph.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bénédicte Savoy]] und France Nerlich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1793–1843.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/Boston 2013, S. 14–19.&lt;br /&gt;
* Rita Müllejans-Dickmann und Frank Dickmann: &amp;#039;&amp;#039;Landschaft in der Porträtmalerei des 19. Jahrhunderts – am Beispiel des Malers Carl Joseph Begas d. Ä.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Kreisel, P. H. Marsden, T. Reeh (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Landschaft interpretieren: Interdisziplinäre Ansätze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ZELTForum – Göttinger Schriften zu Landschaftsinterpretation und Tourismus.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Göttingen 2021, S. 131–145. [[doi:10.17875/gup2021-1603]].&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613085307/https://www.bautz.de/bbkl/b/begas_c_j.shtml |band=23|spalten=61–68|autor=[[Rita Müllejans-Dickmann]]|artikel=BEGAS(SE), Carl Joseph}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carl Joseph Begas|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119181304}}&lt;br /&gt;
* [https://begas-haus.de Begas-Haus]&lt;br /&gt;
* [https://www.nrw-stiftung.de/projekte/projekt.php?pid=717 NRW-Stiftung: Begas-Haus]&lt;br /&gt;
* [https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/carl-joseph-begas-/DE-2086/lido/57c57902187bf3.75890649 Portal Rheinische-Geschichte]&lt;br /&gt;
* [https://adk.de/mitglieder(slideout:akademie/mitglieder/joseph-carl-begas) Joseph Carl Begas]. In: Akademie der Künste, Mitglieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119181304|LCCN=nr95029382|VIAF=216452770}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Begas, Carl Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Romantik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nazarener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofmaler (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Preußische Akademie der Künste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leopoldsordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1794]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Begas, Carl Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Begasse, Carl Joseph; Begas, Karl; Begas, Carl der Ältere&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1794&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heinsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. November 1854&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schibo</name></author>
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