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	<title>Channel Hamburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:05:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Channel_Hamburg&amp;diff=1864031&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Ersetze toten Link bei abendblatt.de, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
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		<updated>2024-04-02T01:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Ersetze toten Link bei abendblatt.de, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Channel-Hamburg-Logo.svg|mini|Das Logo des Projekts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Channel Hamburg Tower 025.jpg|mini|hochkant|[[Channel Tower]], Wahrzeichen des channel hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bureau Veritas Hamburg 02.jpg|mini|hochkant|Gebäude von [[Bureau Veritas]] Deutschland am Veritaskai]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Channel Hamburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigene Schreibweise: &amp;#039;&amp;#039;channel hamburg&amp;#039;&amp;#039;) ist ein laufendes Stadtentwicklungsprojekt im [[Hamburg]]er Stadtteil [[Hamburg-Harburg (Stadtteil)|Harburg]]. Das Projektgebiet umfasst ein nicht genau abgegrenztes Areal im Norden des Stadtteils und umfasst weite Teile des [[Harburger Binnenhafen]]s, der seit den 1970er Jahren größtenteils aus seiner traditionellen Nutzung gefallen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;channel hamburg e.V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;channel hamburg – Eine kurze Chronologie&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Hamburg 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet des channels werden seit 1992 verschiedene Projekte zur Wiedernutzung des Hafengebietes mit den Nutzungsschwerpunkten Arbeiten, Freizeit und seit 2010 Wohnen entwickelt. Die Entwicklung des channels wurde während der [[Internationale Bauausstellung Hamburg|IBA Hamburg]] unterstützt, in deren Rahmen zwei konkrete Projekte realisiert werden sollen (siehe Abschnitt [[#Einzelprojekte|Einzelprojekte]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2005 wurde das Projekt als &amp;#039;&amp;#039;channel harburg&amp;#039;&amp;#039; vermarktet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektgebiet ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des channels liegt unmittelbar nördlich der Harburger Innenstadt und umfasst eine Gesamtfläche von rund 100&amp;amp;nbsp;ha. Es ist nach der [[Hamburg-HafenCity|HafenCity]] (155&amp;amp;nbsp;ha) das mit Abstand größte zusammenhängende [[Stadtentwicklungsgebiet]] Hamburgs, obschon die beiden Projekte in Hinblick auf ihre jeweiligen Investitionsvolumina, die Straffheit des Planungs- und Vermarktungsprozesses, die Entwicklungsgeschwindigkeit sowie die mediale und öffentliche Aufmerksamkeit nur bedingt vergleichbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bedeutende Barriere zwischen dem channel und der bestehenden Innenstadt stellen die Trasse der [[Niederelbebahn]] und die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;73]] dar, die das Gebiet südlich abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Die zentrale und mithin einzige Lenkungsorgan des channels ist der &amp;#039;&amp;#039;channel hamburg e.V.&amp;#039;&amp;#039;, der sich seit seiner Gründung im Jahr 2000 eigenverantwortlich um&lt;br /&gt;
das Entwicklungsmanagement und die Vermarktung des Standortes kümmert. Darüber hinaus dient er der Vernetzung der vor Ort ansässigen Unternehmen untereinander. Diese ausschließlich private Organisation unterscheidet sich in erheblicher Weise von der der HafenCity, deren Entwicklungsmanagement der städtischen &amp;#039;&amp;#039;HafenCity Hamburg GmbH&amp;#039;&amp;#039; obliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelprojekte ==&lt;br /&gt;
=== Gewerbe ===&lt;br /&gt;
==== Das Silo ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Silo Harburg 02.jpg|mini|hochkant|Das Silo; Bürohaus in einem ehemaligen Getreidespeicher]]&lt;br /&gt;
Eines der frühen prominenten Projekte des channels ist die Umnutzung des ehemaligen Getreidespeichers zwischen der Straße &amp;#039;&amp;#039;Schellerdamm&amp;#039;&amp;#039; und dem westlichen &amp;#039;&amp;#039;Bahnhofskanal&amp;#039;&amp;#039;. Das Gebäude wurde 1935 bis 1936 für die Firma &amp;#039;&amp;#039;Andreas Hansen&amp;#039;&amp;#039; als Speicher für Ölsaaten errichtet und zeichnet sich durch seine markante Typologie aus zwölf Betonröhren aus, die in einem 4x4-Quarree angeordnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren plante die Projektentwicklungsgesellschaft [[Aurelius]] den Umbau des Gebäudes zu einem Studentenwohnheim für die [[Technische Universität Hamburg-Harburg|TU Hamburg]]. Die Realisierung scheiterte jedoch an der Insolvenz des bereits verpflichteten Investors. Das Nutzungskonzept wurde auf eine vorwiegende Büronutzung neu ausgerichtet und ein neuer Investor identifiziert. Die Realisierung durch Aurelius erfolgte von 2001 bis 2003 nach Entwürfen des Hamburger Büros &amp;#039;&amp;#039;von Bassewitz Limbrock Partner&amp;#039;&amp;#039;, das bereits die Planungen für das Studentenwohnheim entwickelt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Umbau wurden die Silotürme weitgehend erhalten und um drei Vollgeschosse auf insgesamt fünfzehn Stockwerke und eine Höhe von 43&amp;amp;nbsp;m aufgestockt. Die vierzehn Obergeschosse werden von Büronutzungen belegt, das Erdgeschoss wird von einem gastronomischen Betrieb und einem Kiosk genutzt. Die industrielle Ursprungsnutzung des Gebäudes spiegelt sich auch in der Gestaltung der Innenräume wider, beispielsweise wurden die massiven Fülltrichter der Siloröhren für die Gestaltung des Gastronomiebetriebs erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Schütte Gisela: &amp;#039;&amp;#039;Neuer Hut. Umbau eines Getreide-Silos&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Hamburg, Jahrbuch 2006&amp;#039;&amp;#039;. Junius, Hamburg 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fleethaus ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Westbohnhoffkanaal - Klappbruech.jpg|mini|Das Fleethaus am Westlichen Bahnhofskanal]]&lt;br /&gt;
Das Fleethaus basiert auf einem ehemaligen Getreidespeicher aus dem Jahr 1844 am nördlichen Ende des Schellerdamms. Der siebengeschossige Baukörper erweckt aufgrund der vertikalen Fassadengliederung den Eindruck, aus mehreren Einzelgebäude zu bestehen. Das Gebäude wurde für die Umnutzung vollständig entkernt, die denkmalgeschützte [[Backstein]]fassade wurde größtenteils originalgetreu restauriert. Die Planungen stammen wie beim &amp;#039;&amp;#039;Silo&amp;#039;&amp;#039; vom Büro &amp;#039;&amp;#039;von Bassewitz Limbrock Partner&amp;#039;&amp;#039;, die Realisierung erfolgte zwischen 2005 und 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Stockwerken bieten rund 300 Stellplätze sowie ein Restaurant, die oberen Stockwerke bieten insgesamt 5000&amp;amp;nbsp;m² Flächen für Büronutzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Channel x ====&lt;br /&gt;
Ein seit längerer Zeit geplantes Projekt ist der Neubau eines achtzehngeschossigen Bürogebäudes mit rund 14.000&amp;amp;nbsp;m² Bruttogeschossfläche westlich des &amp;#039;&amp;#039;Kaufhauskanals&amp;#039;&amp;#039;. Es wäre mit rund 75&amp;amp;nbsp;Metern Höhe neben dem gleich großen &amp;#039;&amp;#039;Channel Tower&amp;#039;&amp;#039; das höchste Gebäude im Bezirk Harburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf stammt vom Hamburger Büro [[Hadi Teherani|brt]] und wurde im Auftrag der &amp;#039;&amp;#039;HC Hagemann real estate&amp;#039;&amp;#039; erstellt. Das Projekt wurde im Dezember 2007 öffentlich vorgestellt, verbunden mit der Ankündigung, dass eine Realisierung unter der Voraussetzung der Schaffung der erforderlichen planungsrechtlichen Grundlagen und der entsprechenden Nachfrage erfolgen soll. Zum aktuellen Entwicklungsstand (Mai 2010) liegen keine öffentlichen Informationen vor.&lt;br /&gt;
{{Veraltet | dieses Abschnitts | seit=2010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnen ===&lt;br /&gt;
Während die zwischen 1992 und 2010 realisierten Vorhaben sich aufgrund planungsrechtlicher [[Bebauungsplan (Deutschland)|Beschränkungen]] auf die Implementierung gewerblicher Nutzungen konzentrierten, werden nach entsprechender Änderung des Bebauungsplans und Entlassung aus der Verwaltung des [[Hamburg Port Authority|Hafenamtes]] ab 2010 erste Wohnprojekte realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wohnbebauung Schlossinsel ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Marina auf der Schloßinsel 2013-08-27.jpg|mini|Projekt „Marina auf der Schloßinsel“ am Überwinterungshafen im August 2013, hinten der äußerlich wiedererrichtete Hansen-Speicher]]&lt;br /&gt;
Als erstes Wohnprojekt entstehen im Norden der [[Harburger Schlossinsel]] 185 [[Wohneinheit]]en des gehobenen Segments. Die Bebauung besteht aus fünf Baukörpern, die sich um einen gemeinsamen begrünten Innenhof gruppieren. Die ursprüngliche Bebauung des rund 13.000&amp;amp;nbsp;m² großen Geländes bestand aus dem so genannten &amp;#039;&amp;#039;Hansen-Speicher&amp;#039;&amp;#039;, einem zehngeschossigen Speichergebäude, und einem Flachlager. Beide Gebäude werden für das Wohnvorhaben abgeräumt, jedoch wird die [[Kubatur]] des &amp;#039;&amp;#039;Hansen-Speichers&amp;#039;&amp;#039; bei der Neubebauung berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten begannen offiziell am 17. März 2010 mit dem Abriss des &amp;#039;&amp;#039;Hansen-Speichers&amp;#039;&amp;#039; und sollten Anfang 2012 abgeschlossen werden. Das Investitionsvolumen beträgt rund 60&amp;amp;nbsp;Millionen Euro, hinzu kommen Erschließungskosten in Höhe von rund 35&amp;amp;nbsp;Millionen Euro, die von der Stadt zu tragen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Bezirksamt Harburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hochwertige Wohnbebauung und eine moderne Marina auf der Harburger Schlossinsel&amp;#039;&amp;#039;. Pressemitteilung des Bezirksamtes vom 20.&amp;amp;nbsp;November 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Veraltet | dieses Abschnitts | seit=2012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wohnbebauung Kaufhauskanal ====&lt;br /&gt;
Ein weiteres Wohnprojekt mit 175 Wohneinheiten ist südlich der Schlossinsel am &amp;#039;&amp;#039;Kaufhauskanal&amp;#039;&amp;#039; in der Realisierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article107624167/Harburg-der-Sueden-geraet-in-den-Blickpunkt.html |titel=Harburg – Der Süden gerät in den Blickpunkt |werk=Hamburger Abendblatt |datum=2010-01-06 |abruf=2010-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Projekt wurde von der &amp;#039;&amp;#039;IBA&amp;#039;&amp;#039; unterstützt, die im Jahr 2009 ein internationales Gutachterverfahren zur Entwicklung eines [[Masterplan (Stadtplanung)|Masterplans]] für die Bebauung durchführte. Das Preisgericht prämierte den Beitrag des [[Kopenhagen]]er Büros &amp;#039;&amp;#039;[[Bjarke Ingels|BIG – Bjarke Ingels Group]]&amp;#039;&amp;#039;, das unter anderem den dänischen Pavillon für die [[Expo 2010|Weltausstellung]] in [[Shanghai]] entworfen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fertigstellung der Wohnungen verzögerte sich, nachdem auf dem 11.500&amp;amp;nbsp;m² großen Grundstück archäologische Überreste der früheren Stadt Harburg durch Mitarbeiter des keine 1000&amp;amp;nbsp;m entfernten [[Archäologisches Museum Hamburg|Archäologischen Museums Hamburg]] freigelegt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article129512706/Grundstein-fuer-Maritimes-Wohnen-am-Kaufhauskanal-gelegt.html | title=Grundstein für Maritimes Wohnen am Kaufhauskanal gelegt | accessdate=2016-01-18 | last=Gipp | first=Jochen | date=2014-06-26 | publisher=[[Hamburger Abendblatt]] | offline = }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Bauabschnitt mit sechs Häusern und 61 Wohneinheiten wurde Ende 2015 fertiggestellt. Wann der zweite Wohnabschnitt folgt ist noch unklar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richtfest_Kaufhauskanal&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | url=http://www.harburg-aktuell.de/news/wirtschaft/richtfest-fur-die-kubenhafte-hauser-am-kaufhauskanal.html | title=Richtfest für die kubenhaften Häuser am Kaufhauskanal | accessdate=2023-09-29 | last=Zand-Vakili | first=André | date=2015-05-20 | work=harburg-aktuell.de | offline= | archiveurl=https://web.archive.org/web/20160118182313/http://www.harburg-aktuell.de/news/wirtschaft/richtfest-fur-die-kubenhafte-hauser-am-kaufhauskanal.html | archivedate=2016-01-18 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Veraltet | dieses Abschnitts | seit=2015}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mischnutzungen ===&lt;br /&gt;
==== Harburger Brücken ====&lt;br /&gt;
Der Projektentwickler [[aurelis]] plant auf den ehemals von der [[Deutsche Bahn AG|Deutschen Bahn]] genutzten Flächen im östlichen Bereich des Areals unter dem Projektnamen &amp;#039;&amp;#039;Harburger Brücken&amp;#039;&amp;#039; (vormals &amp;#039;&amp;#039;HafenCampus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hafen-Campus&amp;#039;&amp;#039;) ein Mischnutzungsgebiet mit gewerblichen Nutzungen und Geschosswohnungsbau mit insgesamt rund 89.000&amp;amp;nbsp;m² [[Bruttogeschossfläche]]. Ein entsprechender [[Bebauungsplan (Deutschland)|B-Plan]] liegt seit 2000 vor, jedoch konnten sich aurelis und die Stadt Hamburg lange Zeit nicht über die Erfüllung der Auflagen einigen, zu denen sich aurelis im städtebaulichen Vertrag mit Hamburg verpflichtet hatte. Die Parteien konnten sich im März 2010 in einer außergerichtlichen Einigung auf die Verteilung der strittigen Auflagen für das Areal verständigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 18. März 2010 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das ist der Durchbruch!&amp;#039;&amp;#039; Lühmanndruck Harburger Zeitungsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamburg 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster Investor hat die &amp;#039;&amp;#039;HPG Harburger Parkhausgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; ein 8.000&amp;amp;nbsp;m² großes Grundstück an der Straße Veritaskai erworben und plant hierfür eine gemischt genutzte Bebauung mit Büroeinheiten und Wohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Investitionsvolumen für das Areal wird von Aurelis auf rund 200 Millionen Euro geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kossel, Michelle: &amp;#039;&amp;#039;Start für „Harburger Brücken“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hamburger Abendblatt]] vom 10. Juni 2010. Axel Springer, Hamburg 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiraum ===&lt;br /&gt;
==== Gebrüder-Cohen-Park ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gebrüder-Cohen-Park}}[[Datei:Park auf der Harburger Schloßinsel 2013-08-21.jpg|mini|Teil des „Parks auf der Harburger Schloßinsel“ im August 2013, im Hintergrund das [[Harburger Schloss]]]]&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Schlossinsel wurde im Dezember 2013 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder-Cohen-Park&amp;#039;&amp;#039; ein neuer öffentlicher Park eingeweiht. Der Park ist nach den Brüdern Albert und Louis Cohen benannt, den Gründern der späteren [[Phoenix AG]]. In der Entwurfs- und Planungsphase hieß der Park &amp;#039;&amp;#039;Sternpark&amp;#039;&amp;#039;, begründet durch die an einen Fünfstrahlstern erinnernde Geländeform, die durch die bestehende und geplante Bebauung des Areals vorgegeben wird. Die &amp;#039;&amp;#039;IBA&amp;#039;&amp;#039; unterstützte das Vorhaben unter anderem durch Auslobung eines internationalen landschaftsplanerischen Wettbewerbs, an dem sich insgesamt 17&amp;amp;nbsp;Büros und Arbeitsgemeinschaften beteiligten. Der mit dem ersten Platz ausgezeichnete Entwurf stammt vom [[Zürich|Zürcher]] Büro &amp;#039;&amp;#039;Hager Landschaftsarchitekten&amp;#039;&amp;#039; und sieht als zentrales Element eine Spiel- und Liegewiese vor, die von Baumreihen aus [[Erlen (Botanik)|Erlen]] und [[Gemeine Esche|Eschen]] eingefasst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Channel Hamburg|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hamburg.de/channel-hamburg/ Offizielle Website des Projektes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Harburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt (Städtebau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waterfront-Entwicklungsprojekt in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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