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	<title>Charles Richet - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Polarlys: /* Weblinks */ 404</title>
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		<updated>2025-08-29T10:13:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; 404&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Charles Robert Richet 5.jpg|mini|Charles Richet, um 1913]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Charles Robert Richet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. August]] [[1850]] in [[Paris]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;1935WMW&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|wmw|||1935|1456|Charles Richet|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[4. Dezember]] [[1935]] ebenda) war ein französischer Mediziner und Physiologe, der 1913 für seine Forschungsarbeit zur [[Anaphylaxie]] den [[Nobelpreis]] für Medizin erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Charles Richet wurde 1850 als Sohn von Alfred Richet, Professor an der Fakultät für Klinische Chirurgie in Paris, und seiner Frau Eugenie geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Studium in Paris schloss er 1869 mit einem Doktortitel in Medizin ab. Einen weiteren Doktortitel für Naturwissenschaften erhielt er 1878. Im Jahr 1887 wurde er als Professor für Physiologie an die Medizinische Fakultät Paris berufen. Er war Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Revue Scientifique&amp;#039;&amp;#039; (1878–1887)&amp;lt;!--oder bis 1902???--&amp;gt;, Mitherausgeber des &amp;#039;&amp;#039;Journal et de Pathologie Générale&amp;#039;&amp;#039; (ab 1917) und Präsident der [[Society for Psychical Research]] (ab 1905). 1914 wurde er zum Mitglied der [[Académie des sciences]] gewählt, deren Vorsitzender er seit 1933 war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tag|05|12|1935|7|Nobelpreisträger Charles Richet gestorben}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]] gehörte er seit 1912 als korrespondierendes Mitglied an. 1919 wurde er zum assoziierten Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique|Königlichen Akademie von Belgien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/robert-charles-richet/| titel=Académicien décédé: Robert Charles Richet| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-12-04| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1920 zum Ehrenmitglied (&amp;#039;&amp;#039;Honorary Fellow&amp;#039;&amp;#039;) der [[Royal Society of Edinburgh]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.rse.org.uk/wp-content/uploads/2016/11/all_fellows.pdf| titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002 | hrsg=Royal Society of Edinburgh| zugriff=2020-04-02| format=PDF-Datei}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charles Richet starb im Jahr 1935 im Alter von 85 Jahren in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
1877 heiratete er Amélie Aubry, mit der er fünf Söhne und zwei Töchter hatte. Sein Sohn Charles wurde wie sein Vater Professor an der Medizinischen Fakultät Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Richet arbeitete an einem großen Spektrum [[Physiologie|physiologischer]] Fragestellungen. Dabei begann er seine Arbeit mit zwischen 1885 und 1895 getätigten Forschungen über die [[Thermoregulation|Temperaturregulation]] [[Homoiothermie|gleichwarmer]] Tiere, vor allem über den Schutz vor [[Hitzeschaden#Hitzschlag|Überhitzung]] durch [[Schweiß|Schwitzen]] und die Temperaturerhöhung beim [[Tremor|Zittern]]. In Experimenten konnte er zeigen, dass sich im Blut [[Antikörper]] gegen Krankheitserreger nach einer [[Impfung]] bilden und führte die erste [[Heilserum|Serumimpfung]] am Menschen am 6. Dezember 1890 im [[Hôtel-Dieu (Paris)|Hôtel-Dieu]] (dem ältesten Hospital in Paris)&amp;lt;ref name=&amp;quot;1935WMW&amp;quot; /&amp;gt; durch. Den Nobelpreis erhielt er allerdings für seine Forschung über [[Anaphylaxie]], also die Überreaktion des Körpers bei bestimmten Stoffen (s. auch [[Allergie]]n). Er wendete diesen Begriff erstmals an und meinte damit eine Reaktion auf [[Injektion (Medizin)|injizierte]] Stoffe oder [[Gift]]e. Er konnte mit Paul Portier zeigen, dass injizierte Proteine die Zusammensetzung der Körperflüssigkeiten, insbesondere das Blut, sofort und nachhaltig verändern konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richet war [[Generalsekretär]] des vom 5. bis 10. August 1889 abgehaltenen &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Kongresses für [[Biopsychologie|physiologische Psychologie]]&amp;#039;&amp;#039; sowie Ehrenpräsident des vom 9. bis 12. August 1889 ausgerichteten &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Kongresses für [[James Braid (Mediziner)|Hypnotismus]]&amp;#039;&amp;#039;. Beide Veranstaltungen fanden im Rahmen der [[Weltausstellung Paris 1889|Pariser Weltausstellung 1889]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|klr|||1889|569|Tagesnachrichten und Notizen|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|klr|||1889|608|Tagesnachrichten und Notizen|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen medizinischen Tätigkeiten brachte er großes Interesse für den [[Spiritismus]] auf und schrieb einige Romane. Ebenfalls forschte Richet in der [[Parapsychologie]]. Er wohnte mehreren [[Séance]]s bei. Richet übertrug den Begriff [[Ektoplasma (Parapsychologie)|Ektoplasma]] in die Parapsychologie, worunter die Substanz verstanden wird, welche den Medien bei Sitzungen aus den Körperöffnungen strömt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem entwickelte der französische Psychiater Édouard Toulouse zusammen mit ihm Ende des 19. Jahrhunderts die auch nach ihnen benannte Methode der natriumarmen Ernährung zur Unterstützung der Bromtherapie bei Epilepsie (Toulouse-Richet-Methode).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 erhielt der „engagierte Pazifist“&amp;lt;ref&amp;gt;Gundolf Keil: &amp;#039;&amp;#039;Robert Koch (1843–1910). Ein Essai.&amp;#039;&amp;#039; 2017/2018, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Nobelpreis für Physiologie und Medizin in Anerkennung seiner Arbeit über Anaphylaxie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Der berühmte Arzt, [[Schöngeist]] und [[Philosoph]], Nobelpreisträger 1913, begründete die Serumtherapie, da er als erster feststellte, daß das Blut eines immunisierten Tieres, auf ein nicht immunisiertes übertragen, Immunität erzeugt; ferner schuf er die Lehre von der Anaphylaxie. Charles Richet war auf den verschiedensten wissenschaftlichen Gebieten tätig und schrieb auch eine Allgemeine Kulturgeschichte, in der er, getreu seiner [[Pazifismus|pazifistischen Ideale]], für gemeinsame Kulturarbeit der Völker eintrat. Als junger Mann hatte er am [[Deutsch-Französischer Krieg|Kriege 1870/71]] teilgenommen; seine Kriegseindrücke machten ihn zu einem begeisterten Verfechter einer [[Deutsch-französische Beziehungen|deutsch-französischen Verständigung]]. Richet war Teilnehmer an den meisten [[Weltfriedenskongress]]en, als Präsident des Friedenskongresses von Paris 1900, der [[Internationale Friedensliga|Société Française de L’Arbritage entre Nations]], des ständigen Rates der Französischen Friedensgesellschaft. Auch als Schriftsteller warb er für die Friedensidee mit seinen ‚Episoden aus dem Deutsch-Französischen Kriege‘, seinen Dramen ‚Circe‘ und ‚Socrate‘, dem Roman ‚La douleur des autres‘ und dem bekanntesten seiner Bücher ‚Die Vergangenheit des Krieges und die Zukunft des Friedens‘ (1907). […] Friede und Ehre dem Andenken eines genialen Arztes, der&amp;amp;nbsp;– an der Bahre muß es gesagt werden&amp;amp;nbsp;– in seiner jugendlich-künstlerischen, impetuösen Art die Grenzlinien der Medizin und der Naturwissenschaften nicht immer respektiert hat.|Quelle=Nachruf in [[Wiener Medizinische Wochenschrift|Wiener Medizinischen Wochenschrift]] vom 21. Dezember 1935 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;1935WMW&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richet war ein Befürworter der [[Eugenik]] und befürwortete [[Sterilisation (Unfruchtbarmachung)|Sterilisationen]] und [[Heiratsverbot]]e für [[Geistige Behinderung|geistig Behinderte]]. Seine Ideen zur Eugenik veröffentlichte er in seinem 1919 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;La Sélection Humaine&amp;#039;&amp;#039;. Von 1920 bis 1926 war er Vorsitzender der Französischen Eugenik-Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Francesco Cassata: &amp;#039;&amp;#039;Building the New Man: Eugenics, Racial Sciences and Genetics in Twentieth-Century Italy&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 978-963-9776-83-8. Central European University Press, 2011. S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der österreichisch-britische Psychologe [[Gustav Jahoda]] (1920–2016) bemerkte, dass Richet „fest an die Minderwertigkeit der Schwarzen glaubte“ und Schwarze mit Affen und intellektuell mit Schwachsinnigen verglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul G. Bain, Jeroen Vaes, Jacques Philippe Leyens: &amp;#039;&amp;#039;Humanness and Dehumanization&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 978-1-84872-610-9. Routledge, 2014. S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://jubilotheque.upmc.fr/img-viewer/fonds-theses/TH_000304_001/Contenu/JPEG_HD/viewer.html?ns=TH_000304_001_J3_001.jpg Des propriétés chimiques et physiologiques du Suc Gastrique chez l’Homme et chez les Animaux].&amp;#039;&amp;#039; 1878&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k6317531n Physiologie des muscles et des nerfs].&amp;#039;&amp;#039; 1882&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k770750 Essai de psychologie générale].&amp;#039;&amp;#039; 1888&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La chaleur animale.&amp;#039;&amp;#039; Alcan, 1889&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5402411r Pour les Grands et les Petits. Fables].&amp;#039;&amp;#039; 1891&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Dans Cent Ans |Auflage=2 |Verlag=[[Paul Ollendorff]] |Ort=Paris |Datum=1892 |Sprache=fr |Online=https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k75835g }}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Experimentelle Studien auf dem Gebiete der Gedankenübertragung und des sogenannten Hellsehens.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt und herausgegeben von [[Albert von Schrenck-Notzing]]. Enke, Stuttgart 1891; Nachdruck: &amp;#039;&amp;#039;Experimentelles Hellsehen.&amp;#039;&amp;#039; Bohmeier, Leipzig 2006, ISBN 978-3-89094-484-5&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Fabeln. Mit einem Briefe Sully Prud’hommes an Charles Richet.&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Paetel, Berlin 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.biodiversitylibrary.org/item/97179#page/9/mode/1up Physiologie. Travaux du laboratoire de M. Charles Richet].&amp;#039;&amp;#039; 7 Bände. Alcan, 1893–1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k61477805/f8.image L’Anaphylaxie].&amp;#039;&amp;#039; 1911&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Anaphylaxie.&amp;#039;&amp;#039; Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k54480276.texteImage La Sélection humaine].&amp;#039;&amp;#039; Libr. F. Alcan, Paris 1919 (zuerst 1913&amp;lt;!--vgl. worldcat.org--&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abrégé d’histoire générale. Essai sur le passé de l’homme et des sociétés humaines.&amp;#039;&amp;#039; 1919&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Kulturgeschichte. Versuch einer Geschichte der Menschheit von den ältesten Tagen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 2. verbesserte u. vermehrte Auflage. Verlag für Kulturpolitik, München/Berlin. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von der Urgeschichte bis zur französischen Revolution.&amp;#039;&amp;#039; 1919, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Herrschaft der Wissenschaft (1789–1914).&amp;#039;&amp;#039; 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’homme stupide.&amp;#039;&amp;#039; [[Groupe Flammarion|Verlag Flammarion]], Paris 1919.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch ist dumm. Satirische Bilder aus der Geschichte der menschlichen Dummheiten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Vaterland, Berlin 1922, {{DNB|575813547}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5846623z Traité de Métapsychique].&amp;#039;&amp;#039; 1922&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Parapsychologie und Parapsychophysik.&amp;#039;&amp;#039; Geleitwort von A. v. Schrenck-Notzing. Union, Stuttgart 1923; Sarastro, Paderborn 2011, ISBN 978-3-943233-56-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charles Richet. Die Medizin der Gegenwart in Selbstdarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; F. Meiner, Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5463247n Souvenirs d’un physiologiste].&amp;#039;&amp;#039; 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner E. Gerabek]]: &amp;#039;&amp;#039;Richet, Charles Robert.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1249 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Charles Richet}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Charles Richet}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119150565}}&lt;br /&gt;
* {{Nobel-med|1913|Charles Richet}}&lt;br /&gt;
* [http://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/references?id=per131 Kurzbiografie und Verweise auf digitale Quellen] im [[Virtual Laboratory]] des [[Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte|Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte]] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/concepts/browse?source=Richet Richets &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire de physiologie&amp;#039;&amp;#039;] (1895–1928) als Faksimile&lt;br /&gt;
* Anne Carol: [https://books.openedition.org/pur/88561?lang=de &amp;#039;&amp;#039;Charles Richet, un eugéniste parmi d’autres?&amp;#039;&amp;#039;] Presses universitaires de Rennes, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Medizin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119150565|LCCN=n/50/44710|VIAF=56615517}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Richet, Charles}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parapsychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eugeniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Richet, Charles&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Richet, Charles Robert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Mediziner und Nobelpreisträger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. August 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Dezember 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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