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	<title>Christian Jankowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Jankowski&amp;diff=774873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Bild ergänzt, Links optimiert</title>
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		<updated>2026-03-12T22:31:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild ergänzt, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christian Jankowski at Basel, Switzerland in June 2025.jpg|mini|Christian Jankowski, 2025]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Jankowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. April]] [[1968]] in [[Göttingen]]) ist ein deutscher [[Konzeptkunst|Konzept-]] und [[Aktionskunst|Aktionskünstler]]. Seine [[Videokunst|Videoinstallation]] und seine [[Inszenierung]] von Rollenspielen beschäftigen sich mit der Beziehung zwischen den Künstlern, den Kunstinstitutionen, den Medien und der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Jankowski wuchs in Göttingen auf und spielte in [[Rockband]]s wie &amp;#039;&amp;#039;Namenlos&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mephista&amp;#039;&amp;#039;. Anfang der 1990er Jahre zog er, als bekennender [[Udo Lindenberg|Udo-Lindenberg]]-Fan, nach [[Hamburg]]. Da seine Aufnahme an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]] abgelehnt wurde, studierte er, zeitgleich mit [[Jonathan Meese]] und [[John Bock]] als „Schwarzhörer“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.parkettart.com/downloadable/download/sample/sample_id/55 |wayback=20150403010150 |text=Parkett}} (PDF) Ausgabe 80, Parkett Verlag, Zürich 2007, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/kulturspiegel/d-17071470.html Ingeborg Wiensowski: &amp;#039;&amp;#039;Christian Jankowski&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Kultur Spiegel&amp;#039;&amp;#039; 8/2000 vom 31. Juli 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Schaufenster]] seiner Hamburger Ladenwohnung nutzte er als Ort für erste künstlerische Performances (mit Frank Restle: &amp;#039;&amp;#039;Schamkasten&amp;#039;&amp;#039;, 1992).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=9280151|Titel=Christian Jankowski, 24, und Frank Restle, 25|Jahr=1992|Nr=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer weiteren frühen Arbeit von 1992 mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Jagd&amp;#039;&amp;#039; erlegte Jankowski in einem [[Supermarkt]] Joghurtbecher, Brot, ein tief gefrorenes Hähnchen und Margarine mit Pfeil und Bogen und ernährte sich davon eine Woche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stimme.de/suedwesten/kultur/sonstige;art16451,1344581 Claudia Ihrefeld: &amp;#039;&amp;#039;Mit Pfeil und Bogen durch den Supermarkt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;stimme.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 29. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Beitrag zur [[Biennale Venedig]] reichte Jankowski 1999 eine Videoproduktion ein, in der er mit fünf bekannten italienischen Fernseh-[[Wahrsager]]innen telefonierte und die er über seine künstlerische Zukunft befragte. Seine in einem unbeholfenen Deutsch-Italienisch gestellten Fragen, ob er ein berühmter Künstler oder sein Biennale-Beitrag ein Erfolg werde, wurden vieldeutig beantwortet. „Das Ergebnis war eine große, poetische Sprachkonfusion – und am Ende bekamen die zu Kunst verwandelten Wahrsagerinnen auch noch recht. Genau diese Arbeit machte ihn berühmt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maak&amp;quot;&amp;gt;Niklas Maak: &amp;#039;&amp;#039;Frührentner in Horrormasken&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 wurde Jankowski zusammen mit drei weiteren Künstlern für den erstmals vergebenen und mit (umgerechnet) 50.000 Euro hoch dotierten „Preis der Freunde der [[Nationalgalerie Berlin|Nationalgalerie]]“ in Berlin nominiert. In seinem Wettbewerbsbeitrag ließ er dabei vier berufsmäßige Redenschreiber gegeneinander antreten, die in einer [[Laudatio]] jeweils einen Künstler des Wettbewerbs in floskelhafter Werbesprache mit großem Ernst anpriesen. Die ironische [[Performance (Kunst)|Performance]] stellte nicht nur den ausgelobten „Künstlerwettstreit“, sondern auch den Kunstbetrieb in Frage. Jankowski erhielt den Preis nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Videofilm &amp;#039;&amp;#039;Kunstmarkt TV&amp;#039;&amp;#039; für die Ausstellung 2008 in Stuttgart ließ Jankowski einen [[Teleshopping]]-[[Moderator (Beruf)|Moderator]] auftreten, der dem Betrachter Arbeiten der Künstler [[Jeff Koons]] und [[Franz West (Künstler)|Franz West]] in einer Weise offerierte, die sich in nichts von den üblichen Fernseh-Verkaufsaktionen für [[Fußwärmer]] oder Schlankheitspillen unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine andere, zweiteilige Arbeit für das [[Kunstmuseum Stuttgart]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Dienstbesprechung&amp;#039;&amp;#039; hatte er die Museumsmitarbeiter gebeten, ihre Berufe und Funktionen im Museum auszutauschen. Ein nicht eingeweihter [[Regisseur]] wurde von Jankowski anschließend beauftragt, einen [[Dokumentarfilm]] über das Museum zu drehen. Jankowski „... hat alles, von der Katalog- bis zur Ausstellungsgestaltung, vom Marketing bis zur Pressearbeit, in die falschen Hände gelegt. Und beobachtet, was passiert.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,578322,00.html Antonia Berneike: &amp;#039;&amp;#039;Kunstprojekt Rollentausch&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im zweiten Teil der Installation, den „Übergabeprotokollen“, filmte er, wie sich die Mitarbeiter vor dem [[Rollenspiel (Pädagogik)|Rollentausch]] Tipps für die Bewältigung ihrer neuen Funktion gaben. Auf sechsundzwanzig [[Bildschirm|Monitoren]] wurden diese Vier-Augen-Gespräche in der Ausstellung gezeigt. „Natürlich zerschellt die Ästhetik des Realen –&amp;amp;nbsp;der Dokumentarfilm&amp;amp;nbsp;– an der verheimlichten Fiktion. Es ist ein philosophisches Spiel, das hinter diesen scheinbaren Gags steht: Die Welt wird zur Bühne umgebaut, deren Realität nur aus Erfindungen, Rollenspielen, Was-wäre-Wenns besteht.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dem Kunstmuseum Stuttgart zufolge „nutzt [er] die Formate der Massenmedien, um mit hintergründigem Humor die Rolle von Kunst, Politik, Entertainment, Wirtschaft und globalen Vermarktungsstrategien zu hinterfragen&amp;amp;nbsp;…“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://kunstmuseum-stuttgart.de/de/index.php?site=1&amp;amp;page=2&amp;amp;actualSel=27 | wayback=20081220004141 |text=Kunstmuseum Stuttgart}}, abgerufen am 29. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. November 2009 gestaltete er die Kultursendung [[aspekte]] im [[ZDF]], 2013 am [[Schauspiel Köln]] das Bühnenbild für &amp;#039;&amp;#039;[[Kippenberger! Ein Exzess des Moments]]&amp;#039;&amp;#039;. 2013 erhielt er für die Videoarbeit „Casting Jesus“ den [[Videonale]]-Preis der Kfw-Stiftung&amp;lt;ref&amp;gt;Bonner General-Anzeiger vom 16./17. Februar 2013, Seite 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2015 den [[Kunstpreis Finkenwerder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 konzipierte Jankowski als [[Kurator]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;What People Do For Money&amp;#039;&amp;#039; die 11. Ausgabe der Wanderausstellung [[Manifesta]], die vom 6. Juni bis 18. September 2016 an verschiedenen Orten in Zürich stattfand. Dreißig Bewohner der Stadt mit unterschiedlichen Berufen inspirierten jeweils einen Künstler – ausgehend von ihren Erfahrungen – zu einem spezifischen Kunstprojekt.&amp;lt;ref&amp;gt;Till Briegleb: [https://www.sueddeutsche.de/kultur/kunstschau-manifesta-in-zuerich-im-woertlichen-sinne-atemberaubend-1.3031574 &amp;#039;&amp;#039;Im wörtlichen Sinne atemberaubend.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Süddeutsche Zeitung]] vom 13. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 war er Mitglied der Kurzfilmjury bei den [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2017|67. Internationalen Filmfestspielen Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jankowski hat eine Professur für Bildhauerei (Installation, Performance, Video) an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart]] inne. Er lebt und arbeitet in Berlin, Hamburg und New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober 2023 setzte Jankowski sein Projekt „Heilige Geschäfte“ in Lübeck um. Dabei bezog er vier Lübecker Kirchen mit ein ([[Petrikirche (Lübeck)|St. Petri]], [[Jakobikirche (Lübeck)|St. Jakobi]], [[Wichernkirche (Lübeck)|Johann-Hinrich-Wichern-Kirche]], [[Reformierte Kirche (Lübeck)|Evangelisch-reformierte Kirche]]), in denen für einen Zeitraum von zwei Wochen vier Lübecker Geschäfte mit einer Filiale einzogen und ihre Produkte zum Verkauf anboten (Bolia, JessenLenz, Holtex, Landwege).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://overbeck-gesellschaft.de/de/ausstellung-detail/christian-jankowski-63 &amp;#039;&amp;#039;Christian Jankowski: Heilige Geschäfte&amp;#039;&amp;#039;] auf overbeck-gesellschaft.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 verwandelte Jankowski in einer Ausstellung der Sammlung [[Harald Falckenberg]]s die von [[Mathias Döpfner|Matthias Döpfner]] finanzierte [[Villa Schöningen]] in einen Trödelladen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/kultur/kunst/article251319352/Villa-Schoeningen-Hommage-an-den-Kunstsammler-Harald-Falckenberg.html |titel=Villa Schöningen: Hommage an den Kunstsammler Harald Falckenberg - WELT |datum=2024-05-14 |sprache=de |abruf=2024-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni 2025 heiratete Christian Jankowski die Kuratorin Cristina Vasilescu in Bukarest. Aus diesem Anlass zeigt er in der CFA Galerie Berlin die Ausstellung Wedding Gift (5. Juni bis 30. August 2025), in der das Hochzeitsvideo als künstlerisches Werk präsentiert wird. Die Arbeit reflektiert die Verbindung von privater Lebensrealität und künstlerischer Inszenierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cfa-gallery.com/exhibitions/wedding-gift-1ddf6f84/ |titel=Wedding Gift – CFA Gallery Berlin – Basel |abruf=2025-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1995: 46. [[Biennale di Venezia]], &amp;#039;&amp;#039;Identità e alterità – Identity and Alterity, figures of the body 1895–1995&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: Galerie Martin Klosterfelde, Berlin, &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben als Taube&amp;#039;&amp;#039; (auch 1998, 2002, 2004, 2008)&lt;br /&gt;
* 1997: 4. Biennale für zeitgenössische Kunst Lyon&lt;br /&gt;
* 1998: [[Neuer Portikus|Portikus]], Frankfurt am Main, &amp;#039;&amp;#039;Mein erstes Buch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: [[Kölnischer Kunstverein]], Köln, &amp;#039;&amp;#039;Telemistica&amp;#039;&amp;#039;; [[Fridericianum (Kassel)|Museum Fridericianum]], Kassel, &amp;#039;&amp;#039;Change is good&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: 2. [[Berlin Biennale]] für zeitgenössische Kunst, Berlin; Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach, &amp;#039;&amp;#039;Futureland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Bethanien (Berlin)|Künstlerhaus Bethanien]], Berlin, &amp;#039;&amp;#039;Christian Jankowski, Sean Snyder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: [[Museum für Gegenwartskunst (Basel)|Museum für Gegenwartskunst]], &amp;#039;&amp;#039;Dramensatz&amp;#039;&amp;#039;; Centro d’Arte Contemporanea, Bellinzona; Kunstverein Göttingen, &amp;#039;&amp;#039;Künstliche Intelligenz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Kunstmuseum Bonn]], &amp;#039;&amp;#039;Karaoke-Bar&amp;#039;&amp;#039;; [[Hamburger Kunsthalle]], &amp;#039;&amp;#039;Sommerfrische – Künstlervideos mit Espri&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: Centro Galego de Arte Contemporánea, Santiago de Compostela, &amp;#039;&amp;#039;Oops! … I did it again&amp;#039;&amp;#039; (auch [[Des Moines]] Art Center, Iowa City)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der bildenden Künste]], Leipzig, &amp;#039;&amp;#039;40jahrevideokunst.de – Videokunst in Deutschland von 1963 bis heute&amp;#039;&amp;#039;; (auch [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]], München; [[Kunsthalle Bremen]]; [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen#K21 im Ständehaus|K21, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen]], Düsseldorf; [[Zentrum für Kunst und Medientechnologie|ZKM – Zentrum für Kunst- und Medientechnologie]], Karlsruhe)&lt;br /&gt;
* 2007–2008: &amp;#039;&amp;#039;Neon Parallax,&amp;#039;&amp;#039; Genf&amp;lt;ref&amp;gt;Beitrag &amp;#039;&amp;#039;What I still have to take care of.&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv| url=http://www.ville-ge.ch/culture/neons/de/pro_2phase.html| text=&amp;#039;&amp;#039;The Neons Project&amp;#039;&amp;#039;| wayback=20110108175959}}. Fonds d’art contemporain de la Ville et du Canton, Genf.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: Michele Maccarone, New York, &amp;#039;&amp;#039;SUPER CLASSICAL&amp;#039;&amp;#039;; [[Filmakademie Baden-Württemberg]], Ludwigsburg, &amp;#039;&amp;#039;Horror&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Kunstmuseum Stuttgart]], &amp;#039;&amp;#039;Kunstmarkt TV&amp;#039;&amp;#039;; Museum of Contemporary Photography, Chicago (USA), &amp;#039;&amp;#039;This Land Is Your Land&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: Sparkassen-Stiftung &amp;#039;&amp;#039;Fondazione del Monte di Bologna e Ravenna&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: Museo d’Arte Moderna di [[Bologna]] MAMbo.&lt;br /&gt;
* 2016: [[Contemporary Fine Arts]], Berlin, Retrospektive.&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;[[TinyBE|tinyBE • living in a sculpture]]&amp;#039;&amp;#039;, Metzlerpark des Museum Angewandte Kunst Frankfurt/Main, &amp;#039;&amp;#039;Bodybuilding (Mies van der Rohe) by Christian Jankowski,&amp;#039;&amp;#039; Kuratorin [[Cornelia Saalfrank]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tinybe.org/artists/christian-jankowski/ |titel=CHRISTIAN JANKOWSKI - tinyBE |abruf=2025-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Kunsthalle Tübingen]], &amp;#039;&amp;#039;Christian Jankowski. I was told to go with the flow&amp;#039;&amp;#039;, Kuratorin [[Nicole Fritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stipendien ==&lt;br /&gt;
* 1998: Venedig-Stipendium des italienischen Innenministeriums&lt;br /&gt;
* 2000: [[Karl-Schmidt-Rottluff-Stipendium]] der Karl Schmidt-Rottluff-Stiftung; Nominierung, Kunstpreis Berlin, [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2001: Stipendium der [[DZ Bank|Deutschen Genossenschaftsbank]], Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 2004: Stipendium der Freunde der [[Villa Aurora]], Pacific Palisades, Los Angeles&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zonen der Ver-Störung.&amp;#039;&amp;#039; steirischer herbst, Graz 1997, S. 182f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Enter: Artist/Audience/Institution.&amp;#039;&amp;#039; Kunstmuseum Luzern, 1997, S. 28–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein erstes Buch. &amp;#039;&amp;#039;[[Portikus (Ausstellungshalle)|Portikus]], Frankfurt am Main, 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magic Circle.&amp;#039;&amp;#039; Revolver Publishing, Frankfurt am Main, 2004, ISBN 978-3-9806326-3-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Everything Fell Together.&amp;#039;&amp;#039; [[Des Moines Art Center|Des Moines Art Centre]], 2006, ISBN 978-1-879003-42-2. (englisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Casting Jesus&amp;#039;&amp;#039;. Edition Taube, München, 2015, ISBN 978-3-9814518-9-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120932261}}&lt;br /&gt;
* [http://kuenstlerdatenbank.ifa.de/datenblatt.php3?ID=473&amp;amp;NAME=jankowski&amp;amp;ACTION=kuenstler&amp;amp;SUB_ACTION=1%7C8 Künstlerbiografie] (IFA-Datenbank)&lt;br /&gt;
* [http://cgi.klosterfelde.de/user-cgi-bin/artists/?s1=Christian+Jankowski&amp;amp;s2=01-gal-images#1 Christian Jankowski] auf der Website der Galerie Klosterfelde&lt;br /&gt;
* [https://christianjankowski.com Offizielle Website des Künstlers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bildrechtshinweis|Links=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120932261|LCCN=n/99/38388|VIAF=25446473}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jankowski, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Videokünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stipendiat der Villa Aurora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jankowski, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler in der Konzeptkunst&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. April 1968&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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