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	<title>Christoffer Wessel Debbe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:50:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Roland Kutzki: link</title>
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		<updated>2022-04-02T17:52:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoffer Wessel Debbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Januar]] [[1837]] in [[Bremen]]; † [[15. März]] [[1912]] in Bremen) war ein deutscher [[Pädagoge]] und Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Debbeschen Schule&amp;#039;&amp;#039; in Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Debbe war der Sohn eines Arbeiters. Er besuchte das [[Bremer Lehrerseminare|Bremer Lehrerseminar]]. 1861 wurde er [[Volksschule|Volksschullehrer]], später absolvierte er die Prüfung für das Lehramt an Höheren Schulen. Er übernahm die von [[Heinrich Graefe]] 1854 gegründete private Knaben-Vorschule, die Vorbereitungsunterricht leistete für die sechsklassige &amp;#039;&amp;#039;Graefesche Höhere [[Bürgerschule]]&amp;#039;&amp;#039; (später [[Realschule]]) in der Bremer [[Mitte (Bremen)#Altstadt|Altstadt]], die von Graefe geleitet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke der Realschule von C.W. Debbe.jpg|mini|[[Siegelmarke]] der Realschule von C.W. Debbe]]&lt;br /&gt;
Die Vorschule befand sich bis 1872 an der [[Domsheide]] Nr.&amp;amp;nbsp;15. Sie wurde auf Grund der Tatkraft von Drebbe 1868 eine selbstständige Realschule mit rund 600 bis 700 Schülern in den 1870er Jahren. Die &amp;#039;&amp;#039;Debbersche Schule&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Realschule C.W. Debbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– wie sie amtlich genannt wurde&amp;amp;nbsp;– zog 1872 in die Pelzerstraße Nr. 9 in der Altstadt um und erweiterte sich durch die Nachbargrundstücke Nr.&amp;amp;nbsp;8 und 11. Seit 1894 wurde die Schule vom Staat mit 6000 Mark unterstützt. Debbe verkaufte 1897 die Gebäude in der Pelzerstraße an den &amp;#039;&amp;#039;[[Frauen-Erwerbs- und Ausbildungsverein]]&amp;#039;&amp;#039;. Seine Schule zog nun zur Ansgariitorstraße Nr.&amp;amp;nbsp;14 zwischen [[Am Wall (Bremen)|Am Wall]] und [[Knochenhauerstraße (Bremen)|Knochenhauerstraße]] um. Mit der geringen finanziellen Unterstützung konnte Debbe nicht die steigenden Lehrergehälter bezahlen und er verhandelte mit dem Staat. 1899 übernahm Bremen die Schule, die zu einer Nebenschule der Realschule in der Altstadt wurde und nun zehn Klassen umfasste, davon drei als [[Elementarschule]]. Debbe trat 1899 in den Ruhestand. Die Schule wurde 1906 zu einer &amp;#039;&amp;#039;Hilfsschule&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debbe war Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Deutschen Lehrerversammlung&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Privatschullehrervereins&amp;#039;&amp;#039; sowie der [[Freimaurerloge|Loge]] &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm zur Eintracht&amp;#039;&amp;#039;. Er war 27 Jahre Mitglied der [[Bremische Bürgerschaft|Bremischen Bürgerschaft]]. Er war Mitbegründer und Vorsitzender einer Landwirtschaftlichen Versuchsstation, die vom &amp;#039;&amp;#039;Bremer Naturwissenschaftlichen Verein&amp;#039;&amp;#039; im Auftrage der preußischen Regierung verwaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit der Tochter des Leiters des Bremer Lehrerseminars [[August Lüben]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Programm der Realschule von C.W. Debbe zu Bremen&amp;#039;&amp;#039;. Bremen, 1869–1898 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-113541}})&lt;br /&gt;
* [[Hinrich Wulff]]: &amp;#039;&amp;#039;Debbe, Christoffer Wessel.&amp;#039;&amp;#039; In: Historische Gesellschaft Bremen, Staatsarchiv Bremen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bremische Biographie 1912–1962.&amp;#039;&amp;#039; Hauschild, Bremen 1969, S. 99 (Sp. 1–2). &lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* Robert Rissmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Deutschen Lehrervereins&amp;#039;&amp;#039;. Elibron Classics, 2006, ISBN 0-543-90220-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034714643|VIAF=302694613}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Debbe, Christoffer Wessel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (bis 1919)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Debbe, Christoffer Wessel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pädagoge, MdBB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1837&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. März 1912&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland Kutzki</name></author>
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