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	<title>Claude McKay - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T08:54:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Claude_McKay&amp;diff=981669&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;08Linus: PD-fix, Kat.-fix</title>
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		<updated>2025-10-18T18:25:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-fix, Kat.-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mackey.jpg|mini|Claude McKay]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festus Claudius „Claude“ McKay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1890]] in [[Sunny Ville]], [[Clarendon Parish|Clarendon]], [[Jamaika]]; † [[22. Mai]] [[1948]] in [[Chicago]], [[USA]]) war ein [[jamaika]]nischer Dichter und [[Romanautor]]. Er war einer der frühesten Vertreter der [[Harlem Renaissance]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wayne F. Cooper |Titel=Claude McKay, Rebel Sojourner In The Harlem Renaissance |Verlag=Schocken |Ort=New York |Datum=1987 |ISBN=0-8052-0975-1 |Seiten=377 |Fundstelle=Fußnote 19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
McKay war das jüngste Kind einer kinderreichen Familie, sein Vater war ein relativ wohlhabender Landbesitzer, eine Ausnahme unter den dunkelhäutigen Farbigen, von denen kaum einer wie McKays Vater genug besaß, um wählen zu dürfen. Die Familie legte Wert auf Bildung und die literarischen Ambitionen von Claude McKay wurden auch von Walter Jekyll, einem englischen Siedler, unterstützt. Er half bei der Veröffentlichung eines ersten Gedichtbandes &amp;#039;&amp;#039;Songs of Jamaica&amp;#039;&amp;#039; (1912). Diese fünfzig Gedichte waren auch die ersten gedruckten Gedichte in jamaikanischem [[jamaikanisch-kreolische Sprache|Patois]], in der Sprache der armen Bevölkerung der Insel. McKays &amp;#039;&amp;#039;Constab Ballads&amp;#039;&amp;#039; aus demselben Jahr berichteten von Erfahrungen als Polizist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 verließ er die Insel, um in Charleston, South Carolina das [[Tuskegee Institute]] [[Booker T. Washington]]s zu besuchen. Später wechselte er an die [[Kansas State University|Kansas State College]], wo er sich erstmals politisch engagierte. 1914 brach er sein Studium ab. Er zog nach [[New York City|New York]], nach Harlem und eröffnete ein Restaurant und heiratete seine Jugendliebe Eulalie Imelda Lewars. Ehe und Geschäft scheiterten und seine Frau ging nach Jamaika zurück. McKay konnte 1917 die Gedichte &amp;#039;&amp;#039;The Harlem Dancer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Invocation&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichen. [[Frank Harris (Schriftsteller)|Frank Harris]], der Herausgeber der amerikanischen Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Pearson’s Magazine&amp;#039;&amp;#039; und [[Max Eastman]] von &amp;#039;&amp;#039;The Liberator&amp;#039;&amp;#039; wurden auf ihn aufmerksam. Pearson’s veröffentlichte 1918 fünf seiner Gedichte, der Liberator 1919 zuerst &amp;#039;&amp;#039;The Dominant White&amp;#039;&amp;#039; und später sieben weitere Gedichte. Seine militanten Gedichte wie &amp;#039;&amp;#039;If We Must Die&amp;#039;&amp;#039; (1919) fanden trotz ihrer [[Sonett]]-Form die Anerkennung der führenden Dichter der Harlem Renaissance, etwa von [[Langston Hughes]] und [[Countee Cullen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 bis 1920 lebte er in London, las [[Karl Marx]] und arbeitete bald für die sozialistische Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Workers&amp;#039; Dreadnought&amp;#039;&amp;#039; von [[Sylvia Pankhurst]]. Er lernte Francine Budgen kennen. Die erste Fassung des Gedichtbandes &amp;#039;&amp;#039;Spring in New Hampshire&amp;#039;&amp;#039; erschien (1920). 1922 erschien eine ausführlichere Ausgabe in den USA und auch sein wohl wichtigster Gedichtband, &amp;#039;&amp;#039;Harlem Shadows&amp;#039;&amp;#039;. 1921 bis 1922 war er einer der Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;Liberator&amp;#039;&amp;#039;. Im November 1922 hielt er eine Rede auf dem Vierten Kongress der [[Dritte Internationale|Dritten Internationale]] in [[Moskau]]. Er sprach mit [[Leo Trotzki]] und lernte [[Nikolai Bucharin]] und [[Karl Radek]] kennen. Er blieb sechs weitere Monate in Russland. In der Sowjetunion erschienen die Essays &amp;#039;&amp;#039;The Negroes in America&amp;#039;&amp;#039; (1923) und die propagandistischen Kurzgeschichten &amp;#039;&amp;#039;Trial by Lynching&amp;#039;&amp;#039; (1925). Im Mai reise er über Hamburg nach Berlin, wo er mit [[Marsden Hartley]] [[Georg Grosz]] besuchte. Er traf die Autoren [[Pierre Loving]] und [[Josephine Herbst]] und lernte den Philosophen der Harlem Renaissance, [[Alain Locke]], kennen. McKay zog im Oktober weiter nach Paris, im Frühjahr 1924 lebte er im Süden, in La Ciott und [[Toulon]], dank der Hilfe von [[Louise Bryant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 stellte er seinen ersten Roman, &amp;#039;&amp;#039;Color Scheme&amp;#039;&amp;#039;, fertig, der sich aber nicht veröffentlichen ließ. 1926 bis 1927 lebte er in Marseille. Sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Home to Harlem&amp;#039;&amp;#039; erschien 1928 bei Harper in New York und wurde ein Bestseller. Von 1930 bis Ende 1933 lebte er in [[Marokko]]. Anfang 1934 kehrte er nach New York zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;A Long Way from Home&amp;#039;&amp;#039; erschien 1937; ein zweiter Band &amp;#039;&amp;#039;My Green Hills of Jamaica&amp;#039;&amp;#039; erst 1979. &amp;#039;&amp;#039;Harlem: Negro Metropolis&amp;#039;&amp;#039; kam 1940 ohne Beachtung zu finden heraus. Im selben Jahr wurde er US-Amerikaner. 1944 trat er zum [[Katholizismus|römisch-katholischen]] Bekenntnis über. Er zog nach Chicago und starb dort im Jahr 1948 an Herzversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein bekanntester Roman ist &amp;#039;&amp;#039;[[Home To Harlem]]&amp;#039;&amp;#039; (1928) der den &amp;#039;&amp;#039;Harmon Gold Award for Literature&amp;#039;&amp;#039; gewann. Später folgten &amp;#039;&amp;#039;Banjo: A Story without a Plot&amp;#039;&amp;#039; (1929) und &amp;#039;&amp;#039;Banana Bottom&amp;#039;&amp;#039; (1933), die Kurzgeschichtensammlung &amp;#039;&amp;#039;Gingertown&amp;#039;&amp;#039; (1932), sowie die autobiografischen Werke &amp;#039;&amp;#039;Long Way from Home&amp;#039;&amp;#039; (1937) und &amp;#039;&amp;#039;Negro Metropolis&amp;#039;&amp;#039; (1940). Wichtigstes Thema ist das Leben der armen Bevölkerung auf Jamaika und in New York sowie seine eigenen Erfahrungen mit Diskriminierung und Armut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersetzung auf Deutsch:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hanna Meuter]]: &amp;#039;&amp;#039;„Amerika singe auch ich“. Dichtungen amerikanischer Neger.&amp;#039;&amp;#039; Zweisprachig. Hg. und Übers. zus. mit [[Paul Therstappen]]. Wolfgang Jess, Dresden 1932. Mit Kurzbiographien. (Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Neger. Die Stimme des erwachenden [[Afroamerikaner|Afro-Amerika]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 1.) Neuausgabe ebd. 1959, S. 72–75 (Gedicht: „Negro Dancers“) und Einleitung.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Banana Bottom.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Amerikanischen von Heddi Feilhauer. Ebersbach &amp;amp; Simon, Berlin 2022, ISBN 978-3-86915-272-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wayne F. Cooper: &amp;#039;&amp;#039;Claude McKay: Rebel Sojourner in the Harlem Renaissance: A Biography.&amp;#039;&amp;#039; Louisiana State University Press, 1987. Überarbeitete Ph.D. Dissertation an der Rutgers University, New Brunswick.&lt;br /&gt;
* Winston James: &amp;#039;&amp;#039;Claude McKay : the making of a Black Bolshevik.&amp;#039;&amp;#039; Columbia University Press, New York 2022, ISBN 978-0-231-13592-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118781081}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.proletkult.at/das-weisse-haus-claude-mckay/ |text=Das Weiße Haus – PROLETKULT |wayback=20200918080014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118781081|LCCN=n79058991|VIAF=2489725}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:McKay, Claude}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerrechtler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harlem Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jamaikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=McKay, Claude&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=McKay, Festus Claudius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=jamaikanischer Dichter und Romanautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sunny Ville]], [[Clarendon Parish|Clarendon]], [[Jamaika]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Mai 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Chicago]], [[USA]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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