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	<title>DFS-Kopernikus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:37:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DFS-Kopernikus&amp;diff=334599&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PM3: Die letzte Textänderung von 176.59.41.24 wurde verworfen und die Version 255883172 von Wurgl wiederhergestellt. falsche Sprache</title>
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		<updated>2025-05-19T16:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/176.59.41.24&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/176.59.41.24&quot;&gt;176.59.41.24&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/255883172&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/255883172&quot;&gt;255883172&lt;/a&gt; von Wurgl wiederhergestellt. falsche Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DFS-Kopernikus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Deutscher Fernmeldesatellit Kopernikus&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach dem Astronomen [[Nikolaus Kopernikus]]) war der Name dreier [[Geostationärer Satellit|geostationärer]] [[Nachrichtensatellit]]en der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] (später [[Deutsche Telekom AG|Deutsche Telekom]]). Sie sind inzwischen alle außer Dienst gestellt und in einen [[Friedhofsorbit]] verbracht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;DFS-Kopernikus 1&amp;#039;&amp;#039;: 23,5° Ost (1989–1992), später 33,5° Ost (1992–1995)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;DFS-Kopernikus 2&amp;#039;&amp;#039;: 28,5° Ost (1990–2000)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;DFS-Kopernikus 3&amp;#039;&amp;#039;: 23,5° Ost (1992–2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anfänge ==&lt;br /&gt;
1982 traf die Deutsche Bundespost die Entscheidung für den Aufbau eines nationalen Fernmelde-Satelliten-Systems. Die Fertigung der [[Satellit (Raumfahrt)|Satelliten]] wurde 1983 an ein deutsches Industrie-[[Konsortium]] mit Namen &amp;#039;&amp;#039;RDFS&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;GESAT&amp;#039;&amp;#039;), bestehend aus den Firmen [[MBB-ERNO]] und [[AEG-Telefunken Nachrichtentechnik GmbH]] (ANT) (vormals AEG-Telefunken), vergeben. ANT gehörte ab 1983 einem Konsortium von [[Thomson (Unternehmen)|Thomson]], [[Robert Bosch (Unternehmen)|Bosch]], [[Mannesmann]] und der [[Allianz SE|Allianz]]-Versicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Entwicklung begann, sollten sie zwei Zwecken dienen:&lt;br /&gt;
# Als Fernmeldesatelliten für Telekommunikationsverbindungen ([[Telefon]], [[Telex]], [[Telefax]], [[Datex]] etc.) innerhalb des Bundesgebietes und nach [[Berlin (West)]]&lt;br /&gt;
# Für die Übertragung von Fernsehbildern von [[Ü-Wagen]] in die Sendeanstalten und der Zuführung von Fernsehprogrammen in die sich damals im Aufbau befindlichen [[Kabelfernsehnetz]]e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzeption umfasste die Satelliten DFS I und DFS II im geostationären Orbit sowie einen Ersatzsatelliten am Boden. Für DFS&amp;amp;nbsp;I wurde die Position 23,5°&amp;amp;nbsp;Ost und für DFS&amp;amp;nbsp;II 28,5°&amp;amp;nbsp;Ost vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Die Satelliten hatten eine Startmasse von ca. 1400–1415&amp;amp;nbsp;kg und am Beginn ihrer Lebenszeit auf der geostationären Umlaufbahn eine [[Masse (Physik)|Masse]] von 850&amp;amp;nbsp;kg. Ihre [[Solarmodul]]e hatten eine Spannweite von 15,5 Metern und lieferten bis zu 1550&amp;amp;nbsp;Watt elektrische Leistung. Die Kommunikationsausrüstung besteht aus zehn 14/11–12-GHz-[[Transponder]]n (plus fünf als Reserve) sowie einem experimentellen 30/20-GHz-Transponder. Die Sendeleistung pro Transponder betrug 20&amp;amp;nbsp;Watt. Die drei 11-GHz-Band-Transponder ([[Fester Funkdienst über Satelliten|FSS]]-Band) haben eine Bandbreite von je 72&amp;amp;nbsp;MHz, die sieben Transponder für das 12-GHz-Band ([[SMS (Frequenzband)|SMS-Band]]) eine Bandbreite von je 36&amp;amp;nbsp;MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgeschichte ==&lt;br /&gt;
Kopernikus&amp;amp;nbsp;1 wurde am 5.&amp;amp;nbsp;Juni&amp;amp;nbsp;1989 mit einer [[Ariane 4|Ariane 4 Rakete]] in die [[geostationäre Transferbahn]] gebracht und auf 23,5° Ost positioniert. Ab 1.&amp;amp;nbsp;August 1989 nahm er seine Arbeit auf. Obwohl er dafür weder ausgelegt noch geplant wurde, verwendete die Deutsche Bundespost ihn zu dieser Zeit hauptsächlich nicht als Fernmeldesatellit, sondern als [[Fernsehsatellit]]. DFS-Kopernikus sollte die Verzögerungen im [[Direct Broadcasting Satellite|DBS]]-Fernsehen egalisieren, die durch Bau und Startverschiebungen, durch politische Streitigkeiten sowie den technischen Verlust des [[TV-SAT]]&amp;amp;nbsp;1 entstanden, und so das Eindringen der privatwirtschaftlichen [[Astra 1A|Astra]]-Satelliten in den deutschen Fernsehmarkt verhindern. Zur Einspeisung in die [[Kabelfernsehnetz]]e wurden die Programme [[3sat]], [[PRO&amp;amp;nbsp;7]], [[WDR Fernsehen|West 3]], [[Tele&amp;amp;nbsp;5]], [[Bayerisches Fernsehen]], [[Eins Plus (Kulturprogramm)|Eins Plus]], [[RTL&amp;amp;nbsp;Plus]] sowie das bereits über TV-SAT 2 im Betriebsversuch befindliche [[Digitales Satellitenradio|DSR]]-Paket aufgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopernikus&amp;amp;nbsp;2 wurde ebenfalls mit einer Ariane 4 am 24. Juli 1990 auf 28,5° Ost positioniert und übernahm dieser ab 3.&amp;amp;nbsp;September 1990 alle noch auf Kopernikus&amp;amp;nbsp;1 verbliebenen Fernmeldedienste, so dass alle Transponder auf Kopernikus&amp;amp;nbsp;1 mit Fernsehprogrammen belegt wurden, so u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Teleclub]].  Kopernikus&amp;amp;nbsp;3 wurde am 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 1992 mit einer [[Delta (Rakete)|Delta-II-Rakete]] in den Orbit gebracht und löste Kopernikus&amp;amp;nbsp;1 auf 23,5°&amp;amp;nbsp;Ost ab. Kopernikus&amp;amp;nbsp;1 wurde auf 33,5°&amp;amp;nbsp;Ost verschoben, wo er als Fernmeldesatellit arbeitete, bis er außer Kontrolle geriet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DFS-Kopernikus war nicht als Direktempfangssatellit konzipiert. Zur TV-Übertragung mussten daher neben den drei sehr breiten 72-MHz-Transpondern, die im Frequenzbereich 11,45–11,7&amp;amp;nbsp;GHz (und damit im üblichen FSS-Frequenzband) lagen, auch die sieben 36 MHz breiten Fernmeldetransponder im bisher für [[Satellitenfernsehen]] unüblichen [[SMS (Frequenzband)|SMS-Band]] 12,5–12,75&amp;amp;nbsp;GHz eingesetzt werden. Ein solches Frequenzband konnten aber die damals im Handel befindlichen Satellitenempfangsanlagen für den Direktempfang der Eutelsat-13°-Ost-Satellitenposition nicht verarbeiten und mussten daher für den DFS-Kopernikus-Empfang im SMS-Band erst aufgerüstet werden. Das Astra-System hingegen folgte mit seinem Frequenzplan (bis zu Astra&amp;amp;nbsp;1D) konsequent dem Eutelsat-Standard (10,95–11,75&amp;amp;nbsp;GHz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Sat-Enthusiasten, welche damals über eine bestehende Sat-Empfangsanlage verfügten, wählten daher nicht den aufwendigeren Weg zur Umstellung auf DFS-Kopernikus 23,5° Ost, sondern schwenkten ihre Empfangsanlage lediglich von Eutelsat-ECS 13°&amp;amp;nbsp;Ost wenige Grade nach links zu Astra-ECS 19,2°&amp;amp;nbsp;Ost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu zu installierende Kopernikus-Empfangsanlagen, welche hauptsächlich vom Fachhandel propagiert wurden, fanden durch einen wesentlich höheren Preis gegenüber Astra-Empfangsanlagen, die auch über Baumärkte vertrieben wurden, keine massenhafte Verbreitung. Das obwohl sich bis zum Start des Satelliten Astra&amp;amp;nbsp;1C und der Aufschaltung von ARD und ZDF auf das Astra-System mehr deutschsprachige Fernsehprogramme auf Kopernikus&amp;amp;nbsp;3 als auf diesem befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Start eines dritten auf 19,2° Ost parallel positionierten Astra-Satelliten [[Astra 1C]], der am 12.&amp;amp;nbsp;Mai 1993 erfolgte, war der Kampf um den deutschsprachigen Satellitenhimmel entschieden und fand mit dem Aufschalten von ARD und ZDF am 27.&amp;amp;nbsp;August 1993 auf das Astra-Satellitensystem seinen Abschluss. Über die drei kopositionierten Astra-Satelliten wurde damit der Empfang von 48 Fernsehprogrammen über eine Antenne möglich und damit befanden sich erstmals mehr deutschsprachige Fernsehprogramme auf dem privaten Astra-System als auf Kopernikus&amp;amp;nbsp;3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da an wurden nur noch für den durchschnittlichen Satellitenzuschauer unbedeutende Zuspielungen zu den Kabelfernsehnetzen durchgeführt. Beispielsweise liefen auf Kopernikus&amp;amp;nbsp;3 im Sommer 1995 die ersten [[Fernsehsendung|Sendungen]] der deutschsprachigen Ausgabe des [[Privatfernsehen|privaten]] Kinderprogrammes [[Nickelodeon]]. Daneben arbeitete der Satellit nun wie ursprünglich geplant als Fernmeldesatellit. Im Jahre 2002 vermietete die Deutsche Telekom den Satelliten für seine restliche Lebenszeit an die griechische Hellas Sat, wo er bis zum Ende der Lebenszeit im Jahr 2003 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;HellasSat&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039; lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung nach dem Mauerfall ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Mauerfall]] entstand rasch ein hoher Bedarf an innerdeutschen Telefonverbindungen. Da die [[Telefonkabel|Fernmeldekabel]] und [[Richtfunk]]strecken nicht schnell genug ausgebaut werden konnten, wurde der neue &amp;#039;&amp;#039;DFS-Kopernikus 2 28,5° Ost &amp;#039;&amp;#039; zwischenzeitlich als [[Fernmeldesatellit]] eingesetzt. Diese wurden u.&amp;amp;nbsp;a. an die [[Erdfunkstelle Neu Golm]] herangeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Nachfolger ==&lt;br /&gt;
Weil kein deutscher Satellit sie belegte, drohte nun Deutschland der Verlust der Orbitalposition 23,5°&amp;amp;nbsp;Ost. Die Telekom war an einem eigenen neuen Satelliten nicht interessiert, obwohl Bedarf für einen Kommunikationssatelliten vorhanden war und ist. Deshalb wurde eine Vereinbarung mit der Astra-Betreibergesellschaft [[SES S.A.|SES]] geschlossen. Diese sieht den Betrieb eines Astra-Satelliten auf der deutschen Orbitalposition vor, der die dort Deutschland zugeteilten Frequenzen nutzt. Der Satellit [[Astra 3A]] nahm als Nachfolgesatellit von Kopernikus&amp;amp;nbsp;3 im Jahr 2002 seine Arbeit auf. Im Mai 2010 wurde er durch [[Astra 3B]] abgelöst, welcher voraussichtlich bis 2025{{Zukunft|2025}} (Ende der angenommenen Lebensdauer) an dieser Position bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfangsvoraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Die Kopernikus-Satelliten waren Anfang der 1990er-Jahre mit Satellitenschüsseln ab zirka 85&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser in Deutschland empfangbar, während für Astra&amp;amp;nbsp;1A 60&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser ausreichten. Anders als für Astra&amp;amp;nbsp;1A benötigte jedoch der Zuschauer für DFS-Kopernikus einen teuren [[Low Noise Block Converter|LNB]], der sowohl den (von Astra&amp;amp;nbsp;1A ausschließlich genutzten) Frequenzbereich von 10,95–11,7&amp;amp;nbsp;GHz als auch den Frequenzbereich von 12,5–12,75&amp;amp;nbsp;GHz empfangen konnte. Wegen der höheren Kosten und der größeren benötigten Satellitenschüssel konnten sich die Kopernikus-Satelliten trotz des damals größeren Programmangebotes nicht im Massenmarkt behaupten. Die Kabelfernsehnetze der Deutschen Bundespost wurden jedoch überwiegend durch die Kopernikus-Satelliten versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marktanteile [[Direct-to-Home]] etwa 1990 in Deutschland:&lt;br /&gt;
* [[Astra (Satellit)|Astra]]: ca. 80 %&lt;br /&gt;
* Kopernikus: ca. 20 %&lt;br /&gt;
* [[TV-SAT]]: wahrscheinlich unter 1 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=RDBO-FlyW7k 1990 TELEKOM – Fernmeldesatellitensystem DFS Kopernikus] (Video)&lt;br /&gt;
* DLR: {{Webarchiv |url=http://www.dlr.de/rb/desktopdefault.aspx/tabid-4218/4261_read-6330/ |text=DFS Kopernikus 1,2,3 |wayback=20170205160442}}&lt;br /&gt;
* Gunter&amp;#039;s Space Page: [https://space.skyrocket.de/doc_sdat/dfs-kopernikus-1.htm DFS-Kopernikus 1, 2, 3 / HellasSat 1] (englisch)&lt;br /&gt;
* Gunter&amp;#039;s Space Page: [https://space.skyrocket.de/doc_sdat/astra-2d.htm ASTRA 2D, 3A] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.selkirkshire.demon.co.uk/analoguesat/historiclists/kop11991.html |text=The Kopernicus DFS-1 (23.5&amp;amp;nbsp;E) channel line up in Autumn 1991 |wayback=20100810114021}} (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.selkirkshire.demon.co.uk/analoguesat/comparisons/comparison26.html |text=Comparison of the Kopernicus DFS series satellites |wayback=20110808155816}} (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.op.dlr.de/wt-rm/mb/dfs/dfssats.htm |text=DFS Kopernikus in einer ehemaligen Seite der GSOC |wayback=20040831210034}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.geo-orbit.org/easthemipgs/fdfsp.html |text=Ausleuchtzone mit Empfangsstärken |wayback=20141103174857}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der geostationären Satelliten]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Fernsehsender]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Martin Fischer: &amp;#039;&amp;#039;DFS Kopernikus – Der deutsche Fernmeldesatellit aus Bremen. Band 1: Konfiguration und Funktion&amp;#039;&amp;#039;. Stedinger-Verlag, Lemwerder 2009, ISBN 978-3-927697-52-2.&lt;br /&gt;
* Manfred W. Schulze: &amp;#039;&amp;#039;DFS Kopernikus – Der deutsche Fernmeldesatellit aus Bremen. Band 2: Entwicklung, Missionen und Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;. Stedinger-Verlag, Lemwerder 2013, ISBN 978-3-927697-65-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7723082-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dfs Kopernikus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikationssatellit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satellitenrundfunk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Raumfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Bundespost Telekom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Telekom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nikolaus Kopernikus als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrtmission 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrtmission 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrtmission 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PM3</name></author>
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