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	<title>Detlef Hensche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:39:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Intimidator: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-14T15:26:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Detlef Hensche.JPG|mini|hochkant|Detlef Hensche beim Hamburger Senatsempfang 2018 für [[Roland Issen]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Detlef Hensche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. September]] [[1938]] in [[Wuppertal]]; †&amp;amp;nbsp;[[13. Dezember]] [[2023]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Jurist]] und [[Gewerkschaft]]s&amp;amp;shy;führer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 2001 war er Vorsitzender der [[IG Medien – Druck und Papier, Publizistik und Kunst|Industriegewerkschaft Medien]]. Hensche war Mitherausgeber der politisch-wissenschaftlichen Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für deutsche und internationale Politik]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hensche stammte aus einer Wuppertaler Unternehmerfamilie, lehnte es aber ab, das elterliche Unternehmen zu übernehmen. Politisch geprägt wurde er durch seine Mutter, die sich in den 1950er Jahren gegen die [[Wiederbewaffnung]] der Bundesrepublik einsetzte. Er studierte zunächst [[Kunstgeschichte]] und Philosophie und wandte sich dann den [[Rechtswissenschaft]]en zu, die er von 1957 bis 1961 in Hamburg, Berlin und Bonn studierte. 1962 legte er sein erstes juristisches [[Staatsexamen]] in Düsseldorf ab. Seinen juristischen Vorbereitungsdienst absolvierte er in Wuppertal, Düsseldorf und Bonn. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen 1966 war er bis 1968 [[Wissenschaftlicher Assistent]] am Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]], wo er 1972 mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Der Schadenersatzanspruch wegen Nichterfüllung im Recht der Sachmängelgewährleistung&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. jur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. 1968 bis 1969 war er im [[Bundesministerium für Bildung und Forschung|Bundesministerium für Forschung und Technologie]] in Bonn tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten im DGB ===&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1971 war Hensche wissenschaftlicher Referent am [[Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut|Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut]] (WSI) des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Deutschen Gewerkschaftsbundes]] (DGB) in Düsseldorf. Von 1971 bis 1975 leitete Hensche die Abteilung [[Sozialpolitik|Gesellschaftspolitik]] beim DGB-Bundesvorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen in IG Druck und Papier sowie IG Medien ===&lt;br /&gt;
1975 wurde Hensche in den geschäftsführenden Hauptvorstand der [[IG Druck und Papier|Industriegewerkschaft Druck und Papier]] in Stuttgart gewählt. Dort war er für [[Medienpolitik]] sowie die Berufsgruppen der Journalisten ([[Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union|dju]]) und Schriftsteller zuständig. Außerdem war Hensche verantwortlicher Redakteur für die Mitgliederzeitung &amp;#039;&amp;#039;DRUCK+PAPIER&amp;#039;&amp;#039; sowie für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;die feder&amp;#039;&amp;#039;. In seine Tätigkeitszeit fiel u. a. der [[Auseinandersetzungen_um_die_35-Stunden-Woche#Streik_in_der_Druckindustrie_1984|Kampf um die 35-Stunden-Woche]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.verdi.de/themen/nachrichten/++co++b582ca0a-9a95-11ee-807f-b50ffd2326c2|titel=Nachruf. ver.di trauert um Detlef Hensche|hrsg=verdi.de|datum=2023-12-15|abruf=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1983 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden der IG Druck und Papier gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt; Verdi Publik 1/2024, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Gründung der IG Medien 1989 übernahm Hensche neben anderen Aufgaben die Zuständigkeit für die [[Tarifpolitik]] der Gewerkschaft. Von 1992 bis zum Übergang der IG Medien in die [[Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft]] (ver.di) war er Vorsitzender der IG Medien. Beim ver.di-Gründungskongress im März 2001 in Berlin kandidierte Hensche, der inzwischen 63 Jahre alt war, nicht mehr für eine Gewerkschaftsfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hensche arbeitete danach als [[Rechtsanwalt]] in [[Berlin]] und befasste sich mit Tarifpolitik. Er lebte abwechselnd in Berlin und bei [[Bozen]] in Südtirol. Des Weiteren war er Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von [[Attac#Wissenschaftlicher Beirat|Attac]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeitzeugen.fes.de/sites/default/files/article_pdf/BIOGRAFIE-Detlef-Hensche-45.pdf |titel=Detlef Hensche - Biografie |werk=zeitzeugen.fes.de |abruf=2023-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb am 13. Dezember 2023 im Alter von 85 Jahren in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++c8765a8e-9a93-11ee-be97-b9c9a39c4013 |titel=ver.di trauert um Detlef Hensche |werk=verdi.de |datum=2023-12-14 |sprache=de |abruf=2023-12-14|zitat=Der langjährige Vorsitzende der IG Medien, Detlef Hensche, ist tot. Er verstarb am Mittwoch (13. Dezember 2023) in Berlin. Detlef Hensche ist 85 Jahre alt geworden.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteizugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Detlef Hensche gehörte 40 Jahre lang der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] an. Aus Protest gegen die Politik der [[Kabinett Schröder I|rot-grünen Regierung]] unter dem SPD-Bundeskanzler [[Gerhard Schröder]] verließ er 2001 die Partei. Im Dezember 2003 sagte er:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die [[Agenda 2010]] hat bei mir das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich sehe keinen qualitativen Unterschied zwischen dem, was die gegenwärtige Regierung macht, und der Politik von [[Schwarz-gelbe Koalition|CDU/FDP]] in den 90er Jahren: Kohl hat [[Sozialabbau]] betrieben, und [[Rot-grüne Koalition|Rot-Grün]] tut es ihm gleich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der [[Arbeit &amp;amp; soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative|WASG]] wurde er deren Mitglied. Im [[Bundestagswahl 2005|Bundestagswahlkampf 2005]] unterstützte er das Linksbündnis von WASG und [[Partei des Demokratischen Sozialismus|Linkspartei.PDS]]. Er war Mitglied der Partei [[Die Linke]], lehnte es aber ab, Mandate in der Partei zu übernehmen. „Das sollen Jüngere machen“, sagte er anlässlich seines 70. Geburtstages 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulla Lessmann |url=https://mmm.verdi.de/gewerkschaft/11417-11417 |titel=Vom Glück auf dem Lebensweg |titelerg=Detlef Hensche, ehemaliger IG-Medien-Vorsitzender, wird 70 |werk=[[M – Menschen Machen Medien]] Medienpolitische ver.di-Zeitschrift Nr. 8–9/08 Jahrgang 57|hrsg=[[Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft|verdi.de]]|seiten= 7|datum=2008-09-11 |abruf=2023-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hensche war jedoch Mitglied des Ältestenrates seiner Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hensche gehörte am 31. Oktober 2008, dem [[Reformationstag]], neben [[Frank Crüsemann]], [[Ulrich Duchrow]], [[Heino Falcke (Theologe)|Heino Falcke]], [[Christian Felber]], [[Ton Veerkamp]], [[Karl Georg Zinn]] und anderen zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs &amp;#039;&amp;#039;Frieden mit dem Kapital? Ein Aufruf wider die Anpassung der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche]] an die Macht der Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.oekumenisches-netz.de/rb_aufruf.pdf |titel=Frieden mit dem Kapital? |titelerg=Ein Aufruf wider die Anpassung der Evangelischen Kirche an die Macht der Wirtschaft |werk=archiv.oekumenisches-netz.de |format=PDF |datum=2008-10-31 |abruf=2023-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik ===&lt;br /&gt;
Hensche wurde sowohl aus Kreisen des DGB als auch der SPD und CDU vorgeworfen, dass die IG Medien in seiner Amtszeit kommunistisch unterwandert gewesen sei, aus der [[DDR]] ebenso wie durch die [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]]. Doch schmähte er seine Kritiker, darunter der Soziologe [[Manfred Wilke]] und der Politologe [[Ossip K. Flechtheim]], als „verwirrte Geister“. Wie aus Akten des DDR-Gewerkschaftsbundes [[FDGB]] bekannt wurde, war Hensche gegenüber DDR-[[Funktionär]]en voll des Lobes für das dortige Mitbestimmungsmodell, das Protokoll gibt seine Äußerung in indirekter Rede wieder: „Das, was in der DDR gemacht wird, sei das Optimalste, was möglich ist. Dagegen sei die Mitbestimmung in der BRD schmalbrüstig.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/wandel-durch-verbruederung-a-7f793d42-0002-0001-0000-000013680732 |titel=Wandel durch Verbrüderung|hrsg=spiegel.de |werk=[[Der Spiegel]] 21/1992|datum=1992-05-17|abruf=2023-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Technische Revolution und Arbeitnehmerinteresse. Zu Verlauf und Ergebnissen des Arbeitskampfes in der Druckindustrie 1978.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1978.&lt;br /&gt;
* Hrsg. gemeinsam mit [[Martin Kutscha]] im Namen der [[Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen|VDJ]]: &amp;#039;&amp;#039;Recht und Arbeiterbewegung. Zum Gedenken an [[Wolfgang Abendroth]].&amp;#039;&amp;#039; Köln 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen und Handlungsanleitungen zum Manteltarifabschluss 1991 in der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur rechtlichen Zulässigkeit der OT-Mitgliedschaft. Befreit die „Mitgliedschaft ohne Tarifbindung“ von der Geltung des Tarifvertrages?&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Dreßler]], [[Oskar Negt]], [[Henner Wolter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jenseits falscher Sachzwänge – Streiten für eine zukünftige Politik&amp;#039;&amp;#039; – Detlef Hensche zum 60. Geburtstag, VSA: Verlag, Hamburg 1999, ISBN 3-87975-732-1&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Detlef Hensche&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Vom Buchdruckerverband zur Einheitsgewerkschaft. 150 Jahre verdi, Solidarität, Emanzipation, Tarifkampf&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2016, S. 96–97.&amp;lt;!--https://d-nb.info/1101857250 https://d-nb.info/1101857250/04--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rüdiger Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Der radikale Doktor: Detlef Hensche (geb. 1938).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vordenker und Strategen. Die Gewerkschaftspresse im grafischen Gewerbe und ihre Redakteure seit 1863.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2016, ISBN 978-3-86331-302-9, S. 355–392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12125593X}}&lt;br /&gt;
* [http://zeitzeugen.fes.de/detlef-hensche?vid=0_hk2iheu3 &amp;#039;&amp;#039;Detlef Hensche, IG Medien&amp;#039;&amp;#039;], Zeitzeuge im Video-Interview, 2:32 Minuten, auf zeitzeugen.fes.de&lt;br /&gt;
* [https://www.gewerkschaftsgeschichte.de/detlef-hensche-4524.html &amp;#039;&amp;#039;Detlef Hensche&amp;#039;&amp;#039;], Biografie auf gewerkschaftsgeschichte.de&lt;br /&gt;
* [[Sybille Stamm]]: [https://www.sozialismus.de/detail/artikel/ich-verliess-meine-klasse-und-gesellte-mich-zu-den-einfachen-leuten-bertolt-brecht/ &amp;#039;&amp;#039;Zum 80. Geburtstag von Detlef Hensche&amp;#039;&amp;#039;], sozialismus.de&lt;br /&gt;
* Günter Frech: [https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178574.nachruf-detlef-hensche-die-leute-mit-argumenten-verfuehren.html &amp;#039;&amp;#039;Detlef Hensche: Die Leute mit Argumenten verführen&amp;#039;&amp;#039;], Nachruf, veröffentlicht am 17. Dezember 2013 auf [[nd-aktuell.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12125593X|LCCN=n82142823|VIAF=10697603}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hensche, Detlef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG-Medien-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attac-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hensche, Detlef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Gewerkschaftsführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. September 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wuppertal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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