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	<title>Dickschnabelzeisig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:35:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dickschnabelzeisig&amp;diff=1628663&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Mehrzahl Weblinks, ISBN-Format, Leerzeichen in Überschrift, Kleinkram | kein Bot</title>
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		<updated>2022-09-04T11:57:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mehrzahl Weblinks, ISBN-Format, Leerzeichen in Überschrift, Kleinkram | kein Bot&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Dickschnabelzeisig&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Spinus crassirostris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Christian Ludwig Landbeck|Landbeck]], 1877)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Zeisige&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Spinus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Carduelini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Stieglitzartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Carduelinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Finken&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fringillidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Singvögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Passeri&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Spinus crassirostris 192955926.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dickschnabelzeisig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Spinus crassirostris&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Carduelis crassirostris&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Singvogelart aus der Familie der [[Finken]]. Es werden die Unterarten &amp;#039;&amp;#039;Spinus crassirostris crassirostris&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;S. c. amadoni&amp;#039;&amp;#039; unterschieden. Letztere ist nach dem US-amerikanischen Ornithologen [[Dean Amadon]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Dickschnabelzeisig erreicht eine Größe von 13,5 bis 14,5 Zentimetern und ein Gewicht von 19 Gramm, wobei die Unterart &amp;#039;&amp;#039;S. c. amadoni&amp;#039;&amp;#039; größer als die Nominatform wird. Er sieht dem [[Magellanzeisig]] (&amp;#039;&amp;#039;Sarduelis magellanica&amp;#039;&amp;#039;) sehr ähnlich, sein Schnabel ist jedoch viel dicker. Beim Männchen ist die Bauchmitte weiß. Die Unterschwanzdecken sind gelb. Beim Weibchen ist die Gefiederfärbung schmutzig grau mit einem weißlichen Bauch. Beide Geschlechter der Unterart &amp;#039;&amp;#039;S. c. amadoni&amp;#039;&amp;#039; zeigen eine stumpfere Gefiederfärbung, Oberseite und [[Bürzel]] des Männchens sind stumpf-oliv und weniger gelblich getönt als bei der Nominatform. Die Unterseite ist mehr gräulich-weiß. Die Unterschwanzdecken sind hauptsächlich weiß mit einem hellgelben Anflug und einigen dunklen Strähnen. Die Weibchen der Unterart sind gräulicher und weniger oliv gefärbt. Bei ihnen sind die Unterschwanzdecken weißlich mit dunklen Strähnen. Die Iris ist braun. Lauf und Füße sind schwarz. Der Oberschnabel ist schwarz, der Unterschnabel ist hornbraun. Der Alarmruf besteht aus einem rauen &amp;#039;&amp;#039;chler-ee&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich auf die [[Anden]] im westlichen und südlichen [[Peru]] (von [[Region Ancash|Ancash]] und Pasco südlich nach [[Region Arequipa|Arequipa]], [[Region Tacna|Tacna]] und [[Region Puno|Puno]]), auf das westliche [[Bolivien]] ([[Departamento Cochabamba|Cochabamba]] und [[Departamento Potosí|Potosí]]), auf das westliche [[Argentinien]] ([[Jujuy (Provinz)|Jujuy]] und die Region südlich von [[Mendoza (Stadt)|Mendoza]]) und auf Zentral-Chile (am [[Río Aconcagua]] und in der [[Provinz Santiago]]). Die Unterart &amp;#039;&amp;#039;C. c. amadoni&amp;#039;&amp;#039; kommt im äußersten Norden [[Chile]]s, im westlichen Bolivien und im südwestlichen Peru vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Dickschnabelzeisig bewohnt [[Polylepis]]-Wälder sowie montanes Buschland in Höhenlagen zwischen 3.000 und 4.400&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Der Dickschnabelzeisig geht gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen auf Nahrungssuche. Die Nahrung besteht überwiegend aus den Knospen der [[Polylepis]]-Bäume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Der Dickschnabelzeisig wird als nicht häufig bis selten beschrieben. Angaben zur Größe der Population liegen nicht vor, sie wird aber anscheinend als stabil betrachtet. [[BirdLife International]] stuft die Art als „nicht gefährdet“ (least concern) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Robert S. Ridgely]], [[Guy Tudor]], William Liddle Brown: &amp;#039;&amp;#039;The Birds of South America.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;The Oscine Passerines. Jays and Swallows, Wrens, Thrushes, and Allies, Vireos and Wood-Warblers, Tanagers, Icterids, and Finches.&amp;#039;&amp;#039; University of Texas Press, 1989, ISBN 978-0-292-70756-6.&lt;br /&gt;
* William G. Georgie: &amp;#039;&amp;#039;A Peruvian Race of Spinus crassirostris&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Condor&amp;#039;&amp;#039;. Vol. 66, 1963: S. 248–250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Spinus crassirostris|Dickschnabelzeisig|video=0|audio=0}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2017.3&lt;br /&gt;
|ID= 22720380&lt;br /&gt;
|ScientificName= Spinus crassirostris &lt;br /&gt;
|YearAssessed= 2016&lt;br /&gt;
|Assessor= BirdLife International&lt;br /&gt;
|Download= 25. Januar 2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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