<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dietweis</id>
	<title>Dietweis - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dietweis"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dietweis&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T16:03:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dietweis&amp;diff=226326&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tärkein kampa: /* Einzelnachweise */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dietweis&amp;diff=226326&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-07T22:07:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Dietweis&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT124&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Gmünd&lt;br /&gt;
|Kfz                     = GD&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Heidenreichstein]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 30916&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Gmünd in Niederösterreich&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Dietweis&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 07102&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Dietweis&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 03643&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Dietweis&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 004&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 48.885357&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15.134524&lt;br /&gt;
|Höhe                    =  |Höhe-ANM = interpol. STAT&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 4.01&lt;br /&gt;
|Dim                     =  |Dim-ANM= SW-O&lt;br /&gt;
|Einwohner               = 145&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 41&lt;br /&gt;
|Stand                   = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &amp;lt;!-- der Ort, nicht die Kirche --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
|Quellen                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortskapelle Dietweis.jpg|mini|Ortskapelle Dietweis]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietweis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort und gleichzeitig eine [[Katastralgemeinde#Österreich|Katastralgemeinde]] der Stadtgemeinde [[Heidenreichstein]] im nordwestlichen Waldviertel. Die [[Ortschaft#Österreich|Ortschaft]] ist ein [[Angerdorf]] und hat {{EWZ|AT Ortschaft|03643}} Einwohner (Stand {{EWD|AT Ortschaft}}).{{EWR|AT Ortschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Katastralgemeinde liegt nördlich der Katastralgemeinde Heidenreichstein. Im Übrigen grenzt Dietweis im Nordosten an die Gemeinde und gleichnamige Katastralgemeinde [[Eggern]], im Nordwesten an die Gemeinde und gleichnamige Katastralgemeinde [[Eisgarn]] sowie im Osten an die Ortschaft Pengers in der Katastralgemeinde Reinberg-Heidenreichstein der Gemeinde Eggern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Niederösterreich Atlas |url=http://www.intermap1.noel.gv.at/ |wayback=20090418205225 }}{{Abrufdatum |1=2024-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am {{HWD|AT Ortschaft|STAND}} umfasste die Ortschaft {{HWZ|AT Ortschaft|03643}}&amp;amp;nbsp;[[Gebäudeadresse|Adressen]].{{HWR|AT Ortschaft|QUELLE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung der Katastralgemeinde befindet sich mit einer Seehöhe von {{Höhe|614|AT}} an der Grenze zur Gemeinde Eggern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich vom althochdeutschen Personennamen „Diotwin“ ab. Dietweis wurde 1369 erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort bildete ab 1784 eine Katastralgemeinde. Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit fünfzehn Häusern genannt, das nach Heidenreichstein eingepfarrt war, wohin auch die Kinder [[Einschulung|eingeschult]] wurden. Die [[Heidenreichstein und Weißenbach|Herrschaft Heidenreichstein]] besaß die [[Ortsobrigkeit]], übte die [[Landgericht (Österreich)|Landgerichtsbarkeit]] aus und besorgte die [[Konskription]]. Die [[Untertan]]en und [[Grundhold]]e des Ortes gehörten den Herrschaften Heidenreichstein und Pfarre Heidenreichstein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austria Topographie Steinius 1822|band=1|seite=94|text=Dietweis}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Mit seinen 106 Einwohnern schloss sich der Ort 1850 der politischen Gemeinde [[Eberweis]] an und wurde durch die Trennung 1925 eine eigene politische Gemeinde. 1934 hatte der Ort 150 und 1939 129 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 wurde eine neue Kapelle eingeweiht, die 1933 eine neue Glocke erhielt und 1954 und 1964 bis 1966 saniert wurde. Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Dietweis ein Gastwirt und einige Landwirte mit Direktvertrieb ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/33__Niederoesterreich_Gemeinden_D.pdf#page=3 PDF], Seite 223&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1939 sollte der Ort nach Heidenreichstein eingemeindet werden, was aber am Widerstand der Bevölkerung scheiterte. Auch die Zusammenlegung mit den Gemeinden [[Eggern]], [[Eggern|Reinberg-Litschau]] und [[Eggern|Reinberg-Heidenreichstein]] wurde 1967 abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1. Jänner 1970 erfolgte schließlich auf Grund eines Gemeinderatsbeschlusses die Zusammenlegung mit der Stadtgemeinde Heidenreichstein. 2001 lebten 145 Personen in der Ortschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Europäische Hauptwasserscheide ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Europäische Wasserscheiden.png|mini|hochkant=1.6|Europäische Flusseinzugsgebiete und Hauptwasserscheiden]]&lt;br /&gt;
Die [[Europäische Hauptwasserscheide]] verläuft durch das Nachbardorf [[Motten (Gemeinde Heidenreichstein)|Motten]]. Damit ist Dietweis das letzte Dorf, dessen Bäche ausschließlich nach Westen über [[Heidenreichstein]] – Braunaubach weiter letztlich in die [[Elbe]] und zur [[Nordsee]] entwässern. Ab dem benachbarten Motten entwässert bereits ein Teil der Gewässer nach Osten in die [[Thaya]] und damit über [[March (Fluss)|March]] und [[Donau]] in das [[Schwarzes Meer|Schwarze Meer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* Michael Reininger (1926)&lt;br /&gt;
* Florian Arnhof (1938 bis 1945)&lt;br /&gt;
* Johann Polt (1946, 1950 bis 1965)&lt;br /&gt;
* Johann Hirsch (1946 bis 1950)&lt;br /&gt;
* Hermann Granner (1965 bis 1970)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Anton Kerbler&lt;br /&gt;
* Michael Reininger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßen ===&lt;br /&gt;
Durch Dietweis führt die L8178 vom Hauptort [[Heidenreichstein]] nach [[Eggern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Verkehr ===&lt;br /&gt;
Dietweis wird durch folgende drei Buslinien erschlossen:&lt;br /&gt;
* 1028 [[Litschau]] – Dietweis – [[Heidenreichstein]] – [[Waidhofen/Thaya]] – [[Horn]] – [[Wien]] (Linie der [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]]-[[Postbus]] GmbH)&lt;br /&gt;
* 1330 [[Litschau]] – Dietweis – [[Heidenreichstein]] – [[Waidhofen/Thaya]] – [[Horn]] (Linie der [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]]-[[Postbus]] GmbH)&lt;br /&gt;
* 7603 [[Litschau]] – Dietweis – [[Heidenreichstein]] – [[Waidhofen/Thaya]] – [[Horn]] – [[Wien]] (Linie der Firma Frank Reisen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Weiskern|band=1 |seite=113 |text=Dietweis}}&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=A |band=6 |seite=51|text=Dietweis}}&lt;br /&gt;
* Erich Geppert, Karl Pichler: &amp;#039;&amp;#039;Dietweis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Heidenreichstein, Waldviertel – Kultur und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Heidenreichstein 2005, S. 352ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Heidenreichstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidenreichstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Gmünd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Gmünd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde im Bezirk Gmünd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tärkein kampa</name></author>
	</entry>
</feed>