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	<title>Dobbin-Linstow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T08:12:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dobbin-Linstow&amp;diff=343265&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pumptrack Paul am 7. April 2025 um 08:22 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-07T08:22:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/37/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/21/29/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Dobbin-Linstow in LRO.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rostock&lt;br /&gt;
|Amt               = Krakow am See&lt;br /&gt;
|Höhe              = 60&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18292&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038457&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13072026&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Markt 2&amp;lt;br /&amp;gt;18292 Krakow am See&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-krakow-am-see.de/de/amt-und-gemeinden/kommunen/gemeinde-dobbin-linstow.php Dobbin-Linstow auf amt-krakow-am-see.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Henrik Ober-Sundermeier&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dobbin-Linstow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die südlichste Gemeinde im [[Landkreis Rostock]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Die Gemeinde wird vom [[Amt Krakow am See]] mit Sitz in der Stadt [[Krakow am See]] verwaltet. Die Gemeinde Dobbin-Linstow entstand am 1. Januar 2000 durch den Zusammenschluss der vormals selbständigen Gemeinden Dobbin und Linstow.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2000]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das 65&amp;amp;nbsp;km² große Gemeindegebiet liegt in einer waldreichen und sehr dünn besiedelten Region der [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]]. Der [[Linstower See]] ist durch den Oberlauf der [[Nebel (Fluss)|Nebel]] mit dem [[Krakower See]] im Westen der Gemeinde verbunden. Die Südhälfte der Gemarkung Dobbin-Linstow gehört zum [[Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide]], der sich auch auf die angrenzenden Landkreise [[Landkreis Ludwigslust-Parchim|Ludwigslust-Parchim]] und [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgische Seenplatte]] erstreckt. Das [[Naturschutzgebiet Krakower Obersee]] wurde bereits 1939 ausgewiesen und bietet mit seinen Wald-, Moor- und Wiesenflächen Brut- und Rastplätze für eine Vielzahl von Wasservögeln. Man kann sich das Gebiet über einen Rundwanderweg mit Schautafeln erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Dobbin-Linstow von den Nachbargemeinden [[Kuchelmiß]] im Norden, [[Hohen Wangelin]] im Osten, [[Nossentiner Hütte]] und [[Alt Schwerin]] im Süden, [[Plau am See]] im Südwesten sowie [[Krakow am See]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
* [[Bornkrug]]&lt;br /&gt;
* Dobbin&lt;br /&gt;
* [[Glave]]&lt;br /&gt;
* Groß Bäbelin&lt;br /&gt;
* Hinrichshof&lt;br /&gt;
* Klein Bäbelin&lt;br /&gt;
* [[Linstow (Dobbin-Linstow)|Linstow]]&lt;br /&gt;
* Neu Dobbin&lt;br /&gt;
* Zietlitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bornkrug ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bornkrug Alte Poststation 1997.jpg|mini|Poststation (1997)]]&lt;br /&gt;
In [[Bornkrug]] kreuzten sich sechs [[Post- und Handelsstraßen in der Schwinzer und Nossentiner Heide]]. Neu aufgebaut ist das Gebäude der Alten Poststation. Es dient als Restaurant mit Gästezimmern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alte-poststation-bornkrug.de/ Alte Poststation Bornkrug]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Waren (Müritz)|Waren]]–[[Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [[Parchim]]–[[Malchin]]&lt;br /&gt;
* Güstrower Landstraße nach [[Malchow]]&lt;br /&gt;
* Straße vom [[Kloster Dobbertin]] nach Hohen Wangelin/Malchin (Hamburg–Stettin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Linstow ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Linstow (Dobbin-Linstow)}}&lt;br /&gt;
Linstow war ein kleines Gutsdorf, jahrhundertelang bis 1735 Stammsitz der Familie von [[Linstow (Adelsgeschlecht)|Linstow]]. Das Gut wurde dann bis 1945 als Domäne betrieben und später entschädigungslos enteignet. Letzter Pächter war Christian Benckendorff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1946 und 1949 kamen 73 [[wolhyniendeutsche]] Familien nach Linstow. Sie errichteten ihre traditionellen, strohgedeckten Holzhäuser. Nach der Kollektivierung verließen viele Neusiedler den Ort in Richtung Westdeutschland. Ein restauriertes Haus beherbergt seit 1993 das &amp;#039;&amp;#039;Wolhynier Umsiedler-Museum Linstow&amp;#039;&amp;#039;. Inzwischen ist eine Scheune hinzugekommen. Die meisten Häuser sind später in nicht mehr charakteristischer Form umgebaut worden. Jährlich finden Treffen der Wolhyniendeutschen in Linstow statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Pergande: &amp;#039;&amp;#039;Die fremde Hälfte. In Mecklenburg-Vorpommern hatten Vertriebene die Bevölkerungsstruktur völlig verändert.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Wolhynien#Erinnerung in Mecklenburg|titel1=„Erinnerung in Mecklenburg“ im Artikel Wolhynien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dobbin ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobbins Wappen (Dobbin-Linstow).jpg|mini|links|80px|Ehemaliges Dobbiner Wappen]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Dobbin|Schloss Dobbin}}&lt;br /&gt;
Das Gut Dobbin war im Mittelalter bis 1746 ein [[Lehnswesen|Lehen]] der wendischen [[Barold (Adelsgeschlecht)|Barold]]. Durch den Dreißigjährigen Krieg war der Ort ab 1637 verödet. Nach 1746 war das Gut bis 1829 im Besitz der [[Lepel (Adelsgeschlecht)|Lepel]]. Danach wechselte der Besitzer häufig. Die Ortshistorie wurde aber lange geprägt, insbesondere durch die Gutsherrschaft. Einige Generationen saß dann die briefadelige Familie [[Brocken (Adelsgeschlecht)|von Brocken]] auf Gut Debbin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1911 |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot;, publiziert bis 1942, Nachfolge in [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], seit 2015 in [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] |Band=Briefadelige Häuser nach alphabetischer Ordnung. B |Nummer=Brocken |Auflage=Fünfter Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1910-11-11 |Seiten=108–109 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1224683 |Abruf=2022-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gut wurde ab 1936 aufgesiedelt. Das zweigeschossige [[Schloss Dobbin]] existiert nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Glave eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobbin Kirche 2009-07-16 079.jpg|mini|hochkant|[[Dorfkirche Dobbin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Linstow Hofstraße 15 Gutshaus.jpg|mini|hochkant|[[Gutshaus Linstow]]]]&lt;br /&gt;
* Als bauliche Reste der früheren Gutsanlage in Dobbin finden sich noch das &amp;#039;&amp;#039;Kavaliershaus&amp;#039;&amp;#039; für Gäste des niederländischen Königshauses (in Nachbarschaft des nach 1945 beseitigten [[Schloss Dobbin|Schlosses Dobbin]]), der &amp;#039;&amp;#039;Marstall&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Inspektorenhaus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Dobbin]] langgestreckter Backsteinbau mit 1872 vorgesetzten schlanken Westturm aus Feld- und Backsteinen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julianenstein&amp;#039;&amp;#039; von 1909 in Dobbin zur Erinnerung an die Geburt der Königstochter [[Juliana (Niederlande)|Juliana]]. Denn Herzog [[Heinrich zu Mecklenburg]], der Prinzgemahl der niederländischen Königin [[Wilhelmina (Niederlande)|Wilhelmina]] und Vater von Juliana, war der Besitzer des Gutes Dobbin. Die Königin und der Prinzgemahl besuchten mehrmals Dobbin, einmal kam Wilhelmina [[Anonymität|inkognito]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelmina: &amp;#039;&amp;#039;Einsam und doch nicht allein&amp;#039;&amp;#039;. Evangelisches Verlagswerk, Stuttgart 1961, S. 113 und 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kirche Linstow]] von  Linstow-Kieth mit historischen Grabstätten auf dem Kirchhof. Die Kirche der [[Backsteingotik]] stammt aus dem 13. Jahrhundert und stand 1648 nach dem Dreißigjährigen Krieg „wüst und leer“; 1871 [[Neugotik|neugotischer]] Umbau und Westturm, 2000/01 umfangreich saniert.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alte Schule&amp;#039;&amp;#039; als [[Fachwerk]]bau vor dem Kirchengelände&lt;br /&gt;
* [[Hofstraße 5|Wolhynier-Museum]] in Linstow im Stil eines landestypischen Bauernhauses für die hierher umgesiedelten Wolhyniendeutschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://umsiedlermuseum-wolhynien.de/ Wolhynier Umsiedlermuseum Linstow]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gutshaus Linstow]]: Eingeschossiger, 11-achsiger, sanierter Klinkerbau als Umbau von um 1880, von 2006/09 saniert als Café und Hotel. Im Park des Gutshauses stehen zwei etwa 135 Jahre alte [[Weymouth-Kiefer]]n. Eine Tafel weist darauf hin, dass es sich hier um die stärksten Exemplare Mecklenburgs handelt. Ein kleiner Wanderweg am Nordufer des Linstower Sees führt zum Eichwerder. Dies ist ein mit 400 Jahre alten Eichen bewachsener [[Hudewald]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wassermühlen&amp;#039;&amp;#039; in Dobbin und Linstow&lt;br /&gt;
* [[Datei:Glave Gutshaus 2010-04-09.JPG|mini|hochkant|Gutshaus [[Glave]]]]Gutshaus [[Glave]], ein Fachwerkbau aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, 1994 restaurierte, und Reste des ehemaligen Gutsparks mit seltenen Bäumen. An seinem Rand finden sich einige Mauerteile des vom Anfang des 20. Jahrhunderts stammenden, dreigeschossigen Schlosses aus weißem Kalkstein, das 1945 nach der sowjetischen Besetzung durch Brandstiftung vernichtet wurde. Letzter Besitzer von Gut und Schloss war Ernst August von Blücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Dobbeler.JPG|mini|Grabstein &amp;#039;&amp;#039;Edith von Dobbeler&amp;#039;&amp;#039; mit ihren drei Kindern]]&lt;br /&gt;
* Auf dem Kirchhof von Linstow findet sich das gemeinsame Grab der Pastorenfrau &amp;#039;&amp;#039;Edith von Dobbeler&amp;#039;&amp;#039; mit ihren drei Söhnen Dieter, Klaus und Hartmut. Sie hatte sich am 3. Mai 1945 nach „Gewalterfahrungen“ durch sowjetische Soldaten mit ihren drei Kindern das Leben genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schautafel vor dem Kirchhof in Linstow&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Zeitzeugenbericht war die junge Frau in der Kirche vergewaltigt worden, in die sie sich mit ihren kleinen Söhnen geflüchtet hatte. Der Findling als Grabstein an der bis dahin namenlosen Grabstelle ist erst nach der [[Wende (DDR)]]  aufgestellt worden.&lt;br /&gt;
* Auf dem Friedhof von Linstow gibt es zwei Gräber mit einem Holzkreuz, das an einen sowjetischen Kriegsgefangenen aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Stammlager]] XD&amp;#039;&amp;#039; erinnert, der Opfer von Zwangsarbeit wurde, sowie einen unbekannten sowjetischen Soldaten.&lt;br /&gt;
* Von dem nach 1945 abgerissenen [[Schloss Dobbin]] findet man noch unbedeutende Ruinenreste, davor eine versteckte Schautafel, sowie den früheren Schlosspark.&lt;br /&gt;
* Auf dem kleinen Friedhof in Glave befindet sich ein seit 65 Jahren gepflegtes Grab eines unbekannten deutschen Soldaten von 1945.&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Neu Dobbin steht die wohl älteste und größte Buche Mecklenburg-Vorpommerns. Sie wurde 1987 als Naturdenkmal eingestuft. Die [[Schäferbuche]] wird in den nächsten Jahren absterben, soll aber nicht gefällt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://baumzeitung.de/abo/heftarchiv/ausgabe-6-2011/ baumzeitung.de, Ausgabe 6/2011] abgerufen am 5. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Dobbin-Linstow]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Der Tourismus prägt heute das Bild der Gemeinde. Zahlreiche Ferienhäuser und Pensionen sind in den letzten Jahren neu entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet führt die [[Bundesautobahn 19]] von [[Rostock]] nach [[Berlin]], von der Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Linstow&amp;#039;&amp;#039; führen Verbindungsstraßen nach [[Krakow am See]] und nach [[Waren (Müritz)]]. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in [[Malchow]], [[Lalendorf]] und Waren (Müritz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rostock}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4757912-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 2000]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pumptrack Paul</name></author>
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