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	<title>Dohalice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2023-08-31T15:00:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde. Zum Ortsteil von [[Osvračín]] siehe dort.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                =&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Dohalice CoA CZ.gif|111px|Wappen von Dohalice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Královéhradecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Hradec Králové&lt;br /&gt;
| Fläche             = 445&lt;br /&gt;
| Höhe               = 259&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 569976&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 503 13&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = H&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Sadová]] – [[Třesovice]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Hradec Králové–Ostroměř|Hradec Králové–Ostroměř]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 2&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Máša Enderlová&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2008&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Dohalice 17&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 503 13 Dohalice&lt;br /&gt;
| Website            = www.dohalice.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/17/03/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15/41/43/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dohalice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Dohalitz&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Unter Dohalitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt zehn Kilometer südöstlich von [[Hořice v Podkrkonoší|Hořice]] und gehört zum [[Okres Hradec Králové]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Dohalice befindet sich auf einer Anhöhe am linken Ufer der [[Bystřice (Cidlina)|Bystřice]] auf der [[Ostböhmische Tafel|Ostböhmischen Tafel]]. Durch die Gemeinde führt die Bahnstrecke von [[Hradec Králové]] nach [[Jičín]]. Nordöstlich erhebt sich der Hügel Svíb (&amp;#039;&amp;#039;Swiep&amp;#039;&amp;#039;, 330 m), östlich der Chlum (337 m) und im Westen der Stračovský Bor (295 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Sadová]] im Norden, [[Benátky]] im Nordosten, [[Čistěves]] und Horní Dohalice im Osten, [[Střezetice]] im Südosten, Dohaličky und [[Mokrovousy]] im Süden, Janov und Suchá im Südwesten, Kopaniny, Zavadilka und Stračovská Lhota im Westen sowie [[Mžany]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Dohalice erfolgte im Jahre 1352. Seit 1350 ist die Existenz einer Plebanie überliefert, die Kirche entstand 1384. Besitzer war zu dieser Zeit Václav von Dohalice. Sitz des Geschlechts von Dohalice war die an der Bystřice gelegene Wasserfeste. Während der Herrschaft von Václav Záruba von Hustiřan erfolgte ein Neubau der Feste. Lange Zeit gehörte das Dorf dem Rittergeschlecht der Bořek Dohalský von Dohalice. Sie besaßen Dohalice bis 1658, vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1628 hielten die Dohalský auch [[Mokrovousy]]. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Feste zerstört und 1667 erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1742 wurde die alte Kirche unter Elisabeth Gräfin [[Schaffgotsch (Adelsgeschlecht)|Schaffgotsch]] zu einer barocken [[Rotunde]] mit [[Laterne (Architektur)|Laterne]] umgestaltet. 1788 eröffnete in Dohaličky eine Schule. 1825 erlosch die Feste und wurde zum Speicher umgebaut.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dohalice - kostel Svatého Jana Křtitele.jpg|mini|Kirche in Dohaličky]]&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete Dohalice mit den Ortsteilen Dohaličky, Horní Dohalice und Kopanina eine Gemeinde im Bezirk [[Hradec Králové|Königgrätz]]. Während des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] trafen in der Gegend [[Preußen|preußische]] und [[österreich]]ische Truppen aufeinander. Östlich des Ortes fanden am 3. Juli 1866 um die strategisch wichtigen Hügel Svíb und Chlum erbitterte Kämpfe statt, die als [[Schlacht bei Königgrätz]] in die Geschichte eingegangen sind. 1888 stürzte die Kirche zusammen. In den 1920er Jahren löste sich Horní Dohalice los und bildete eine eigene Gemeinde. Von 1949 bis 1960 war Dohalice dem Okres Hradec Králové-okolí zugeordnet, seit 1961 gehört sie wieder zum Okres Hradec Králové. Horní Dohalice wurde 1961 eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Dohalice besteht aus den Ortsteilen Dohalice (&amp;#039;&amp;#039;Dohalitz&amp;#039;&amp;#039;) und Horní Dohalice (&amp;#039;&amp;#039;Ober Czernutek&amp;#039;&amp;#039;) sowie den Ansiedlungen Dohaličky (&amp;#039;&amp;#039;Klein Dohalitz&amp;#039;&amp;#039;) und Kopaniny (&amp;#039;&amp;#039;Kopanina&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pomník-č.-382.jpg|mini|Löwe von Dohalice, zum Gedenken an die Schlacht bei Königgrätz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dohalice - socha Persea.jpg|mini|Statue des Perseus]]&lt;br /&gt;
* Kirche Johannes des Täufers in Dohaličky, neogotischer Bau aus den Jahren 1894–1896. Die Kirche entstand nach Plänen des Baumeisters Láber anstelle eines ursprünglich gotischen und 1742 barockisierten Vorgängerbaus, der 1888 einstürzte&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus in Dohaličky&lt;br /&gt;
* Reste des Schlossparkes [[Sadová]] an der Bystřice zwischen Dohalice und Sadová mit frühklassizistischer Sandsteinstatue des Perseus aus dem Jahre 1844&lt;br /&gt;
* Statue des hl. Johannes von Nepomuk am Dorfplatz, geschaffen 1832&lt;br /&gt;
* Barocker Speicher, ursprünglich Feste der Herren von Dohalice&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen der Brigade Knebel in der Schlacht bei Königgrätz; der stehende Löwe aus Muschelkalkstein wurde im 19. Jahrhundert als Denkmal für Kämpfe in Norditalien geschaffen und im Jahre 1900 von Wien nach Dohalitz umgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dohalice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Hradec Králové}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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