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	<title>Doppelsöldner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:29:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doppels%C3%B6ldner&amp;diff=35054&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kjalarr am 7. Juli 2024 um 21:04 Uhr</title>
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		<updated>2024-07-07T21:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doppelsöldner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Reisläufer]] oder [[Landsknecht]], der aufgrund seiner Bereitschaft, in der ersten Schlachtreihe zu kämpfen und somit das höchste Risiko zu tragen, oder wegen seiner besonderen Ausrüstung und Kampferfahrung doppelten oder mehrfachen [[Sold]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den europäischen Söldnerheeren des [[Spätmittelalter|Spätmittelalters]] und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] kämpften die Doppelsöldner gewöhnlich gemeinsam mit den Hauptleuten in der ersten Reihe des [[Gevierthaufen]]s, der in dieser Zeit am weitesten verbreiteten Schlachtordnung der [[Infanterie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Landsknecht]]e, die im Umgang mit dem [[Bidenhänder]] geschult waren, erhielten diesen Doppelsold; im Deutschland der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] stellte man ihnen sogar einen „Meisterbrief vom langen Schwert“ aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sebastian Franck]] beschreibt das (Doppel-)Söldnertum in seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Chronica des gantzen Teutschen lands]]&amp;#039;&amp;#039; sehr abfällig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es ist durch die bank hindurch alweg und alzeit ein böss unnütz volk, nit wenige dann münch und pfaffen. Ist es im krieg, so ist under tausend kaum einer an seinem sold begnuegig, sunder stechen, hawen, gotslestern, huoren, spielen, morden, brennen, rauben, witwen und weisen machen, ist ir gemein handwerk und höchste kurzweil. Wer hierin küen und keck ist, der ist der best und ein freier landsknecht; der muoss vornen daran und ist würdig, das er ein doppelsoldner sei.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Douglas Miller, John Richards: &amp;#039;&amp;#039;Landsknechte. 1486–1560.&amp;#039;&amp;#039; Siegler, Sankt Augustin 2004, ISBN 3-87748-636-3.&lt;br /&gt;
* Thomas Arnold: &amp;#039;&amp;#039;The Renaissance at War.&amp;#039;&amp;#039; Cassell, London 2002, ISBN 0-304-36353-7.&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Franck]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronica des gantzen Teutschen lands, aller Teütschen völcker herkom(m)en, Namen, Händeln, Guten vn(n) (unn) bösen Thaten […].&amp;#039;&amp;#039; Apiario, Bern 1539. (auch &amp;#039;&amp;#039;Germaniae chronicon&amp;#039;&amp;#039;. 1538)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Doppelsöldner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landsknecht|Doppelsoeldner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kjalarr</name></author>
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