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	<title>Dornhan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dornhan&amp;diff=47654&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X3X4X5: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2026-01-30T20:30:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/20/58/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/30/44/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Dornhan in RW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rottweil&lt;br /&gt;
|Höhe              = 642&lt;br /&gt;
|PLZ               = 72175&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07455, 07423&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08325012&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE DNW&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 8 Stadtteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Obere Torstraße 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.dornhan.de/ www.dornhan.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Markus Huber (parteilos)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dornhan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈdɔrnhaːn}}] ist eine Kleinstadt im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Rottweil]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Dornhan liegt auf einer Hochebene im [[Schwarzwald]]vorland über den Tälern von [[Neckar]] und [[Glatt (Neckar)|Glatt]].&lt;br /&gt;
Nächstgelegene größere Städte sind [[Freudenstadt]] im Nordwesten, [[Rottweil]] und [[Oberndorf am Neckar]] im Südosten und [[Horb am Neckar]] im Nordosten. Das Stadtgebiet liegt in 450 bis {{Höhe|685|DE-NN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Dornhan grenzt im Osten an [[Sulz am Neckar]], im Süden an Oberndorf (beide Landkreis Rottweil), im Westen an [[Alpirsbach]] und [[Loßburg]] und im Norden an [[Glatten]] und [[Schopfloch (Schwarzwald)|Schopfloch]] (alle [[Landkreis Freudenstadt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Stadt Dornhan mit den Stadtteilen [[Bettenhausen (Dornhan)|Bettenhausen]], Busenweiler, Dornhan, [[Fürnsal]], Leinstetten, Marschalkenzimmern und Weiden gehören neben der Stadt Dornhan 15 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zum Stadtteil Busenweiler gehören das Dorf Busenweiler und der Weiler Aischfeld. Zum Stadtteil Dornhan gehören die Stadt Dornhan, die Weiler Dobel und [[Gundelshausen (Dornhan)|Gundelshausen]], die Höfe Friedrichshof und Oberhart und die Wohnplätze Brandeck und Braunhalden. Zum Stadtteil Fürnsal gehören das Dorf Fürnsal und der Wohnplatz Fürnsaler Sägmühle. Zum Stadtteil Leinstetten gehören das Dorf Leinstetten und der Weiler Kaltenhof. Zu den Stadtteilen Bettenhausen, Marschalkenzimmern und Weiden gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Im Stadtteil Dornhan liegt die [[Abgegangene Burg|abgegangene]] [[Burg Brandeck]] und im Stadtteil Leinstetten liegt die [[Ruine|Burgruine]] [[Burg Lichtenfels (Dornhan)|Lichtenfels]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 467–471&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Dornhan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornhan hat Anteile an mehreren Landschaftsschutzgebieten. Dies sind das [[Glatt-Tal]] und das [[Glatt- und Dobeltal]], der [[Bettenberg]] und das [[Zitzmannsbrunnenbachtal]], das [[Bechertal]] und das [[Mittleres Heimbachtal|Mittlere Heimbachtal]]. Zudem hat die Stadt Anteile am [[FFH-Gebiet]] [[Wiesen und Heiden an Glatt und Mühlbach]]. Bis aus die Gemarkungen Weiden und Marschalkenzimmern gehört das gesamte Gemeindegebiet zum [[Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/m142R Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornhan.jpg|mini|hochkant=2|Dornhan – Ansicht aus der Topograhiae Sueviae von Matthäus Merian 1643/1656]]&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wird die Stadt Dornhan als „Turnheim“ im Jahre 777. Der genaue Zeitpunkt der Stadtwerdung ist unbekannt, doch steht fest, dass der Ort seit 1276 als „civitas“ (Stadt) bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Dornhan gehörte ursprünglich den [[Grafen von Sulz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kröner 151&amp;quot;&amp;gt;[[Max Miller (Historiker)|Max Miller]], [[Gerhard_Taddey]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch_der_historischen_Stätten]] Deutschlands Bd. 6, Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 276). 2. verbesserte und erweiterte Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1980, ISBN 3-520-27602-X, S. 151&amp;lt;/ref&amp;gt; 1095 erhielt das [[Kloster Alpirsbach]] durch Schenkung in Dornhan gelegene Güter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kröner 151&amp;quot; /&amp;gt; Das Kloster gewann im Laufe der Zeit immer mehr Einfluss in Dornhan und unterhielt einen Pflegehof zur Verwaltung des Besitzes. Der Abt des Klosters Alpirsbach ließ dreimal im Jahr ein Gericht in Dornhan abhalten, wobei er entweder persönlich und durch einen Stellvertreter den Vorsitz führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kröner 151&amp;quot; /&amp;gt; Dem Kloster oblagen allerdings nur Fälle mit [[Niedere Gerichtsbarkeit|Niedergerichtsbarkeit]], für die [[Blutgerichtsbarkeit]] waren die [[Herzöge von Teck]] zuständig, welche das erbliche Vogteirecht des Klosters besaßen. Wegen seiner hohen Schulden trat Herzog Friedrich von Teck 1380 das Vogteirecht an Graf [[Eberhard II. (Württemberg, Graf)|Eberhard den Greiner]] und somit an die [[Grafschaft Württemberg]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kröner 151&amp;quot; /&amp;gt; Seit dieser Zeit übte ein württembergischer Schultheiß die Herrschaftsrechte aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kröner 151&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Mit der Reformation des Klosters Alpirsbach 1534 fiel Dornhan endgültig an das [[Herzogtum Württemberg]] und war seither als Amt Dornhan bis 1807 Sitz eines württembergischen Vogts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kröner 151&amp;quot; /&amp;gt; 1807 kam Dornhan bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im [[Königreich Württemberg]] zunächst zum [[Oberamt Sulz]], 1808 zum Oberamt Alpirsbach und 1810 erneut zum Oberamt Sulz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/12246/Dornhan Geschichte von Dornhan Online bei Leo BW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Dornhan 1938 zum [[Landkreis Horb]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Stadt Dornhan in die [[Französische Besatzungszone]] und kam somit 1947 zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 erfolgte die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]], bei der Dornhan zum Landkreis Rottweil kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stadt wurde am 1. März 1972 durch Vereinigung der Stadt Dornhan mit den Gemeinden Bettenhausen, Fürnsal, Leinstetten und Marschalkenzimmern neu gebildet. Am 1. April 1974 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Busenweiler eingemeindet. Die Eingemeindung von Weiden erfolgte am 1. Januar 1975.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=515f und 530}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Seit der Reformation 1534 war die Stadt Dornhan überwiegend evangelisch geprägt, ebenso die früher selbstständigen Gemeinden und heutigen Stadtteile Busenweiler, Fürnsal, Marschalkenzimmern und Weiden. Die evangelische [[Kirchenbezirk Rottweil#Dornhan mit Fürnsal|Kirchengemeinde Dornhan]] gehörte zum [[Kirchenbezirk Sulz am Neckar]], seit 2025 zum neu eingerichteten [[Kirchenbezirk Rottweil]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]]. Die in der Nachkriegszeit entstandene katholische Kirchengemeinde &amp;#039;&amp;#039;Heilig-Kreuz&amp;#039;&amp;#039; in Dornhan gehört zur &amp;#039;&amp;#039;Seelsogeeinheit St. Jakobus Sulz-Dornhan&amp;#039;&amp;#039; im [[Dekanat Rottweil]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]], zu der unter anderem auch die traditionell katholischen Gemeinden &amp;#039;&amp;#039;St. Konrad&amp;#039;&amp;#039; in [[Bettenhausen]] und St. Stephanus in [[Leinstetten]] gehören. Außerdem gibt es eine evangelisch-methodistische Kirche und eine neuapostolische Kirche in Dornhan sowie eine Kirche der Adventgemeinde in Busenweiler.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dornhan.de/startseite/wohnen/infrastruktur/kirchen Kirchen in Dornhan und den Stadtteilen], Stadt Dornhan, abgerufen am 3. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DornhanRathaus.jpg|mini|Denkmalplatz mit Pflugbräuhaus]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] brachte bei einer Wahlbeteiligung von 66,9 % (2019: 61,6 %) folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08325012/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=4806&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-15103_id_24042 |titel=Gemeinderatswahl Dornhan 2024 |abruf=2024-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FEDDAC; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partei / Liste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmenanteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;Ergebnis 2019&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;Ergebnis 2014&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;Ergebnis 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center; background:#FFFFFF;&amp;quot;   |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählervereinigung || 59,1 % || 12 (± 0)&lt;br /&gt;
| 63,6 % || 66,1 %|| 63,3 %&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center; background:#FFFFFF;&amp;quot;   |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürgerliste || 40,9 % || {{0}}8 (+ 1)&lt;br /&gt;
|  36,4 % || 33,9 %|| 36,7 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Stadtschultheißen und Bürgermeister der Stadt Dornhan (seit 1276)&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Casimir Bumiller |Titel=Dornhan Geschichte des Raumes zwischen Neckar, Glatt und Heimbach |Hrsg=Casimir Bumiller |Datum=2010 |Seiten=684}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=300 |&lt;br /&gt;
* 1276: Konrad von Münsingen&lt;br /&gt;
* 1308/24: Dietrich (von Dornhan)&lt;br /&gt;
* 1416: Klaus Segher&lt;br /&gt;
* 1420/25: Dietrich Wölfflin&lt;br /&gt;
* 1430/55: Klaus Mörlin&lt;br /&gt;
* 1457/62: Hans Schauber&lt;br /&gt;
* 1466/78: Heinrich Eckhart&lt;br /&gt;
* 1483/97: Walter Sprenger&lt;br /&gt;
* 1506/18: Kaspar Schmid&lt;br /&gt;
* 1521/33: Hans Hofer&lt;br /&gt;
* 1534–1535: Martin Volland&lt;br /&gt;
* 1535–1543: Berchtold Hagen&lt;br /&gt;
* 1543–1565: Benedikt Schwenck&lt;br /&gt;
* 1565–1571: Georg Hirschmann&lt;br /&gt;
* 1571–1572: Hans Jakob Engelhardt&lt;br /&gt;
* 1572–1578: David Fuchs&lt;br /&gt;
* 1578–1580: Christoph Haan&lt;br /&gt;
* 1580–1581: Christoph Dreher&lt;br /&gt;
* 1581–1592: Christoph Beer&lt;br /&gt;
* 1593–1604: Johann Hagdorn&lt;br /&gt;
* 1604–1606: Hans Wilhelm Koch&lt;br /&gt;
* 1604–1614: Hans Wolf Hagdorn&lt;br /&gt;
* 1614–1623: Georg Sebastian Sattler&lt;br /&gt;
* 1623–1631: Ernst Hellwer&lt;br /&gt;
* 1631–1638: Johann Schwab&lt;br /&gt;
* 1639–1640: Samuel Legeler&lt;br /&gt;
* 1640–1650: Johann Springer&lt;br /&gt;
| valign=top |&lt;br /&gt;
* 1651–1660: Josias Burger&lt;br /&gt;
* 1660–1668: Johann Joachim Renner&lt;br /&gt;
* 1668–1682: Ferdinand Heinrich Berblinger&lt;br /&gt;
* 1682–1689: Johann Wolfgang Dietz&lt;br /&gt;
* 1689–1695: Georg Friedrich Heß&lt;br /&gt;
* 1695–1697: Johann Sebastian Speidel&lt;br /&gt;
* 1697–1715: Veit Jakob Neuffer&lt;br /&gt;
* 1715–1737: Johann Christoph Faber&lt;br /&gt;
* 1737–1755: Veit Hensler&lt;br /&gt;
* 1755–1761: Johann Christoph Wilhelm Donner&lt;br /&gt;
* 1761–1795: Karl Ernst Seeger&lt;br /&gt;
* 1796–1803: Matthäus Goelz&lt;br /&gt;
* 1803–1806: Christoph Friedrich Sigel&lt;br /&gt;
* 1808–1819: Jakob Bleibel&lt;br /&gt;
* 1819–1826: Gottlieb Franz&lt;br /&gt;
* 1826–1831: Andreas Bleibel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1831–1833: Konrad Friedrich Wider, Amtsverweser&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1833–1848: Ferdinand Friedrich Hochstetter&lt;br /&gt;
* 1848–1852: Johann Georg Knaus&lt;br /&gt;
* 1852–1870: Ferdinand Friedrich Hochstetter &amp;#039;&amp;#039;(schon 1833–1848 Dornhaner Bürgermeister)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1871–1878: Friedrich Wilhelm Albert Holzwarth&lt;br /&gt;
* 1878–1919: Johann Georg Knaus&lt;br /&gt;
* 1919–1946: Karl Morof&lt;br /&gt;
* 1946–1948: Wilhelm Weißer&lt;br /&gt;
* 1948–1972: Erich Blocher&lt;br /&gt;
* 1973–2005: Günter Wößner&lt;br /&gt;
* seit 2005: Markus Huber&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. November 2004 wurde Markus Huber mit 74 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister ab 1. Februar 2005 gewählt. Der bisherige Amtsinhaber Günter Wößner trat bei der Wahl nicht mehr an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen im November 2012 sowie im November 2020 wurde Markus Huber als Bürgermeister bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Größe           =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung =Dornhan&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Gold auf einem schwarzen Dornzweig ein roter Hahn&lt;br /&gt;
|Zusatz          =&lt;br /&gt;
|Quelle          =&lt;br /&gt;
|ref             =&amp;quot;dornhan_wappen&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Quelle_2        =&lt;br /&gt;
|ref_2           =&lt;br /&gt;
|Begründung      =}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Eingemeindung führten die anderen Stadtteile eigene Wappen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;dornhan_wappen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dornhan.de/de/stadt/wissen-orientierung/wappen |titel=Wappen |hrsg=Stadtverwaltung Dornhan |abruf=2022-10-08 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=135&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wappen Bettenhausen (Dornhan).png|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bettenhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;In Rot ein auf einem durchgehenden belaubten silbernen (weißen) Zweig sitzender silberner (weißer) Waldkauz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
DEU Busenweiler COA.svg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Busenweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;In Blau ein silbernes (weißes) Haus mit Glockentürmchen, oben links ein sechsstrahliger silberner (weißer) Stern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
DEU Fürnsal COA.svg| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürnsal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geteiltes Schild, oben in blau mit drei silbernen (weißen) Sternen, diagonaler silberner (weißer) Streifen und unten grün&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
DEU Leinstetten COA.svg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leinstetten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;In geteiltem Schild oben in Silber (Weiß) drei grün bestielte und grün besamte Blüten der Leinpflanze nebeneinander, unten in Rot ein silberner (weißer) Zickzackbalken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Wappen Marschalkenzimmern.png|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marschalkenzimmern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;In Silber (Weiß) auf grünem Boden ein linkshin schreitendes schwarzes Pferd&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
DEU Weiden (Dornhan) COA.svg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;In Rot eine bewurzelte silberne (weiße) Weide, deren Stamm von zwei goldenen (gelben) Rosen begleitet ist&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
DEU Gundelshausen (Dornhan) COA.svg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gundelshausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;In Silber (weiß) aus einem grünen, mit goldenem (gelbem) lateinischen Großbuchstaben G belegten Dreiberg wachsend ein schwarzer Abtsstab.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit 1994 unterhält Dornhan partnerschaftliche Beziehungen zur [[Frankreich|französischen]] Gemeinde [[Pont-de-Vaux]] in der Region [[Auvergne-Rhône-Alpes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landappbw 89268 1820 Ev. Stadtkirche Dornhan.jpg|mini|[[Stadtkirche Dornhan|Evangelische Stadtkirche Dornhan]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Stadtkirche Dornhan]] wurde erstmals 1256 genannt. Der untere Teil des Turms dürfte noch auf einen romanischen Vorgängerbau zurückgehen, der spätgotische Neubau wurde zwischen 1500 und 1510 errichtet. 1718 brannte die Kirche ab und wurde ein Jahr später wieder errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zitzmannsbrunnenbachtal (auch Bettenhauser Tal genannt) zwischen Dornhan und [[Bettenhausen (Dornhan)|Bettenhausen]] befindet sich das sogenannte Wasserhäusle, eine vollständig erhaltene Pumpstation aus dem Jahre 1889 die Ursprung und Teil der Dornhaner Wasserversorgung war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gemeindegemarkung befinden sich die Ruinen der [[Burg Lichtenfels (Dornhan)|Burg Lichtenfels]] und der [[Burg Brandeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bettenhausen ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bettenhausen (Dornhan)}}&lt;br /&gt;
In [[Bettenhausen (Dornhan)|Bettenhausen]] ist außerdem das Bildnis vom auferstandenen Christus in der Kirche St. Konrad zu sehen, das [[Herren von Bubenhofen|Hans Marx von Bubenhofen]] im Jahr 1596 stiftete. Das Allianzwappen des Stifterehepaars und die Wappen der Vorfahren geben den Rahmen des Gemäldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leinstetten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Codex Manesse Albrecht von Haigerloch.jpg|mini|links|Codex Manesse Albrecht von Haigerloch]][[Datei:Minnesängerdenkmal.jpg|mini|Minnesängerdenkmal]]In Leinstetten befinden sich das [[Schloss Leinstetten]] und der von der [[Burg Leinstetten]] erhaltene Turmhügel mit Kellern. In Leinstetten erinnert das Minnesängerdenkmal an Graf Albrecht von Hohenberg (Haigerloch), der in der Schlacht bei Leinstetten am 17. April 1298 fiel. [[Albrecht II. (Hohenberg-Rotenburg)|Albrecht von Hohenberg]] ist im [[Codex Manesse]] im Kampf abgebildet. Dort sind die einzigen zwei von ihm überlieferten Strophen erhalten. Die Grablege für Graf Albrecht II von Hohenberg und seine zweite Gattin Margareta von Fürstenberg befindet sich im [[Kloster Kirchberg]] bei [[Sulz am Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiden ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Weiden stehen eine Kirche aus dem [[15. Jahrhundert]] und das Geburtshaus [[Hermann Römpp]]s sowie die Grundschule, welche bereits über 100 Jahre alt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marschalkenzimmern ===&lt;br /&gt;
In Marschalkenzimmern befindet sich das Wohnhaus des [[Historiograph]]en der Landesgeschichtsschreibung, [[Friedrich August Köhler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochgericht Marschalkenzimmern b.jpg|mini|Hochgerichtsstätte Marschalkenzimmern (Denkmal 2008)]]An der Ortsausfahrt südlich von Marschalkenzimmern – Richtung Hochmössingen – wird auf das Denkmal zur Erinnerung an die Hochgerichtsstätte hingewiesen. Der Kaiser hatte als Lehensherr der Landgrafschaft Stühlingen den jeweiligen adligen Lehensnehmer mit dem Blutbann belehnt. Es durfte „Stock und Galgen“ errichten. 1639 bis 1805 waren die Fürstenberger Oberlehensgeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehnsträger wechselten häufig, bis 1598 Herzog Friedrich von Württemberg das Lehen kaufte. Die Ortsrechte besaßen seit 1613 die Herren von Anweil. Bei deren Aussterben 1664 wurde der Ort dem württembergischen Kammerschreibereigut einverleibt. 1710 belehnte Herzog Eberhard Ludwig den Bruder seiner Mätresse, Oberhofmarschall Friedrich Wilhelm von Grävenitz, mit Schloss und Dorf. Beim Sturz der Mätresse, [[Wilhelmine von Grävenitz]] (1733), wurde das Lehen wieder eingezogen und blieb bis 1807 Kammerschreibereigut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert Natale |Hrsg=Max Miller und Gerhard Taddey |Titel=Marschalkenzimmern |Sammelwerk=Handbuch der historischen Stätten Deutschlands |Band=6 |Auflage=2 |Verlag=Kröner |Ort=Stuttgart |Datum=1980 |ISBN=3-520-27602-X |Seiten=514}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Schulzentrum Dornhans gibt es eine [[Grundschule|Grund-]] sowie eine [[Realschule]]. In den Stadtteilen Leinstetten, Marschalkenzimmern und Weiden befindet sich jeweils eine Grundschule. [[Gymnasium|Gymnasien]] und weiterführende Schulen gibt in den nahe gelegenen Städten Oberndorf und Sulz.&lt;br /&gt;
=== Elektrizitätsversorgung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wasserkraftwerk Bettenhausen}}&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Bettenhausen im Glatttal befindet sich ein aus dem Heimbach-Stausee bei [[Sterneck (Loßburg)|Loßburg-Sterneck]] gespeistes [[Wasserkraftwerk]], das ursprünglich auch als [[Pumpspeicherkraftwerk]] betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Günter Wößner (* 1941), von 1973 bis 2005 Bürgermeister der Stadt Dornhan&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.dornhan-stadt-dornhan-nach-vorne-gebracht.70744411-1894-4819-a99b-23e546c6dedf.html |titel=Stadt Dornhan nach vorne gebracht |hrsg=Schwarzwälder Bote |datum=2024-08-15 |abruf=2024-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Adam Wagner]] (unbekannt–1594), geboren auf der Burg Lichtenfels, Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottlob Christoph von Seeger]] (1767–1835), württembergischer Oberamtmann, Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Köhler]] (1768–1844), Pfarrer in Marschalkenzimmern, Verfasser topografisch-historischer Schriften&lt;br /&gt;
* Wilhelm Friedrich Wagner (1802–1882), Großkaufmann in Odessa&lt;br /&gt;
* [[Edmund von Sigel]] (1805–1866), evangelischer Theologe, [[Generalsuperintendent]] von Heilbronn&lt;br /&gt;
* [[John Buehler]], ehem. Johann Bühler (1831–1899), Direktor der Staatsbank Chicago und Senator des Staates Illinois&lt;br /&gt;
* [[Hans Holzwarth]] (1877–1953), Gasturbinen-Erfinder&lt;br /&gt;
* [[Hermann Römpp]] (1901–1964), geboren im Ortsteil Weiden, Chemiker und wissenschaftlicher Autor&lt;br /&gt;
* [[Anton Reinhardt]] (1927–1945), geboren in Weiden, Opfer des NS-Regimes&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160414094139/http://www.sintiundroma.de/sinti-roma/ns-voelkermord/vernichtung/kriegsende/anton-reinhardt.html &amp;#039;&amp;#039;Anton Reinhardt&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Klaus Graf (Rennfahrer)|Klaus Graf]] (* 1969), Rennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort wirkten ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Joseph Valentin Dominik Maurer]] (1795–1874), Alttestamentler, Hebraist und Geistlicher, von 1856 bis 1863 Pfarrer von Marschalkenzimmern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Sulz |Titel=Dornhan |Seite=165–177 |Wikisource=Kapitel_B_10}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Horst-Herbert Grözinger |Titel=Dornhan – meine Heimat im Schwarzwald. Zum 25 jährigen Bestehen der Firma MADO – Maschinenfabrik Dornhan GmbH |Ort=Dornhan |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wilhelm Ziegler |Titel=25 Jahre Tennisclub Dornhan: 18. bis 20. August 1989 |Ort=Dornhan |Datum=1989}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ingrid Schatz |Titel=Gundelshausen, Busenweiler, Fürnsal. Ein Streifzug durch die Vergangenheit |Verlag=Geiger |Ort=Horb am Neckar |Datum=1993}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gerda Wittmann-Zimmer |Titel=Dornhan neunundneunzig nullnull |Verlag=Roseni |Ort=Hamm |Datum=2001}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Franz Mögle-Hofacker |Titel=Repertorien: Bestand H; 101,15 Weltliche Lagerbücher: OA Dornhan: (1471) 1527–1806 (1833) |Verlag=Hauptstaatsarchiv |Ort=Stuttgart |Datum=2005}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Frieder Breymayer |Hrsg=Gerd Fischer |Titel=Dornhaner Predigten |Verlag=Fischbach Verlag |Ort=Dornhan |Datum=2007 |ISBN=978-3-932904-14-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Casimir Bumiller (Historiker)|Casimir Bumiller]] |Titel=Dornhan. Geschichte des Raumes zwischen Neckar, Glatt und Heimbach |Ort=Dornhan |Datum=2010 |Umfang=695}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Rüth, Bernhard (Hrsg.): Friedrich August Köhler. Stadt und Amt Dornhan. Eine historische Beschreibung aus dem Jahr 1839 (Documenta Suevia Bd. 12), Konstanz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leo-BW: [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/12266/Marschalkenzimmern+-+Altgemeinde~Teilort Marschalkenzimmern – Altgemeinde ~ Teilort]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.dornhan.de/ Offizielle Internetseite der Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rottweil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4321711-4|VIAF=234302763}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dornhan| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rottweil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 777]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
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