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	<title>Drasdo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drasdo&amp;diff=1586244&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2024-09-24T17:09:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Uebigau-Wahrenbrück&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/37/4.8/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/21/36/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 90.1&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.78&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 168&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2001-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Wahrenbrück]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04938&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035365&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drasdo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Uebigau-Wahrenbrück]] im [[Landkreis Elbe-Elster]] in [[Brandenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120625031500-uebigau-wahrenbrueck |titel=Uebigau-Wahrenbrück {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort liegt etwa sechs Kilometer östlich von [[Uebigau]] an den Landesstraßen [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 68|68]] und [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 603|603]]. Die Gemarkung des Ortes hat eine Fläche von etwa sechs Quadratkilometern.&amp;lt;ref&amp;gt;Stand:1995&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Drasdo von Ost.JPG|mini|hochkant=1.66|Drasdo von Osten aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Angerdorf]] Drasdo ist vermutlich [[Slawen|slawischen]] Ursprungs und wurde 1335 erstmals in einer Verkaufsurkunde der [[Eulenburg (Adelsgeschlecht)|Herren von Ileburg]] als „Drozedowe“ urkundlich erwähnt. In dieser Urkunde wurde eine Grenzberichtigung zwischen dem Ort und dem benachbarten [[Schilda (Brandenburg)|Schilda]] als möglich bezeichnet. Gemeinsam mit Wiederau besaß das Dorf einen jährlich wechselnden [[Dingstuhl]], zu welchem auch das Dorf [[Langennaundorf]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Arbeitsgemeinschaften der Natur- und Heimatfreunde des Deutschen Kulturbundes Kreis Bad Liebenwerda |Titel=„Erste urkundliche Erwähnung der Heimatorte“. |Sammelwerk=Heimatkalender für den Kreis Bad Liebenwerda |Ort=Bad Liebenwerda |Datum=1959 |Seiten=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Bergner, [[Heinrich Nebelsieck]] |Titel=„Kreis Liebenwerda“ in Beschreibende darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiele |Datum=1910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drasdo besaß 1589 keinen eigenen Dingstuhl, aber ein [[Erbgericht]] als Mannlehngut und gehörte als unmittelbares Amtsdorf zum kursächsischen [[Amt Liebenwerda]]. Wie die meisten anderen Orte der Umgebung wurde Drasdo im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] stark zerstört. Zwischen 1529 und 1763 waren im Ort 19 bis 20 [[Hufner|Hüfner]] sowie zwei [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] angesiedelt. 1835 zählte das Dorf 32 Wohnhäuser mit 206 Einwohnern. An Vieh wurden 62 Pferde, 239 Stück Rindvieh, 2 Ziegen und 85 Schweine gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=„Übersicht der Bevölkerung und des Viehstandes im Jahre 1835“ |Sammelwerk=Die Schwarze Elster-Unsere Heimat in Wort und Bild |Nummer=596 |Ort=Bad Liebenwerda |Datum=1985 |Seiten=8 bis 10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Nebelsieck Greischel 1910 (Kreiskarte) Langennaundorf IMG 7362.JPG|mini|hochkant|links|Drasdo auf einer geschichtlichen Karte des Kreises Liebenwerda (1910).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Drasdo2.JPG|mini|hochkant=1.66|Drasdoer Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
Bei einem verheerenden Brand wurde 1874 das halbe Dorf zerstört. Einige zweistöckige Großbauernhäuser mit Lehmfachwerk haben diesen Brand überstanden und sind bis in die Gegenwart erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte ab 1879 zum Amtsgerichtsbezirk [[Herzberg (Elster)|Herzberg]], obwohl es im [[Landkreis Liebenwerda]] lag. Bis 1890 führte ein [[Knüppeldamm]] nach Drasdo. 1890 wurde die Dorfstraße gepflastert und die Verbindungsstraße nach [[Langennaundorf]] gebaut. Im gleichen Jahr erhielt das Gebäude der das Ortsbild prägenden Gaststätte „Zur Friedenseiche“ einen Saalanbau. Kurze Zeit später wurde in Drasdo 1894 eine Schule errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://uebigau-wahrenbrueck.verwaltung-brandenburg.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=18674 |text=Seite über Drasdo auf der Homepage von Uebigau-Wahrenbrück |archive-is=20120718001032}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Autorenkollektiv des MUG Brandenburg e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Heimatbuch Landkreis Elbe-Elster |Ort=Herzberg |Datum=1996 |Seiten=81}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landkreis Elbe-Elster&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sybille Gramlich, Irmelin Küttner |Titel=Landkreis Elbe-Elster |Band=7, Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schlieben und Schönewalde.&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Wernersche Verlagsgesellschaft |Ort=Worms |Datum=1998 |ISBN=3-88462-152-1 |Seiten=78–81}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Dorfanger]] befand sich bis Ende der 1960er Jahre ein Dorfteich, der von den Drasdoern „Axpool“ genannt wurde. Nach der Gründung der [[Betriebssportgemeinschaft|BSG]] „Traktor“ Drasdo am 13. September 1968 wurde der Teich verfüllt und eine nördlich angrenzende von der Drasdoer LPG genutzte Enten- und Gänsemastanlage abgerissen. An dessen Stelle entstand eine Kegelbahn, welche im Rahmen einer Festveranstaltung zum 20. Jahrestag der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] am 4. Oktober 1969 eingeweiht wurde. In unmittelbarer Nähe entstand ein Sportplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Findeisen |Hrsg=Arbeitsgemeinschaft für Heimatkunde e.&amp;amp;nbsp;V. Bad Liebenwerda |Titel=„Aus der Drasdoer Geschichte“ |Sammelwerk=Heimatkalender für den Altkreis Bad Liebenwerda, das Mückenberger Ländchen, Ortrand am Schraden und Uebigau-Falkenberg |Ort=Bad Liebenwerda |Datum=1997 |ISBN= |Seiten=158–160}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2001 wurden die Städte [[Wahrenbrück]] und Uebigau mit den Gemeinden Drasdo, [[Bahnsdorf (Uebigau-Wahrenbrück)|Bahnsdorf]], [[Neudeck (Uebigau-Wahrenbrück)|Neudeck]] sowie [[Wiederau (Uebigau-Wahrenbrück)|Wiederau]] zusammengeschlossen und in Uebigau-Wahrenbrück umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis 2005&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.statistik.brandenburg.de/sixcms/media.php/4055/Beitrag19.4_Landkreis62_HistorischesGemeindeverzeichnis2005.pdf |titel=Historisches Gemeindeverzeichnis 2005 für Brandenburg |werk=www.statistik.brandenburg.de |hrsg=Amt für Statistik Berlin-Brandenburg |seiten=37 |abruf=2015-05-18 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziegelei ===&lt;br /&gt;
Etwa 1,25 Kilometer nördlich der Ortslage des Dorfes befindet sich an der Gemarkungsgrenze zu [[Nexdorf]] der Drasdoer Ortsteil „Ziegelei“. Hier produzierte einst jedes nachweisbare Grundstück [[Backstein|Ziegel]]. Die Produktion von Ziegeln begann im 19. Jahrhundert auf Grund der sich hier befindlichen reichen Lehmvorkommen. Die produzierte Ware brachte man auf Pferde-Fuhrwerken in die Orte der Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1922 das [[Falkenberg/Elster|Falkenberger]] Kalksandsteinwerk gegründet wurde, verschlechterte sich die Lage der Drasdoer Ziegelei-Betriebe merklich, da die Bauherren der Umgebung die billigeren [[Kalksandstein]]e bevorzugten. Die im Ort ansässigen Unternehmen wurden immer unrentabler und verlustreicher. Was zur Folge hatte, dass das Ziegelhandwerk in Drasdo 1934 einging. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] 1945 wurden die Drasdoer Anlagen der Ziegel-Herstellung abgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Findeisen |Hrsg=Arbeitsgemeinschaft für Heimatkunde e.&amp;amp;nbsp;V. Bad Liebenwerda |Titel=„Ziegelhandwerk in Drasdo“ |Sammelwerk=Heimatkalender für den Altkreis Bad Liebenwerda, das Mückenberger Ländchen, Ortrand am Schraden und Uebigau-Falkenberg |Ort=Bad Liebenwerda |Datum=1996 |ISBN= |Seiten=252–254}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landkreis Elbe-Elster&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;11&amp;quot;| Einwohnerentwicklung von Drasdo ab 1835 bis 2016.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis 2005&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1835||206&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1946&amp;#039;&amp;#039; || 399&lt;br /&gt;
|1990||195&lt;br /&gt;
|1997||188&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1875||200&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1950&amp;#039;&amp;#039; || 377&lt;br /&gt;
|1991||195&lt;br /&gt;
|1998||190&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890||250&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1964&amp;#039;&amp;#039; || 269&lt;br /&gt;
|1992||194&lt;br /&gt;
|1999||184&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||250&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1971&amp;#039;&amp;#039; || 254&lt;br /&gt;
|1993||191&lt;br /&gt;
|2000||176&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||259&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1981&amp;#039;&amp;#039; || 217&lt;br /&gt;
|1994|| 191&lt;br /&gt;
|2011||175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1933||257&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1985&amp;#039;&amp;#039; || 210&lt;br /&gt;
|1995||187&lt;br /&gt;
|2016||170&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;quot;Informationsbroschüre für Einwohner und Gäste&amp;quot; herausgegeben vom Amt Uebigau-Wahrenbrück |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939&lt;br /&gt;
|263&lt;br /&gt;
|1989&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|1996&lt;br /&gt;
|193&lt;br /&gt;
|2019&lt;br /&gt;
|168&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;quot;Informationsbroschüre für Einwohner und Gäste&amp;quot; herausgegeben vom Amt Uebigau-Wahrenbrück |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühle Drasdo 2.jpg|mini|Drasdoer Bockwindmühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Bauernhof Drasdo.JPG|mini|Denkmalgeschützter Bauernhof in der Dorfstraße 14]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegerdenkmal Drasdo.JPG|mini|hochkant|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
In der Mitte des Drasdoer Dorfangers befindet sich eine von einem Friedhof umgebene im 15. Jahrhundert erbaute [[Feldsteinkirche]], welche unter Denkmalschutz steht. Die leicht erhöht stehende Kirche wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört und deshalb später in der Zeit von 1682 bis 1695 von Grund auf erneuert. Der Turm wurde 1895 erneuert. Im Inneren befindet sich eine 1842 von [[Carl Friedrich W. Loewe]] aus [[Delitzsch]] erbaute Orgel, ein aus dem Jahr 1594 stammender [[Taufstein]] und eine mittelalterliche Kirchentruhe, die aus einem Eichenstamm gezimmert und mit Eisen beschlagen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bldam-brandenburg.de/wp-content/uploads/2023/10/07-EE-Internet-22.pdf |titel=Denkmalliste des Landes Brandenburg – Landkreis Elbe-Elster vom 31. Dezember 2022 |datum=2022-12-31 |abruf=2024-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; → &amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel: [[Dorfkirche Drasdo]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es im Ort eine [[Bockwindmühle]]. Ihr ursprünglicher Standort war das Dorf [[Beyern]] bei [[Falkenberg/Elster|Falkenberg]]. 1723 wurde sie von dort nach Drasdo umgesetzt, wo sie zunächst Bestandteil des Schankgutes wurde. Der Mahlbetrieb der Mühle, welche zuletzt auch mit Diesel betrieben werden konnte, wurde 1969 eingestellt. Bis 1961 konnte die Bockwindmühle noch mit Wind angetrieben werden. Flügel sind inzwischen keine mehr vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.muehlen-archiv.de/Brandenburg3.htm Die Drasdoer Bockwindmühle bei www.muehlen-archiv.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Manfred Woitzik]] |Hrsg=Kulturamt des Landkreises Elbe-Elster |Titel=„Wer zuerst kommt – mahlt zuerst“ eine Kulturgeschichte der Mühlen im Landkreis Elbe-Elster |Ort=Herzberg |Datum= |Seiten=188/189}}&amp;lt;/ref&amp;gt; → &amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel: [[Bockwindmühle Drasdo]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Denkmalschutz steht auch ein historischer aufwendig gestalteter Wegweiser mit richtungsweisenden Pfeilen aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Es handelt sich dabei um einen viereckigen Sandsteinpfeiler mit einer überstehenden Abdeckplatte mit dreieckigen Giebeln. Er befindet sich auf dem ovalen Dorfanger des Dorfes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landkreis Elbe-Elster&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Grundstück der Dorfstraße 14 stehen das einstige Wohnhaus eines Großbauern sowie ein Torstallspeicher unter Denkmalschutz. Der zweistöckige Lehmfachwerkbau des Bauernhauses wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet. Mit dem ebenfalls in dieser Bauweise errichteten Speicher ist dieses Gehöft ortsbildprägend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landkreis Elbe-Elster&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe der Drasdoer Dorfkirche befindet sich ein Kriegerdenkmal zu Ehren der gefallenen Dorfbewohner der beiden Weltkriege.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/drasdo_brb.htm Onlineprojekt Gefallenendenkmäler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Strempel (Fußballspieler)|Michael Strempel]] (1944–2018) war Fußballspieler in der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]]. Er bestritt 15 Spiele in der [[Fußballnationalmannschaft der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uebigau-wahrenbrueck.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=18674 Seite über Drasdo auf der Homepage von Uebigau-Wahrenbrück]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Uebigau-Wahrenbrück}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1063349931|VIAF=311742460}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Elbe-Elster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Elbe-Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uebigau-Wahrenbrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1335]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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